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Sand(e) im Getriebe

Wie bereits von allen Experten erwartet ging es für unsere 1. Herren am Sonntag gegen den TuS Sande um den einzelnen Ehrenpunkt. Wir erfreuten uns schon im Doppel 3 daran, als Matze Cramme und Florian Remark gegen Frank Black/Hendrik Biele die Oberhand behielten und ein erstes Grölen durch die Halle ging.

Danach machte der Favorit ernst und zog die ersten fünf Einzel im Schnelldurchgang durch. Matze, Markus und Thomasz waren an mehreren Satzgewinnen dran – mehr aber auch nicht ;-).

Besser lief es bei unserem Neuzugang Sascha Ahlemeyer, der in der letzten Saison noch in der 2. Bezirksklasse für TuS Hilter an die Platte trat. Gegen Frank Black hatte er alle Chancen und spielte gegen den Routinier auf einem Level. Am Ende reichte es nur zu einem Satzgewinn und diverse ansehnlichen Topspinrallies.

Mehr davon darf Sascha gerne bereits am Sonntag vom Stapel lassen, wenn wir um 14 Uhr in Halle B den TSV Venne empfangen.

Auch wenn wir auch dort (wie in jedem der kommenden 17 Spiele) als Underdog in die Partie gehen – so freuen wir uns umso mehr über eure Unterstützung vor Ort.

Saisonauftakt für die 1. Herren

2013 Woodstock 126 fala, crowd surfing

So sollte es Samstag aussehen: Begeisterte Fans feiern die 1. Herren (Foto: Ralf Lotys (Sicherlich) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons)

Morgen (Samstag, 10.9.) startet unsere neuformierte 1. Herren in die Landesligasaison 2016/17.

Um 17 Uhr geht Kapitän Stefan Härtel gemeinsam mit Tomasz Filas, Markus Frankenberg, Florian Remark, Matthias Cramme und Sascha Ahlemeyer in Halle B gegen den Verbandsligaabsteiger TuS Sande ins Rennen.

Die Friesen sind in dieser Begegnung ganz klar favorisiert, aber das heißt natürlich nicht, dass keine Überraschung möglich wäre.

Damit da etwas gehen kann, brauchen unsere Jungs aber in jedem Fall Eure Unterstützung. Wäre schön, wenn der ein oder andere am Samstag mal im OSC-Sportzentrum vorbeischauen könnte.

Bis dahin!

1. Herren: Unglückliche Niederlage gegen Sande

Seven Years Of Bad Luck (8754117879)

1. Herren: Unglückliche Niederlage am Sonntag. War die schwarze Katze schuld? (Foto: Vieira_da_Silva, via commons.wikimedia.org, CC-Lizenz)

Wer hätte das gedacht? Am Ende sind es am Sonntag nur ganze zwei mickrige Punkte im fünften Satz des Abschlussdoppels, die ein sensationelles Unentschieden gegen den Landesligaspitzenreiter TuS Sande verhindern. So wird es zwar die vorab befürchtete Niederlage. Die fällt allerdings mit 7:9 weitaus knapper aus als erwartet. Das ist, wenn man nur auf den Spielverlauf und das erzielte Ergebnis schaut, einerseits bitter, andererseits zeigt es, gerade angesichts der ungünstigen Rahmenbedingungen, aber auch den wiederwachten Kampfgeist des Teams.

Denn obwohl mit Kuhlmann, Mötsch und Moldenhauer an diesem Sonntag gleich 2,5 Stammspieler fehlen, kann die 1. Herren das Duell gegen den haushohen Favoriten bis zum Schluss offen halten. Ein glückliches Händchen bei der Auswahl der Ersatzspieler beweist Kapitän Markus Frankenberg. Mit Andreas Hakemann und Ulli Kasselmann zaubert er gleich zwei Überraschungen auf den Spielberichtsbogen.

