2. Mannschaft kÀmpft vergebens gegen Spitzenreiter Hasbergen

Am gestrigen Samstag gastierte der TabellenfĂŒhrer aus dem benachbarten Hasbergen beim OSC. Die Vorzeichen waren eindeutig, die Favoritenrolle hatten die GĂ€ste auf ihrer Seite. FĂŒr uns ging es um ein paar „schöne, spannende“ Spiele.

Wir gehen mit Stefan, Patrick, Justus, Henrik, Markus und Alex ins Rennen. Hasbergen hĂ€lt mit Hillebrand, SchĂŒtz, Wolfram, Lehmann, DĂŒvel und Hamel dagegen. Stefan muss aufgrund von Verletzung abermals seine Spiele abschenken.

Die Doppel verlaufen dann sogar Ă€ußerst positiv. Sowohl Doppel 1 als auch Doppel 3 erringen in guten Spielen einen Erfolg und bringen eine erste FĂŒhrung fĂŒr die 2. Mannschaft. Dabei soll es dann aber auch bleiben.

Moritz Hillebrand ist einfach zu stark fĂŒr Patrick, der erneut mit seinem Vorhandaufschlag und diesmal auch mit seinem Vorhandtopspin hadert.

Der Autor spielt mutig gegen Finn Lehmann und kann sich das ein oder andere Mal auf seinen Block verlassen. Nach 5 SĂ€tzen geht er erschöpft als Sieger aus der Box. Parallel kĂ€mpft Henrik gegen den starken Anatoli Wolfram und macht es im ersten Satz Ă€ußerst gut. Leider geht der Durchgang mit 9:11 verloren. Das bringt irgendwie ein Knack in Henriks Spiel und er gratuliert verdientermaßen.

Unten fighten im Anschluss Markus und Alex gegen Hamel und DĂŒvel. Alex trifft sogar den ein oder anderen Schuss, macht aber zu viele Blockfehler. Trotzdem ein gutes Spiel vom wiedererstarkten Schulleiter. Markus hat leider die Sch
am Fuß. Zwei SĂ€tze gewinnt er deutlich, die anderen beiden gehen bitter in der VerlĂ€ngerung an Hamel. Im 5. Satz verlĂ€sst ihn dann das MatchglĂŒck und auch er gratuliert dem sympathischen Gegner.

Da Stefan seine Spiele schenkt, sind Patrick und Justus wieder an der Reihe. Sportsmann SchĂŒtz, der eine lange Nacht hinter sich hatte, vergisst zu allem Übel noch seinen SchlĂ€ger zu Hause. Es heißt ja so schön, ein guter Tischtennisspieler kann mit jedem SchlĂ€ger spielen. Kurzer Hand wird der ZweitschlĂ€ger von Sportskamerad DĂŒvel genommen und los geht es. Im ersten Satz braucht SchĂŒtz dann etwas, um ins Spiel zu finden. Patrick nutzt diese kurze Unsicherheit und gewinnt den ersten Durchgang. Im zweiten Satz dann umgekehrtes Spiel. Der dritte Satz ist dann der Knackpunkt fĂŒr Patrick. Knapp geht der Satz in der VerlĂ€ngerung weg. Der vierte Satz ist dann eine klare Angelegenheit fĂŒr SchĂŒtzling SchĂŒtz. Da war sicherlich mehr drin.

KapitÀn Treubel macht es dann gegen Aufschlagriese Wolfram recht gut, gewinnt auch einen Satz, reichen soll es trotzdem nicht.

Mit 3:9 gehen wir dann als Verlierer von den Platten. Ein oder zwei Punkte mehr hÀtten es durchaus mehr sein können. Aber nun ja..

NĂ€chsten Samstag geht es dann gegen unsere Freunde vom Harderberg. Es wird noch ein bisschen an der Aufstellung gefeilt. Aber ein Sieg sollte unser Ziel sein. Apropos Ziele, das Ziel der zweiten Mannschaften sollte durchaus der dritte Tabellenplatz sein. Es bleibt also spannend.