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Tischtennis Mannschaft des VfL Osnabrück (1. Bezirksklasse)

3. Herren nicht zu stoppen

Bremsstellungswechsel 01

3. Herren ungebremst unterwegs (By Christian Liebscher (Own work) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)

Entgegen der Ankündigung aus dem letzten Spielbericht fand unser nächstes Spiel gegen den VfL doch nicht auswärts statt. Sollten die treuen Fans aufgrund dieser Fehlinfo zur VfL-Halle gepilgert sein, wird an dieser Stelle vielmals um Entschuldigung gebeten.

Stattdessen begrüßten wir am letzten Mittwoch die zweite Herren des VfL in der Halle B. Voller Optimismus und Selbstvertrauen gingen wir in unser drittes Saisonspiel, nachdem wir die ersten zwei Begegnungen für uns entscheiden konnten. Bei VfL lief es bisher in die entgegengesetzte Richtung. In beiden bisherigen Spielen konnte kein Punkt gesammelt werden, sodass die Truppe um Kapitän Karsten Lytze uns die Favoritenrolle in der Begrüßung übergab.

Wir können erfreulicherweise wieder in Stammbesetzung antreten. Der Gegner mit Neuzugang Kahlen, Schmölders, Rosenblum, Simon, Wöstmann und Lytze aber ebenso.

Wie in den letzten Spielen können wir uns zu Beginn voll auf unsere Doppelstärke verlassen: MIt einem 3:0 geht das Spiel schon mal gut los.

HP kündigt eine Stunde vor Spielbeginn schon mal an, dass er an diesem Abend vollkommen K.O. ist. Macht aber nichts, denn mit seinem klaren 3:0 gegen Schmölders scheint ihm die Müdigkeit keine allzu großen Probleme bereitet zu haben. Martin bestätigt seine gute Form vom letzten Spiel mit seinem klaren Erfolg gegen Kahlen.

In der Mitte hat auch Markus mit neuem Schuhwerk keine Probleme mit Simon. Beim Spiel von Thomas gegen Rosenblum soll es dann aber richtig knapp werden. Nach 0:2 Satzrückstand kann Thomas das Spiel noch drehen und schließlich im fünften Satz den Sack zu machen.
Im unteren Paarkreuz dann wieder einmal klare Siege von Axel und Tom gegen Lytze und Wöstmann.

Das war’s dann auch schon. Endstand 9:0. So eindeutig hatte das sicherlich keiner erwartet, zumal wir insgesamt nur sieben Sätze an den Gegner abgegeben haben.

Nach den ersten drei Spielen haben wir bereits die Hälfte der Hinrunde hinter uns gebracht und grüßen ohne Punktverlust von der Tabellenspitze. Dies gilt es am Freitag gegen die starken Gretescher zu bestätigen, bevor es am Montag in Dodesheide sicherlich auch ein spannendes Duell geben wird.

VFL III vs. OSC V – Allemal Champions League reif – Englische Woche Teil 3

Spielbeginn: 19:30 – Spielende: 22:45

Solch eine Spielzeit bei Viererteams ist schon beachtlich, Champions League hatte man leider
verpasst, aber Champions League reif war das Spiel zwischen dem VfL III und dem OSC V allemal.

(Achtung Spoiler: Sieben Fünfsatzmatches am heutigen Tage!)

Das erste Auswärtsspiel dieser Saison stand nun an und das gleich gegen einen ziemlich starken Gegner, der Dritten des VFL Osnabrück.
Da man sich der schwierigen Aufgabe bewusst war, verpflichteten wir gleich Axel Schiemann um dem VfL die Stirn bieten zu können (Lolo musste leider passen).

OSC V also in folgender Formation:

  • Belz, Daniel
  • Schiemann, Axel
  • Upmeier, Matthias
  • Stahmeyer, Andreas

Der VfL spielte wie folgt:

  • Poller,Martin
  • Kemper,Stefan
  • Fricke,Eckardt
  • Ikhilman, Vadim
  • Holtmann,Susanne (nur Doppel)

Das Spitzendoppel um Upmeier/Stahmeyer durfte gegen das noch nicht ganz eingespielte Doppel Fricke/Ikhilman antreten und zeigte natürlich gleich wieder wo es lang geht – 3:0 für Matthias und Andreas.

Axel und Daniel taten sich etwas schwerer, waren aber keinesfalls chancenlos gegen das Routinedoppel namens Poller/Holtmann. Nach starken Sätzen 2 und 4 verlor man die Sätze 1 und 3 unglücklich zu 10 und es ging somit gleich die erste Partie in den fünften Satz (man ahnte ja nicht, was noch folgen würde).
Dort hatten Axel und Daniel beim Stand von 10:8 sowie zweimal in der Verlängerung die Chance den Sack zuzumachen, taten dies aber nicht. Poller/Holtmann kämpften sich zurück und gewannen das Doppel 14:12 – ärgerlich aber bis zu diesem Zeitpunkt ja noch weniger schlimm, ärgern tat man sich erst, nachdem man den weiteren Verlauf vor Augen hatte.

Gewöhnlich traten nun Matthias und Daniel an die Platte, heute durfte sich Matthias jedoch erst einmal ausruhen, Axel und Daniel durften gleich wieder an die Tische.
Daniel forderte Poller heraus und Kemper durfte seinem Angstgegner Axel gegenübertreten.
Im ersten Einzel konnte Daniel den ersten Satz gegen Poller nach zwischenzeitlichem 2:8 aus seiner Sicht noch drehen und gewinnen – wichtig für die Moral, ebenso wie Axel nach hohem Rückstand den ersten Satz noch drehen konnte.

