2. Herren auch n├Ąchstes Jahr in der 1. Bezirksklasse dabei

FC Shakhtar footballers celebrate victory (35609139936)
2. Herren: Gro├če Freude ├╝ber den Klassenerhalt (Foto: By Oleg Dubyna from Poltava, Ukraine (FC Shakhtar footballers celebrate victory) [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons)
Durch eine sensationelle R├╝ckserie gelang der 2. Mannschaft um Kapit├Ąn Wittenberg am vergangenen Samstag der gro├če Befreiungsschlag. Mit einem wichtigen 9:6 ├╝ber den direkten Konkurrenten Wallenhorst schaffte das Team den direkten Klassenerhalt. Schon drei Wochen zuvor wurde sich eine gute Ausgangsposition im Abstiegskampf gesichert. Mit einem umk├Ąmpften 9:6 gegen Dodesheider Jungs wurden zwei wichtige Z├Ąhler eingefahren, wodurch rechnerisch ein Unentschieden gegen Wallenhorst reichen sollte.

Schon das Spiel gegen Dodesheide hatte es in sich. Zwar trat das Team um das Schubert-Ehepaar ohne ihre etatm├Ą├čige Nummer 1 J├Ârg ÔÇ×KuhliÔÇť Kuhlmann an, doch Spannung sollte dennoch aufkommen. Insbesondere Hajo Holst behielt sowohl gegen Dietzel im ersten Einzel, als auch gegen Neff im zweiten Einzel die Nerven und steuerte zwei wichtige Punkte bei. Im zweiten Spiel wurden sogar Matchb├Ąlle abgewehrt. Ansonsten punkteten Pascal und Vitali im Doppel, Pascal gegen Sonja Schubert, die Mitte um Malte und Vitali holte ganze drei Punkte und das untere Paarkreuz in Person von Hajo und Justus punktete vierfach. Und das war ├Ąu├čerst wichtig. Zum schon gespielten Abschlussdoppel wollte unser Doppel 1 kein Kommentar abgeben. Besser ist das. ­čśë

Mit breiter Brust reisten wir nun zum direkten Konkurrenten nach Wallenhorst. Morgens dann die Hiobsbotschaft. Hajo meldete sich krankheitsbedingt ab. Ersatzmann Budde leider verhindert, Hakemann verletzt, Dirk Moldenhauer und Ulli Kasselmann mussten die erste Mannschaft unterst├╝tzen. Die Frage war, was nun? Eigentlich wollte Kapit├Ąn Wittenberg den Rest der Saison seine Sehnenscheidenentz├╝ndung auskurieren. Doch daraus sollte nichts werden, Ibuprofen und Voltaren sei Dank. Unter Schmerzen spielte Jan-Hendrik und holte mit seinem Sieg ├╝ber Volker Lotte den entscheidenden, wichtigen achten Punkt, was den vorzeitigen Klassenerhalt bedeutet.

Wallenhorst trat in Bestbesetzung an. Zudem hielt sich das Team von Altmeister Czirpek die Einzelaufstellung bis nach den Doppeln offen. Die Partie versprach eine Menge Spannung. Und die Heimmannschaft legte gut los. Das starke 1er-Doppel Martin Czirpek/J├Ârg Niemeyer siegte schlie├člich souver├Ąn und auch die beiden Abwehrer Pigors und Wallenhorst verzauberten Pascal und Vitali. Malte und Justus drehten dann zum Gl├╝ck das Spiel gegen das bis dato ungeschlagene Doppel Lotte/Naumann und verhinderten einen katastrophalen Start.

Der an diesem Tage in ├╝berragender Form spielende Patric holte einen wichtigen Z├Ąhler gegen Czirpek und neutralisierte Pascals Niederlage gegen Niemeyer. In einem hervorragend anzusehenden Match triumphierte Malte knapp gegen Wallenhorst. Vitali hingegen musste gegen Pigors gratulieren. Im unteren Paarkreuz wurde ebenfalls ausgeglichen gespielt. Wittenberg bitter und knapp gegen Ex OSCler Naumann, Treubel souver├Ąn gegen Lotte.

Zwischenstand 4:5, noch vier Punkte mussten her. Pascal und Patric machten den Anfang. Mit deutlichen Siegen ├╝ber Czirepek und Niemeyer war das Ziel zum Greifen nahe. Malte machte weiter, wo die Jungs vor ihm aufgeh├Ârt hatten. Er fegte ├╝ber Pigors hinweg und machte den siebten Punkt perfekt. Vitali k├Ąmpfte parallel gegen Wallenhorst, zeigte tolle B├Ąlle, reichen sollte es dennoch nicht ganz. Der angeschlagene Jan-Hendrik zeigte im Anschluss gro├čen Sport gegen Lotte. In einem offenen Spiel blieb er der verdiente Sieger, was uns den direkten Klassenerhalt bescherte. Justus setzte dem guten Spiel dann noch mit einem ungef├Ąhrdeten Sieg gegen Naumann die Krone auf.

Unsere sympathischen Gegner bewirteten uns nach dem Spiel noch mit W├╝rstchen und diversen Kaltgetr├Ąnken, danke daf├╝r. Der harte Kern der Mannschaft feierte noch bis sp├Ąt in Nacht im Balou und es bleibt abzuwarten, in welcher Aufstellung die Mannschaft am kommenden Freitag gegen Bramsche auflaufen wird.