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Tischtennis Mannschaft des SSC Dodesheide (1. Bezirksklasse)

3. Herren: Doppelspieltag

Spiel 1: OSC – Dodesheide

Etwas verspätet folgt der Bericht zu unserem Doppelspieltag am letzten Wochenende. Es waren zwar zwei Heimspiele, jedoch gab es trotzdem eine kleine Premiere, denn wir spielten in Eversburg (das erste und einzige Mal in der Saison).

Vielleicht hätten wir öfter dort spielen sollen, denn es sollte Glück bringen. Unsere Gäste kamen aus Dodesheide, als Tabellenführer und mit ihrem Spitzenspielern Schubert und Möller. Beide hatten an diesem Tag zu kämpfen, da vor allem Justus mindestens einen Sieg verdient gehabt hätte, aber 2 Mal nach fünf Sätzen gegen Schubert und Möller gratulieren musste.

Was wäre wohl passiert, wenn Justus‘ Schläger an diesem Tag nicht den Geist aufgegeben hätte und er mit Jan-Hendriks Schläger hätte spielen müssen. 😉

Den Grundstein für den Punktgewinn legten wir diesmal in der Mitte, wo Vitali und Hajo einen grandiosen Tag erwischten und Wellermann und Niedzwetzki keinen Punkt ermöglichten. 4:0 in der Mitte. Gepaart mit einem ausgeglichenen Spielverhältnis im unteren Paarkreuz, wo Jan-Hendrik und HP gegen Dietzel gewannen und knapp gegen Sonja Schubert (Spitzenspielerin aus der Kreisliga) verloren und 2 Doppelerfolgen zu Beginn, stand am Ende ein 8:8 auf dem Spielbogen.

Bedenkt man, dass Dodesheide erst 2 Punktverluste in der gesamten Saison zu verzeichnen hatte, war dieser Punktgewinn durchaus als Sieg zu werten.

Spiel 2: OSC – Venne

Am Sonntag stand dann das Abstiegsendspiel auf dem Zettel. OSC gegen Venne, der Vorletzte gegen den Drittletzten, der Underdog gegen die Mannschaft, die auf Platz 1 der Rückrundentabelle steht.

Wir hatten uns, wie sich vielleicht manch einer erinnert, mit Andreas (zurück aus der Verletzungspause) und Justus aus der 2. Herren verstärkt. Venne holte Meinert-Moog aus der Landesliga und genau dieser sollte ein entscheidender Faktor werden.

Die Doppel starteten nicht optimal, Venne führte 2:1, Andreas und Justus konnten einen Sieg für uns ergattern. Oben war gegen Meinert-Moog nichts zu holen, leider kam Justus gegen Erhard nicht ganz ins Spiel und verlor ebenfalls.

Die Mitte war noch heiß vorm Vortag und stach nochmals. Vitali konnte seinen Vorrundensieg gegen Quebe wiederholen und Hajo kämpfte und kämpfte und kämpfte und erspielte sich einen verdienten Fünfsatzsieg gegen Rosenke, der mehr als unangenehm spielte.

Jan-Hendrik und HP ließen sich anstecken, Menke und Markus Herbermann (zur Rückrunde vom OSC zu Venne gewechselt) konnten unseren Lauf nicht stoppen. Zwischenstand 5:4!

Die Hoffnung lebte noch. Wir brauchten hier schon mindestens einen Punktgewinn, um noch vom Relegationsplatz träumen zu dürfen. Und diesmal klappte es oben auch besser. Justus zwar ohne Chance gegen Meinert-Moog, aber Andreas setzte sich mit konsequenten Angriffsspiel gegen Erhard in Fünf durch.

Jetzt brauchte es die Leistung aus der ersten Einzelrunde und der Punktgewinn wäre drin gewesen. Leider verließ uns nun in der Mitte das Glück. Hajo konnte seinen Coup gegen Rosenke nicht wiederholen und verlor unglücklich in Fünf gegen Quebe. Vitali war zu anfällig bei der „Noppe“ und war chancenlos. 6:7, jetzt brauchte es eine Steigerung.

HP siegte gegen Menke, stark gespielt und ausgeglichen, 7:7. Jetzt war die Spannung groß vor dem Einzel von Jan-Hendrik gegen Markus. Jan-Hendrik kam auch in sein gewohntes Angriffsspiel, spielte viele Vorhand-Topspins, aber Markus‘ Blockspiel war in diesem Spiel grandios. Fast jeder Ball kam mindestens einmal zurück und sorgte für die ein oder andere Sorgenfalte auf unserer Seite. Leider zog sich dies durch und führte zu einem knappen Sieg für Venne. 8:7 und jetzt Abschlussdoppel.

Jetzt würde der Autor gerne noch Spannung aufbauen, das Spiel war zeitweise auch auf Messers Schneide, doch ein 0:3 im Ergebnis zeigt, dass ein Sieg außer Reichweite war. So mussten wir nach einem 7:9 gratulieren.