1:0 also jeweils für das obere Paarkreuz des OSC’s.

Vielleicht zu siegessicher gegen Lieblingsgegner Kemper ging danach jedoch nicht mehr viel bei Axel zusammen. Die Angst konnte besiegt werden und Kemper gewann relativ schnell gegen Axel die nächsten drei Sätze.
Im zweiten Einzel verlor Daniel in zwei sehr knappen Sätzen den zweiten Satz, konnte den dritten wiederum für sich entscheiden. 2:1 Führung für Daniel.

Im vierten Satz konnte keiner der beiden seine Führung weit genug ausbauen, beim Stand von 8:8 konnte Daniel jedoch zwei Punkte bei Aufschlag des Gegners machen und hatte somit zwei Matchbälle bei eigenem Aufschlag.

Wie schon im Doppel sollte es wohl nicht ganz sein – Poller konnte die beiden Matchbälle nicht nur abwehren, gewann dann auch den Satz mit 12:10. Das muss man erstmal wegstecken, aber es gab ja noch den fünften Satz.
Wie es dann nach so einem unglücklichen vierten Satz läuft, läuft Poller fix vorne weg. 9:5 für Poller, aber dann holt Daniel nochmal auf – 9:9 und wieder eigener Aufschlag.
Natürlich sind wir hier nicht im Tennis, aber bei eigenem Aufschlag muss man eigentlich seine Punkte holen. Tat Daniel aber erneut nicht – 9:11 und somit die zweite Fünfsatzniederlage, sehr bitter nach zwei vergebenen Matchbällen.

Im unteren Paarkreuz gab es dann zwei etwas schnellere Partien. Matthias, der sich normalerweise im oberen Paarkreuz rumtobt, ließ Ikhilman keinerlei Chance – die weiße Weste
bei Matthias blieb bestehen – 3:0!
Andreas gewann zwar den ersten Satz gegen Fricke, fand dann jedoch leider nicht so richtig zu seinem Spiel in den nächsten Sätzen. Fricke drehte die Partie und holte den vierten Punkt für VfL mit einem 3:1.

Zwischenstand: VfL III 4:2 OSC V

Jetzt wundert man sich vielleicht, wo die Fünfsatzspiele bleiben, die ich anfangs versprochen hatte – aufgepasst, die kommen jetzt.
Die nächsten vier Einzel wurden allesamt im fünften Satz entschieden.
Die Niederlage gegen Kemper gefiel Axel wohl doch nicht so ganz. Den Punkt wollte er sich gegen Poller zurückholen. Hier führte Axel ebenfalls 1:0 sowie 2:1, musste dann aber
auch nach knappem vierten Satz (9:11) im Fünften gratulieren.

Martin falls du das hier liest: Nächstes Mal holen wir uns die Einzel! 😀

Die Frage war nun, ob Daniel das Spiel von vorhin schon weggesteckt hat. Das musste er aber, da nun jeder Punkt zählte. Zeitgleich zu Axels Niederlage konnte Daniel seine 1:0 und 2:1
Satzführung endlich nutzen und sein zweites Einzel (wenn auch wieder knapp im fünften Satz) gewinnen.

Zwischenstand: VfL III 5:3 OSC V

Unten musste der OSC nun auf Punkte hoffen, damit hier noch was drin ist. Anfangs sah das Ganze aber aus Sicht des OSC’s ziemlich schlecht aus. Matthias lag 0:2 gegen Fricke zurück, Andreas zur selben Zeit 0:1 gegen Ikhilman.
Beide bewiesen aber Kampfgeist und erreichten den fünften Satz. Matthias spielte dann schlichtweg zu stark und gewann die nächsten drei Sätze gegen Fricke, Andreas verspielte leider ein ums andere Mal sehr sichere Punkte, welche er normalerweise mit verbundenen Augen und seiner Rückhand aus Stahl den Gegnern um die Ohren haut. Ikhilman gewann 3:2 und somit ging man mit zwei Punkten Rückstand in die Abschlussdoppel.
Aber das Unentschieden war noch möglich, und das wollten wir auch nicht so einfach hergeben.

Wer an dieser Stelle nicht mitgezählt hat – von den versprochenen sieben Fünfsatzspielen gab es bisher sechs Stück, eines folgt also noch.

Fricke/Ikhilman fanden auch gegen Axel/Daniel nicht zu ihrem Spiel und nach kleinem Hänger im dritten Satz konnten sie ihre Partie relativ schnell mit 3:0 für sich entscheiden.

Spitzendoppel Stahmeyer/Upmeier sichtlich erleichtert. (Foto: privat)

Blieb also noch das Spitzendoppel Upmeier/Stahmeyer, auf das bisher stets Verlass war. Dem gegenüber standen jedoch dann „Noppenbiest“ Poller sowie Holtmann.

Das Doppel ging in den fünften Satz, zwischenzeitlich stand es schon 1:2 aus Sicht des OSC’s.
Jeder Satz war hart umkämpft und an Spannung kaum zu überbieten, aber vor allem Andreas spielte sehr stark auf und somit konnten die beiden die nächsten Sätze für sich entscheiden. 3:2 für den OSC und somit ein gerechtes Unentschieden am heutigen Tage, da es sicherlich auch in zwei ganz andere Richtungen hätte laufen können.

