Schlagwort-Archive: OSC 5. Herren

5. Herren Mannschaft des OSC Osnabrück

OSC V vs Voxtrup II – Rache ist süß

Beim nächsten Spiel ging es Zuhause gegen die zweite Mannschaft des VfR Voxtrup, die zwei Tage zuvor unsere Siebte mit 7:1 abgefertigt hatte. Es galt also, sich zu „rächen“, und das taten wir dann auch.

Da unser Kapitän leider kurzfristig krank geworden war, mussten wir uns, so komisch es klingen  mag, von oben verstärken. Hartmut (normalerweise in der Kreisliga zu Gange) sprang für Andreas ein und dementsprechend trat die Fünfte des OSC in folgender Formation auf:

  • Stiehl, Belz, Upmeier, Jostes

Voxtrup mit:

  • Petersmann, Beckmann, Oberhage und Weist.

Gleich die ersten beiden Doppel konnten wir für uns entscheiden, Daniel und Elisabeth
gewannen 3:1 gegen Petersmann/Oberhage und Matthias und Hartmut konnten sich nach einem 0:2 Satzrückstand noch zurückkämpfen und gewannen 3:2 gegen Beckmann/Weist.

Die nächsten drei Einzel gingen ebenfalls allesamt an den OSC, Daniel mit einem auf dem Papier etwas zu eindeutigen 3:0 gegen Petersmann, Hartmut mit einem knappen 3:2 Erfolg gegen Beckmann und Matthias wollte seine weiße Weste weiterhin nicht hergeben und gewann 3:1 gegen Weist.
Elisabeth steigerte sich Satz für Satz und hätte vielleicht noch einen Satz mehr gebraucht um
das Spiel drehen zu können, verlor so jedoch 0:3 gegen Oberhage. Das sollte jedoch der einzige Punkt an diesem Abend für Voxtrup bleiben. Hartmut und Daniel machten den Sack mit zwei Viersatzsiegen über Petersmann und Beckmann endgültig zu.

Endstand also: OSC V 7:1 Voxtrup II

Ein weiterer Sieg im Rennen um die oberen Plätze und spätestens im Duell gegen den ebenfalls noch ungeschlagenen Konkurrenten Schölerberg wird man wissen, in welche Richtung die Reise weitergehen darf.

Hellern II vs OSC V – Knappes Ding

Am Montag, den 23.10.2017 ging es zum zweiten Auswärtsspiel in dieser Saison nach Hellern.
Dort erwartete uns die zweite Mannschaft des SV Hellern, was auf dem Papier nach einer recht klaren Angelegenheit ausschaute. Dennoch ging es ziemlich knapp zur Sache.

OSC V zum dritten Mal (von sechs Spielen) in eigentlicher Stammformation mit Belz, Upmeier, Stahmeyer und Jostes.

Hellern II zum ersten Mal in eigentlicher Stammformation mit StrubbeEllingSchwarzCaldeway.

Die Doppel starteten aus unserer Sicht gleich wieder recht gut, Upmeier/Stahmeyer ließen wie gewohnt nichts anbrennen und können nun nach diesem Abend eine stolze Doppelbilanz von 7:0 für sich verbuchen.

Auch Daniel und Lolo können ihr Doppel gewinnen und mit ihrer 3:1 Bilanz sehr zufrieden sein.

Die erste Einzelrunde konnte Hellern jedoch hoffen lassen, da gleich zwei Siege eingefahren werden konnten.

Daniel und Andreas konnten ihre Spiele gegen Elling und Caldeway für sich entscheiden, Matthias hingegen musste seine weiße Weste überraschenderweise an diesem Abend niederlegen, und Lolo konnte leider kein Mittel gegen Schwarz‘ Anti-Belag finden.

Zwischenstand: Hellern II 2:4 OSC V

In der zweiten Einzelrunde konnten Daniel und Matthias oben weitere zwei Punkte holen. Unten hatte Andreas im vierten Satz die Möglichkeit den Satz zuzumachen, verlor jedoch mit 11:13 und konnte dann im fünften Satz gegen den stark aufspielenden Schwarz nichts mehr ausrichten und verlor noch mit 2:3.