Gar nicht auszudenken, wie das Spiel mit etwas mehr Glück in den Eingangsdoppeln hätte laufen können. Während Alexander Dubs und Sebastian Kerssen als Doppel 1 ihr Spiel im Fünften knapp nach Hause bringen, müssen Kersenfischer/Hakemann nach großem Kampf und fünf Sätzen dem Sander Einserdoppel gratulieren. Umso bitterer ist dann die Niederlage von Frankenberg/Kasselmann in der Verlängerung des fünften Satzes.

Im oberen Paarkreuz gewinnt im Anschluss Alexander gegen Black, während Ulli Kersenfischer gegen Jahnel nichts ausrichten kann. Auch im mittleren Paarkreuz bleibt es ausgeglichen. Der vergrippte Sebastian trifft wie er will und sorgt damit ein ums andere Mal für offene Münder bei Zuschauern und Gegner. Er siegt souverän. Doch Markus kann gegen seinen Gegner und „den [gefühlten] Lärm dreier gleichzeitig startender Düsenjets“ in der Halle heute nichts ausrichten.

Im unteren Paarkreuz bleibt Andreas, anders als noch im Doppel, unter seinen Möglichkeiten. Der bis in die Haarspitzen motivierte Ulli Kasselmann hingegen erwischt einen echten Sahnetag und sorgt mit seinem Fünf-Satz-Sieg gegen Heyen für eine mittelschwere Sensation. Mit diesem Erfolg hält er den OSC weiter im Spiel. Spielstand nach dem ersten Durchgang: 4:5. Damit hat eigentlich niemand gerechnet. Die zahlreichen Zuschauer in Halle B reiben sich verwundert die Augen. Was ist denn hier los?

Im zweiten Durchgang bleibt es eng. Auch Alexander kann gegen den starken Jahnel nicht punkten, dafür ist Kersi gegen Black siegreich. In der Mitte scheint „Kersso“ erneut unaufhaltsam. Gerade mal acht Punkte lässt er seinem Gegner in den ersten beiden Sätzen. Doch dann beginnt er zu schwächeln. Bricht er jetzt ein, fordert die Erkältung ihren Tribut? Nein, er bringt auch den dritten Satz mit 13:11 nach Hause und beschert dem OSC den sechsten Punkt. Von diesem Beispiel angespornt holt sich auch Markus seinen ersten Einzelsieg in drei Sätzen. Unglaublich! Der OSC liegt plötzlich sogar 7:6 vorne. Noch ein Punkt und die Sensation wäre perfekt.

Kommt dieser Punkt im unteren Paarkreuz? Leider nein. Andreas und Uli sind in diesem Durchgang beide chancenlos. Also geht es, wie schon so oft in dieser Saison, ins Schlussdoppel: Dubs/Kerssen gegen Jahnel/Black. Fünf Sätze lang geht es auf und ab, aber nach großem Kampf und tollen Ballwechseln fehlen am Ende eben zwei mickrige Punkte zum ersehnten achten Spielgewinn. Ärgerlich, denn ein Unentschieden wäre an diesem Tag durchaus verdient gewesen.

Fazit: Nach großem Kampf zwar unglücklich verloren, aber auf jeden Fall gezeigt, dass die Moral stimmt und der Kampfgeist noch da ist. Mit dieser Einstellung sollte am kommenden Sonntag (16.02.) ab 14 Uhr in Halle B im Nachbarschaftsduell gegen die SF Oesede etwas drin sein.

Wochenendtischtennis beim OSC und anderswo

Unbekannte Wespe - 11 Juni 2k11 03

Mieses Wetter am Wochenende? Zeit zum Tischtennisgucken! (Foto: ADwarf, via commons.wikimedia.org, CC-Lizenz)

Die Wetteraussichten für’s Wochenende sind ja eher trübe. Was liegt da näher – abgesehen vom heimischen Sofa – als sich in Sachen Tischtennis umzutun. Es gibt schließlich einiges zu sehen.

Landesmeisterschaften der Damen und Herren in Oesede

Starten wir mit den Landesmeisterschaften der Damen und Herren in Oesede. Die 67. Meisterschaften werden in diesem Jahr von den SF Oesede ausgerichtet. In der Sporthalle der Michaelisschule an der Graf-Stauffenberg-Str. 19 in Georgsmarienhütte gibt sich die niedersächsische Elite an diesem Wochenende ein Stelldichein.

