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Tischtennis Mannschaft des SSC Dodesheide (1. Bezirksklasse)

2. Herren auch nächstes Jahr in der 1. Bezirksklasse dabei

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2. Herren: Große Freude über den Klassenerhalt (Foto: By Oleg Dubyna from Poltava, Ukraine (FC Shakhtar footballers celebrate victory) [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons)

Durch eine sensationelle Rückserie gelang der 2. Mannschaft um Kapitän Wittenberg am vergangenen Samstag der große Befreiungsschlag. Mit einem wichtigen 9:6 über den direkten Konkurrenten Wallenhorst schaffte das Team den direkten Klassenerhalt. Schon drei Wochen zuvor wurde sich eine gute Ausgangsposition im Abstiegskampf gesichert. Mit einem umkämpften 9:6 gegen Dodesheider Jungs wurden zwei wichtige Zähler eingefahren, wodurch rechnerisch ein Unentschieden gegen Wallenhorst reichen sollte.

Schon das Spiel gegen Dodesheide hatte es in sich. Zwar trat das Team um das Schubert-Ehepaar ohne ihre etatmäßige Nummer 1 Jörg „Kuhli“ Kuhlmann an, doch Spannung sollte dennoch aufkommen. Insbesondere Hajo Holst behielt sowohl gegen Dietzel im ersten Einzel, als auch gegen Neff im zweiten Einzel die Nerven und steuerte zwei wichtige Punkte bei. Im zweiten Spiel wurden sogar Matchbälle abgewehrt. Ansonsten punkteten Pascal und Vitali im Doppel, Pascal gegen Sonja Schubert, die Mitte um Malte und Vitali holte ganze drei Punkte und das untere Paarkreuz in Person von Hajo und Justus punktete vierfach. Und das war äußerst wichtig. Zum schon gespielten Abschlussdoppel wollte unser Doppel 1 kein Kommentar abgeben. Besser ist das. 😉

Mit breiter Brust reisten wir nun zum direkten Konkurrenten nach Wallenhorst. Morgens dann die Hiobsbotschaft. Hajo meldete sich krankheitsbedingt ab. Ersatzmann Budde leider verhindert, Hakemann verletzt, Dirk Moldenhauer und Ulli Kasselmann mussten die erste Mannschaft unterstützen. Die Frage war, was nun? Eigentlich wollte Kapitän Wittenberg den Rest der Saison seine Sehnenscheidenentzündung auskurieren. Doch daraus sollte nichts werden, Ibuprofen und Voltaren sei Dank. Unter Schmerzen spielte Jan-Hendrik und holte mit seinem Sieg über Volker Lotte den entscheidenden, wichtigen achten Punkt, was den vorzeitigen Klassenerhalt bedeutet.

Wallenhorst trat in Bestbesetzung an. Zudem hielt sich das Team von Altmeister Czirpek die Einzelaufstellung bis nach den Doppeln offen. Die Partie versprach eine Menge Spannung. Und die Heimmannschaft legte gut los. Das starke 1er-Doppel Martin Czirpek/Jörg Niemeyer siegte schließlich souverän und auch die beiden Abwehrer Pigors und Wallenhorst verzauberten Pascal und Vitali. Malte und Justus drehten dann zum Glück das Spiel gegen das bis dato ungeschlagene Doppel Lotte/Naumann und verhinderten einen katastrophalen Start.

Der an diesem Tage in überragender Form spielende Patric holte einen wichtigen Zähler gegen Czirpek und neutralisierte Pascals Niederlage gegen Niemeyer. In einem hervorragend anzusehenden Match triumphierte Malte knapp gegen Wallenhorst. Vitali hingegen musste gegen Pigors gratulieren. Im unteren Paarkreuz wurde ebenfalls ausgeglichen gespielt. Wittenberg bitter und knapp gegen Ex OSCler Naumann, Treubel souverän gegen Lotte.

Zwischenstand 4:5, noch vier Punkte mussten her. Pascal und Patric machten den Anfang. Mit deutlichen Siegen über Czirepek und Niemeyer war das Ziel zum Greifen nahe. Malte machte weiter, wo die Jungs vor ihm aufgehört hatten. Er fegte über Pigors hinweg und machte den siebten Punkt perfekt. Vitali kämpfte parallel gegen Wallenhorst, zeigte tolle Bälle, reichen sollte es dennoch nicht ganz. Der angeschlagene Jan-Hendrik zeigte im Anschluss großen Sport gegen Lotte. In einem offenen Spiel blieb er der verdiente Sieger, was uns den direkten Klassenerhalt bescherte. Justus setzte dem guten Spiel dann noch mit einem ungefährdeten Sieg gegen Naumann die Krone auf.

Unsere sympathischen Gegner bewirteten uns nach dem Spiel noch mit Würstchen und diversen Kaltgetränken, danke dafür. Der harte Kern der Mannschaft feierte noch bis spät in Nacht im Balou und es bleibt abzuwarten, in welcher Aufstellung die Mannschaft am kommenden Freitag gegen Bramsche auflaufen wird.

3. Herren meisterlich

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3. Herren: Meister der Kreisliga OS-Stadt mit überragenden Leistungen und guter Stimmung (Foto: By Tony2Times at English Wikipedia [Public domain], via Wikimedia Commons)

Nun ist es amtlich! Nach den beiden Spielen gegen den SSC Dodesheide und den VfL in den vergangenen Wochen sind wir von der Tabellenspitze nicht mehr zu verdrängen und sind damit vorzeitig Meister der Kreisliga Osnabrück-Stadt.

Ein Lob ans ganze Team für die durchweg überragenden Leistungen und die gute Stimmung während der gesamten Spielrunde.

