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Der Nachwuchs zu Gast beim OSC

Doppelt abgeräumt: Ben-Ole Jansen vom SC Schölerberg

Am letzten Samstag war es wieder soweit. Die Tischtennisabteilung des OSC veranstaltete nach einjähriger Pause zum dritten Mal das alljährliche Nachwuchs-Kreisranglistenturnier für den Kreisverband Osnabrück-Stadt.

Ein bisschen Statistik vorweg

48 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 17 Jahren aus insgesamt neun Stadtvereinen spielten in diesem Jahr in vier Altersklassen die Stadtbesten aus. Die zwei jeweils besten Spielerinnen und Spieler jeder Klasse erhielten das Startrecht für das Bezirksvorranglistenturnier Weser-Ems Süd am 27./28. Juni in Spelle.

Das größte Spielerkontingent stellte diesmal der Nachwuchs des SV Hellern mit gleich neun Spielern.

In den acht Stunden, die das Turnier insgesamt ungefähr dauerte, wurden an zwölf Tischen insgesamt 175 Spiele absolviert. Ein echtes Mammutprogramm für Spieler, Betreuer und Organisatoren.

Schüler C

Bei den jüngsten Aktiven (Schüler C, 10 Jahre und jünger) siegte Leon Klink vom TSV Widukindland mit einer makellosen Bilanz von sechs Siegen aus sechs Spielen vor seinem Vereinskameraden Nils Westendorf.
Für die Bezirksvorrangliste der Mädchen dieser Alterklasse qualifizierten sich außerdem Leni Bartneck und Mira Jurcic vom SV Atter.

Schüler B

Voller Fokus auf das Zelluloid-Geschöpf!

In der Schüler B-Klasse (12 Jahre und jünger) war Johann Janßen vom VfR Voxtrup an diesem Tag unbesiegbar. Platz 2 belegte Lennart Flottemesch vom TSV Widukindland.
Bei den Mädchen qualifizierten sich Anita Christin Kuritsch vom VfL Osnabrück vor ihrer Vereinskameradin Melissa Ziegle-Jemenez für die Bezirksvorrangliste.

Schüler A

Die meisten Spieler meldeten sich für die Schüler A-Konkurrenz (14 Jahre und jünger). Hier benötigten die 20 Teilnehmer insgesamt 69 Spiele, bis sich am Ende in einem echten Endspiel der Favorit Ben-Ole Jansen vom SC Schölerberg gegen seinen Bruder Jan-Luca, der für die TSG Burg Gretesch startete, durchsetzen konnte. – Schön übrigens, dass es mit Henry Baumann auch ein OSC-Talent bis in die Endrunde schaffte.

Jugend

In der Klasse der Jugendlichen (17 Jahre und jünger) gingen 14 Spieler an den Start. Hier erntete einmal mehr der SC Schölerberg die Früchte seiner seit Jahren hervorragenden Jugendarbeit. Lukas Lampe, Ben-Ole Jansen und Jens Ole Heyen belegten erwartungsgemäß die drei ersten Plätze, bevor mit Christian Zimmann vom SV Hellern der erste Nicht-Schölerberger einen achtbaren vierten Platz erreichte.

Und sonst?

Hervorzuheben ist die Leistung von Ben-Ole Jansen, der obwohl für die Schüler B bereits vorqualifiziert, in gleich zwei Klassen (Schüler A und Jugend) startete und so insgesamt 22 Spiele absolvierte, von denen er nur ein einziges verlor. Das ist umso bemerkenswerter als er es ausschließlich mit älteren Gegnern zu tun hatte.

Kein Teilnehmer ging leer aus. Manch einer mit Extra-Ping-Pong-Tom-Gutschein und Medaille!

Fazit

Auch wenn das Turnier für den ein oder anderen Nachwuchsspieler vielleicht nicht ganz so erfolgreich wie erhofft verlief, so gab es doch wie im Tischtennissport üblich faire Wettkämpfe in freundschaftlicher Atmosphäre. – Und dank zahlreicher von Sponsoren gestifteter Preise ging auch kein Teilnehmer mit leeren Händen nach Hause.

Sponsoren-Ehrentafel

Für die gestifteten Preise bedanken sich die Organisatoren in diesem Jahr ganz herzlich bei:

Und zu guter Letzt …

… gebührt natürlich allen OSClern, die beim Aufbau am Freitag und/oder während des Turniers am Samstag an allen Fronten tatkräftig geholfen haben und/oder Kuchen für die Cafeteria gespendet haben, ein Riesendank für die Unterstützung. Das hat wieder ganz prima geklappt.