Aus unserer Region startet in der 32-köpfigen Herrenkonkurrenz leider nur Jannik Hehemann. In der Damenkonkurrenz aber ist der Großraum Osnabrück dagegen gewohnt stark vertreten. Gleich sieben Damen, drei aus Wissingen, vier aus Oldendorf, starten in dem 32er-Feld.

Los geht’s am Samstag ab 11:00 Uhr mit der Dameneinzel-Konkurrenz. Die Herren beginnen im Anschluss um 12:10 Uhr. Am Sonntag geht es dann ab 9 Uhr mit den Doppelkonkurrenzen weiter.

Weitere Einzelheiten inklusive Ausschreibung findet Ihr hier *klick*. – Nachmelden könnt Ihr leider nicht mehr. 😉

Zwei Heimspiele in der Halle B an der Hiärm-Grupe-Straße

Sowohl die 1. als auch die 2. Herren gehen am Sonntag Nachmittag für den OSC auf Punktejagd. Während es die 1. Herren es ab 14 Uhr mit dem Landesliga-Spitzenreiter vom TuS Sande (19:1 Punkte) zu tun bekommt, tritt die 2. Herren ab 15:30 Uhr gegen den SC BW Papenburg an.

Die 1. Herren hat in diesem Duell wohl nur Außenseiterchancen, doch die Begegnung der 2. Herren in der Bezirksliga könnte durchaus spannend werden, wenn die Papenburger ihre beste Sechs aufbieten. Das Hinspiel konnten Levien, Härtel & Co. mit 9:5 für sich entscheiden.

Sehenswert sind beide Partien allemal. Also macht Euch auf, um die Jungs angemessen zu unterstützen!

Im Blickpunkt: TuS Sande

Ulrich Kersenfischer ist wieder optimistischer und rechnet sich mit dem OSC etwas aus.

Ulrich Kersenfischer ist wieder optimistischer und rechnet sich mit dem OSC etwas aus (Foto: S. Kerssen)

Genau eine Woche nach dem Liga-Derby gegen die Sportfreunde aus Oesede, das mit einem 8:8 Unentschieden ausging, gilt die volle Konzentration der 1. Herren wieder dem Ligaalltag. In der Berliner Halle in Sande wartet eines der aus der letzten Saison bekannten Teams auf das Team um Markus Frankenberg. Das Spiel gegen TuS Sande beginnt um 14.00 Uhr.

Auch dieses Mal scheint es ein interessantes und enges Spiel zu werden. In den letzten beiden Partien kam der OSC sowohl in Sande wie auch an eigenen Tischen nicht über ein 8:8 hinaus. TuS Sande, der die Liga zuletzt sicher vor dem OSC halten konnte, hat sich im unteren Paarkreuz verstärkt.

Sande konnte somit einen klaren 9:3-Sieg in ihrem ersten Saisonspiel gegen den Aufsteiger Warsingsfehn verbuchen. Mit 2:0 Punkten stehen sie derzeit auf dem 4. Tabellenplatz und sind ein starker Konkurrent des OSC.

„Über Sieg oder Niederlage wird die Tagesform entscheiden! Wir haben uns auch super verstärkt, und das Team ist gut drauf. Somit brauchen wir uns nicht verstecken.“

So Ulrich Kersenfischer, der sich nach dem noch „verlorenen Punkt“ gegen Oesede wieder etwas optimistischer zeigte.

1. Herren: Samstag 17 Uhr in EVERSBURG

Bundesarchiv Bild 183-1990-0226-028, Leipzig, Montagsdemonstration

1. Herren: Wird die Karre jetzt aus dem Dreck gezogen? (Foto: Wolfgang Kluge, Quelle: commons.wikimedia.org)

Am kommenden Samstag um 17 Uhr beginnt die Rückrunde für die erste Mannschaft des OSC um Spitzenspieler „König Kuhlic“ und MadMax „Frankie“ Frankenberg-Yinhe. Gegner werden die Nordlichter aus Sande sein, gegen die man im Hinspiel ein 8:8 erkämpfen konnte.