Elisabeth fehlte wieder einmal der eine Satz, der das Spiel zum Kippen gebracht hätte, konnte nach schwächerem ersten Satz stark nachlegen, musste sich aber leider mit 0:3 Caldeway geschlagen geben.

Zwischenstand: Hellern II 4:6 OSC V

So ging es also mit einer Zwei-Punkte-Führung in die Abschlussdoppel. Hier lagen Elisabeth und Daniel mit 1:2 gegen Caldeway,Elling zurück, ehe Matthias und Andreas ihr Doppel knapp in fünf Sätzen für sich entscheiden konnten.

Endstand also 7:4 aus unserer Sicht und somit ein weiterer wichtiger Sieg um oben vorangehen zu können, nachdem Schölerberg bereits gegen die erste Mannschaft vom SV Hellern Punkte hat liegen lassen.

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Stefan fürs Anfeuern!

VFL III vs. OSC V – Allemal Champions League reif – Englische Woche Teil 3

Spielbeginn: 19:30 – Spielende: 22:45

Solch eine Spielzeit bei Viererteams ist schon beachtlich, Champions League hatte man leider
verpasst, aber Champions League reif war das Spiel zwischen dem VfL III und dem OSC V allemal.

(Achtung Spoiler: Sieben Fünfsatzmatches am heutigen Tage!)

Das erste Auswärtsspiel dieser Saison stand nun an und das gleich gegen einen ziemlich starken Gegner, der Dritten des VFL Osnabrück.
Da man sich der schwierigen Aufgabe bewusst war, verpflichteten wir gleich Axel Schiemann um dem VfL die Stirn bieten zu können (Lolo musste leider passen).

OSC V also in folgender Formation:

  • Belz, Daniel
  • Schiemann, Axel
  • Upmeier, Matthias
  • Stahmeyer, Andreas

Der VfL spielte wie folgt:

  • Poller,Martin
  • Kemper,Stefan
  • Fricke,Eckardt
  • Ikhilman, Vadim
  • Holtmann,Susanne (nur Doppel)

Das Spitzendoppel um Upmeier/Stahmeyer durfte gegen das noch nicht ganz eingespielte Doppel Fricke/Ikhilman antreten und zeigte natürlich gleich wieder wo es lang geht – 3:0 für Matthias und Andreas.

Axel und Daniel taten sich etwas schwerer, waren aber keinesfalls chancenlos gegen das Routinedoppel namens Poller/Holtmann. Nach starken Sätzen 2 und 4 verlor man die Sätze 1 und 3 unglücklich zu 10 und es ging somit gleich die erste Partie in den fünften Satz (man ahnte ja nicht, was noch folgen würde).
Dort hatten Axel und Daniel beim Stand von 10:8 sowie zweimal in der Verlängerung die Chance den Sack zuzumachen, taten dies aber nicht. Poller/Holtmann kämpften sich zurück und gewannen das Doppel 14:12 – ärgerlich aber bis zu diesem Zeitpunkt ja noch weniger schlimm, ärgern tat man sich erst, nachdem man den weiteren Verlauf vor Augen hatte.

Gewöhnlich traten nun Matthias und Daniel an die Platte, heute durfte sich Matthias jedoch erst einmal ausruhen, Axel und Daniel durften gleich wieder an die Tische.
Daniel forderte Poller heraus und Kemper durfte seinem Angstgegner Axel gegenübertreten.
Im ersten Einzel konnte Daniel den ersten Satz gegen Poller nach zwischenzeitlichem 2:8 aus seiner Sicht noch drehen und gewinnen – wichtig für die Moral, ebenso wie Axel nach hohem Rückstand den ersten Satz noch drehen konnte.

1:0 also jeweils für das obere Paarkreuz des OSC’s.

Vielleicht zu siegessicher gegen Lieblingsgegner Kemper ging danach jedoch nicht mehr viel bei Axel zusammen. Die Angst konnte besiegt werden und Kemper gewann relativ schnell gegen Axel die nächsten drei Sätze.
Im zweiten Einzel verlor Daniel in zwei sehr knappen Sätzen den zweiten Satz, konnte den dritten wiederum für sich entscheiden. 2:1 Führung für Daniel.

