7. Herren: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Friedrich Bischoff Rettung naht 1850
7. Herren: Naht die Rettung am Freitag? (Bild: Friedrich Bischoff (1819-1873), Quelle: commons.wikimedia.org)
Der Titel ist wahrscheinlich passend zu unserer derzeitigen Situation. Wie schon von Stefan angepriesen, befinden wir uns mitten in der Woche der Wahrheit, aus der es bisher wenig Positives zu berichten gibt.

Zun├Ąchst unser gestriges Spiel gegen Sch├Âlerberg, die zu dem Zeitpunkt Vorletzter waren und somit unser direkter Konkurrent. Wir erwischten einen perfekten Start mit 3:0 in den Doppeln, den wir trotzdem nicht in einen Sieg umm├╝nzen konnten. Von der ersten Einzelrunde konnten allein Hartmut und Andreas Siege einfahren, beide in knappen f├╝nf S├Ątzen, sodass wir immer noch knapp mit 5:4 f├╝hrten. Nachdem aber Vitali sein Einzel gegen Lukas Lampe glatt in drei S├Ątzen gewann, ging nichts mehr. Alle darauffolgenden EInzel gingen verloren, davon symptomatisch f├╝r unsere Saison, die entscheidenden zwei Einzel im unteren Paarkreuz in f├╝nf S├Ątzen. Am Ende stand ein 9:6 f├╝r den Gegner. Danke an dieser Stelle an Markus, Stefan und Stefan, die zur Unterst├╝tzung in die Halle gekommen waren.

Unbeeindruckt von der Niederlage am Montag, haben wir am Dienstag versucht, nochmal alle Kr├Ąfte zu b├╝ndeln, um gegen Atter unseren zweiten Saisonsieg einzufahren. Leider mussten wir auch hier mit Ersatz antreten. (Danke an Thomas Kessler, dass er uns in beiden Spielen ausgeholfen hat.) Auch hier begann alles positiv mit einer 2:1-F├╝hrung nach den Doppeln, die wir jedoch wiederum nicht in den Einzeln best├Ątigen konnten. Vitali gegen Meyer und Andreas gegen Rathjen holten die einzigen Einzel an diesem Tag, die restlichen Spiele gingen an Atter. Am Ende stand ein verdienter 9:4-Erfolg f├╝r Atter zu Buche, ├╝ber den wir uns nicht beschweren konnten.

Um nochmals auf den Titel zur├╝ckzukommen, hat uns auch diese Niederlage nicht vom Glauben abgebracht,┬áirgendwie noch den Klassenerhalt schaffen zu k├Ânnen. Am Freitag steht das Spiel gegen Sutthausen an, das sowas wie unser letzter Strohhalm zu sein scheint. Dort z├Ąhlt nur ein Sieg, sonst kann f├╝r die 1.Kreisklasse geplant werden. Wir treten in Bestbesetzung an und laden Euch herzlich ein, uns beim Siegen zu unterst├╝tzen.