Damals machten wir 3 oben, 2 unten und 3 Doppel. „Der-Ball-muss-glühen-Kerssen“ und „Möta-Piss“ haben sich für diesen Samstag aber einiges vorgenommen und wollen das mittige Ergebnis des Hinspiels so nicht stehenlassen, ja nach Möglichkeit gar drehen! Sande hat nach der Rückserie gewechselt: Der starke Black geht aus der Mitte nach oben, der in der Hinserie ein wenig 5-Satz glücklose Heyen geht von oben in die Mitte.

Die Karten sind also neu gemischt. Zudem leichte optische Verbesserung bei Mötschi (obwohl er schon immer gut aussah), Eversburger Heimvorteil und natürlich unsere OSC’ler hinter uns … was kann da noch schiefgehen!?

Zuschauerklatschunterstützungskasten haben wir schon organisiert! Wir freuen uns auf Euch und sind bereit für den dreckigen Abstiegskampf! 😉

1. Herren: Unentschieden erkämpft

Kaffee & Kuchen, Backwaren, nötige Bananenvorräte und abartige Fitnessfrikadellen im Plastikmantel. Die halbe Stunde, die Kersi auf der A29 „gutmachte“, wurde beim Netto und dem angeschlossenen Bäcker zur körperlichen Stärkung genutzt. Nur Möta mit seinen Frikdellen wusste in dem Moment noch nicht, was er sich damit wohl antat …

6 Tische zum Einspielen hatte die Erste auch noch nicht gesehen, und somit waren 20 Minuten vor Beginn schon alle platt. Was folgte war das von beiden Seiten in Vorfeld erwartete, äußerst ausgeglichene Spiel: 2:1 Doppel, wobei Mötschi/Kerssen nach Matchball noch 10:12 im Fünften verlieren. Kersi gewinnt knapp in Fünf in einem fantastischen Federballspiel gegen Heyen und relativ klar gegen den Zweier. Kuhli verliert knapp gegen den Zweier und gewinnt ebenso knapp gegen den Einser. Mitte gehen ALLE 4 weg (Stichwort Frikadellen) gegen einen „kranken“ Hartmann, der in den kniffeligen Situationen irgendwie alles getroffen hat und gegen Black, der in dieser Liga in der Mitte wohl zu den besten Kollegen gehört. Unten gewinnen beide gegen den Ersatzmann aus der Bezirksliga und sind gegen den „stehenden“ Holländer praktisch chancenlos.

Abschlussdoppel. Kuhli und Kersi sind gewarnt, Jahnel/Black noch ohne Niederlage und das letzte Abschlussdoppel gegen Hellmann/Tüpker (Venne) 3:0 gewonnen. Die beiden liegen uns allerdings recht gut und wir können das Ding am Ende nach verlorenem ersten Satz 3:1 für uns verbuchen.

8:8 Punkte, 31:31 Sätze. Ausgeglichener geht nicht.

Möta Piss: Das berühmte OSC-Wahrzeichen

Was folgt sind Verwechslungen (vielen Dank an Arndt „Flaspöler“ Kallmeyer) und nie zuvor gesehenen Dinge, die in Erinnerung bleiben werden. Teile der Mannschaft gingen dann noch im Bermuda-Dreieck unter, andere konnten sich retten. Mehr Infos gerne auf Nachfrage, sicher nicht hier. 😉

Wirklich große Ballwechsel …

… beim OSC und anderswo.

Während die 1. Herren nach längerer Pause heute hoffentlich gesund und vollzählig um 17 Uhr zum Landesliga-Duell in Sande antreteten muss (wir berichteten), empfängt die 3. Herren die Spvg. Eicken ab 15 Uhr in Eversburg. Das Heimspiel in ungewohnter Umgebung tut dem momentanen „Höhenflug“ (wir berichteten) der Dritten in der 1. Bezirksklasse hoffentlich keinen Abbruch.