1. Jugend startet furios in die neue Saison

Dave Rayner

1. Jugend: Gelungener Kickoff in der Bezirksliga. – Mit Gruß an Martin. (By Packers_kickoff_MNF_2006.jpg: Jame derivative work: Lpdrew (Packers_kickoff_MNF_2006.jpg) [CC BY-SA 1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/1.0)], via Wikimedia Commons)

Die ersten zwei Wochen der noch jungen Saison liegen hinter der ehrgeizigen 1. Jugend des OSC, die dieses Jahr ihr Debüt in der Bezirksliga feiert. Die freudige Erwartung bei allen Beteiligten war bereits im Vorfeld enorm groß, doch wie nervenaufreibend der Saisonstart tatsächlich ablief, konnte in dieser Art und Weise wahrlich niemand erwarten. Daher ist an dieser Stelle ein kurzes Review der bisherigen Ereignisse durchaus angebracht.

Der Einstieg in die Saison fiel auf einen Montagabend beim benachbarten SV Hellern, der aufgrund seines freundschaftlichen Verhältnisses zum VfR Voxtrup eine SG (Spielgemeinschaft) für diese Saison ins Leben rief.
Mit je zwei Spielern aus beiden Vereinen stellt die SG Hellern/Voxtrup eine schlagkräftige Mannschaft. Doch dass der OSC ebenso über eine schlagkräftige Mannschaft verfügt, sollte sich in eben diesem ersten Saisonspiel rasch herauskristallisieren. Mit dem Aufsteiger- und Außenseiterbonus trumpften die Jungs groß auf und erbeuteten ein 7:7, mit dem man einen ersten kleinen Schritt Richtung Klassenerhalt realisieren konnte.
Dieser Erfolg sollte auch Mut machen für die weiteren Aufgaben, da man in den nächsten beiden Spielen auf die hochgehandelten Teams von TSV Riemsloh I und der SG Bentheim/Gildehaus I traf. Etwas Zählbares kam in beiden Partien leider nicht heraus, doch die Ergebnisse von 5:8 und 6:8 beweisen, dass der OSC in keinem Spiel chancenlos ist, sondern selbst den Spitzenmannschaften einiges abverlangt.

Nach diesen drei enorm intensiven und knappen Auseinandersetzungen stand nun ein ganz besonderes Spiel auf dem Plan. Mit der Partie gegen den VfL Osnabrück traf man auf den großen Konkurrenten der vergangenen Saison.
Bereits die Spiele der Vorsaison hatten es in sich, wurden sie doch mit großer Leidenschaft und unbändigem Siegeswillen auf beiden Seiten geführt. Diese Tradition sollte sich im erneuten Aufeinandertreffen wiederholen. Als klarer Favorit startete der OSC in dieses Spiel, doch wie im vergangenen Jahr stellte sich ein Match auf Augenhöhe ein. Das schmeichelhafte Unentschieden des Vorjahres blieb vor allem Trainer Philipp Lauenstein in Erinnerung.
Wie gewohnt gingen beide Mannschaften mit einem Doppelsieg in die Einzel, in denen sich das erste große Highlight bot: Das Spiel zwischen den beiden Spitzenspielern Nikolas Suhre und Ivan Stahlke war wohl eines der spannendsten Auseinandersetzungen zweier Jugendspieler, wie man es seit langem nicht mehr in der OSC-Halle zu sehen bekam. Ivan behielt in einem denkwürdigen Match mit einem Ergebnis von 3:2 die Oberhand.
In der Folge konnte Bo Li seinen verdienten ersten Sieg gegen den vorbildlich eingestellten David Fetter einfahren und Sebastian Heinecke ließ den OSC mit einem souveränen 3:0 zunächst auf der Siegerstraße wissen. Ein besonders umkämpftes Spiel bot sich in der letzten Einzelrunde, in der Flynn Judge den VfL mit einem 3:2 Erfolg an ein Unentschieden glauben lies.
In diesem rassigen Mannschaftskampf, in dem der VfL immer wieder zurück ins Spiel fand, war es Henry Baumann, der dem OSC zum knappen 8:6 verhalf. Beinahe hoffnungslos 0:2 zurückliegend gegen den immer leidenschaftlich kämpfenden Gleb Chistov, drehte Henry das Spiel um und entschied den fünften Satz denkbar knapp mit 13:11 für sich.

Somit kann die OSC-Jugend mit der Ausbeute von drei Punkten aus vier Spielen durchaus optimistisch an die kommenden Aufgaben gehen, denn sie hat bewiesen, dass sie auf diesem Niveau bestehen kann.

1. Jugend holt sich die Meisterschaft

Ivan in Wettkampfstimmung

In einem packenden Endspiel gegen den VfL Osnabrück hat sich die 1. Jugendmannschaft des OSC die Meisterschaft in der Kreisliga gesichert und steigt somit in die neuformierte Bezirksliga auf.

Ein Spiel auf Messers Schneide bot sich am Donnerstag, dem 6. April in der Backhaushalle, in dem sich die punktgleichen Kontrahenten keinen einzigen Punkt schenkten. Dass es spannend werden sollte, war bereits im Vorfeld klar, denn beide Teams trennten sich in der Hinrunde mit einem Unentschieden.