So reichte uns im ersten Spiel der Woche gegen Dodesheide bereits ein Unentschieden, um die Meisterschaft vorzeitig zu sichern. Wir peilten dennoch ein Sieg an und setzten unsere Pläne in die Tat um: Nach nur zwei Stunden Spielzeit konnten wir einen 9:1 Sieg verbuchen. Dodesheide, die mit zwei Ersatzleuten angereist waren, gelang es lediglich fünf Sätze zu holen. Drei davon gingen an die Dodesheider in dem einzigen gewonnen Spiel von Moldenhauer/Burde, die unserem Nummer 1 Doppel HP und Martin die erste! Niederlage in dieser Saison bescherten. Ansonsten ließen wir wirklich nichts anbrennen und selbst Edelfan Alfred Schiemann beklagte sich über das wenig spannende Duell. 😉

Nur einen Tag später durften uns die VfLer um Kapitän Lytze als Nächstes zur Meisterschaft gratulieren. Wer tatsächlich dachte, dass wir nun nachlassen und anfangen, den Gegnern Punkte zu schenken, wurde schnell eines Besseren belehrt. Auch das Spiel konnten wir recht deutlich mit 9:2 zu unseren Gunsten entscheiden. Diesmal gab sich sogar Jan-Hendrik Wittenberg die Ehre, bei uns als „Ersatz“ auszuhelfen. Da HP und Tom nicht mit dabei waren, halfen Jan-Hendrik und Alex aus. Beide gewannen ihre Einzel und trugen damit zum Sieg bei. Allerdings mussten sich Jan-Hendrik und Martin in ihrem Doppel gegen Rosenblum/Bolgov geschlagen geben, da ist noch Luft nach oben. 🙂

Nun soll gegen die Gretescher in der heimischen Arena am 6. April die Kür folgen, sodass der Meisterfeier nichts mehr im Weg stehen sollte. Wohin die Reise dann nächstes Jahr für jeden Einzelnen geht, steht, wie immer beim OSC, in den Q-TTR-Sternen.

 

4. Herren: Geglückte Revanche gegen Dodesheide II

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4. Herren: Nach geglückter Revanche obenauf (Foto: Inklein at the English language Wikipedia [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons)

Mittwoch Abend, 20 Uhr. Die 4. Herren erwartet Dodesheide II zum Rückspiel in der Kreisligasaison 21017/18. – Moment mal, Dodesheide? Da war doch was? Genau, eine deftige 2:9-Klatsche im Hinspiel.

Doch welche 4. Herren wartet da eigentlich? Lasse Treger, Kapitän Burkhardt Arends und Klaus Jansen, die noch im Hinspiel dabei waren, fehlen schon mal. Auch wenn Klaus als moralische Unterstützung und Abschlussbier-Sponsor in der Halle ist.

Dafür sind Jürgen Höpfner und der Autor erneut dabei, dazu die Stammkräfte Hartmut Stiehl und Sebastian Otten sowie unsere neue Nummer 1 Henrik Budde und als weitere Verstärkung OSC-Rückkehrer Alexander Fornol.

Auch die Dodesheider Formation ist stark verändert. Zwar sind Jürgen Moldenhauer, André Pohle, Jonas Burde, und Sebastian Dietzel wieder am Start, doch es fehlen Michael Willen und Lukas Niehaves, die heute durch Marcel Neff und Marcel Schmidt ersetzt werden.

Der kurzfristige Ausfall von Team-Mastermind Burkhardt bringt den Ersatzkapitän etwas ins Schwitzen. Glücklicherweise sind aber Spielblock und Bälle in der Halle, so dass nur noch die Doppelaufstellung geklärt werden muss. Darum kümmert sich nach dem Doppelfiasko von Schölerberg  diesmal Jürgen, der die Doppel komplett neu kombiniert. Henrik und er gehen als Doppel 1 ins Rennen, Alex und Sebastian als Doppel 2 und Hartmut und Stefan als 3er-Doppel.

Ein kluger Schachzug, wie sich zeigt, denn nur Alex und Sebastian müssen nach fünf Sätzen dem 1er-Doppel der Dodesheider Marcel und Mo gratulieren, während die beiden anderen Paarungen zwei 3:0-Siege einfahren können.

So geht es mit einer 2:1-Führung in die erste Einzelrunde. Dort holt Henrik gegen Mo seinen fünften Einzelsieg. Jürgen hingegen kann gegen das schnelle und harte Spiel von Marcel Neff nichts ausrichten und beschert den Dodesheidern ihren zweiten Punkt.

In der Mitte läuft es optimal. Ersatzverstärkung Alex kontrolliert das Spiel gegen Materialspezialist Jonas Burde jederzeit und gewinnt mit 3:0. Hartmut liegt das schnelle topspinlastige Spiel von André Pohle. Da kann er seine Qualitäten als versierter Blockspieler mal richtig ausleben und holt sich den Sieg in vier Sätzen. 5:2. – Das fühlt sich doch deutlich besser an als der 0:7-Rückstand zu selben Zeitpunkt im Hinspiel.

Unten wird es erstmals dramatisch. Im Duell Sebastian (Otten) gegen Sebastian (Dietzel) geht es hoch her. Der OSC-Sebastian liegt schnell 0:2 hinten, und es sieht nach einer glatten Niederlage aus, doch dann besinnt er sich und gewinnt die nächsten beiden Sätze relativ sicher. Im fünften Satz wird es aber richtig spannend. In der Schlussphase wehrt Sebastian zunächst noch zwei Matchbälle mit Glücksbällen ab, bevor er dann doch mit 11:13 den Kürzeren zieht.
Dem Autor liegt das Spiel von Marcel Schmidt. Mit reichlich Rückhandschnitt und einigen Blockbällen reicht es zu einem 3:0 und damit zum nächsten Punkt für den OSC. Zwischenstand 6:3 vor der zweiten Einzelrunde.