Die Kreisrangliste 2013: Ein wenig Statistik

kreisrangliste-happy

Oh, happy day!!

Wie Stefan schon schrieb, die Kreisrangliste 2013 ist erfolgreich überstanden. Beschwerden gab’s bisher noch keine, bis auf die Rückenbeschwerden der Helfer, die die Platten und Banden am Sonntag zurück nach Eversburg und Voxtrup gebracht haben. 😉 – Ein besonderer Dank geht an den VfR nach Voxtrup, der uns zum zweiten Mal großzügig seine Banden zur Verfügung stellte.

In den nächsten Tagen werden wir hier die einzelnen Konkurrenzen noch näher beleuchten. Heute ist aber erstmal eine allgemeine Rückschau dran.

Zahlen, Daten, Fakten

Insgesamt gab es 52 Meldungen aus zehn Vereinen. Die meisten Teilnehmer stellte der OSC (12), dicht gefolgt vom SC Schölerberg (10) und dahinter gleichauf Atter und Hellern (je 6), dann Widukindland (5), Gretesch (4), Voxtrup und Schinkel (je 3), Sutthausen (2) sowie der VfL (1).

Der akute Mädchenmangel im Tischtennis machte sich auch am Samstag leider deutlich bemerkbar. Lediglich fünf Mädchen gingen an den Start, so dass alle in den Jungen-Konkurrenzen mitspielten und schon vorher für die Mädchenklassen der Bezirksrangliste qualifiziert waren.

Auf die Klassen verteilten sich die Starter folgendermaßen:

  • Jugend: 11, darunter 2 Mädchen
  • Schüler A: 29, darunter 2 Mädchen
  • Schüler B: 14, darunter kein Mädchen
  • Schüler C: 4, darunter 1 Mädchen

Wer jetzt nachzählt und sich wundert, dass es hier insgesamt 58 Starter waren, obwohl es nur 52 Teilnehmer gab, der hat übersehen, dass auch Doppelstarts möglich waren. Von dieser Möglichkeit machten diesmal sechs Teilnehmer Gebrauch.

kreisrangliste-panorama1Insgesamt wurden an dem Samstag zwischen 10 Uhr und 19:45 Uhr 196 Einzel gespielt. Davon waren 137 (ca. 70%) schon nach drei Sätzen entschieden, 36 in vier und nur 23 gingen über die volle Distanz.

Die teilnehmerstärkste Klasse war in diesem Jahr die Schüler A-Konkurrenz. 115 Spiele gab es hier, und das dauerte fünf Stunden und 40 Minuten. Am schnellsten ging es bei den Schülern C. Hier war mit sechs Matches schon nach einer Stunde Schluss. In der Jugend wurden in etwas über drei Stunden 29 Einzel gespielt, bevor die Platzierung feststanden. Interessanterweise brauchten die Schüler B bis zur Entscheidung nur unwesentlich weniger Zeit (2:52), obwohl dort 46 Einzel absolviert werden mussten.

Preise und Sponsoren

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Dank Stefans Verhandlungsgeschick konnte jeder Teilnehmer am Ende seines Wettbewerbs neben einer Urkunde auch einen Preis mit nach Hause nehmen. Großer Dank gebührt dafür den Sponsoren. Als da wären:

Und sonst?

Die Cafeteria, die in bewährter Manier hauptsächlich von Marina und Heike betrieben wurde, profitierte vom Kaffeeexperten Justus und weiteren OSC-Helfern, die immer mal mit anfassten, wenn zusätzliche Hilfe nötig war. Diesmal konnte auch sämtlicher Kuchen verkauft werden. – Vermutlich wären wir sogar mehr losgeworden, wenn wir mehr gehabt hätten.

Am Ende waren nur noch einige wenige belegte Brötchen übrig, die aber bei den anschließenden Vereinsmeisterschaften noch hungrige Abnehmer fanden. Und auch die restlichen 30 von 100 Würstchen, die diesmal leider nicht so heiß begehrt waren, wurden im Rahmen der Vereinsmeisterschaften „verbraten“.

Lolo, Katrin und Stefan machten eine Menge Fotos, und es gibt sogar Videoaufnahmen von einigen Partien.

Fazit

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Jede Gruppe hatte einen Betreuer an Bord!

