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5. Herren – Englische Woche Teil II

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So ähnlich sieht sie aus: Die eingespielte Landesliga-Buxe, die Martin beflügelte. (Foto: privat)

Der VfL Osnabrück II gastiert in der Halle B mit Poller, Simon, Kempe, Wöstmann, Lytze und Ikhilman. Der OSC mit Markus, Martin, Hartmut, Stefan, Andreas und Thomas Kessler für den kränkelnden Anton.

Martin mit einer bislang bescheidenen Rückrundenbilanz von 1:7 versucht es mit einem Motivationstrick: Er leiht sich die schon eingespielte „Langesliga-Buxe“ von Markus Frankenberg.

Der VfL bislang in der ganzen Saison noch sieglos. Trotzdem sahen wir in der Hinserie nicht so gut aus. Damals gab es ein Unentschieden.

Wir starten gut in die Doppel. Markus und Stefan sowie Martin und Hartmut holen die ersten Punkte. Thomas und Andreas können trotz 2:0-Satzführung leider nicht gewinnen, folglich 2:1 für den OSC.

Im ersten Einzeldurchgang anfangs große Freude: Markus, Martin und Hartmut punkten, 5:1 für uns. Edelfan Klaus Jansen trinkt schon das erste Pils, es sieht gut aus. An den Positionen 4-6 sehen Stefan, Thomas und Andreas zwar auch gut aus, aber leider nicht in sportlicher Hinsicht. Stefan verliert erst den Faden und dann das Spiel gegen Kempe. Ikhilman motiviert sich durch laute Eigenanfeuerung und bringt Thomas ziemlich aus dem Konzept und Lytze mit seinem unorthodoxen Spiel siegt gegen Andreas in fünf Sätzen. Nur noch 5:4 für uns.

In Durchgang zwei holt Markus in fünf Sätzen gegen Poller den Punkt. Martin punktet ebenfalls. Er profitiert von der Aufgabe Simons. Also 7:4 bei vier Siegen im oberen Paarkreuz. Doch der VfL will noch nicht klein beigeben. Kempe und Wöstmann kämpfen Hartmut und Stefan jeweils in fünf Sätzen nieder. 7:6 Zwischenstand.

Thomas kann Lytze dann relativ sich bezwingen. Andreas liegt gegen Ikhilman schon 0:2 zurück, das Schlussdoppel startet. Aber Andreas bleibt dran, wehrt einen Matchball gegen sich ab und holt am Ende den Siegpunkt zum 9:6 Endstand. – Das war auch gut so, denn im Doppel sah es durchwachsen aus.

Fazit nach unserem letzten Spiel:
Sicherer Mittelfeldplatz mit 18:14 Punkten. Es hat Spaß gemacht und wir freuen uns auf die nächste Saison…

Fazit II: Lieber Markus Frankenberg, deine Hose siehst du wohl so schnell nicht wieder… 🙂