Dennoch gingen unsere Jungs mit der vorteilhafteren Ausgangsposition in das entscheidende Match, da ihnen aufgrund des besseren Spielverhältnisses ein Unentschieden genügte. Für den VfL sprach das Heimrecht und die zahlreiche Unterstützung von Eltern und Abteilungsmitgliedern.

Daher war „Head- Coach“ Philipp dankbar, dass er von seinem Co Martin Hofmann unterstützt wurde, der den Jungs mit klugen Ratschlägen zur Seite stand. Zur Freude des Trainerteams erhielten unsere OSC- Youngster in einem kleinen Gästeblock Unterstützung von weiteren Tischtennis- Fans.

Im klassischen 4er-Jugendsystem (zwei Anfangsdoppel, acht Einzel, zwei Enddoppel) ging es dann ans Eingemachte. Die Anfangsdoppel waren schnell entschieden. Beide Spiele gingen erwartungsgemäß an die jeweiligen Nr. 1-Doppel, sodass bei einem Spielstand von 1:1 noch kein Vorteil zu erkennen war.

Sebastian und Henry

In der ersten Einzelrunde bewies das starke obere Paarkreuz mit Sebastian Heinecke und Ivan Stahlke Nerven, denn die beiden rangen Flynn Judge und Gleb Chistov nieder, sodass sich der OSC mit 3:1 absetzen konnte.

Im unteren Paarkreuz schlug der VfL zurück. Henry Baumann verlor in einem mitreißenden Spiel gegen Nikolas Suhre mit 2:3 und bestätigte seine starke sportliche Entwicklung der letzten Monate. Niklas Dohmann verlor unglücklich, aber auch verdientermaßen mit 1:3 gegen David Fetter, sodass es nach der ersten Runde standesgemäß 3:3 stand.

Davon ließen sich Sebastian und Ivan in den beiden Folgespielen jedoch nicht beeindrucken und bewiesen den VfLern, wie fleißig und hart sie in den vergangenen drei Monaten trainiert hatten.

Mit einem Zwischenstand von 5:3 ging es in die letzte Einzelrunde. Niklas verliert, doch Henry macht mit einem klaren 3:0 das Ding zum sechsten Punkt zu, was gleichzeitig bedeutete, dass die Meisterschaft eingetütet war. Dennoch ging es in diesem Spiel um mehr als nur um die Meisterschaft, denn in einem sehr hitzig geführten Spiel spielte die Ehre und das Ego eine beinahe wichtigere Rolle als der Tabellenstand.

v.l. Sebastian, Bo und Niklas

Da Bo Li und Niklas ihr Doppel verloren, standen Ivan und Sebastian in der Verantwortung, das Spiel zu entscheiden. In einem Doppel, dass die Gemüter vor Ort in hohe Schwingungen versetzte, behielten unsere eingespielten Jungs im Entscheidungssatz die Oberhand und gewannen 3:2, was enorm wichtig war, wäre das Spiel sonst erneut 6:6 ausgegangen.

Somit stand es am Ende verdientermaßen 7:4 und das Team kann sich nicht nur als rechnerischer Meister, sondern auch als wahren Meister der Kreisliga bezeichnen.

Aufgrund der Ligareformen, die zur kommenden Saison greifen, (aus fünf Bezirksklassen und zwei Bezirksligen werden vier Bezirksligen) spielen wir plötzlich Bezirksliga und wollen weiter fleißig sein, um uns hier längerfristig zu halten und eines schönen Tages vielleicht einen weiteren Schritt nach oben zu tun.

5. Herren: 14. Sieg im 14. Spiel

Die letzten Mohikaner nach dem VfL-Spiel bei Gerda. Vorne links Häuptling Chingachgook, ganz rechts der alte Trapper Natty Bumppo, in der Mitte der „Grafschafter Vulkan“, dazwischen junge Krieger. (Foto: privat)

Freitag Abend in Halle B. Die 5. Herren empfängt die 3. Mannschaft des VfL zum Punktspiel in der 1. Kreisklasse. Der VfL kommt ohne Eckardt Fricke, dafür mit Stefan Kemper, Vadim Ikhilman, Susanne Holtmann und Petra Bolduin.

OSC-Kapitän Burkhardt Arends schickt Axel Schiemann, Klaus Jansen und Stefan Fangmeier ins Rennen. Nummer 1 und 2, Lasse Treger und Jürgen Höpfner, sind zwar in der Halle, passen aber verletzungsbedingt.

In den Doppeln eine erste Überraschung: das OSC-Spitzendoppel Arends/Jansen hat gegen Holtmann/Bolduin das Nachsehen. Schiemann/Fangmeier bringen ihr Doppel aber nach Hause. Im Anschluss gewinnt Axel gegen Stefan und Burkhardt besiegt Vadim. Zwischenstand: 3:1.

Im unteren Paarkreuz gewinnt Klaus gegen Petra. Stefan tut sich dagegen gegen Susannes sicheres Schupf- und Blockspiel schwer und muss fünf Sätze kämpfen, bevor der nächste OSC-Punkt verbucht werden kann. Zwischenstand: 5:1.

