1. Herren: Dickes Winterpolster mit Sieg in Oldenburg angelegt

D hamster
1. Herren: Winterpolster angefuttert. (Foto: Mader Andrea, Quelle: commons.wikimedia.org)
Nach zwei 7:9 Niederlagen in Oldendorf und Venne war klar, dass alles in Oldenburg akzeptiert werden könnte, nur nicht eine erneute 7:9 Strafe. Genau das verkĂŒndete Frankie in der BegrĂŒĂŸung, wohlwissend, dass auch eine höhere Niederlage vom eigenen Team lieber gesehen werden wĂŒrde als die knappste aller Pleiten in den Spielen zuvor.

Ohne Kuhli, dafĂŒr aber mit Buhli (höhö) und der Aussicht, von der zukĂŒnftigen Exklusivfahrerin Kom(m)-Post nach Hause gefahren zu werden (was sich dann aber leider zerschlug), startet die 1. Herren wie schon oft furios und erklimmt die ganz gefĂ€hrliche Ausgangsposition von 6:2, die schon bei den Pleiten vorher gar kein gutes Omen war. Ganz im Gegenteil, die VorsprĂŒnge wurden so meisterhaft verdudelt, dass Urgestein Alfred Schiemann sich mit Grausen abwendete und bewusst nicht mit nach Oldenburg fuhr. Eine weise Entscheidung, wie sich spĂ€ter herausstellen sollte.

Doch zunĂ€chst scheint das 6:2 und der mögliche Winterspeck erneut zu zerschmelzen, denn Kersis Ischias-EntzĂŒndung und  diverse andere Problemchen nagen erneut am komfortablen Vorsprung. Schon steht das ‚furchterregende‘ OSC- Abschlussdoppel in den Startlöchern, wĂ€hrend sich noch der eine oder andere am anderen Tisch dagegen wehrt. Und tatsĂ€chlich: es reicht diesmal, Ironie des Schicksals, das Abschlussdoppel gewinnt zeitgleich bedeutungslos 3:2 gegen das ungeschlagene Doppel Barrenschee/Ohlrogge.

Aber immerhin: das dĂŒrfte Selbstvertrauen geben fĂŒr das brisante Nachbarschaftsduell bei den netten Jungs aus Niedermark, wo die Hinserie beendet wird. Danach solls krachen, egal wie es vorher an der Platte gekracht hat. Am Samstag um 16 Uhr wird zum letzten Mal aufgeschlagen in einerHinserie, die bisher etwas stark durch AuswĂ€rtsspiele geprĂ€gt war, nur 7 an der Zahl. Die RĂŒckrunde kann kommen !!