Doppelspieltag f├╝r die 6. Herren

Hornviper Cerastes cerastes
Die 6. in der Kreisliga auf Beute lauernd (By H. Krisp, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons)
In dieser Woche hatten wir mit unseren Spielen gegen den SC Sch├Âlerberg II und dem VfL Osnabr├╝ck II gleich zwei Spiele innerhalb von wenigen Tagen. Die Zielvorgaben waren vor den Spielen klar: W├Ąhrend wir uns gegen Sch├Âlerberg nicht ganz so viel ausrechneten, musste gegen den VfL m├Âglichst ein Sieg her, um sich nach den guten Leistungen in den letzten Spielen noch weiter von der Abstiegsregion absetzen zu k├Ânnen. Ein Gl├╝ck, dass wir in beiden Spielen auf unsere Stamm-Sechs zur├╝ckgreifen konnten.

Spiel am Montag gegen Sch├Âlerberg

MIt dem SC Sch├Âlerberg um die beiden Jungstars Heyen und Jansen sowie den Gebr├╝dern Kull trafen wir am Montag auf eine starke Truppe, die mehr als verdient auf einem ├Ąu├čerst guten dritten Platz in der Kreisliga stehen. Wir versuchten dennoch unser Bestes dagegen zu halten, erwischten aber leider keine allzu gute Tagesform.

Die Doppel gehen zun├Ąchst noch mit 2:1 an uns mit Siegen von Markus/Tom gegen Kull/Kull und Thomas/Daniel gegen Buschmann/Bergmann.

Die erste Einzelrunde sollte mit einem 3:3 noch sehr ausgeglichen verlaufen: Markus spielte sehr klug gegen den jungen Heyen und dr├╝ckte mit seinem starken Blockspiel der Partie ganz klar seinen Stempel auf: 3:1 Sieg f├╝r Markus. Michael hatte gegen den hoch talentierten Jansen dagegen wenig Chance. Im mittleren Paarkreuz gewinnt Sebastian gegen A. Kull, w├Ąhrend es bei Thomas im Spiel gegen M. Kull nicht f├╝r einen Sieg reicht. Unten dann das selbe Bild: Tom gewinnt gegen Hellmann, Daniel verliert gegen Buschmann.

Die zweite Einzelrunde sollte dann jedoch komplett an Sch├Âlerberger gehen, wobei wir in f├╝nf Spielen nur ganze drei S├Ątze holen sollten. Bis auf das Spiel von Tom gegen Buschmann, das im f├╝nften Satz endete, sollte der Rest der Spiele relativ deutlich an Sch├Âlerberg gehen.

Endstand: Ein verdienter 9:5 Sieg f├╝r die Sch├Âlerberger.

Spiel am Donnerstag beim VFL Osnabr├╝ck

Wie unser Captain Sebastian schon in der Ansprache verlauten lie├č, wollten wir es dem Dynamo Dresden nachmachen und dem VfL eine Niederlage bescheren. Das verlorene Spiel gegen Sch├Âlerberg sollte schnell vergessen sein, sodass wir in Bestbesetzung wieder top motiviert an die Platten gingen.

Nach den Doppeln steht es wieder 2:1 f├╝r uns. Unsere Doppelpaarungen haben sich also gefunden. ­čÖé

Oben gewinnt der in den letzten Spielen immer st├Ąrker werdende Markus in 3 gegen Simon. Michael schafft es leider nicht, gegen Poller zu punkten. Dabei holte Michael mal wieder einen 0:2 R├╝ckstand auf, bevor er im f├╝nften dann doch knapp verliert. In der Mitte gewinnt Sebastian relativ klar gegen Lytze sowie Thomas gegen W├Âstmann. Unten hat Tom mit seinem Angstgegner Fricke zu k├Ąmpfen und muss leider mit 1:3 gratulieren. Daniel gleicht hingegen mit seinem 3:1 Sieg gegen Ikhilman das Ganze wieder aus, sodass wir einen 6:3 Zwischenstand aus unserer Sicht verk├╝nden k├Ânnen.

Auch im zweiten Spiel holt Markus den n├Ąchsten Sieg im Noppenduell gegen Poller. Die S├Ątze sind zwar immer knapp, jedoch stellt selbst Markus fest, dass so ein Noppenspiel nicht unbedingt sch├Ân anzusehen ist. ­čśë Spannende Ballwechsel gab es aber trotzdem genug. Michael kann im Spiel gegen Simon einen wichtigen Sieg einfahren und sichert uns damit schon mal ein Unentschieden. Sebastian kommt in seinem zweiten Einzel nicht mehr richtig in seinen Spielfluss rein und verliert gegen W├Âstmann. Daf├╝r kann Thomas den letzten Punkt gegen Lytze einfahren.

Endstand: 9:4 f├╝r uns.

Im Vergleich zum Hinspiel, das nach einer 8:5 F├╝hrung noch unentschieden ausging, konnten wir dieses Mal einen wichtigen Sieg einfahren. Damit festigen wir unseren 6. Platz und haben nun etwas Abstand vor den anderen drei Mitkandidaten um den Abstieg. Im n├Ąchsten Spiel am kommenden Mittwoch geht es f├╝r uns im „Kreisliga-Kracher“ zum Tabellenf├╝hrer Gretesch II, die mit ihrem Sieg gegen die zweitplatzieren Sutthausener nun ganz dicht vor der Meisterschaft stehen sollten. Wir werden sehen. ­čÖé