 

Doppelstärke und unteres Paarkreuz retten die 4. Herren

Eisbach Surfer3

4. Herren: Rauher Ritt gegen Dodesheide (By Martin Falbisoner (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons)

Am vergangenen Freitag ging es für uns im dritten Spiel in dieser Saison nach zuvor zwei Siegen gegen den SSC Dodesheide II. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, unsere Siegesserie weiter fortzusetzen und den dritten Sieg einzufahren. Aber der Reihe nach:

Nachdem unsere ausfallverseuchte 3. Herren am Mittwoch sich ganze drei Spieler von unserer Mannschaft ausborgen musste, hat sich zu allem Übel unsere Nummer 1 Jürgen bei eben diesem Aushelfen eine fiese Zerrung zugezogen, sodass er für die nächsten Wochen ausfallen wird. Gute Besserung an dieser Stelle! Man darf sich fragen, wie die dritte Herren das wieder gut machen will … Für Jürgen konnten wir jedoch Daniel aus der fünften Mannschaft gewinnen.

Gerade Daniel war ein Grund dafür, dass wir im Spiel gegen Dodesheide doch noch mit etwas Zählbarem nach Hause fahren konnten. Das untere Paarkreuz mit Tom und Daniel holten uns an diesem Tag gegen Grani und Dietzel insgesamt vier Punkte.

Ganz anders sah es in der Mitte und Oben für uns aus. Sebastian und Thomas waren in der Mitte an diesem Tag ein Totalausfall und konnten keinen Sieg holen. Gegen den recht unorthodoxen Burde fanden die beiden zu keiner Zeit eine Lösung, während gegen Bursig beide Spiele leider in Fünf verloren gingen. Im oberen Paarkreuz konnten Markus M. und Hartmut immerhin einen Sieg holen, wobei besonders Schubert an diesem Abend mit ihren beiden deutlichen Siegen glänzen konnte.

Blieben also die Doppel. Hier konnten wir insgesamt wieder glänzen: Am Anfang gingen wir mit 2:1 ins Spiel, wobei das verlorene Doppel von Hartmut/Daniel nur knapp in Fünf an die Dodesheider ging.

Schließlich konnten wir auch das Abschlussdoppel gewinnen, sodass schlussendlich doch noch ein Unentschieden auf dem Papier stand.

Zwar bleiben wir weiterhin ohne Niederlage, aber dafür mit dem Gefühl, an diesem Abend zu wenig geholt zu haben. Nächsten Samstag gilt es in Sutthausen den Schalter wieder umzulegen.

Doppelspieltag für unsere 3. Herren

Das Wochenende hatte für die Dritte gleich zwei spannende Spiele zu bieten:

  1. SSC Dodesheide vs. Osnabrücker SC III
  2. Osnabrücker SC III vs. Spvg. Fürstenau

Spiel 1: SSC Dodesheide

Das Auswärtsspiel in Dodesheide hatte eine kuriose Kombination zu bieten. Der OSC kam mit Burkhardt Arends und Markus Möller anstelle von Tom und Andreas, aber auch die Heimmannschaft aus Dodesheide hatte mit Absagen zu kämpfen und startete ohne die etatmäßige Mitte, aber dafür mit Rainer Schäfermeier, Sonja Schubert und Jonas Burde.

Die Doppel erliefen wenig ereignisreich, alle drei gingen klar verloren. Ein denkbar ungünstiger Start.

Herauszuheben ist in diesem Spiel die überragende Leistung von Hajo, der nach drei Wochen Pause mit neuem Material zurückkam und sofort einschlug. Sowohl Schubert als auch Möller hatten große Probleme gegen das starke Konterspiel von Hajo, der viele Topspins zurückbrachte und die Gegner so nicht zu leichten Punkten kommen ließ. Das variable Spiel reichte gegen Schubert noch nicht zum ganz großen Wurf, aber gegen Möller (bis dahin noch ungeschlagen im Saisonverlauf!) stand am Ende ein hochverdienter Sieg nach vier engen Sätzen.

Vitali und HP hatten einen ähnlichen Nachmittag. Ein gut herausgespielter Sieg gegen Niedzwezki brachte beiden einen Sieg ein. Schäfermeier spielte seinen Materialvorteil mit der Noppe aus und hatte so das bessere Ende für sich.

Markus zeigte Comeback-Fähigkeiten gegen Burde und drehte sein Spiel nach 0:2 Satzrückstand. In den ersten Sätzen noch etwas nachlässig, steigerte er sich und gewann zu -6, -5, -3.

Burkhardt hatte in Sonja Schubert einen hartnäckigen Gegner erwischt, die ein ums andere Mal ihre Vorhand als Gewinnschlag auf der gegnerischen Seite platzieren konnte. Ein Zwischenhoch reichte daher leider nicht aus, sodass Burkhardt am Ende nach drei Sätzen gratulieren musste.

Ein 4:9 gegen den Tabellenführer ist trotzdem eine ordentliche Leistung.

