Zweite Herren: Abschlussfeier einer grandiosen Saison

Am gestrigen Abend stieg die lang ersehnte Aufstiegsfeier der 2. Herren. Nach einer kaum zu ĂŒbertreffenden Meisterschaft mit 31:5 Punkten und einem SpielverhĂ€ltnis von +99 (womit wir ĂŒbrigens DEUTLICH besser abschnitten als unsere Erste 😉 ) hatten wir uns diesen Abend redlich verdient.

Gastgeber dieser Feierlichkeit war Andreas, vielen Dank nochmal an dieser Stelle. Bei Eintreffen des etwas verspĂ€teten Autors, befand sich bereits eine große Schar OSC’ler in Vorfreude aufs Essen vor dem Grill. In der Folgezeit genossen wir bei dem einen oder anderen KaltgetrĂ€nk aus einem sich magisch immer wieder auffĂŒllenden Bierkorb diesen Abend. Als dann auch noch Philipp’s Cocktail serviert wurde, stieg die Partystimmung ins Unermessliche. So konnte ohne Hemmungen ĂŒber TT-Spiele und Spieler, die TT-Vergangenheit, TT-ZukĂŒnftiges und dem allseits beliebten Aufstellungsthema der nĂ€chsten Saison philosophiert werden. Nebenbei bildeten Diskussionen ĂŒber die jetzige Gesellschaftsform, den heutigem Schulstress und knifflige Rechtsfragen den intellektuellen Höhepunkt des Abends. Mit fortschreitender Dauer verloren wir immer mehr GĂ€ste an die Konkurenzparty (Maiwoche), wo sich der Autor kurz nach Mitternacht davon versichern konnte, dass die Feier dort nicht halb so gut war.

Danke nochmal an Andreas und alle anderen fĂŒr den gelungenen Abend. Schön, dass der Autor im nĂ€chsten Jahr wieder Teil der (etwas verĂ€nderten) zweiten Herren sein wird!

p.s. Ein Gruß geht an Jan-Eike Dreier, den wir leider als Abgang verzeichnen mĂŒssen. Danke fĂŒr die zwei super-Jahre in der 2. Bezirksklasse und viel Erfolg fĂŒr die Zukunft!

5 Kommentare

  1. @Stefan, hast Recht gehabt 😀

    Eigentum an beweglichen Sachen vom Nichtberechtigten kann unter den Voraussetzungen der §§ 932–936 BGB erworben werden. Unter einem Nichtberechtigten versteht man regelmĂ€ĂŸig den NichteigentĂŒmer z. B. einen Mieter oder den EigentĂŒmer der nicht (mehr) verfĂŒgungsbefugt ist, z. B. wenn das Insolvenzverfahren ĂŒber sein Vermögen eröffnet ist. Die §§ 932–936 können jedoch nicht MĂ€ngel am RechtsgeschĂ€ft, wie z. B. GeschĂ€ftsunfĂ€higkeit des VerĂ€ußerers, ĂŒberwinden

    * Kein Abhandenkommen

    Die Sache darf dem EigentĂŒmer nicht abhanden gekommen sein, § 935 Abs. 1 BGB. Das ist der Fall, wenn die Sache dem EigentĂŒmer gestohlen wurde, verloren gegangen oder in sonstiger Weise ohne den Willen des EigentĂŒmers abhanden gekommen war. Damit beschrĂ€nkt das Gesetz den Erwerb vom Nichtberechtigten auf diejenigen FĂ€lle, in denen der EigentĂŒmer in zurechenbarer Weise seinen Besitz an einer Sache willentlich an einen Dritten ĂŒbertragen hat. Hat der EigentĂŒmer den unmittelbaren Besitz unfreiwillig verloren, so bewertet das Gesetz sein Interesse an der Erhaltung des Eigentums höher als das Interesse des gutglĂ€ubigen Erwerbers an einem wirksamen Rechtserwerb. Hat beispielsweise der EigentĂŒmer seine Sache an einen Mieter vermietet und verĂ€ußert der Mieter dann diese Sache an einen Dritten, so ist die Sache nicht abhanden gekommen und der Dritte kann EigentĂŒmer werden. Auch bei irrtĂŒmlicher Weggabe einer Sache liegt kein Abhandenkommen vor.

  2. Diese SelbstbeweihrĂ€ucherung mit dem Oberlaberer Nebel ist nur noch ekelig. Da stiftet man als 1. zur Halbserie 2 Spieler, um den Klassenerhalt der 2. zu sichern, und kriegt jetzt einen reingewĂŒrgt, man habe schlechter als die 2. gespielt. Warum wohl, ihr Schlauköpfe??
    NĂ€chstes Wochenende wird ausgespielt (3 gegen 3, passt ja), danach wird der Ton wohl leiser werden.
    Nix fĂŒr ungut, OSC – hier verliert ihr richtig!!

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