Der Fanbus nach Sande ist dem Vernehmen nach leider schon seit Wochen überbucht, so dass die heimischen Tischtennisfans sich alternativ nach Eversburg orientieren sollten. Die Jungs von Kapitän Justus Treubel sind für jede Unterstützung dankbar und der Eintritt ist diesmal frei. 😉

Mangels geeigneten Videomaterials von den letzten Spielen der 1. und 3. Herren gibt es hier nun ersatzweise handverlesene Ballwechsel von ähnlicher Güte wie sie die OSC-Recken oft schon im Training in Serie produzieren. 🙂

Fast 15 Minuten zum Genießen:

1. Herren macht den Putzteufel

Fast 3 Wochen liegt die schwere Last nun schon auf unseren Buckeln. Eine peinliche Last, die wir uns mit dem doch leicht katastrophalen Auftritt in Hude ja irgendwie doch selbst auferlegt haben. Aber in letzter Konsequenz geht die Gesundheit vor und ihr Abhandenkommen ist selten im Vorfeld planbar. Deshalb Schwamm über diese Angelegenheit. Der Schwamm besteht aus einer erfolgten internen Klärung des zukünftigen Reglements bei Krankheitsmeldungen, Verdrängung natürlich und, ab jetzt kommt der Artikel zum Wesentlichen:

Unserem Spiel gegen den TuS Sande.

In diesem wollen wir wieder voll angreifen, um alle dreckigen Erinnerungen wegzuwischen. Wir müssen aber auch, denn der TuS Sande steht ebenfalls mit 4:4 Punkten da und der Verlierer dieses Spieles muss sich wohl oder übel nach unten orientieren. Die Vorzeichen stehen nicht blendend, aber auch nicht auf Hoffnungslosigkeit: Sande mit einem sehr starken Spitzendoppel, aber im unteren Paarkreuz oft wechselnd unterwegs. Wir mit einem beruflich stark angespannten König Kuhlic, Mötschis Dioptrienwert inzwischen dreistellig, Kerssen … Wartet mal, wo ist der überhaupt? Frankie im Allzeitstress gesundheitlich immer noch stark gebeutelt. Gut, Kersi und Dirk wie immer glanz- und glorreich unterwegs, aber das ist ja nicht der Rede wert, und die beiden können’s ja auch nicht immer alleine richten.

Eine spannende Begegnung wartet also am Samstag, und wir werden alles daran setzen, den Karren wieder auf die Spur zu ziehen! Auch wenn wir manchmal nicht so aussehen …

Wie Ihr seht: Kerssen fehlt.

Click-TT veröffentlicht Ligen-Zusammensetzung

Auch wenn schon ein paar Tage her, möchten wir euch für die einzelnen Klassen die jeweiligen Ligenteilnehmer für die Saison 2010/2011 hier einmal „vorstellen“.

Wir haben natürlich nur die Klassen mit Osnabrücker Beteiligung erwähnt.

2. Bezirksklasse OS-Nord:
SC Schölerberg, TuS Engter, SV Concordia Belm-Powe III, TSV Wallenhorst (Absteiger), TSG Burg Gretesch III, TuS Bramsche (Aufsteiger), Osnabrücker SC III (Aufsteiger), Spvg. Fürstenau (Absteiger), SV Nortrup, Spvg. Fürstenau II (Aufsteiger)

2. Bezirksklasse OS-Süd:
Spvg. Eicken, TSV Riemsloh II, TTC Topspin Grönegau, VfL Kloster Oesede, TTV Stirpe-Oelingen (Aufsteiger), SC Glandorf, Spvg. Oldendorf III (Absteiger), OFV Ostercappeln (Aufsteiger), VfL Bad Iburg (Aufsteiger), TSG Dissen III (Aufsteiger)

1. Bezirksklasse OSS/OSL:
Spvg. Niedermark II, SSC Dodesheide, SF Schledehausen, SV Concordia Belm-Powe II, BSV Holzhausen II (aus der Bezirksliga), SV Wissingen (Aufsteiger), TSV Riemsloh (Aufsteiger), Osnabrücker SC II (Aufsteiger), VfL Osnabrück