Spiel 2: Spvg. Fürstenau

Der Aufstellung für diese Partie gingen lange anregende Diskussionen voraus. Da Andreas immer noch durch seine Verletzung beeinträchtigt war, wurde darüber diskutiert, ob er nicht trotzdem zum Spiel antreten sollte, um ein „Aufrücken“ der gesamten Mannschaft zu vermeiden. So fiel letztlich auch die Entscheidung aus, die sich nach Spielende als genau richtig herausstellen sollte.

Der OSC trat also an mit Andreas, Hajo, Jan-Hendrik, Vitali, HP und Tom Heiber an. Fürstenau kam in ihrer Bestbesetzung.

Die Doppel verliefen denkbar knapp. Jan-Hendrik und Vitali siegten wie schon zu Wochenbeginn nach fünf Sätzen durchaus verdient gegen Vox/Grove. HP und Hajo lieferten sich einen Schlagabtausch mit Kanwischer/Krone und holten einen 0:2 Satzrückstand gut auf. Im fünften Satz reichte eine 9:7 Führung aber leider letztlich nicht zu einem Sieg, sodass wir mit 1:2 zurücklagen.

Andreas musste dann doch bei beiden Einzeln gratulieren. Hajo kam gegen Pieperjohanns nicht ins Spiel und verlor mit 0:3 relativ deutlich.

Vitali startete zunächst sehr schlecht gegen Kanwischer, der zwar mit 10:4 führte, den Satz jedoch noch mit 12:14 abgab. Ein ähnliches Bild gab es auch im zweiten Satz, bei dem Vitali mit 8:10 zurücklag und mit 12:0 für sich entscheiden konnte. Das 11:8 im dritten Satz war das schon mehr oder weniger unbedeutend, das Spiel wurde in den Sätzen zuvor entschieden.

Jan-Hendrik fand gegen Overhoff nicht zu seinem gewohnten Spielrhythmus und musste nach vier Sätzen gratulieren. Nachdem Tom gegen Grove ebenfalls mit 0:3 verlor, stand es schon 2:6 gegen uns.

Was danach folgte, war DIE Aufholjagd der bisherigen Saison! HP machte den Anfang gegen Krone und drehte einen 1:2 Satzrückstand zu einem Sieg. Hajo knüpfte danach an seine starke Leistung vom Vortag an und gewann in 4 gegen Vox mit einem kontrollierten Angriffsspiel und einer guten Taktik.

In der Mitte gewann Jan-Hendrik ebenfalls mit 3:0 gegen Kanwischer und Vitali kämpfte mit sich und dem starken Angriffsspiel von Overhoff, aber fand letztlich noch einen Weg, das Spiel für sich zu entscheiden.

Zwischenstand: 6:7 aus OSC-Sicht.

HP erkämpfte sich auch im zweiten Einzel gegen Grove einen Fünfsatzsieg und holte sich so an diesem Tag zwei wichtige Einzelsiege. Ausgleich!

Tom, im ersten Einzel noch chancenlos, siegte diesmal auch überraschend deutlich mit guten Aufschlägen und sicherem Spiel gegen Krone mit 3:0!

So hatten wir am Ende die Chance, sogar noch einen Sieg herauszuholen, aber richtig spannend wurde es im Abschlussdoppel leider nur im dritten Satz, den Jan-Hendrik und Vitali mit 13:15 gegen Pieperjohanns/Overhoff verloren.

Letztlich ein 8:8. Nach dem Spielverlauf ein gefühlter Sieg und immerhin der erste Punktgewinn in der laufenden Saison für unsere dritte Mannschaft.

4. Herren: Zwei Niederlagen zum Saisonende

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„Hells Belz“ – Vitali und Daniel Belz nah an einem Sieg über das SSC-1er Doppel Möller/Willen. (Foto: S. Härtel)

Eigentlich war mein Bericht für das Nortrup-Spiel schon geschrieben, aber der OSC-Hacker kam dazwischen und gibt mir so die Gelegenheit die Sache hier nochmal abzurunden.

Wir haben zum Saisonabschluss nochmal zwei herbe 1:9 Niederlagen einstecken müssen und sind, nach dieser wirklich schrecklichen Rückrunde mit 0 Punkten, auch verdient Tabellenletzter der 2.BK. Zusammenfassend muss man leider zugeben, dass wir für die 2. BK nicht stark genug waren und was am Ende symptomatisch für einen Tabellenletzten ist, auch das Glück an der ein oder anderen Stelle gefehlt hat. So waren wir in beiden Abschlusspartien mit zwei völlig verschiedenen Aufstellungen aufgetreten, danke an dieser Stelle an Daniel Belz und Raphael Walter für ihren Einsatz gegen den SSC Dodesheide.

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Mittwoch kein Training, sondern zwei Spiele in Halle B

Space Shuttle Columbia launching

Raketenstart für die zweite und vierte Mannschaft? Der Countdown beginnt ab 20 Uhr in Halle B. Quelle: NASA [Public domain], via Wikimedia Commons

Am morgigen Mittwoch kann in Halle B kein Training stattfinden. Grund zum Kommen gibt es allerdings trotzdem.

