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Guter Vorsatz für 2015: Immer auf dem Laufenden bleiben

Was wäre ein neues Jahr ohne gute Vorsätze? Manch einer hatte sich letztes Jahr vielleicht vorgenommen, zehn Kilogramm abzuspecken und hat nun nur noch dreizehn vor sich, ein anderer wiederum wollte endlich das passende Material für sein Spiel gefunden haben und setzt nun auf die für den Plastikball preisoptimiertenTensorbeläge der neuesten Generation. Wieder andere durchforsten das News-Archiv auf der Suche nach alten Beiträgen, die eine Wiederveröffentlichung lohnen, denn Recycling lebt schließlich vom Mitmachen. Jeder wie er kann.

Hier also ein Vorsatz aus der Rubrik „machbar, weil einfach umzusetzen“: Warum nicht ständig automatisiert auf dem Laufenden bleiben, was im Netz auf den interessanten Seiten so passiert? Wie das geht? RSS ist das Stichwort! Das perlt zwar nicht, ist aber eine schicke Sache. Das Ganze im folgenden erklärt am Beispiel der tt-osc.de-Website.

RSS – Was ist das?

Wer sich die Kopfzeile unseres Blogs schon einmal genauer angesehen hat, der hat sich vielleicht gefragt, was das wohl zu bedeuten hat:

Bildschirmfoto Ausschnitt Kopfzeile

Hinter der Abkürzung und dem zugehörigen orangefarbenen Logo mit den Funkwellen verbirgt sich ein mächtiger Dienst, der seine Nutzer stets auf dem neuesten Stand hält. Dabei werden die Inhalte von Beiträgen in einem bestimmten Format, dem sogenannten RSS-Feed, automatisch bereitgehalten und können so jederzeit über einen „Channel“ zum Abruf angeboten werden.

Hat man diesen Dienst einmal abonniert, so wird man also automatisch benachrichtigt, wenn es auf der zugehörigen Website etwas Neues gibt, auch wenn man die Seite schon länger nicht mehr besucht hat. So verpasst man garantiert keine Meldung mehr. – Das Leben ist bunt und alles wird gut. 🙂
Und, mal ehrlich, solch ein automatischer Benachrichtigungsservice ist doch genau das, wonach die vielbeschäftigten Geschäftsführer, Lehrer und Studenten unter uns schon immer gesucht haben, oder? 😉

Und wie funktioniert das?

Das technische Prinzip ist z.B. in der Wikipedia ausführlich erklärt. Doch wen, außer ein paar Nerds und anderen Technik-Freaks, interessiert das wirklich? Ich bitte mal um Handzeichen … Ah ja, das hatte ich mir schon gedacht, danke.

Interessanter ist da schon, wie man das für sich konkret nutzen kann. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste Methode funktioniert mit dem Webbrowser. Ob nun Firefox, Chrome, Safari, Internet Explorer oder andere, alle Browser in neueren Versionen unterstützen das Abrufen von RSS-Channels. 

So geht’s mit dem Webbrowser Firefox

1. Nach dem Klick auf das RSS-Logo der Seite erscheint folgende Anzeige:

rss_abo_mozilla1

2. Nach der Abobestätigung durch einen Klick auf „Abonnieren“ erscheint ein neuer Eintrag in der Lesezeichen-Leiste des Browsers:

rss_abo_firefox2

3. Nun reicht ein Klick auf diesen neuen Eintrag und die neuesten Nachrichten werden in Form von Schlagzeilen und nach Aktualität sortiert zur Auswahl präsentiert:

rss_abo_mozilla3

Das war’s auch schon. Wenn alles geklappt hat, holt nun jederzeit ein weiterer Klick auf eine der Schlagzeilen den gewünschten Beitrag in voller Länge auf den Monitor.

Es gibt natürlich noch weitere Möglichkeiten RSS-Feeds zu nutzen, z.B. mit einem E-Mail-Programm wie Thunderbird oder auch mit einem speziellen Online-Feedreader wie Feedly. Aber die obige Methode scheint mir die simpelste zu sein. Wer mehr wissen möchte, sollte eine Suchmaschine füttern oder jemanden fragen, der sich damit auskennt. 😉

RSS, oder: Bequemer geht’s nicht!

Dass Stefan mit dem OSC-Tischtennis-Blog ein tolles Angebot ins Rollen gebracht hat, ist ja nun wirklich nichts Neues mehr. Dass dieses Blog aber neben mehr oder weniger wertvollen ;-), aktuellen Informationen, Fotos und Videos auch noch nützliche Extras bietet, ist vielleicht noch nicht jedem bekannt. Was liegt in der Saure-Gurken-Zeit also näher, als sich das einmal näher anzuschauen?
Das erste „Extra des Tages“ ist deshalb heute ausnahmsweise mal keine Marmelade, sondern ein kalorienfreies Datenfomat namens RSS.

RSS – Was ist das?

Wer sich die Kopfzeile des Blogs schon einmal genauer angesehen hat, der hat sich vielleicht gefragt, was das wohl zu bedeuten hat:

Bildschirmfoto Ausschnitt Kopfzeile

Hinter der Abkürzung und dem zugehörigen orangefarbenen Logo mit den Funkwellen verbirgt sich ein mächtiger Dienst, der seine Nutzer stets auf dem neuesten Stand hält. Dabei werden die Inhalte von Beiträgen in einem bestimmten Format, dem sogenannten RSS-Feed, automatisch bereitgehalten und können so jederzeit über einen „Channel“ zum Abruf angeboten werden.

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