Oben riecht es zunächst nach einer Überraschung. Burkhardt kommt gegen Stefan zu Beginn überhaupt nicht ins Spiel. Nach einem 0:2-Satzrückstand brodelt der „Grafschafter Vulkan“ bereits heftig. Ein Ausbruch steht kurz bevor. Einige Zuschauer bringen sich bereits vorsorglich in Sicherheit. Da, die rettende Idee: Die Einnahme eines legalen Dopingmittels vor dem dritten Satz kühlt den Vulkan wieder herunter. Er läuft zu Normalform auf und entscheidet das Spiel doch noch zugunsten des OSC. Axel sorgt dann mit seinem 3:0-Erfolg gegen Vadim für den 7:1-Gesamtsieg.

Im Anschluss gibt es noch ein leckeres Kaltgetränk mit den sympatischen VfLern in der Halle, bevor die „Sitzung“ zu einem ausgedehnten Klönschnack mit Frischgezapftem und Frikadellen im Sportlertreff bei Gerda verlagert wird. – Sport ist halt im Verein am Schönsten! 🙂

 

 

3. Herren: Höhenflug zunächst beendet

Umbrellas at Caudan Waterfront Mall

3. Herren: Höhenflug vorerst beendet. (By Martin Falbisoner (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)

Uns stand ein Doppelspieltag bevor. Zwei Auswärtsspiele, zunächst im weiter entfernten Fürstenau und den Tag darauf im Osnabrücker Stadtgebiet gegen den VfL Osnabrück.

Beide Male traten wir mit unserer Stammbesetzung an und waren topmotiviert nach unserem Auftakterfolg in Gretesch. Leider konnten wir diese Siegesserie nicht ausbauen.

In Fürstenau, bei schön warmer Halle, verloren wir zunächst zwei Doppel sehr knapp mit 9:11 bzw. 10:12, um schon zu Beginn mit 0:3 zurück zu liegen. Zwar war das noch kein Beinbruch, doch als es dann nach gut einer Stunde 0:7 stand, lagen schon etwas mehr Zweifel in der Luft.

Auf was wir am Ende des Spiels zurückblicken konnten, waren zwei starke Siege von unserem unteren Paarkreuz in Person von HP Beste und Jan-Hendrik Mons! Danke Jungs, ihr habt es ein wenig erträglicher gemacht. 😉 Leider mussten wir mit 2:9 geschlagen zurück nach Osnabrück fahren.

Im Sonntagsspiel standen wir dann gegen den VfL Osnabrück in der Halle. Wir zunächst wieder in Vollbesetzung, der VfL Osnabrück grippegeschwächt mit einem angeschlagenen Petri und ohne Koyuk.

Im Vergleich zum Vortag sollte dieses Spiel eine andere Geschichte schreiben. Optimaler Start mit 3:0 und diesmal haben WIR das Glück und starten mit zwei Fünfsatz-Siegen.

Die erste Einzelrunde ist dann sehr ausgeglichen. Jedes Team holt drei Siege. Justus, Vitali und Jan-Hendrik für den OSC und Niemann, Kempe und Hein für den VfL Osnabrück. Zwischenstand: OSC 6, VfL Osnabrück 3, mit anderen Worten, aussichtsreich.

In der zweiten Runde war die Kombination Niemann & Scharmacher leider zu stark. Justus und Andreas hatten das Nachsehen. 6:5.

Vitali zu unruhig und überhastet und mit 0:3 nicht unverdient verloren. Hajo holt dann endlich wieder einen Punkt gegen Petri, 7:6.

So weit waren noch alle zufrieden. Wir hatten geführt und der VfL hatte eine gute Aufholjagd gestartet. Danach wendete sich das Blatt aber weiter in Richtung VfL Osnabrück. Beide Einzel im unteren Paarkreuz gingen an den VfL. Valentin Hein spielte sehr stark gegen Jan-Hendrik, Schmölders gewann vom Gefühl her nicht das erste Fünfsatzspiel gegen HP.

Und wenn es schon mal nicht läuft, dann wundert es auch nicht, dass auch noch das Abschlussdoppel an die fairen Gegner gingen.

7:9 und 0 Punkte aus dem Wochenende entführt. Schade!

 

Die 5. Herren im Endspurt

Bundesarchiv Bild 183-72835-0001, Friedensfahrt, Endspurt, Covens, Schur

Die 5. Herren im Endspurt der Hinserie (Bundesarchiv, Bild 183-72835-0001 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons)

Der Spielplan der Hinserie der 1. Kreisklasse beschert den Jungs von Teamchef Burkhardt Arends ein ziemlich sportliches Restprogramm, denn innerhalb von nur sechs Tagen müssen die letzten drei Spiele absolviert werden.

Gestartet wurde letzten Dienstag. Es ging zum VfL, wo uns die 3. Mannschaft des ruhmreichen VfL erwartete.

Dem breit aufgestellten Kader sei Dank, konnte Kapitän Arends, trotz einiger Absagen, personell aus dem Vollen schöpfen. Und so versammelten sich in der Hackländer Straße die Herren Pilath, Arends, Beltz und Schiemann, um die bis dato noch weiße Weste des Teams auch diesmal rein zu halten.

Um es kurz zu machen: Das gelang in überzeugender Manier. Lediglich das Doppel Arends/Belz musste sich der VfL-Kombination Ecki Fricke und Stefan Kemper beugen. Die übrigen Spiele wurden sämtlich gewonnen, so dass man schon nach zwei Stunden mit einem 7:1-Sieg den Heimweg antreten konnte.