Unsere vierte Herren will sich vernünftig aus der 2. Bezirksklasse verabschieden und empfängt um 20 Uhr die Mannen vom SSC Dodesheide, die derzeit Platz 3 in der Liga einnehmen.

Mit einem Überraschungspunkt könnten wir noch auf den vorletzten Tabellenplatz springen und die rote Laterne an den SV Atter abgeben.

Aufsteiger 1 Blau-Weiß Hollage 17 14 2 1 149:73 +76 30:4
Relegation 2 TuS Bramsche 17 11 4 2 143:90 +53 26:8
3 SSC Dodesheide 16 10 2 4 124:88 +36 22:10
4 SC Schölerberg 16 10 2 4 124:90 +34 22:10
5 SV Nortrup 18 6 6 6 131:123 +8 18:18
6 VfL Osnabrück 18 8 2 8 122:123 -1 18:18
7 TSG Burg Gretesch 17 7 3 7 113:118 -5 17:17
Relegation 8 TuS Engter 17 6 1 10 110:123 -13 13:21
Absteiger 9 SV Atter 17 1 0 16 58:147 -89 2:32
Absteiger 10 Osnabrücker SC IV 17 1 0 16 51:150 -99 2:32

Für unsere 2. Herren geht es um die Frage, ob wir am Ende Platz vier oder fünf in der Bezirksliga belegen. Ein Punkt reicht im Derby gegen den SF Oesede, um die erfolgreiche Saison ein Spieltag vor Toreschluss unter den Top4 abzuschließen.

Für Oesede geht es nur noch um Formwahrung. Durch den Sieg im Vier-Punkte-Spiel gegen Meppen ist ihnen der Relegationsplatz nicht mehr zu nehmen.

Aufsteiger 1 SC Blau-Weiß Papenburg 17 14 2 1 148:79 +69 30:4
Relegation 2 TSV Riemsloh 17 14 1 2 148:75 +73 29:5
3 VfL Emslage 15 12 0 3 122:74 +48 24:6
4 Osnabrücker SC II 16 10 0 6 113:99 +14 20:12
5 Spvg. Oldendorf II 17 9 0 8 117:119 -2 18:16
6 SV Bad Bentheim 17 8 0 9 106:124 -18 16:18
7 SV Vorwärts Nordhorn 18 6 0 12 118:126 -8 12:24
Relegation 8 SF Oesede III 17 5 0 12 87:127 -40 10:24
Absteiger 9 SV Union Meppen II 18 4 1 13 99:146 -47 9:27
Absteiger 10 SC Baccum 18 1 0 17 69:158 -89 2:34

7. Herren: Englische Wochen

Die Woche 1

7. Herren: Keine schöne Woche (von Manfred Brückels (Eigenes Exemplar.) [Public domain], via Wikimedia Commons)

Heute drei Berichte wegen der Häufung von Spielen und etwas Unlust beim Autor.

OSC VII – SV Hellern am 4.11.2015

In den Doppeln konnten wir gut mithalten. Julian/Matthias hielten Harder/Elling mit 3:1 problemlos in Schach. Mathias/Joachim hatten Niendiecker/Lang nicht viel entgegen zu setzen und mussten sich besonders wegen der Angriffsbälle von Lang – gut gesetzte Vorhandschmetterbälle aus der Rückhand – mit 0:3 geschlagen geben. Das machte uns etwas Hoffnung. Diese verschwand aber nach der ersten Einzelrunde die mit 0:4 endete. Joachim verlor gegen Niendieker im 5. Satz mit 8:11 nach 11:8, 6:11, 7:11, 11:3. Zwischenstand 1:5!!!

Matthias konnte Ulrich mit 3:1 seine Grenzen aufzeigen. Mit seinen Rückhandschmetterbällen lang in die Noppenrückhand von Ulrich fand Matthias das richtige Mittel. Danach musste Julian seinem Gegner nach fünf umkämpften Sätzen zum Sieg gratulieren.
Der Autor fand gegen Niendieker kein Mittel und verlor 0:3. Endstand damit 2:7.

OSC – VfL III am 10.11.2015

Ohne Joachim aber mit dem immer stärker aufspielenden Niklas fuhren wir in Erwartung mindestens eines Punktes zum VfL. Entsprechend eng ging es in den Doppeln und der ersten Runde der Einzel zu. Mathias/Julian konnten Kemper/Holtgrewe (spielte nur Doppel) mit 12:10, 11:8, 11:9 schlagen. Niklas/Mathias kämpften gegen Wibbeler/Bolduin Ball haltend mit wenigen Angriffsbällen 8:11, 11:8, 3:11, 11:3 um dann im 5. Satz genau wie die Gegnerinnen Standtischtennis zu bieten. Nach heftigem „Geschiebe“ ohne jeden brauchbaren Angriffsversuch ging dieser Satz mit 10:12 an den VfL …

Julian unterlag Kemper mit 0:3. Mathias konnte Wibbeler mit seinen Rückhand Angriffsbällen klar mit 3:1 schlagen. Julian fand kein Mittel gegen Kemper und verlor 0:3. Der Autor konnte überwiegend mit seiner Anti-Rückhand Edelkott mit 3:1 in die Schranken weisen.
Niklas spielte schupfend und klug angreifend gegen Bolduin. Nach 11:7, 7:11, 4:11 gewann er sehr nervenstark den 4. Satz mit 13:11. Dies machte Hoffnung für den fünften Satz.

