2. Herren behÀlt das Zepter in der Hand

Am Freitag Abend ging es in der Halle B abermal hoch her. TuS Engter duellierte sich mit unserer Vierten und die Zweite empfing die abstiegsgefÀhrdeten Eickener.

Die Geschichte zum Spiel der Vierten wird euch am morgigen Tage Justus erzÀhlen, so kommen wir zu den Fakten der zweiten Partie des Abends.

Unsere Zweite hat es derzeit vom Personal her nicht ganz leicht. Langzeitausfall Marc Scheundel, Christian Kauke kurzfristig beruflich verhindert und 24h vor Spielbeginn noch ein weiterer gesundheitsbedingter Ausfall mit Mirko Kretschmer.

DafĂŒr stellte sich Tobias KrĂŒger nach Magen-Darm Problemen wieder an die Platte, sodass wir wenigstens drei Spieler und damit die HĂ€lfte der zweiten Mannschaft auf dem Papier stehen hatten.

Die weitere HĂ€lfte wurde mit Spielern aus der 5. Herren gefĂŒllt, da die dritte und vierte Herren zeitgleich ebenfalls schwierige Aufgaben zu erfĂŒllen hatten.

Vitali Belz, Jens Wascher und Patric Bachert waren unsere Retter. Auf der Seite von Eicken waren auch AusfĂ€lle zu beklagen. So fehlten KapitĂ€n Peter Sommer und Veit Bowenkamp auf dem Spielformular. DafĂŒr traten im unteren Paarkreuz Sascha Wehming und Axel Hunting an die Platte.

 

In den Doppeln legten wir den ersten Grundstein zum Erfolg. Unsere Einserkombi mit Andreas Hakemann und Tobias KrĂŒger spielte sich nach verlorenem ersten Satz gut zusammen ein und durchbrach am Ende mit 3:1 die „feindlichen Stellungen“ von Heggemann und Rohling.

Patric Bachert und Stefan HĂ€rtel bildeten das Doppel 2 und waren im Spiel gegen Jörg Willenborg (Nr.1) und Ralf Sommer (Nr.2) nicht chancenlos. Die ersten beiden SĂ€tze fĂŒhrte man jeweils mit 9:7, konnte jedoch nicht das Spiel nach Hause bringen. Im dritten Satz dann ein anderes Bild. 2:7 lag man bereits hinten, eine Auszeit gab uns Bedenkzeit und wir mobilisierten alle KrĂ€fte zum 14:12. Satz 4 hielten wir bis zum 6:6 prima durch, zollten dann mit 5 verlorenen Punkte in Folge doch noch Tribut.

Beim Spiel Doppel 3 vs. Doppel 3 kam es dann zu einem reinen Kreisligaspieltag. Jens Wascher und Vitali Belz machten es verdammt spannend und holten mit 11:8 im FĂŒnften den zweiten Punkt fĂŒr den OSC.

Das obere Paarkreuz hatte heute einen guten Tag erwischt. Tobias war gegen Jörg Willenborg  wie schon im Hinspiel, wo er mit 10:12 im fĂŒnften Satz unterlegen war, an einem Überraschungssieg dran. Dieses Mal ging es wieder in den FĂŒnften. Tobi erzielte schnell die ersten Punkte und zog mit 5:1 davon. Die Seite wurde getauscht und nichts lief mehr bei ihm. Willenborg zog sein Topspinspiel durch und erledigte die Angelegenheit mit einem glatten 11:6. Im zweiten Einzel zeigte sich Tobias generalĂŒberholt. Im Hinspiel noch mit sinnlosen Versuchen, ging es jetzt besser von der Hand und gewann verdient gegen Ralf Sommer (9,8,7).

Stefan legte mit 3:0 gegen Ralf nach und profitierte im Match gegen Jörg von einer höheren Fehlerquote, sodass es zu einem 3:1 Erfolg langte.

In der Mitte zeigten Andreas und Vitali, dass mit ihnen mehr als zu rechnen ist. Vitali spielte gegen Oliver Heggemann sehr gut mit, musste jedoch jeweils nach einem 9:10 RĂŒckstand gratulieren. Gegen Trainingsgast Markus Rohling hatte Vitali das Zepter in der Hand und erledigte seine Aufgabe mit Bravour (5,-6,5,2).

Andreas stattete sich bei pingpongtom noch mit neuen Plasma BelĂ€gen aus und das sollte sich bezahlt machen. Beide Spiele brachte er sauber nach Hause und sorgte fĂŒr eine 3:1 Bilanz in der Mitte, sodass unten nur zwei Spiele erfolgen mussten.

Patric verbesserte sich von Punkt zu Punkt, trotzalledem sollte es gegen Wehming nicht ganz reichen. Sein zweites Spiel (1:3) zog er gegen Axel Hunting vor, dies kam jedoch nicht mehr zum Tragen. Jens biss gegen Hunting zum rechten Zeitpunkt und holte sich den Punkt (9,8,-11,8).

Ein 9:4 Sieg den wir uns redlich verdient hatten. Eine Aufstellung, die in dieser Form die nÀchsten Dekaden wohl so nicht mehr vorkommen wird.

Unser nÀchstes Match absolvieren wir am nÀchsten Freitag (17.2.) gegen den TSV Wallenhorst. Zeitgleich werden zudem unsere Dritte und die Damen agieren.