Henrik lässt auch in seinem zweiten Einzel gegen Marcel Neff nichts anbrennen und bringt in seinem sechsten Kreisliga-Einzel seinen sechsten Sieg unter Dach und Fach. Respekt!
Jürgen führt gegen Mo bereits mit 2:0-Sätzen als Mos Schulter Probleme macht und der die Partie nicht mehr mit vollem Einsatz zu Ende bringen kann. 8:3 für den OSC.

Um den Siegpunkt soll/muss/kann sich nun Alex kümmern. Allerdings hat André etwas dagegen und bringt Alex mit seinen gefährlichen Vorhand-Tospins immer wieder in Bedrängnis. Doch Alex spielt klug und behält nach vier Sätzen die Oberhand.

Endstand 9:3. Eine gelungene Revanche für uns und dazu ein echter Gefallen für die Dritte, die nach ihrer ersten Saisonniederlage am Montag gegen Atter sicher nicht unglücklich darüber sein dürfte, dass wir einen direkten Verfolger für sie auf Abstand halten konnten. – Wir sind schon sehr gespannt, wie der Dank zum Ausdruck gebracht wird. 😉

Apropos Dank: Vielen Dank an Alex für seinen ersten Einsatz bei uns.

Nächste Woche Dienstag geht es dann zum SV Atter, gegen die wir uns schon im Hinspiel  ganz schön strecken mussten. Mal sehen, ob der Kapitän dann wieder an Bord ist. Bis dahin gute Besserung.

Die Talfahrt der zweiten Herren geht weiter

Vor den Spielen zeigen Wir uns stets kampfeslustig. Am Ende durften unsere Gegner aus Hollage jubeln (Bild Mitte)

 

Dass der Weg zum Klassenerhalt steinig werden würde, war allen Beteiligten klar. Aber dass er so holprig werden würde,  lässt uns alle erstaunen. Nach der deutlichen Klatsche gegen die Holzhäuser Jungs ging es gegen Die Mannen aus der Dodesheide und die junge Garde aus Hollage. Und wieder sollte es zwei Niederlagen hageln. Zwar fielen diese recht knapp aus (5:9 gegen den SSC und 6:9 gegen Hollage), aber so langsam sollte allen im Team klar sein, dass es verdammt eng werden wird. Worin liegen die Gründe an den knappverlorenen Matches und damit einhergehend die knappen Niederlagen in den Spielen. Natürlich spielt etwas Glück und auch Pech eine gewisse Rolle, aber ist das alles? Möglicherweise sind wir auch einfach nicht kaltschnäuzig genug.  Fast immer, wenn das Spiel auf der Kippe  steht, liegen die Nerven blank. Big Points werden nicht gemacht und hohe Führungen aus der Hand gegeben. Und gerade das macht eine gute Mannschaft aus. Oft entscheiden einzelne Ballwechsel über Sieg und Niederlage. Vielleicht liegt es aber auch am fehlenden Trainingseifer. Wer siegen will, muss entweder trainieren oder ein feines Händchen haben. Wenn beides nicht vorhanden ist, dann wird es eng. Manchmal ist auch einfach der Kopf an der Misere Schuld. Dort muss man aufgeräumt sein, um frei aufzuspielen. Und wenn es dann erstmal nicht läuft, dann wird es so richtig schwierig. Der Autor greift in solchen Situationen gerne zum Geldbeutel und gönnt sich neue Beläge, um etwas zu verändern. Bis dato mit Erfolg.

Jetzt sollte jeder von den zweiten Herren in sich gehen und schauen, woran es bei ihm liegt und ggf etwas ändern oder anpassen. Dann klappts auch mit dem Nachbar 😉

Jetzt gilt es  am kommenden Donnerstag gegen den ebenso abstiegsgefährdeten SC Schölerberg das Ruder rumzureißen, um wieder etwas Klassenerhaltsluft zu schnuppern. Am Tag drauf geht es dann gegen unsere Freunde aus Belm, gegen die zwei Punkt auch nicht ungelegen kämen.

Zuschauer bei den Auswärtsspielen sind herzlich Willkommen.

Englische Wochen für die 3. Herren – Teil 2

Schon vergangenen Freitag kam es zum Duell OSC – SSC Dodesheide. An dem Tag empfing  unsere 2. Herren um Kapitän Jan-Hendrik Wittenberg im Duell in der 1. BK die erste Mannschaft der Dodesheider.

In einem eng umkämpften Spiel konnte sich die Truppe um Alt-OSCler Kuhli gegen unsere 2. Herren knapp durchsetzen. Nur drei Tage später hieß es wieder OSC gegen Dodesheide, diesmal spielten wir gegen die zweite Mannschaft.

Mit vier Siegen aus vier Spielen fuhren wir wieder mal in Vollbesetzung in die Dodesheide, um den nächsten Sieg einzufahren. Dodesheide trat mit Neuverpflichtung Lukas Niehaves an. Das Team wurde mit Moldenhauer Senior, Burde, Pohle, Dietzel und dem jungen Berling komplettiert.

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Gegrilltes gab es bei den besten Gastgebern der Kreisliga (By Dirk Vorderstraße (Grillen) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons)

Vor Spielbeginn kündigten die Dodesheider vorab schon mal, dass es nach dem Spiel Würstchen geben sollte. Rückblickend vielleicht keine gute Taktik der Dodesheider, denn den einen oder anderen OSCler spornte das noch mehr an, das Spiel so schnell wie möglich gewinnen zu wollen. 😉

Gleich zu Beginn sollte allerdings zumindest eine Serie zu Ende gehen: Wir konnten nicht, wie sonst üblich, all unsere Anfangsdoppel gewinnen. Hauptverantwortlich für das Ende dieser positiven Serie waren nämlich Markus und Thomas, die gegen Mo und Niehaves keine Chance hatten. Sei’s drum, mit 2:1 ging es trotzdem gut los, da die Doppel mit HP/Martin sowie Axel/Tom beide Spiele gewinnen konnten.