Leider konnte Niklas diese Hoffnung im 5. Satz gegen eine überlegt schupfende und angreifende Gegnerin nicht erfüllen. Am Ende musste er nach 5:11 gratulieren. Julian fand gegen Wibbeler kein Mittel und verlor 11:5, 6:11, 7:11, 6:11. Mathias verlor den 1. Satz gegen Bolduin mit 4:11. Im 2. Satz gelang ihm durch agressives Schupfen mit eingestreuten Angriffsbällen ein 11:2. Danach verhinderte Bolduin geschickt jeglichen Spielfluss, setzte überlegte Schupfbälle und gewann verdient 11:6, 11:6. Niklas machte es gegen Edelkott sehr spannend. Nach einem 0:2 Satzrückstand gewann er mit sehr dosiertem Angriff und gutem Ballhalten mit 11:5. 11:9, 11:5 mit 3:2. Zwischenstand 5:5.

Bis dahin war es der erwartet heiße und sehr faire Kampf … Die Schlussdoppel gingen beide klar mit 0:3 verloren. Trotz großen Möglichkeiten zumindest auf ein Unentschieden fuhren wir wieder Mal ohne Punkt nach Hause.

So langsam wird es eng am Tabellenende …

OSC VII – Dodesheide II am 13.11.2015

Nach der Spielstärke in TTR-Punkten war uns der Tabellenstand von Dodesheide nicht ganz logisch. Nur zwei Punkte vor uns. Die Erklärung des Rätsels: Brett 2, Bursig kann nur am Wochenende ab Freitag spielen, Moldenhauer an 1 hat 1535 TTR-Punkte zu Saisonbeginn aufzuweisen!!!

Bei uns war Matthias verhindert und Lolo half aus. Ihr gelang ein 3:2 (10:12, 11:9. 11:7,6:11 und 11:9) gegen Dietzel. Letztendlich bewies Lolo große Nervenstärke und brachte ihren Gegner mit sehr gut gesetzten Schupf- und Angriffsbällen zur Niederlage. Danke für diesen Einsatz an Lolo.

Sonst verloren wir sieben Einzel und Doppel. Mathias/Joachim verloren gegen Moldenhauer/Bursig 2:3 (11:9, 5:11, 7:11, 11:8, 6:11). Mehr gibt es zum Spiel nicht zu berichten.

Sehr schön war das abschließende Bier mit Gesprächen über alle möglichen Spiele und Gegner, auch aus längst vergangenen Zeiten. Ach ja: Es war ein Spiel in sehr angenehmer Umgebung und einem sehr fairen Gegner. Trotzdem: 1:7.

Dodesheide bleibt in der 2. Bezirksklasse

Ein langer Relegationstag in der Dodesheide ist zu Ende. Doch für die Gastgeber hat es sich gelohnt, denn mit zwei Siegen gegen Atter (9:6) und Engter II (9:2) konnten sie ihren Platz in der 2. Bezirksklasse behaupten.

Auf Platz 2, in Lauerstellung, landeten die Jungs aus Atter, die gegen Engter II ein Unentschieden erreichten und sich aufgrund des besseren Spielverhältnisses vor Engter platzieren konnten.

In der Relegation zur Bezirksliga holten sich die Belmer Platz 2 hinter dem SC Baccum und vor dem gastgebenden Spvgg. Brandlecht-Hestrup.

Das Wochenende der Wahrheit

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Rele-Showdown am Wochenende (Foto: Jannes Pockele from Kalmthout, Belgium, CC BY 2.0. via Wikimedia Commons)

Es ist mal wieder soweit: Showdown am Saisonende.

An diesem Wochenende werden die Relegationsrunden auf allen Ebenen ausgespielt. Der OSC kann sich diesmal entspannt zurücklehnen, denn er ist nirgendwo beteiligt.

Interessante Spiele in der Nähe könnte es vor allem am Samstag in der Dodesheide (Relegation 2. Bezirksklasse) und am Sonntag in Niedermark (Relegation 1. Bezirksklasse) geben.

  • Am Samstag geht es in der Dodesheide für Atter, Engter II und die Gastgeber um die 2.BK-Wurst. Um 11 Uhr spielt Dodesheide gegen Atter. Das zweite Spiel soll dann 14:30 beginnen. Gegen wen Engter II im Anschluss spielt, hängt vom Ausgang des ersten Spiels ab. Üblicherweise ist das der Verlierer, damit das dritte Spiel ein echtes Endspiel ist.
  •  Am Sonntag in Niedermark treffen die Zweite des Gastgebers, der SC Glandorf und der SV Nortrup aufeinander. Los geht’s um 10:30 Uhr mit dem Spiel Niedermark gegen Glandorf. Um 14 Uhr greift dann der SV Nortrup ins Geschehen ein. Er bekommt es vermutlich mit dem Verlierer aus Spiel 1 zu tun, bevor er im Anschluss gegen den Gewinner des ersten Spiels antritt. Das könnte ein langer Sonntag werden.