Im vierten Satz konnte keiner der beiden seine Führung weit genug ausbauen, beim Stand von 8:8 konnte Daniel jedoch zwei Punkte bei Aufschlag des Gegners machen und hatte somit zwei Matchbälle bei eigenem Aufschlag.

Wie schon im Doppel sollte es wohl nicht ganz sein – Poller konnte die beiden Matchbälle nicht nur abwehren, gewann dann auch den Satz mit 12:10. Das muss man erstmal wegstecken, aber es gab ja noch den fünften Satz.
Wie es dann nach so einem unglücklichen vierten Satz läuft, läuft Poller fix vorne weg. 9:5 für Poller, aber dann holt Daniel nochmal auf – 9:9 und wieder eigener Aufschlag.
Natürlich sind wir hier nicht im Tennis, aber bei eigenem Aufschlag muss man eigentlich seine Punkte holen. Tat Daniel aber erneut nicht – 9:11 und somit die zweite Fünfsatzniederlage, sehr bitter nach zwei vergebenen Matchbällen.

Im unteren Paarkreuz gab es dann zwei etwas schnellere Partien. Matthias, der sich normalerweise im oberen Paarkreuz rumtobt, ließ Ikhilman keinerlei Chance – die weiße Weste
bei Matthias blieb bestehen – 3:0!
Andreas gewann zwar den ersten Satz gegen Fricke, fand dann jedoch leider nicht so richtig zu seinem Spiel in den nächsten Sätzen. Fricke drehte die Partie und holte den vierten Punkt für VfL mit einem 3:1.

Zwischenstand: VfL III 4:2 OSC V

Jetzt wundert man sich vielleicht, wo die Fünfsatzspiele bleiben, die ich anfangs versprochen hatte – aufgepasst, die kommen jetzt.
Die nächsten vier Einzel wurden allesamt im fünften Satz entschieden.
Die Niederlage gegen Kemper gefiel Axel wohl doch nicht so ganz. Den Punkt wollte er sich gegen Poller zurückholen. Hier führte Axel ebenfalls 1:0 sowie 2:1, musste dann aber
auch nach knappem vierten Satz (9:11) im Fünften gratulieren.

Martin falls du das hier liest: Nächstes Mal holen wir uns die Einzel! 😀

Die Frage war nun, ob Daniel das Spiel von vorhin schon weggesteckt hat. Das musste er aber, da nun jeder Punkt zählte. Zeitgleich zu Axels Niederlage konnte Daniel seine 1:0 und 2:1
Satzführung endlich nutzen und sein zweites Einzel (wenn auch wieder knapp im fünften Satz) gewinnen.

Zwischenstand: VfL III 5:3 OSC V

Unten musste der OSC nun auf Punkte hoffen, damit hier noch was drin ist. Anfangs sah das Ganze aber aus Sicht des OSC’s ziemlich schlecht aus. Matthias lag 0:2 gegen Fricke zurück, Andreas zur selben Zeit 0:1 gegen Ikhilman.
Beide bewiesen aber Kampfgeist und erreichten den fünften Satz. Matthias spielte dann schlichtweg zu stark und gewann die nächsten drei Sätze gegen Fricke, Andreas verspielte leider ein ums andere Mal sehr sichere Punkte, welche er normalerweise mit verbundenen Augen und seiner Rückhand aus Stahl den Gegnern um die Ohren haut. Ikhilman gewann 3:2 und somit ging man mit zwei Punkten Rückstand in die Abschlussdoppel.
Aber das Unentschieden war noch möglich, und das wollten wir auch nicht so einfach hergeben.

Wer an dieser Stelle nicht mitgezählt hat – von den versprochenen sieben Fünfsatzspielen gab es bisher sechs Stück, eines folgt also noch.

Fricke/Ikhilman fanden auch gegen Axel/Daniel nicht zu ihrem Spiel und nach kleinem Hänger im dritten Satz konnten sie ihre Partie relativ schnell mit 3:0 für sich entscheiden.

Spitzendoppel Stahmeyer/Upmeier sichtlich erleichtert. (Foto: privat)

Blieb also noch das Spitzendoppel Upmeier/Stahmeyer, auf das bisher stets Verlass war. Dem gegenüber standen jedoch dann „Noppenbiest“ Poller sowie Holtmann.