Oben und in der Mitte dann direkt ein guter Start in die Einzel: Martin spielt bärenstark gegen Mo und gewinnt überraschend aber verdient mit 3:0. HP ebenso in zum Teil sehr engen Sätzen gegen den guten Niehaves mit 3:1.

Markus und Thomas folgen dem guten Beispiel unseres oberen Paarkreuzes und können gegen Burde und Pohle die nächsten Punkte einfahren.

Unten dann der nächste Punktgewinn für Dodesheide: Axel kommt gegen Dietzel nicht so recht ins Spiel und gibt sein Einzel an die Dodesheider ab. Tom dann aber mit einem Sieg gegen den jungen Berling.

Nun also schon 7:2, der nächste Sieg liegt in der Luft.

HP tut es Martin gleich und gewinnt sein Einzel gegen Mo deutlich mit 3:0. König Pilath dann aber leider mit einer Niederlage gegen Niehaves.

Den für uns entscheidenden Punkt holt dann Markus gegen Burde. Nachdem Markus schon 2:0 in Führung liegt, denkt der ein oder andere wohl schon an die versprochene Verpflegung der Dodesheider zu Beginn des Spiels. Burde kommt dann aber nochmal in den fünften Satz, in dem Markus dann aber doch deutlich den Gesamtsieg perfekt machen kann.

Endstand 9:3.

Können wir im letzten Spiel gegen Schölerberg zumindest ein Unentschieden holen, ist uns die Herbstmeisterschaft nicht mehr zu nehmen. Am 29.11. könnt ihr das Ganze in heimischer Spielstätte begutachten.

Den Award für den besten Gastgeber der Liga kann jedoch niemand den Dodesheidern streitig machen. Neben den angesprochenen Würstchen wurden Getränke angeboten, sodass es einem wirklich an nichts fehlte. Vielleicht ist es eine Überlegung wert, das Heimrecht in der Rückrunde an die Dodesheider freiwillig abzugeben? 😉

Die 4. Herren nimmt zwei Punkte aus der Dodesheide mit

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Jetzt auch beim OSC: Fake News (By Cody Williams from Los 4ngeles//C4, US (Fake News) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons)

Ja, liebe Leser, so macht man Fake News per Schlagzeile. Es waren tatsächlich zwei Punkte, aber leider nur für zwei gewonnene Einzel und eben nicht für eine gewonnene Begegnung. Die entschieden nämlich die Dodesheider mit 9:2 deutlich für sich.

Das hatten wir so nicht erwartet und die Dodesheider wohl auch nicht. Dabei hatten wir uns für das erste Punktspiel gegen ein Nicht-OSC-Team so viel vorgenommen.

Klaus und ich hatten extra unsere beiden Jugend-Joker Sebastian Heinecke und Ivan Stahlke engagiert, um unsere Truppe extrem zu verjüngen und damit adäquaten Ersatz für die verhinderten Hartmut Stiehl und Sebastian Otten an die Tische zu bringen.

Doch die Verjüngung nutzte nichts, weil ein großer Teil der Resttruppe mit z.T. extremen Trainingsrückstand und/oder sehr starken Gegnern zu kämpfen hatte.

Schon die Eingangsdoppel liefen nicht. So gewannen Höpfner/Fangmeier den ersten Satz gegen Burde/Niehaves mit 11:1 so hoch, dass sie meinten, der Rest liefe von alleine, was sich spätestens am Ende des fünften Satzes als fataler Irrtum erweisen sollte. Jansen/Treger waren gegen das Dodesheider Doppel 1 chancenlos und auch Ivan und Sebastian fehlte das Glück im Duell der 3er-Doppel.

So ging es in den Einzeln weiter. Jürgen „Mo“ Moldenhauer, in seinem x-ten Frühling, gewann gegen Lasse. Michael „Willo“ Willen ließ Höppi keine Chance. Klaus stand gegen den erstmals für die Dodesheide startenden starken Niehaves auf verlorenem Posten. Burkhardt fand kein Rezept gegen das unangenehme Noppenspiel von Jonas Burde und Sebastian verlor recht unglücklich gegen André Pohle.

Zwischenstand 0:8. Das roch nach einem blamablen „Blow Out“. Doch Ivan stemmte sich dagegen und gewann mit einer sehr guten Leistung nervenstark gegen Sebastian Dietzel. Immerhin der Ehrenpunkt.

Damit kam auch Lasse noch einmal an die Reihe und zeigte gegen Willo endlich wieder sein bestes Tischtennis mit Vorhandtopspin-Punkten in Serie. Zur Belohnung gab es den zweiten Punkt des Abends für den OSC.

Im Anschluss das Duell der Altmeister: Höppi gegen Mo. Höppi begann stark und holte den ersten Satz. Bedauerlicherweise ließ Mo sich davon nicht sonderlich beeindrucken und holte sich die nächsten drei Sätze und damit den 9:2-Gesamtsieg für die Gastgeber, die an diesem Tag schlicht zu stark für uns waren.

Richtig schön war für uns dann nur die dritte Halbzeit bei den traditionell extrem gastfreundlichen Dodesheidern, die uns nicht nur mit kühlen Getränken, sondern auch noch mit frischem Grillgut(!) verwöhnten. Vielen Dank dafür. Dafür lässt man die Punkte doch gerne vor Ort. 😉

Fazit: In den nächsten drei Heimspielen müssen wir uns deutlich steigern, und ganz ohne Training geht es in der Kreisliga eben doch nicht.

Nochmals vielen Dank an Sebastian und Ivan für ihren ersten Kreisliga-Einsatz und an die Edelfans Axel und Markus, die es trotz unserer miserablen Vorstellung bis zum Schluss ausgehalten haben.

3. Herren: Doppelspieltag

Spiel 1: OSC – Dodesheide

Etwas verspätet folgt der Bericht zu unserem Doppelspieltag am letzten Wochenende. Es waren zwar zwei Heimspiele, jedoch gab es trotzdem eine kleine Premiere, denn wir spielten in Eversburg (das erste und einzige Mal in der Saison).