Außerdem hat auch Belms 2. Herren mit Ex-OSCler Phil Lauenstein die Relegation zur Bezirksliga im Visier. Sie müssen am Samstag ab 15 Uhr in Brandlecht-Hestrup ran. Neben den Gastgebern bekommen sie es auch mit dem SC Baccum zu tun.

4. Herren: Erster Punktgewinn

4. Herren: Immerhin einen von vier Punkten geholt

4. Herren: Immerhin einen von vier Punkten geholt (Grafik: Stephan Kolla, CC-BY-SA 3.0 via commons.wikimedia.org)

Fangen wir mit dem Positiven an. Wir haben gegen den SSC Dodesheide den ersten Punktgewinn in der Rückrunde erbeutet. Nachdem es lange nach einem Sieg von uns ausgesehen hatte und wir zwischenzeitlich mit 6:2 in Führung lagen, aber was soll’s.

Das zweite Spiel fand zuhause gegen den TSV Wallenhorst statt, ein Duell „Erster gegen Letzter“. Dies verloren wir zwar deutlich mit 2:9, zeigten aber eine gute Leistung, wenn man bedenkt, dass das gesamte obere Paarkreuz fehlte.

Zusammengefasst

Michael R.:
Michael zeigte gegen Dodesheide eine kämpferische Leistung und hatte auch das nötige Glück, um beide Spiele in Fünf für sich zu entscheiden. Dafür durfte er sich gegen Wallenhorst dann ausruhen und hat spielte nicht mit.

Vitali:
Bereits zum siebten Mal in dieser Saison ging es für Vitali in den Fünften und zum siebten Mal gab es eine Niederlage, natürlich so knapp wie möglich mit 10:12, nachdem schon die anderen Sätze zu 9 und zu 12 verloren wurden. Danach folgten drei weitere Niederlagen, die „Umstellung“ in die Mitte ist eigentlich keine, weil stets jemand fehlte.

Höppi:
Insgesamt starke Leistung von Höppi in beiden Saisonspielen. Er holte in Dodesheide einen Einzelsieg und spielte auch gegen das starke obere Paarkreuz aus Wallenhorst stark auf. Es sprang zwei Mal ein Satzgewinn heraus, ein Sieg kam leider nicht mehr dazu.

Markus:
Auch er gewann in Dodesheide nach 0:2 Satzrückstand sein Spiel gegen Willen, konnte sich leider aber im zweiten Einzel nicht durchsetzen. Gegen Wallenhorst nur mit einem Einzel und ohne Satzgewinn.

Michael J.:
Er holte einen Sieg gegen den Ersatzspieler in Dodesheide und verlor deutlich gegen Moldenhauer. In Wallenhorst zeigte er gegen Michael Wallenhorst ein gutes Spiel, das jedoch mit einer Niederlage für ihn endete.

Nochmals vielen Dank an die Ersatzleute Axel, Tom und Hartmut, die uns mit wichtigen Siegen einen Punktgewinn bescherten bzw. eine noch größere Klatsche verhinderten.

Jetzt ist erstmal ein Monat Spielpause, ich denke, darüber wird sich niemand beschweren.

4. Herren: Es gibt doch noch einen Tischtennis-Gott ;-)

Sehr geehrte Leserschaft, es folgt ein Bericht, den selbst der Autor schon nicht mehr für möglich gehalten hätte.

Ausgangssituation:

  • Tabellenletzter
  • 6 Niederlagen in Folge
  • 0:12 Punkte
  • mindestens 3 Siege entfernt vom „rettenden Ufer“

Nachdem im letzten Spiel gegen den SC Schölerberg eine 3:9 Niederlage da stand, ging es diesmal nach kurzfristiger Planänderung in Eversburg gegen den SSC Dodesheide. Wir mit Burkhardt für Michael R. und Dodesheide mit Burde für Wernsing. Zusätzlich unterstützte uns Motivator Stefan Härtel tatkräftig von der Bank!

Ob sie es kommen sahen?

Ob sie es kommen sahen?

Im Doppel schien es sich schon anzudeueten: wir starteten mit zwei Siegen, wo vor allem Heinz-Peter und Höppi im Spitzendoppel gegen Niedzwetzki/Moldenhauer ihre Klasse unter Beweis stellten und in Vier siegten. Eine Führung nach den Doppeln gelang uns in dieser Saison erst zum zweiten Mal (letztmals am 1. Spieltag). Euphorie wollte sich trotzdem nicht so recht einstellen, zu viel hatten wir schon erlebt in dieser Hinrunde.