Das Doppel ging in den fünften Satz, zwischenzeitlich stand es schon 1:2 aus Sicht des OSC’s.
Jeder Satz war hart umkämpft und an Spannung kaum zu überbieten, aber vor allem Andreas spielte sehr stark auf und somit konnten die beiden die nächsten Sätze für sich entscheiden. 3:2 für den OSC und somit ein gerechtes Unentschieden am heutigen Tage, da es sicherlich auch in zwei ganz andere Richtungen hätte laufen können.

OSC V vs OSC VI – Zweites Brüderduell – Englische Woche Teil 2

Nicht nur für die Fußballteams gab es eine englische Woche, auch die fünfte Mannschaft des OSC durfte diese Woche gleich am Montag sowie Dienstag an die Platte. Zunächst das zweite vereinsinterne Duell, diesmal gegen die sechste Mannschaft.

Diese trat in ihrer gewohnten Formation auf – Lemme, Blom, Bachert und Bethke.
Die Fünfte konnte sich die Dienste der zwei Jugendstars vom OSC sichern, der Captain sowie Lolo passten freiwillig. OSC V also mit Belz, Upmeier, Stahlke und Heinecke.

Die Doppel starteten gleich mit zwei Fünfsatzspielen, die Jugendlichen konnten ihr Doppel nach 0:2 Rückstand noch 3:2 gegen Blom/Bethke gewinnen, Daniel hingegen schaffte es nicht, die Rolle von Andreas im Spitzendoppel Upmeier/Stahmeyer eins zu eins zu ersetzen und konnte unter anderem einen meterhohen Matchball im 5. Satz  nicht verwerten. Lemme/Bachert schnappten sich das zweite Doppel mit 3:2. Tut mir leid, Matthias! 😀

Zwischenstand nach den Doppeln also 1:1.

Dann folgte ein kleiner Einbruch der Sechsten des OSC’s, die ersten vier Einzelpartien wurden allesamt verloren. Lediglich Lukas konnte Matthias einen Satz abknüpfen. Daniel, Ivan und Sebastian gewannen souverän mit 3:0 gegen Blom, Bethke sowie Bachert.

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die Jugendlichen, die an diesem Tage ordentlich abgeliefert haben!

In der zweiten Einzelrunde konnten also Daniel und Matthias den Sack bereits zumachen. Die Motivation, weiterhin die weiße Weste halten zu können, trieb natürlich an.
Daniel konnte, wenn auch knapp, sein Einzel gegen Lukas mit 3:0 gewinnen, Matthias kämpfte sich nach zwischenzeitlichem 1:2 Rückstand gegen Lennart wieder zurück und gewann auch dieses Einzel mit 3:2. Die weiße Weste oben steht also noch und somit auch der Endstand von 7:1 auf dem Papier.

Der Start der Sechsten verlief somit weniger positiv, dennoch sei an dieser Stelle gesagt, dass ihnen mit Schölerberg und unserer Wenigkeit auch jeweils zwei Anwärter für die oberen Plätze gegenüber standen.
Daher bin ich mir sicher, dass dort noch einiges seitens der sechsten Mannschaft erwartet werden kann!

OSC V vs Gretesch III – Englische Woche Teil 1

Etwas verspätet, aber nach ausreichender Genesung nun der erste Spielbericht der englischen Woche für die fünfte Mannschaft des Osnabrücker Sportclubs in der 1. Kreisklasse.

Das erste der drei Spiele in der „englischen Woche“ wurde gegen die dritte Mannschaft der TSG Burg Gretesch bestritten.

OSC V startete wie auch schon im ersten Spiel mit Belz, Upmeier, Stahmeyer und Jostes, Gretesch trat mit den beiden Youngstern Rak und Hündorf sowie Welslau und Berger an.

Das Doppel Upmeier/Stahmeyer ließ wie gewohnt nichts anbrennen und sorgte schnell für den ersten Punkt. Daniel und Elisabeth konnten sich zwar nach 0:2 Satzrückstand noch in den fünften Satz kämpfen, mussten dann aber gratulieren.