Vielleicht hätten wir öfter dort spielen sollen, denn es sollte Glück bringen. Unsere Gäste kamen aus Dodesheide, als Tabellenführer und mit ihrem Spitzenspielern Schubert und Möller. Beide hatten an diesem Tag zu kämpfen, da vor allem Justus mindestens einen Sieg verdient gehabt hätte, aber 2 Mal nach fünf Sätzen gegen Schubert und Möller gratulieren musste.

Was wäre wohl passiert, wenn Justus‘ Schläger an diesem Tag nicht den Geist aufgegeben hätte und er mit Jan-Hendriks Schläger hätte spielen müssen. 😉

Den Grundstein für den Punktgewinn legten wir diesmal in der Mitte, wo Vitali und Hajo einen grandiosen Tag erwischten und Wellermann und Niedzwetzki keinen Punkt ermöglichten. 4:0 in der Mitte. Gepaart mit einem ausgeglichenen Spielverhältnis im unteren Paarkreuz, wo Jan-Hendrik und HP gegen Dietzel gewannen und knapp gegen Sonja Schubert (Spitzenspielerin aus der Kreisliga) verloren und 2 Doppelerfolgen zu Beginn, stand am Ende ein 8:8 auf dem Spielbogen.

Bedenkt man, dass Dodesheide erst 2 Punktverluste in der gesamten Saison zu verzeichnen hatte, war dieser Punktgewinn durchaus als Sieg zu werten.

Spiel 2: OSC – Venne

Am Sonntag stand dann das Abstiegsendspiel auf dem Zettel. OSC gegen Venne, der Vorletzte gegen den Drittletzten, der Underdog gegen die Mannschaft, die auf Platz 1 der Rückrundentabelle steht.

Wir hatten uns, wie sich vielleicht manch einer erinnert, mit Andreas (zurück aus der Verletzungspause) und Justus aus der 2. Herren verstärkt. Venne holte Meinert-Moog aus der Landesliga und genau dieser sollte ein entscheidender Faktor werden.

Die Doppel starteten nicht optimal, Venne führte 2:1, Andreas und Justus konnten einen Sieg für uns ergattern. Oben war gegen Meinert-Moog nichts zu holen, leider kam Justus gegen Erhard nicht ganz ins Spiel und verlor ebenfalls.

Die Mitte war noch heiß vorm Vortag und stach nochmals. Vitali konnte seinen Vorrundensieg gegen Quebe wiederholen und Hajo kämpfte und kämpfte und kämpfte und erspielte sich einen verdienten Fünfsatzsieg gegen Rosenke, der mehr als unangenehm spielte.

Jan-Hendrik und HP ließen sich anstecken, Menke und Markus Herbermann (zur Rückrunde vom OSC zu Venne gewechselt) konnten unseren Lauf nicht stoppen. Zwischenstand 5:4!

Die Hoffnung lebte noch. Wir brauchten hier schon mindestens einen Punktgewinn, um noch vom Relegationsplatz träumen zu dürfen. Und diesmal klappte es oben auch besser. Justus zwar ohne Chance gegen Meinert-Moog, aber Andreas setzte sich mit konsequenten Angriffsspiel gegen Erhard in Fünf durch.

Jetzt brauchte es die Leistung aus der ersten Einzelrunde und der Punktgewinn wäre drin gewesen. Leider verließ uns nun in der Mitte das Glück. Hajo konnte seinen Coup gegen Rosenke nicht wiederholen und verlor unglücklich in Fünf gegen Quebe. Vitali war zu anfällig bei der „Noppe“ und war chancenlos. 6:7, jetzt brauchte es eine Steigerung.

HP siegte gegen Menke, stark gespielt und ausgeglichen, 7:7. Jetzt war die Spannung groß vor dem Einzel von Jan-Hendrik gegen Markus. Jan-Hendrik kam auch in sein gewohntes Angriffsspiel, spielte viele Vorhand-Topspins, aber Markus‘ Blockspiel war in diesem Spiel grandios. Fast jeder Ball kam mindestens einmal zurück und sorgte für die ein oder andere Sorgenfalte auf unserer Seite. Leider zog sich dies durch und führte zu einem knappen Sieg für Venne. 8:7 und jetzt Abschlussdoppel.

Jetzt würde der Autor gerne noch Spannung aufbauen, das Spiel war zeitweise auch auf Messers Schneide, doch ein 0:3 im Ergebnis zeigt, dass ein Sieg außer Reichweite war. So mussten wir nach einem 7:9 gratulieren.

 

Doppelstärke und unteres Paarkreuz retten die 4. Herren

Eisbach Surfer3

4. Herren: Rauher Ritt gegen Dodesheide (By Martin Falbisoner (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons)

Am vergangenen Freitag ging es für uns im dritten Spiel in dieser Saison nach zuvor zwei Siegen gegen den SSC Dodesheide II. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, unsere Siegesserie weiter fortzusetzen und den dritten Sieg einzufahren. Aber der Reihe nach:

Nachdem unsere ausfallverseuchte 3. Herren am Mittwoch sich ganze drei Spieler von unserer Mannschaft ausborgen musste, hat sich zu allem Übel unsere Nummer 1 Jürgen bei eben diesem Aushelfen eine fiese Zerrung zugezogen, sodass er für die nächsten Wochen ausfallen wird. Gute Besserung an dieser Stelle! Man darf sich fragen, wie die dritte Herren das wieder gut machen will … Für Jürgen konnten wir jedoch Daniel aus der fünften Mannschaft gewinnen.

Gerade Daniel war ein Grund dafür, dass wir im Spiel gegen Dodesheide doch noch mit etwas Zählbarem nach Hause fahren konnten. Das untere Paarkreuz mit Tom und Daniel holten uns an diesem Tag gegen Grani und Dietzel insgesamt vier Punkte.

