
Am Mittwoch Abend empfÀngt die 5. Herren die Zweitvertretung der TSG Burg Gretesch zum ersten Punktspiel in der Kreisliga OS-Stadt.
Die Gretescher kommen mit KapitĂ€n Piepmeyer und dem gemischten Noppen-auĂen-Trio Lunk, Buntrock sowie SeĂmann. Wir starten mit Treger, JĂ€schke, Arends und Fangmeier.
Wegen des neuen Spielsystems gibt es erstmals keine Doppel, dafĂŒr aber, unabhĂ€ngig vom Spielstand, immer drei Einzel fĂŒr jeden, so dass jedes Spiel erst nach 12 Begegnungen beendet ist.
Wir legen gleich einen 1A-Kaltstart mit zwei FehlzĂŒndungen hin: Lasse kommt gegen Buntrock gar nicht ins Spiel, und auch Youngster Bjarne findet kein Mittel gegen das sichere Abwehrspiel von Lunk.
0:2, und Zeit fĂŒr KapitĂ€n Burkhardt einzugreifen. Er zeigt seinem Team, wie es geht und holt gegen SeĂmann den ersten OSC-ZĂ€hler. Am Nebentisch tut sich der Autor gegen den unkonventionellen Spielstil von Piepmeyer schwer, legt noch ein paar Aufschlagfehler obendrauf und muss nach vier SĂ€tzen gratulieren.
Unser oberes Paarkreuz scheint das Signal vom KapitĂ€n allerdings verstanden zu haben und punktet im zweiten Durchgang gleich doppelt, wĂ€hrend im Duell der KapitĂ€ne Burkhardt diesmal nach fĂŒnf Ă€uĂerst knappen SĂ€tzen als Verlierer vom Tisch geht. In der Zwischenzeit steht der Autor auch gegen SeĂmann auf verlorenem Posten und beschert den Greteschern einen weiteren Punkt. Zwischenstand 3:5.
Auf in die letzte Runde, die gleich mit einem Hoffnungsschimmer beginnt. Burkhardt holt sich gegen Lunk seinen zweiten Einzelsieg und verkĂŒrzt den RĂŒckstand abermals. Auch Lasse gibt sich gegen Piepmeyer keine BlöĂe und sorgt fĂŒr den zwischenzeitlichen Ausgleich.
5:5, da ist noch was fĂŒr uns drin, oder? Nein, leider nicht, denn Bjarne kann SeĂmann nicht bezwingen, und der Autor erliegt ein weiteres Mal seiner akuten Noppen-Phobie gegen den ĂŒberlegen spielenden Buntrock.
Endstand 5:7. Zwar kein Beinbruch, aber ein erster Fingerzeig, dass das Saisonziel Klassenerhalt in dieser Verfassung durchaus ambitioniert sein dĂŒrfte.