Im oberen Paarkreuz ließ man an diesem Tag trotz einiger knapper Sätze nicht viel anbrennen.
Daniel und Matthias sorgten für vier glatte Siege und bescherten somit der fünften Mannschaft vier wichtige Punkte.

Unten ließ man leider in der zweiten Einzelrunde einige Federn, Andreas konnte nach erfolgreichem ersten Satz leider nicht mehr an seine Leistung anknüpfen. „Motivierende“ Worte von Matthias nach gewonnenem ersten Satz wie „Ich dachte du hättest mehr Probleme mit seinem Aufschlag“  verunsicherten dann wohl doch leider ein wenig und hinzu kam dann noch der ein oder andere Netz- oder Kantenball.
Aus Sicht aus Andreas also ein 1:3 gegen Welslau nach einem zuvor starken 3:0 gegen Berger.

Elisabeth fand gegen Welslau zu keiner Zeit ins Spiel und hatte später dann genug Möglichkeiten, um den Sack zuzumachen und der fünften Mannschaft die Schlussdoppel zu ersparen.
Leider fehlte der letzte entscheidende Schlag und sie musste den fünften Satz mit 16:18 gegen Berger abgeben.

Auf das Doppel Upmeier/Stahmeyer war wie gewohnt dann jedoch Verlass, sodass das 7:4 aus Sicht des OSC V auf dem Spielberichtsbogen stand.

Gegen Ende noch ein kleiner Kampf, trotz alledem ein souveräner zweiter Auftritt. 
So kann es ruhig weitergehen!

Fehlstart für 7. Herren

False Start at Murvagh - geograph.org.uk - 910991

7. Herren: Fehlstart zu Saisonbeginn. (Foto: louise price [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons)

In neuer Besetzung, namentlich Ranja, Joachim, Mathias und Felix, startete die 7. Herren in die neue Saison.

Leider legten wir als Team einen völligen Fehlstart hin. Gegen unsere 5. als auch gegen Hellern konnten wir nicht einen Punkt holen. Insofern ist noch viel Luft nach oben.

Vielleicht gelingt es uns, im nächsten Spiel gegen die 6. das Ruder herumzureißen. 🙂

Saisonauftakt in der 1. Kreisklasse: OSC V vs OSV VII

Am 11.09. war es dann endlich soweit. Der lang ersehnte Saisonauftakt in der 1. Kreisklasse für gleich zwei Mannschaften des OSCs. Das interne Vereinsduell zwischen der fünften und siebten Mannschaft.

Da man in dieser Saison wahrscheinlich eher unklare Informationen aus den Mannschaftsmeldungen im „click-tt“ erhält, hier einmal die Aufstellungen der beiden Teams.

OSC V

1: Belz, Daniel
2: Upmeier, Matthias
3: Stahmeyer, Andreas
4: Jostes, Elisabeth

OSC VII

1: Möller, Ranja Rafaela
2: Kruse, Joachim
3: Meyer, Felix
4: Eckardt, Mathias

Dalmatiner schw braun

Punktspiele unter OSC-Mannschaften. Zu Saisonbeginn des Öfteren der Fall. (By Dalmatiner24.eu (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons)

Natürlich wurde seitens der siebten Mannschaft gleich versucht, die Favoritenrolle an die fünfte abzugeben, aber wie wir alle sicherlich bereits wissen, ist bei vereinsinternen Duellen ja bekanntlich alles möglich.

Die Doppel jedoch starteten aus Sicht der fünften Mannschaft sehr gut. Das eingespielte Doppel Upmeier/Stahmeyer ließen Möller/Meyer keine Chance und konnte das Spiel schnell mit 3:0 für sich entscheiden.

Das neu formierte Doppel Belz/Jostes hatte anfangs Probleme und ging im ersten Satz mit 4:11 unter, konnte sich dann aber im Laufe des Spiels fangen und gewann auch das zweite Doppel mit 3:1 gegen Kruse/Eckardt.