Was dann geschah, erklärt den Titel dieses Beitrags. Zunächst gewinnt Vitali (endlich!) sein erstes Saisonspiel und erstes Einzel in der 2. BK gegen Niedzwetzki in drei umkämpften Sätzen und siegt damit erstmals seit acht Monaten (Damals auch gegen Dodesheide im letzten Saisonspiel der letzten Saison. Sollte es wohl so sein?). Die Erleichterung war jedenfalls unübersehbar. Danach zeigte Heinz-Peter gegen Willen (oder auch „Wirtschaftsmagnat gegen Öffentlicher Dienst“, wie es jemand treffend formulierte ;-)), dass er sich auch im oberen Paarkreuz zur Wehr setzen kann und siegte in Drei! Zwei Siege im oberen Paarkreuz gab es diese Saison noch gar nicht und eine 4:1 Führung sowieso nicht, unglaublich!

Volle Konzentration bei der Begrüßung!

Volle Konzentration bei der Begrüßung!

In der Mitte folgte ein Leckerbissen: Höppi gegen Moldenhauer, zwei Spieler, die sich in und auswendig kennen, aber das bestimmt so auch noch nicht erlebt haben. Höppi führt schon mit 2:0 Sätzen und 10:7 im dritten Satz. Er gibt dann nach einigen guten Ballwechseln fünf Punkte in Folge ab und verliert noch mit 10:12. Der Ärger saß tief, da überraschte uns nicht, dass es im vierten relativ schnell 10:5 für Moldenhauer stand und sich die Mehrheit schon auf den Entscheidungssatz eingestellt hatte. Doch es kam anders, nämlich genau umgekehrt zum Satz davor. Höppi spielte auf einmal groß auf und Moldenhauer vergab Chance um Chance und gab den Satz tatsächlich noch mit 12:10 ab. Die Halle bebte! Markus durfte diesmal in der Mitte ran und hatte mit Wellermann einen hartnäckigen Gegner, der kontinuierlich den Angriff suchte. Markus war im Blockspiel jedoch stark und bezwang den Gegner in drei Sätzen. Stark! Vier Einzelsiege in Folge, 6:1 Führung, es lief wie geschmiert.

Burkhardt konnte indes nicht glauben, dass wir bisher noch keinen einzigen Punkt einfahren konnten, Bei der heutigen Leistung hätte ich es selbst auch nicht geglaubt. Denn: Auch im unteren Paarkreuz gaben wir uns keine Blöße und hatten das Glück zur rechten Zeit an unserer Seite. Michael ließ Burde, den er schon aus früheren Duellen kannte, keine Chance und siegte mühevoll, aber relativ deutlich. Burkhardt hattte gegen Wunderlich deutlich mehr Probleme, hatte auch Matchbälle gegen sich, aber an diesem Tag konnte uns einfach nichts passieren, auch dieses Spiel ging in Fünf mit 14:12 an uns! 8:1 für den OSC!

Hier nahm es seinen Lauf!

Hier nahm es seinen Anfang! Höppi und HP im Doppel!

Nun musste Vitali noch in sein zweites Einzel gegen WIllen. Vitali mit einer Bilanz von 1:8 und Willen mit einer Bilanz von 0:13, es war also ein Duell auf Augenhöhe. Beide noch in der Kreisliga mit einer guten Serie,  aber in diesem Jahr noch nicht wirklich zu ihrem gewohnten Spiel gefunden. Vitali fand im Siegestaumel aus dem ersten Satz auch im zweiten Spiel zum Erfolgsrezept und konnte in vier Sätzen gewinnen und damit den ERSTEN SAISONSIEG festmachen!

Endergebnis 9:1 für den OSC! 9:1, sie haben richtig gelesen! Obwohl das Spiel schon um 22:30 Uhr sein Ende fand, verließen um 0:30 Uhr die Letzten die Halle. Dodesheide zeigte sich als fairer Verlierer und Gratulant und gönnte sich mit uns das ein oder andere Kaltgetränk! Der Tischtennis-Gott war heute auf unserer Seite und ich persönlich hoffe, er bleibt auch noch ein wenig.

9. Mannschaft unterliegt Dodesheide II

9. Mannschaft: Nach harten Kampf leer ausgegangen (Foto: unbekannt, Public Domain via flickr.com)

9. Mannschaft: Nach hartem Kampf leer ausgegangen (Foto: unbekannt, Public Domain via flickr.com)

Ein Bericht von Matthias Upmeier

Die 9. hat am Mittwoch gegen Dodesheide II gespielt. Nachdem beide Doppel knapp verloren gingen, konnte in den darauffolgenden Einzeln zunächst eine ausgeglichene Punkteverteilung erarbeitet werden.

In den darauf folgenden Spielen wurde die Entscheidung oft jenseits der 10:10 gefällt oder sogar bis zum 5 Satz gefightet.

Die Spannung der Spiele hätte auch in Minuten gemessen werden können. Immerhin hat die 9. deutlich länger gespielt als die 2. Mannschaft.

Leider hat es am Ende nicht gereicht, so dass wir uns mit 4:7 geschlagen geben mussten. Beim nächsten Spiel holen wir dafür bestimmt wieder wertvolle Punkte!