So kann es weitergehen. Am Freitag erwarten wir Voxtrup III und zum Abschluss der Hinrunde geht es am darauffolgenden Montag nach Atter gegen deren 2. Mannschaft. Läuft alles optimal, winkt die Herbstmeisterschaft mit einer Zu-Null-Bilanz.

3. Herren: Sieg- aber nicht mutlos!

Águila real (Aquila chrysaetos), Arcos de la Frontera, Cádiz, España, 2015-12-08, DD 06

3. Herren: Noch immer ohne fette Beute (Diego Delso [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)

Spiel 1: OSC III (4) vs. VfL Osnabrück (9)

In diesem Spiel traten beide Mannschaften überraschend mit zwei Ersatzleuten an. Der OSC brachte Axel Schiemann und Markus Möller und der VfL Osnabrück kam mit Kempe und Wagner.

Der favorsierte VfL Osnabrück tat sich schwer gegen uns und gewann das Spiel auch dank vier Siegen im Endscheidungssatz. So gingen sowohl zwei Doppel im fünften Satz an den VfL, als auch zwei Einzel von HP und Vitali.

Einen Sahnetag erwischte Jan-Hendrik, der zunächst das Doppel fast im Alleingang entschied (Vitali brauchte den Ball nur auf den Tisch zu spielen) und dann erst Niemann (3:1) und dann Scharmacher (3:0) abfertigte. Ganz stark! Es sei noch der Einzelsieg von Axel erwähnt, der sich auch in der 2. BK damit schadlos hielt.

4:9 hieß es am Ende in der heimischen Arena.

Spiel 2: SV Concordia Belm-Powe III (9) vs. OSC III (3)

Das Spiel gegen den Tabellenkonkurrenten aus Belm war leider sehr trostlos. Einen großen Dank muss man an dieser Stelle an die tatkräftige Unterstützung aus den anderen Mannschaften aussprechen, die uns Spiel für Spiel einen Spieler „ausleihen“. 😉

Diesmal waren es Markus Herbermann, Thomas Kessler und Joachim Kruse, die am Samstagnachmittag den Weg in die Halle fanden. Wie schon zuvor zeigten alle eine ansprechende Leistung, die für Markus sogar mit einem Sieg gegen Bensmann (Nr. 3) endete. Oben gab es überraschend zwei klare Siege mit 3:0 Sätzen gegen Burhan von Hajo und Vitali.

Letztlich gab es nicht viel zu holen und das Spiel ging schnell mit 3:9 verloren.

Spiel 3: OSC III (2) vs. SV Rot-Weiß Sutthausen (9)

Die Sutthauser schienen uns nicht zu unterschätzen, denn sie kamen mit Lorenz (ehemals Regionalliga) und Aprile zum OSC. So war die Siegchance zwar minimal, aber gespielt wurde trotzdem.

Die Doppel starteten gut, das Doppel Mons/Belz, das mittlerweile durch die zahlreichen Ausfälle eingespielt ist, siegte gegen Aprile/Osterfeld. De anderen beiden Doppel gingen leider verloren.

Jan-Hendrik und Hajo hatten oben leider nicht viel zu bestellen. Vitali gewann nach 0:2 Satzrückstand und harten Kampf noch knapp mit 11:9 im Fünften. Glück gehabt. Höppi musste nach gutem Beginn leider frühzeitig gegen Heinecke verletzt aufgeben. Unten halfen diesmal Hartmut und Markus (Möller) aus, fanden aber nicht so richtig ins Spiel und mussten so ebenfalls gratulieren. Am Ende gab es bei einem Satzverhältnis von 6:30 nicht viel Diskussionsstoff und daher wünschen wir Sutthausen viel Vergnügen im oberen Tabellendrittel.

Wir hingegen versuchen noch den ein oder anderen Punkt in der Hinrunde mitzunehmen, um in der Rückrunde nicht völlig abgeschlagen zu sein. Dafür muss aber jetzt bald der erste Sieg her! 🙂

Spannender Abend für die 4. Herren beim VfL

Bundesarchiv Bild 183-V03909, Berlin, Stadtlotterie

4. Herren: Spannung bis zum Schluss (Bundesarchiv, Bild 183-V03909 / Bankhardt / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons)

Bei folgendem Bericht ergeht es dem Autor ähnlich wie sonst auch jedem Leser, der nicht beim Spiel dabei war. Aufgrund unseres internen Rotationsprinzips (ähnlich wie bei anderen Top-Klubs auch, die über eine äußerst starke Bank verfügen), spielten diesmal für uns im Spiel gegen den VfL Osnabrück II Jürgen, Markus M., Hartmut, Markus H., Tom und Axel. Axel sprang kurzfristig für Sebastian ein und konnte diesen sehr erfolgreich vertreten.

VFL mit Wagner, Poller, Simon, Wöstmann, Lytze und Ersatzmann Timmermann.

Nach unserem ersten Sieg gegen die gut gestarteten Gretescher war für uns die Zielsetzung klar: mit einem weiteren Sieg sollte der nächste Schritt in Richtung der oberen Tabellenplätze angegangen werden.

Das Spiel beginnt anders als im Spiel zuvor: 1:2 nach den Doppeln. Lediglich Tom und Markus H. konnten im dritten Doppel für uns punkten.