Ganz anders sah es in der Mitte und Oben für uns aus. Sebastian und Thomas waren in der Mitte an diesem Tag ein Totalausfall und konnten keinen Sieg holen. Gegen den recht unorthodoxen Burde fanden die beiden zu keiner Zeit eine Lösung, während gegen Bursig beide Spiele leider in Fünf verloren gingen. Im oberen Paarkreuz konnten Markus M. und Hartmut immerhin einen Sieg holen, wobei besonders Schubert an diesem Abend mit ihren beiden deutlichen Siegen glänzen konnte.

Blieben also die Doppel. Hier konnten wir insgesamt wieder glänzen: Am Anfang gingen wir mit 2:1 ins Spiel, wobei das verlorene Doppel von Hartmut/Daniel nur knapp in Fünf an die Dodesheider ging.

Schließlich konnten wir auch das Abschlussdoppel gewinnen, sodass schlussendlich doch noch ein Unentschieden auf dem Papier stand.

Zwar bleiben wir weiterhin ohne Niederlage, aber dafür mit dem Gefühl, an diesem Abend zu wenig geholt zu haben. Nächsten Samstag gilt es in Sutthausen den Schalter wieder umzulegen.

Doppelspieltag für unsere 3. Herren

Das Wochenende hatte für die Dritte gleich zwei spannende Spiele zu bieten:

  1. SSC Dodesheide vs. Osnabrücker SC III
  2. Osnabrücker SC III vs. Spvg. Fürstenau

Spiel 1: SSC Dodesheide

Das Auswärtsspiel in Dodesheide hatte eine kuriose Kombination zu bieten. Der OSC kam mit Burkhardt Arends und Markus Möller anstelle von Tom und Andreas, aber auch die Heimmannschaft aus Dodesheide hatte mit Absagen zu kämpfen und startete ohne die etatmäßige Mitte, aber dafür mit Rainer Schäfermeier, Sonja Schubert und Jonas Burde.

Die Doppel erliefen wenig ereignisreich, alle drei gingen klar verloren. Ein denkbar ungünstiger Start.

Herauszuheben ist in diesem Spiel die überragende Leistung von Hajo, der nach drei Wochen Pause mit neuem Material zurückkam und sofort einschlug. Sowohl Schubert als auch Möller hatten große Probleme gegen das starke Konterspiel von Hajo, der viele Topspins zurückbrachte und die Gegner so nicht zu leichten Punkten kommen ließ. Das variable Spiel reichte gegen Schubert noch nicht zum ganz großen Wurf, aber gegen Möller (bis dahin noch ungeschlagen im Saisonverlauf!) stand am Ende ein hochverdienter Sieg nach vier engen Sätzen.

Vitali und HP hatten einen ähnlichen Nachmittag. Ein gut herausgespielter Sieg gegen Niedzwezki brachte beiden einen Sieg ein. Schäfermeier spielte seinen Materialvorteil mit der Noppe aus und hatte so das bessere Ende für sich.

Markus zeigte Comeback-Fähigkeiten gegen Burde und drehte sein Spiel nach 0:2 Satzrückstand. In den ersten Sätzen noch etwas nachlässig, steigerte er sich und gewann zu -6, -5, -3.

Burkhardt hatte in Sonja Schubert einen hartnäckigen Gegner erwischt, die ein ums andere Mal ihre Vorhand als Gewinnschlag auf der gegnerischen Seite platzieren konnte. Ein Zwischenhoch reichte daher leider nicht aus, sodass Burkhardt am Ende nach drei Sätzen gratulieren musste.

Ein 4:9 gegen den Tabellenführer ist trotzdem eine ordentliche Leistung.

Spiel 2: Spvg. Fürstenau

Der Aufstellung für diese Partie gingen lange anregende Diskussionen voraus. Da Andreas immer noch durch seine Verletzung beeinträchtigt war, wurde darüber diskutiert, ob er nicht trotzdem zum Spiel antreten sollte, um ein „Aufrücken“ der gesamten Mannschaft zu vermeiden. So fiel letztlich auch die Entscheidung aus, die sich nach Spielende als genau richtig herausstellen sollte.

Der OSC trat also an mit Andreas, Hajo, Jan-Hendrik, Vitali, HP und Tom Heiber an. Fürstenau kam in ihrer Bestbesetzung.

Die Doppel verliefen denkbar knapp. Jan-Hendrik und Vitali siegten wie schon zu Wochenbeginn nach fünf Sätzen durchaus verdient gegen Vox/Grove. HP und Hajo lieferten sich einen Schlagabtausch mit Kanwischer/Krone und holten einen 0:2 Satzrückstand gut auf. Im fünften Satz reichte eine 9:7 Führung aber leider letztlich nicht zu einem Sieg, sodass wir mit 1:2 zurücklagen.

Andreas musste dann doch bei beiden Einzeln gratulieren. Hajo kam gegen Pieperjohanns nicht ins Spiel und verlor mit 0:3 relativ deutlich.

Vitali startete zunächst sehr schlecht gegen Kanwischer, der zwar mit 10:4 führte, den Satz jedoch noch mit 12:14 abgab. Ein ähnliches Bild gab es auch im zweiten Satz, bei dem Vitali mit 8:10 zurücklag und mit 12:0 für sich entscheiden konnte. Das 11:8 im dritten Satz war das schon mehr oder weniger unbedeutend, das Spiel wurde in den Sätzen zuvor entschieden.

Jan-Hendrik fand gegen Overhoff nicht zu seinem gewohnten Spielrhythmus und musste nach vier Sätzen gratulieren. Nachdem Tom gegen Grove ebenfalls mit 0:3 verlor, stand es schon 2:6 gegen uns.