6. Herren: Platz 2 außer Reichweite

Bundesarchiv Bild 183-1985-1113-500, Berlin, Fahrkartenverkaus bei der S-Bahn

6. Herren: Anders als die Stulle im Bild ist Platz 2 nun außer Reichweite (Foto: Eva Kemlein, via commons.wikimedia.org, Lizenz CC-BY-SA-3.0)

Zwei Niederlagen am Ende der Rückrunde zerstörten leider unsere Hoffnung auf den zweiten Tabellenplatz und die damit verbundenen spannenden Relegationsspiele.

Zunächst ging es gegen den SV Atter, der noch Chancen auf den 2. Platz hatte und sich kräftig zur Wehr setzte. Das Spiel war geprägt von fünf 5-Satz-Matches, von denen leider nur eines an uns ging.

Im oberen Paarkreuz verlor Vitali Belz beide Einzel, wovon er zuvor 1,5 Jahre verschont geblieben war. Markus Herbermann hatte dagegen mehr vom Spiel und gewann beide Spiele souverän. In der Mitte sah es ähnlich aus, Anton Große mit einem schlechten Tag und Axel Schiemann mit einem überragenden Tag, auch 1:1. Unten musste Thomas Kessler, der für Kapitän Stahmeyer angetreten war, zweimal unglücklich in Fünf gratulieren und diesmal trat das bisherige Muster nicht mehr auf, da Hartmut Stiehl „nur“ ausgeglichen spielte und wir so am Ende mit 6:9 im Hintertreffen lagen.

Für den sicheren zweiten Platz benötigten wir jetzt im Spiel gegen Dodesheide eine Sensation, denn bisher war der Tabellenführer ungeschlagen durch die Saison spaziert. Die Sensation lag bei knappem Spielstand lange in der Luft, aber letztlich blieben dann aber doch aus.

Vitali und Markus tauschten leider die Rollen, Markus verlor beide Einzel und Vitali holte gegen das beste Paarkreuz der Liga nochmal zwei Siege heraus und besiegte dabei auch den bisher ungeschlagenen Willen knapp in Fünf. Auch im mittleren Paarkreuz schienen die Rollen gewechselt zu haben. Anton kämpfte sich zweimal in den Fünften und siegte zumindest einmal. Axel an diesem Tag einfach nicht auf der Höhe und mit zwei Niederlagen. Unten hat Andreas leider in der gesamten Rückrunde nicht zu seiner gewohnten Form gefunden, sodass mit ein wenig Pech wieder zwei Niederlagen auf dem Zettel standen. Hartmuts Sieg änderte da nichts mehr an der verdienten Meisterschaft  und am Endstand von 5:9.

Gratulation nochmals an dieser Stelle an den SSC Dodesheide zu dieser überragenden Saison.

6. Herren: Knapper als es aussieht

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6. Herren: Im ersten Saisonspiel gegen Dodesheide knapp daneben (Foto: Anton Stanley, Quelle: commons.wikimedia.org)

Am Montag stand das erste Saisonspiel unserer 6. Herren gegen den Aufstiegsfavoriten SSC Dodesheide auf dem Programm, der letzte Saison aus der 2. Bezirksklasse abgestiegen war.

Im Vergleich zum letzten Jahr, als der OSC gleich mit drei Kreisligamannschaften in der Klasse vertreten war, fällt der OSC-Anteil diesmal mit nur einem Vertreter zwar deutlich bescheidener aus, aber die Ansprüche sind deshalb nicht geringer. Zur Erinnerung: Die 5. Mannschaft stieg in die 2. Bezirksklasse auf, die 7. Mannschaft zogen wir in die 1. Kreisklasse zurück.  So kommt es, dass die 6. Herren gänzlich neu formiert ist, zusammengesetzt aus Spielern der 5., 6. und 7. Herren der Vorsaison.

Aufgereiht bedeutet das:

1. Vitali Belz (zuvor 7.)

2. Axel Schiemann (6.)

3. Andreas Stahmeyer (7.) – Kapitän

4. Anton Große (6.)

5. Hartmut Stiehl (7.)

6. Markus Herbermann (5.)

Dabei bilden Axel und Vitali, wie schon die Jahre zuvor, das obere Paarkreuz. Andreas und Anton versuchen sich, nachdem sie letztes Jahr im unteren Paarkreuz überragende Leistungen gezeigt haben, im mittleren Paarkreuz, und Hartmut und Markus werden ein starkes unteres Paarkreuz bilden.

Insgesamt ist die Ausgeglichenheit unserer Mannschaft unsere große Stärke. Wir gehören gemessen an den  Q-TTR-Werten zu den besten Mannschaften der Liga. Daher kann das Saisonziel nur lauten: ein Platz unter den ersten Dreien zu besetzen. Bei gutem Verlauf etwas mehr, bei schlechtem kann es uns auch ganz kalt erwischen. 😉

Diesem Anspruch konnten wir leider in Dodesheide nicht völlig gerecht werden.  Weiterlesen