Weiter ging es im oberen Paarkreuz. Leider verlieren Jürgen und Markus M. ihre Einzel gegen Poller und Wagner, sodass es bereits 1:4 steht. Danach jedoch der Gegenangriff: Vier Spiele in Folge gehen alle relativ deutlich an uns, sodass es nun 5:4 steht.

Die Freude über die Führung währte aber nicht besonders lange, da oben wieder beide Spiele an die VFLer gehen. Zudem muss Hartmut knapp in Fünf Simon gratulieren, sodass es nun 5:7 gegen uns steht.

Der Leser fragt sich wohl, was jetzt kommt. Niederlage, glückliches Unentschieden?

Denkste!

Markus gewinnt in Fünf gegen Wöstmann. 6:7. Tom gewinnt in Fünf gegen Lytze (letzter Satz 12:10!): 7:7. Axel gewinnt klar gegen Timmermann: 8:7.

Abschlussdoppel? Hartmut/Jürgen gewinnen souverän mit 3:0, wobei jeder Satz mit 14:12, 11:9 und 12:10 wieder denkbar knapp an uns ging.

9:7!!

Das Team freut sich zum einen über den zweiten Sieg im zweiten Spiel und zum anderen über die Erkenntnis, dass die Nerven diese Saison wohl kein Problem darstellen sollten.

Im nächsten Spiel am kommenden Freitag gegen Dodesheide darf der Sieg aber natürlich etwas klarer ausfallen. 😉

Wen das Rotationsprinzip wohl dann erwischen wird?

Saisoneinstieg der 6. Herren

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Einstieg für die 6. Herren (von Theophilus77 (Diskussion) (Eigenes Werk Originaltext: selbst fotografiert) [Copyrighted free use], via Wikimedia Commons)

Die 6. Herren schlägt in dieser Saison in der 1. Kreisklasse auf und visiert einen Platz im oberen Mittelfeld an. Die ersten drei Spiele sind gelaufen, Zeit für einen kleinen Zwischenbericht.

Wir haben gegen die dritte Mannschaft vom VfL sehr ordentlich begonnen. Es hat sich aber da schon abgezeichnet, dass die Klasse oben recht gut aufgestellt ist. Gegen den VfL mussten wir oben drei Spiele abgeben (Patric 2, Anton 1). Unsere Stärke ist die Ausgeglichenheit, und so blieben dies die einzigen Niederlagen an diesem Tag. Andreas Stahmeyer und unser Ersatzmann Mathias Eckardt ließen nichts liegen. Ergebnis 7:3 für uns.

Im nächsten Spiel konnten wir gegen unsere Fünfte erwartungsgemäß nicht viel reißen, allerdings war das 1:7 dann doch etwas heftig. Lediglich Anton/Patric konnten ein Doppel gewinnen.

Drittes Spiel gegen Piesberg. Oben schrammt Patric gegen Stefan Brockmann knapp an einem Satzgewinn vorbei, jedenfalls wenn man die in drei Sätzen insgesamt erzielten Punkte (3/2/3) zusammenrechnet und dann noch großzügig aufrundet.

Anton und Patric können insgesamt an diesem Tag nur ein Spiel gewinnen. Wir laufen daher lange Zeit einem Rückstand hinterher, der aber regelmäßig wieder von unseren Nr. 3 und 4 Andreas Stahmeyer und Matthias Upmeier aufgeholt wird. Am Ende gewinnen Andreas und Matthias sogar das Abschlussdoppel gegen Brockmann/Mählmann. Anton und Patric haben plötzlich den Sieg in der Hand und die Seuche auf dem Schläger, so dass wir uns 6:6 von den Piesbergern trennen.

Insgesamt ein durchwachsener Start. Es zeichnet sich ab: Oben wird’s schwer, unser starkes unteres Paarkreuz gleicht das aus.

30°C in Halle B beim Saisonauftakt der 6. Herren gegen den VfL Osnabrück III

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Photo credit: stelosa via Visual hunt / CC BY-NC via flickr.com

Nach der Begrüßungsansprache wurde noch kurz überlegt, ob man sich das Punktspiel wirklich geben sollte oder gleich in den Sportlertreff wechseln. Dort warteten schließlich Getränke, UEFA Champions League und gute Luft. Aber pflichtbewusst ging es dann doch an die Platten.

Der OSC mit Anton Große, Patric Bachert, Andreas Stahmeyer und Mathias Eckardt, der kurzfristig für Matthias Upmeier eingesprungen war. Herzlichen Dank dafür.

Der VfL mit Stefan Kemper, Eckardt Fricke, Birgit Wibbeler und Petra Bolduin. Nach den Doppeln 2:0 für uns; Anton und Patric knapp in fünf Sätzen, Andreas und Mathias deutlich.

Anton kämpft anschließend im Einzel mit letzter Luft und Kraft Eckardt Fricke nieder, Patric muss Stefan Kemper gratulieren, Andreas und Mathias lassen unten nichts anbrennen, es steht 5:1 für uns. Aber der VfL gibt sich noch nicht geschlagen.

Im zweiten Durchgang gewinnen Kemper und Fricke beide klar, nur noch 5:3. Im unteren Paarkreuz gibt die durchaus unorthodoxe Spielweise – Mathias mit Anti und Andreas mit Lehrbuchtischtennis den Ausschlag für den OSC: zwei weitere Siege und der Gewinn des Matches mit 7:3.

Saisonstart gelungen, am Samstag geht es gegen unsere Fünfte.

