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Pech oder einfach nur Unvermögen?

Die Rückserie der 2. Herren: Bisher dumm gelaufen (Foto: Ryan McGuire via Pixabay.com, CC0 Public Domain)

Diese Frage muss sich die 2. Mannschaft gefallen lassen. Die letzten Spiele gingen allesamt verloren und nun ist sie da, die Abstiegsangst. Man steckt mittendrin im Abstiegskampf. Aber woran hat’s jelegen?

Nach der Hinrunde noch mit acht Miesen auf Platz 2, so steht man jetzt mit 19 Minuspunkten auf Platz 7. Es droht  der Relegations- oder gar der direkte Abstiegsplatz. Aus den letzten drei Spielen müssen nun zwei Siege her. Und ob es dann reicht, wird sich zeigen. Aber woran hat es denn nun jelegen?

Die letzten beiden Partien gegen Riemsloh II und Nordhorn gingen unglücklich mit 7:9 verloren. Aber ist dies nun wirklich unglücklich? Zum Teil kann diese Frage durchaus mit Ja beantwortet werden. Im Schlussdoppel gegen Nordhorn lagen unsere Jungs schon mit 9:6 in Front und beim Stand von 9:9 wurde ein hoher, sehr unbequem zu spielender Schmetterball verschlagen. Doch wenn man die letzten Spiele betrachtet, dazu noch die Niederlagen gegen Riemsloh I und Niedermark, ist ein roter Faden zu erkennen. In vielen Spielen erkämpfen sich unsere Jungs hohe Führungen, diverse Satz- und Matchbälle, um am Ende das Match noch aus der Hand zu geben. Ob dies dann letztendlich als Pech betitelt werden kann, scheint fraglich. Wir müssen uns die Kritik gefallen lassen, in den entscheidenden Phasen nicht konsequent zu Ende zu spielen. Es ist einfach wichtig, sich im entscheidenden Moment zu konzentrieren und bei knappem Spielstand mutig sein Spiel weiter zu spielen. Dies ist uns leider oftmals in der Rückrunde nicht gelungen. Gegen Wissingen, Emslage und Emsbüren heißt es nun, im richtigen Moment das Richtige zu tun. Vier Punkte sind Pflicht, um die Klasse zu halten, bzw. die Reli zu erreichen.