An Helfern mangelte es, meinen lauten Unkenrufen vorab zum Trotz, zu keiner Zeit. Das war prima Teamwork. Großer Dank an alle OSCler, die einen Teil ihrer Freizeit geopfert und mitgemacht haben, ob als Auf- bzw. Abbauer, Gruppenbetreuer, Urkundenschreiber, Aushänger, Siegerehrer, Preisverleiher, Brötchenschmierer, Kaffeekocher, Schiedsrichterzetteleinsammler oder was sonst noch alles zu erledigen war.

Besonders erwähnen möchte ich noch Jörg „Steini“ Steinmann, der uns wie schon im letzten Jahr tatkräftig bei der Technik unterstützt hat und das OSC-Hausmeisterteam, insbesondere Ivo, die immer ein offenes Ohr für unsere Organisationsprobleme hatten.

Ich denke wir können wirklich ganz zufrieden sein, denn diesmal gab es keine größere Panne, und dank der zahlreichen Helfer und der prima Turniersoftware (Dank an Ralf Schrick für den ein oder anderen hilfreichen Tipp), konnten wir alle Wettbewerbe zügig durchführen, so dass es wenig Leerlauf gab.

Dass es am Ende doch zehn Stunden reiner Turnierbetrieb geworden sind, lag einfach an der großen Starterzahl und dem Modus, der für ein Ranglistenturnier erforderlich ist, ist aber vielleicht auch ein Zeichen dafür, dass die Teilnehmer das Turnier noch aus dem letzten Jahr in guter Erinnerung hatten und gerne wiedergekommen sind. Auch wenn es diesmal leider kein Eis umsonst gab. 😉

Die neuen Tische sind da

Arcadia, California. An impoverished ping pong table collapses in the midst of a game among youngst . . . - NARA - 537052

So sehen sie hoffentlich nicht aus, die neuen Tische.

Gerade hat Jörg Kuhlmann die frohe Kunde schon per E-Mail verbreitet: Wir haben nun zwei niegelnagelneue Tische für den Punktspielbetrieb in Eversburg!

Netterweise haben Jörg und Markus Frankenberg gleich passendes Werkzeug in die Hand genommen und die beiden Adidas-Tische (Adidas Pro 800), die quasi als Bausatz geliefert wurden, fertig montiert. Vielen Dank dafür. – Am Ende war zwar noch eine Tischhälfte übrig, aber das kennen wir ja schon von den Andro-Tischen. 😉

Apropos Dank: Der gebührt neben dem Hauptverein, der eine Platte finanziert, vor allem den edlen Spendern aus der Tischtennisabteilung, die ganz spontan beim letzten Orga-Treffen kurz vor der Sommerpause zusammengelegt haben, um auch gleich noch eine zweite Platte kaufen zu können. Das hat ganz prima geklappt. Vielen Dank an alle, die ohne Zögern ihre Börse gezückt haben. – Über die Idee, dass sich jetzt alle Sponsoren mit ihrer Unterschrift auf der Tischoberseite per wasserfestem Edding verewigen, müssen wir allerdings nochmal reden. 🙂

In 365 Tagen um die Welt: Wolfgang radelt für den guten Zweck

Wolfganz Lenzen, unser Mitglied der 6. Herren Mannschaft, zeigt immer wieder dass er sich zu außergewöhnlichen Angelegenheiten hingezogen fühlt. In der Vergangenheit nahm er an etlichen Marathons, Ultra-Marathons, Triathlons (u.a. Ironman) und Radsportevents teil. Außerdem bestieg er so einige Berge in den Alpen, Anden und am Himalaya.

Als Professor war er über mehrere Dekaden an der Universität Osnabrück tätig. Durch seine Emerietierung in diesem Jahr hat er sich noch einmal ein großes karitatives Ziel gesetzt.

Sein Ziel ist es in maximal 365 Tagen einmal um die Welt zu radeln und für diese 40.075 KM genauso viele Euro an Sponsorengeldern zu sammeln, welche der Aidshilfe für Afrika und einem Kinder Schulprojekt in Cuenca (Ecuador) zugute kommen.

Sein Projekt beschreibt er auf der eigens dafür eingerichteten Internetpräsenz www.wolfgangradeltumdiewelt.de

Ihr könnt auf mehrere Arten diesen karitativen Zweck unterstützen:

Wolfgang wird auf der Welt so einige Städte passieren, wenn Ihr also Freunde/Leute kennen solltet, wo Wolfgang zum Nächtigen/ zur Rast unterkommen kann, so wäre ihm auch damit sehr geholfen. Hier seine Etappen um die Welt: *klick*

Gerne dürft Ihr auch finanziell dieses Projekt unterstützen, alles weitere dazu gibt es hier!