Sonderbericht: 3. Herren vs. SSC Dodesheide

Dritte Mannschaft nicht zu stoppen

Am gestrigen Freitag nahm die dritte Mannschaft eine weitere HĂŒrde auf dem Weg zur Herbstmeisterschaft und konnte auch von der SSC Dodesheide II nicht gebremst werden. Mit 9:6 ging der OSC III als strahlender Sieger hervor. Nach hartem und erbitterndem Kampf wurden zwei wichtige Punkte eingefahren und Piesberg als TabellenfĂŒhrer abgelöst.

Ohne unseren Starspieler Klaus Jansen reisten wir ersatzverstĂ€rkt mit Axel Schiemann auf den SonnenhĂŒgel. Wir legten gleich ordentlich los und konnten zwei der drei Eingangsdoppel fĂŒr uns entscheiden. Olaf und Stefan verpassten es leider bei fĂŒnf MatchbĂ€llen in Satz vier, den Sack zu zumachen und den doch so wichtigen dritten Punkt nach Hause zu holen. Sie  mussten sich nach langem Kampf dem starken Doppel Niedzwetzki/Murray geschlagen geben.

Mit breiter Brust gingen wir in die ersten Einzel. Dort war leider fĂŒr uns nichts zu holen und beide Spiele wanderten an die Heimmannschaft. Stefan hingegen machte es besser und fegte Stephan Bursig mit 3:0 von der Platte. Justus Kampfgeist wurde nicht belohnt, Altmeister Klaus Aschemann behielt im FĂŒnfsatzkrimi die Oberhand. Nun war unser starkes unteres Parkkreuz gefragt. Burkhardt und Axel zeigten ihre Klasse und demonstrierten Tischtennis vom Feinsten.

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Mit einem 5:4 ging es in die nĂ€chsten Einzel. Cornelius erwischte mit Rene Niedzwetzki einen gut aufspielenden Gegner unterlag trotz hervorragender Leistung mit 1:3 SĂ€tzen. Olaf bestĂ€tigte seine aufsteigende Form und bezwang Ellias Murray. Justus und Stefan besaßen nun die Möglichkeit einen Drei-Punkte-Vorsprung herauszuspielen. Justus setzte sich mit 3:0 durch. Stefan zeigte nach einigen Anlaufschwierigkeiten seine Klasse und machte deutlich, dass er im unteren Paarkreuz zu Recht das Maß der Dinge ist. Es stand nun 8:5 und nur noch eins der letzten beiden Einzel musste gewonnen werden. Burkhardt hatte Übermut und verlor das Spiel trotz eines starken Beginnes in fĂŒnf SĂ€tzen. Axel jedoch behielt die Nerven und holte den entscheidenden neunten Siegpunkt.

Heute benötigten wir einen reinen Arbeitssieg. Da jedoch alle FĂŒnfsatzspiele an den Gegner wanderten, wĂ€re ein höherer Sieg durchaus verdient gewesen. Der Sieg macht Freude auf mehr und wir blicken zuversichtlich auf das Spitzenspiel am kommenden Freitag in Piesberg. Dort wollen wir mit einem Sieg Herbstmeister werden und anschließend das Ende der Hinrunde mit einigen, wenigen alkoholfreien SĂ€ften begießen. J  Über einige Zuschauer in Piesberg wĂŒrden wir uns sicherlich nicht beschweren. Wer mag, ist auch zum Feiern nach dem Spiel herzlich eingeladen. UnabhĂ€ngig vom Ausgang des Spiels, werden wir die OsanbrĂŒcker Kneipenszene unsicher machen.

(Bericht von Justus Treubel)