Was danach folgte, war DIE Aufholjagd der bisherigen Saison! HP machte den Anfang gegen Krone und drehte einen 1:2 Satzrückstand zu einem Sieg. Hajo knüpfte danach an seine starke Leistung vom Vortag an und gewann in 4 gegen Vox mit einem kontrollierten Angriffsspiel und einer guten Taktik.

In der Mitte gewann Jan-Hendrik ebenfalls mit 3:0 gegen Kanwischer und Vitali kämpfte mit sich und dem starken Angriffsspiel von Overhoff, aber fand letztlich noch einen Weg, das Spiel für sich zu entscheiden.

Zwischenstand: 6:7 aus OSC-Sicht.

HP erkämpfte sich auch im zweiten Einzel gegen Grove einen Fünfsatzsieg und holte sich so an diesem Tag zwei wichtige Einzelsiege. Ausgleich!

Tom, im ersten Einzel noch chancenlos, siegte diesmal auch überraschend deutlich mit guten Aufschlägen und sicherem Spiel gegen Krone mit 3:0!

So hatten wir am Ende die Chance, sogar noch einen Sieg herauszuholen, aber richtig spannend wurde es im Abschlussdoppel leider nur im dritten Satz, den Jan-Hendrik und Vitali mit 13:15 gegen Pieperjohanns/Overhoff verloren.

Letztlich ein 8:8. Nach dem Spielverlauf ein gefühlter Sieg und immerhin der erste Punktgewinn in der laufenden Saison für unsere dritte Mannschaft.

4. Herren: Zwei Niederlagen zum Saisonende

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„Hells Belz“ – Vitali und Daniel Belz nah an einem Sieg über das SSC-1er Doppel Möller/Willen. (Foto: S. Härtel)

Eigentlich war mein Bericht für das Nortrup-Spiel schon geschrieben, aber der OSC-Hacker kam dazwischen und gibt mir so die Gelegenheit die Sache hier nochmal abzurunden.

Wir haben zum Saisonabschluss nochmal zwei herbe 1:9 Niederlagen einstecken müssen und sind, nach dieser wirklich schrecklichen Rückrunde mit 0 Punkten, auch verdient Tabellenletzter der 2.BK. Zusammenfassend muss man leider zugeben, dass wir für die 2. BK nicht stark genug waren und was am Ende symptomatisch für einen Tabellenletzten ist, auch das Glück an der ein oder anderen Stelle gefehlt hat. So waren wir in beiden Abschlusspartien mit zwei völlig verschiedenen Aufstellungen aufgetreten, danke an dieser Stelle an Daniel Belz und Raphael Walter für ihren Einsatz gegen den SSC Dodesheide.

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Mittwoch kein Training, sondern zwei Spiele in Halle B

Space Shuttle Columbia launching

Raketenstart für die zweite und vierte Mannschaft? Der Countdown beginnt ab 20 Uhr in Halle B. Quelle: NASA [Public domain], via Wikimedia Commons

Am morgigen Mittwoch kann in Halle B kein Training stattfinden. Grund zum Kommen gibt es allerdings trotzdem.

Unsere vierte Herren will sich vernünftig aus der 2. Bezirksklasse verabschieden und empfängt um 20 Uhr die Mannen vom SSC Dodesheide, die derzeit Platz 3 in der Liga einnehmen.

Mit einem Überraschungspunkt könnten wir noch auf den vorletzten Tabellenplatz springen und die rote Laterne an den SV Atter abgeben.

Aufsteiger 1 Blau-Weiß Hollage 17 14 2 1 149:73 +76 30:4
Relegation 2 TuS Bramsche 17 11 4 2 143:90 +53 26:8
3 SSC Dodesheide 16 10 2 4 124:88 +36 22:10
4 SC Schölerberg 16 10 2 4 124:90 +34 22:10
5 SV Nortrup 18 6 6 6 131:123 +8 18:18
6 VfL Osnabrück 18 8 2 8 122:123 -1 18:18
7 TSG Burg Gretesch 17 7 3 7 113:118 -5 17:17
Relegation 8 TuS Engter 17 6 1 10 110:123 -13 13:21
Absteiger 9 SV Atter 17 1 0 16 58:147 -89 2:32
Absteiger 10 Osnabrücker SC IV 17 1 0 16 51:150 -99 2:32

Für unsere 2. Herren geht es um die Frage, ob wir am Ende Platz vier oder fünf in der Bezirksliga belegen. Ein Punkt reicht im Derby gegen den SF Oesede, um die erfolgreiche Saison ein Spieltag vor Toreschluss unter den Top4 abzuschließen.

Für Oesede geht es nur noch um Formwahrung. Durch den Sieg im Vier-Punkte-Spiel gegen Meppen ist ihnen der Relegationsplatz nicht mehr zu nehmen.

Aufsteiger 1 SC Blau-Weiß Papenburg 17 14 2 1 148:79 +69 30:4
Relegation 2 TSV Riemsloh 17 14 1 2 148:75 +73 29:5
3 VfL Emslage 15 12 0 3 122:74 +48 24:6
4 Osnabrücker SC II 16 10 0 6 113:99 +14 20:12
5 Spvg. Oldendorf II 17 9 0 8 117:119 -2 18:16
6 SV Bad Bentheim 17 8 0 9 106:124 -18 16:18
7 SV Vorwärts Nordhorn 18 6 0 12 118:126 -8 12:24
Relegation 8 SF Oesede III 17 5 0 12 87:127 -40 10:24
Absteiger 9 SV Union Meppen II 18 4 1 13 99:146 -47 9:27
Absteiger 10 SC Baccum 18 1 0 17 69:158 -89 2:34

7. Herren: Englische Wochen

Die Woche 1

7. Herren: Keine schöne Woche (von Manfred Brückels (Eigenes Exemplar.) [Public domain], via Wikimedia Commons)

Heute drei Berichte wegen der Häufung von Spielen und etwas Unlust beim Autor.