5. Herren – Englische Woche Teil II

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So ähnlich sieht sie aus: Die eingespielte Landesliga-Buxe, die Martin beflügelte. (Foto: privat)

Der VfL Osnabrück II gastiert in der Halle B mit Poller, Simon, Kempe, Wöstmann, Lytze und Ikhilman. Der OSC mit Markus, Martin, Hartmut, Stefan, Andreas und Thomas Kessler für den kränkelnden Anton.

Martin mit einer bislang bescheidenen Rückrundenbilanz von 1:7 versucht es mit einem Motivationstrick: Er leiht sich die schon eingespielte „Langesliga-Buxe“ von Markus Frankenberg.

Der VfL bislang in der ganzen Saison noch sieglos. Trotzdem sahen wir in der Hinserie nicht so gut aus. Damals gab es ein Unentschieden.

Wir starten gut in die Doppel. Markus und Stefan sowie Martin und Hartmut holen die ersten Punkte. Thomas und Andreas können trotz 2:0-Satzführung leider nicht gewinnen, folglich 2:1 für den OSC.

Im ersten Einzeldurchgang anfangs große Freude: Markus, Martin und Hartmut punkten, 5:1 für uns. Edelfan Klaus Jansen trinkt schon das erste Pils, es sieht gut aus. An den Positionen 4-6 sehen Stefan, Thomas und Andreas zwar auch gut aus, aber leider nicht in sportlicher Hinsicht. Stefan verliert erst den Faden und dann das Spiel gegen Kempe. Ikhilman motiviert sich durch laute Eigenanfeuerung und bringt Thomas ziemlich aus dem Konzept und Lytze mit seinem unorthodoxen Spiel siegt gegen Andreas in fünf Sätzen. Nur noch 5:4 für uns.

In Durchgang zwei holt Markus in fünf Sätzen gegen Poller den Punkt. Martin punktet ebenfalls. Er profitiert von der Aufgabe Simons. Also 7:4 bei vier Siegen im oberen Paarkreuz. Doch der VfL will noch nicht klein beigeben. Kempe und Wöstmann kämpfen Hartmut und Stefan jeweils in fünf Sätzen nieder. 7:6 Zwischenstand.

Thomas kann Lytze dann relativ sich bezwingen. Andreas liegt gegen Ikhilman schon 0:2 zurück, das Schlussdoppel startet. Aber Andreas bleibt dran, wehrt einen Matchball gegen sich ab und holt am Ende den Siegpunkt zum 9:6 Endstand. – Das war auch gut so, denn im Doppel sah es durchwachsen aus.

Fazit nach unserem letzten Spiel:
Sicherer Mittelfeldplatz mit 18:14 Punkten. Es hat Spaß gemacht und wir freuen uns auf die nächste Saison…

Fazit II: Lieber Markus Frankenberg, deine Hose siehst du wohl so schnell nicht wieder… 🙂

4. Herren: Rote Laterne übernommen

Westerland (Sylt)-Wappen

4. Herren: Aus Atter zurück mit der Roten Laterne (Adolf Matthias Hildebrandt [Public domain], via Wikimedia) Commons)

Kapitel 1: OSC VfL vs. VfL Osnabrück

Im Doppel schaffte die Kombination Belz/Arends ihren ersten Doppelsieg in der 2. BK gegen Niemann/Koyuk, die übrigen Doppel gingen verloren.

Danach gab es insgesamt fünf knappe 5-Satz Krimis zu erleben, aus denen Vitali und HP im oberen Paarkreuz als Sieger hervorkamen (Vitali gegen Scharmacher, HP gegen Niemann) und Hajo (gegen Koyuk) sowie der doppelte Höppi (gegen Koyuk und Petri) das Nachsehen hatten.

Die restlichen Einzel sprachen eine klare Sprache, sodass wir letztlich mit 3:9 das Nachsehen hatten, aber trotzdem noch bis Mitternacht die OSC-Stätte unsicher machten.

Kapitel 2: OSC IV vs. SV Atter

Das Abstiegsendspiel sollte eigentlich der Höhepunkt der Saison werden. Beim OSC vertrat Patric Bachert den kurzfristig verletzten Hajo Holst, der SV Atter kam in gewohnter Aufstellung.

Zusammenfassend war es leider ein negativer Höhepunkt einer enttäuschend verlaufenden Saison. Der Start verlief suboptimal mit 0:3, was den verunsicherten Atteranern ihr verlorenes Selbstvertrauen zurückgab. Vitali konnte den Bann durch seinen Sieg gegen Nils Andree leider nicht brechen, danach folgten drei Niederlagen, darunter eine starke Aufholjagd von Rathjen gegen Lasse, dessen Schläger zu Ende des Spiels seinen Geist aufgab.

Unter waren wir BÄRENSTARK! Zwei sichere Einzelsiege von Axel und Patric (von wegen Ersatzmann!) gegen Weerts und Haut. Schade, dass wir euch nicht nochmal in Stellung bringen konnten! Der unglücklicher Verlauf brach nämlich nicht ab, Vitali musste  Lauxtermann nach einem Hagel von Netz-und Kantenbällen gratulieren und danach schafften auch HP und Lasse nicht nochmal den Umschwung herbeizuführen.

3:9 gegen den punktlosen Tabellenletzten aus Atter verloren und die Rote Laterne zum OSC geholt, das Wochenende hätte wirklich besser starten können! 🙂