Bezirksliga Süd:
TTC Eintracht Nordhorn, TSV Venne II, SC Blau-Weiß Papenburg, SV Olympia Laxten II, SV Union Meppen II, Spvgg. Brandlecht-Hestrup (Aufsteiger), Osnabrücker SC, SV Olympia Laxten III, SV Bawinkel, TSG Dissen (alle Aufsteiger)

Bezirksoberliga Süd:
SV Concordia Belm-Powe, TTV Cloppenburg, BV Essen, SF Oesede II, SV Quitt Ankum (Aufsteiger), Spvg. Oldendorf II, TV Meppen (Aufsteiger), SV Olympia Laxten (Absteiger), TuS Blau-Weiß Lohne (Aufsteiger), TV Hude II

Landesliga Weser-Ems:
MTV Jever II, TuS Sande, SV Warsingfehn, BSV Holzhausen, SG Schwarz-Weiß Oldenburg (Absteiger), TSG Burg Gretesch (aus Oberliga), SV Blau-Weiß Langförden II (Absteiger), SG Schwarz-Weiß Oldenburg II (Aufsteiger), Spvg. Oldendorf, TTSC 09 Delmenhorst II (Aufsteiger)

Verbandsliga Nord:
TuSG Ritterhude, TuS Celle II, TV Hude, TSG Dissen, Neurönnebecker TV, TSV Lamstedt, TSV Eintracht Hittfeld, TTSC 09 Delmenhorst, TSV Venne, Spvg. Niedermark

Oberliga:
SF Oesede, TSV Lunestedt, VfL Oker, TK Berenbostel, MTV Wolfenbüttel, MTV Hattorf, VfL Westercelle, SV Union Salzgitter, TSV Schwalber Tündern, TTS Borssum II, MTV Tostedt, TSV Salzgitter

Rele-Rückblick #3: Landesliga

Für den BSV Holzhausen ist eine durchaus passable Saison nun zur Vollendung sportlich erfolgreich gestaltet worden. Nur knapp verpasste man im Duell mit dem TuS Sande den direkten Nichtabstieg. In der Relegation ging es sofort gegen TV Hude um die Wurst. Der Süderneuländer SV trat gar nicht erst an und machte damit das Spiel zu einem vorzeitigen Finale.

In den Doppeln kam der TV Hude nicht so recht aus den Puschen und verschlief den Start. Einzig Doppel 2 mit Andre Finke & Andreas Lehmkuhl konnte der Kombination Jörg Kuhlmann / Uli Kersenfischer gefährlich werden. 3:2 verlor man dieses Match und auch Tschörtner / Imig wie Severin / Warfelmann kamen gegen Flaspöler / Dransmann & Klostermann / Spreckelmeyer nicht zum Stich. In den Einzeln wurde der Verlauf noch einmal auf den Kopf gestellt. Hude machte Druck und ging nach einem 4:0 Rückstand mit 6:5 in Führung. Einzig Kuhlmann und Kersenfischer konnte in der ersten Runde der Einzel Ihre Spiele für sich entscheiden. In Runde 2 waren es dann Marco Dransmann gegen Andre Finke (3:1), Oliver Klostermann gegen Stefan Warfelmann (3:1) sowie Christian Spreckelmeyer gegen Andreas Lehmkuhl (3:0) die das ganze zu einer 8:7 Führung ausbauten und schon vor dem letzten Doppel den Verbleib in der Landesliga aufgrund des besseren Satzverhältnisses sicherten.  Kuhlmann / Kersenfischer komplettierten diesen Erfolg mit einem 3:2 über Tschörtner / Imig.

So könnte in der nächsten Saison die Klasse aussehen:
TSG Burg Gretesch !?
SG Schwarz-Weiß Oldenburg I (Absteiger Verbandsliga)
SV Blau-Weiß Langförden (Absteiger Verbandsliga)
Spvg Oldendorf
SV Union Meppen
MTV Jever
SV Warsingfehn
TuS Sande
BSV Holzhausen
SG Schwarz-Weiß Oldenburg II (Aufsteiger)
TTSC Delmenhorst (Aufsteiger)