OSC VII – SV Hellern am 4.11.2015

In den Doppeln konnten wir gut mithalten. Julian/Matthias hielten Harder/Elling mit 3:1 problemlos in Schach. Mathias/Joachim hatten Niendiecker/Lang nicht viel entgegen zu setzen und mussten sich besonders wegen der Angriffsbälle von Lang – gut gesetzte Vorhandschmetterbälle aus der Rückhand – mit 0:3 geschlagen geben. Das machte uns etwas Hoffnung. Diese verschwand aber nach der ersten Einzelrunde die mit 0:4 endete. Joachim verlor gegen Niendieker im 5. Satz mit 8:11 nach 11:8, 6:11, 7:11, 11:3. Zwischenstand 1:5!!!

Matthias konnte Ulrich mit 3:1 seine Grenzen aufzeigen. Mit seinen Rückhandschmetterbällen lang in die Noppenrückhand von Ulrich fand Matthias das richtige Mittel. Danach musste Julian seinem Gegner nach fünf umkämpften Sätzen zum Sieg gratulieren.
Der Autor fand gegen Niendieker kein Mittel und verlor 0:3. Endstand damit 2:7.

OSC – VfL III am 10.11.2015

Ohne Joachim aber mit dem immer stärker aufspielenden Niklas fuhren wir in Erwartung mindestens eines Punktes zum VfL. Entsprechend eng ging es in den Doppeln und der ersten Runde der Einzel zu. Mathias/Julian konnten Kemper/Holtgrewe (spielte nur Doppel) mit 12:10, 11:8, 11:9 schlagen. Niklas/Mathias kämpften gegen Wibbeler/Bolduin Ball haltend mit wenigen Angriffsbällen 8:11, 11:8, 3:11, 11:3 um dann im 5. Satz genau wie die Gegnerinnen Standtischtennis zu bieten. Nach heftigem „Geschiebe“ ohne jeden brauchbaren Angriffsversuch ging dieser Satz mit 10:12 an den VfL …

Julian unterlag Kemper mit 0:3. Mathias konnte Wibbeler mit seinen Rückhand Angriffsbällen klar mit 3:1 schlagen. Julian fand kein Mittel gegen Kemper und verlor 0:3. Der Autor konnte überwiegend mit seiner Anti-Rückhand Edelkott mit 3:1 in die Schranken weisen.
Niklas spielte schupfend und klug angreifend gegen Bolduin. Nach 11:7, 7:11, 4:11 gewann er sehr nervenstark den 4. Satz mit 13:11. Dies machte Hoffnung für den fünften Satz.

Leider konnte Niklas diese Hoffnung im 5. Satz gegen eine überlegt schupfende und angreifende Gegnerin nicht erfüllen. Am Ende musste er nach 5:11 gratulieren. Julian fand gegen Wibbeler kein Mittel und verlor 11:5, 6:11, 7:11, 6:11. Mathias verlor den 1. Satz gegen Bolduin mit 4:11. Im 2. Satz gelang ihm durch agressives Schupfen mit eingestreuten Angriffsbällen ein 11:2. Danach verhinderte Bolduin geschickt jeglichen Spielfluss, setzte überlegte Schupfbälle und gewann verdient 11:6, 11:6. Niklas machte es gegen Edelkott sehr spannend. Nach einem 0:2 Satzrückstand gewann er mit sehr dosiertem Angriff und gutem Ballhalten mit 11:5. 11:9, 11:5 mit 3:2. Zwischenstand 5:5.

Bis dahin war es der erwartet heiße und sehr faire Kampf … Die Schlussdoppel gingen beide klar mit 0:3 verloren. Trotz großen Möglichkeiten zumindest auf ein Unentschieden fuhren wir wieder Mal ohne Punkt nach Hause.

So langsam wird es eng am Tabellenende …

OSC VII – Dodesheide II am 13.11.2015

Nach der Spielstärke in TTR-Punkten war uns der Tabellenstand von Dodesheide nicht ganz logisch. Nur zwei Punkte vor uns. Die Erklärung des Rätsels: Brett 2, Bursig kann nur am Wochenende ab Freitag spielen, Moldenhauer an 1 hat 1535 TTR-Punkte zu Saisonbeginn aufzuweisen!!!

Bei uns war Matthias verhindert und Lolo half aus. Ihr gelang ein 3:2 (10:12, 11:9. 11:7,6:11 und 11:9) gegen Dietzel. Letztendlich bewies Lolo große Nervenstärke und brachte ihren Gegner mit sehr gut gesetzten Schupf- und Angriffsbällen zur Niederlage. Danke für diesen Einsatz an Lolo.

Sonst verloren wir sieben Einzel und Doppel. Mathias/Joachim verloren gegen Moldenhauer/Bursig 2:3 (11:9, 5:11, 7:11, 11:8, 6:11). Mehr gibt es zum Spiel nicht zu berichten.

Sehr schön war das abschließende Bier mit Gesprächen über alle möglichen Spiele und Gegner, auch aus längst vergangenen Zeiten. Ach ja: Es war ein Spiel in sehr angenehmer Umgebung und einem sehr fairen Gegner. Trotzdem: 1:7.

Dodesheide bleibt in der 2. Bezirksklasse

Ein langer Relegationstag in der Dodesheide ist zu Ende. Doch für die Gastgeber hat es sich gelohnt, denn mit zwei Siegen gegen Atter (9:6) und Engter II (9:2) konnten sie ihren Platz in der 2. Bezirksklasse behaupten.

Auf Platz 2, in Lauerstellung, landeten die Jungs aus Atter, die gegen Engter II ein Unentschieden erreichten und sich aufgrund des besseren Spielverhältnisses vor Engter platzieren konnten.

In der Relegation zur Bezirksliga holten sich die Belmer Platz 2 hinter dem SC Baccum und vor dem gastgebenden Spvgg. Brandlecht-Hestrup.