Zwischenstand: OSC V 2:0 OSC VII

Im oberen Paarkreuz durften nun Daniel und Matthias gegen Joachim und Ranja antreten.
Hier hatte Joachim durchaus gute Möglichkeiten, die Sätze eins und drei für sich zu entscheiden, konnte jedoch gegen Ende des Satzes die entscheidenden Punkte nicht machen und verlor jeweils mit 9:11 und 10:12. Auf dem Papier steht somit ein 3:0 für Daniel, was jedoch auch in eine andere Richtung hätte gehen können.

Beim Spiel zwischen Matthias und Ranja lässt sich das so ziemlich über jeden Satz sagen. Vier knappe Sätze, dreimal konnte Matthias sich den Satz gegen die gefürchtete Noppe von Ranja erkämpfen. 8:11 – 11:9 – 11:9 – 11:9 und somit der vierte Punkt für die fünfte Mannschaft des OSCs.

Auch im unteren Paarkreuz ging es mit spannenden Partien weiter.
Die Begegnung zwischen Andreas und Mathias, die sich beide zufälligerweise zuvor beim Griechen das ein oder andere Prozentchen Alkohol erlaubt hatten, sollte erst im fünften Satz entschieden werden. Ordentliches Ausschwitzen war also angesagt.

Ich war heute auch beim Griechen. Der Unterschied ist nur, dass ich irgendwann dann aufgehört habe. – Mathias Eckardt

Am Ende konnte sich Andreas dennoch in einem packenden Match durchsetzen, vielleicht ja gar nicht so eine schlechte Taktik, das mit dem Griechen – 3:2 für Andreas.

Parallel durfte Elisabeth gegen Felix an die Platte, der ihr mit dem ein oder anderen starken Vorhandball so einige Probleme bereiten konnte und den ersten Satz gleich für sich entschied. Die Taktik jedoch stimmte und Elisabeth konnte die nächsten drei Sätze (typisch an diesem Abend) knapp für sich verbuchen.

Zwischenstand: OSC V 6:0 OSC VII

Somit fehlte also nur noch ein einziger Punkt, um den überraschend glatten Sieg einfahren zu können.

Dass dieser natürlich wieder eng umkämpft sein würde, war ja fast schon vorherzusehen. Sowohl Ranja als auch Daniel fanden in keinem Satz so richtig zu ihrem Spiel und machten viele unerzwungenen Fehler. Am Ende konnte sich Daniel in fünf Sätzen behaupten und somit den siebten und entscheidenden Punkt holen.

An dieser Stelle sei vielleicht erwähnt, dass Jaochim im Anschluss sein Spiel gegen Matthias gewonnen hätte und es dann durchaus hätte noch enger werden können, wenn Ranja sich den Sieg im fünften Satz geholt hätte.

So jedoch lautet der Endstand 7:0. Für die siebte Mannschaft bleibt somit im Hinblick auf die nächsten Partien durchaus Potenzial nach oben und die Fünfte kann nur hoffen, dass es auch in den nächsten Spielen so weitergeht.

P.S.: Sauer war im Anschluss jedoch keiner, und man konnte dann gemeinsam im Sportlertreff auf den Saisonauftakt anstoßen.

5. Herren beendet Durchmarsch mit Doppelsieg am Wochenende

32:0 Punkte, 112:29 Spiele, das ist stolze Saisonbilanz der 5. Herren in der 1. Kreisklasse. Am letzten Wochenende wurden auch die noch ausstehenden zwei Punktspiele erfolgreich absolviert.

Am Freitag Abend ging es nach Voxtrup, wo uns die 2. Herren erwartete. Kapitän Burkhardts Aufstellung ergab sich von selbst, denn von den sechs gemeldeten Spielern, standen genau vier zur Verfügung. Lasses Schulter wollte nicht und Klaus war anderweitig verhindert. Und so traten Jürgen, Axel, Stefan und Burkhardt an, um die weiße Weste sauber zu halten. 

Das gelang in überzeugender Manier und trotz der Tatsache, dass sich Höppis Wade schon beim Einspielen für das Auftaktdoppel massiv „beschwerte“, was dazu führte, dass Jürgen in der Folgezeit mehr oder weniger humpelnd oder aber aus dem Stand spielen musste. Das hielt ihn aber nicht davon ab, sowohl Doppel als auch beide Einzel erfolgreich zu absolvieren.

Überhaupt lief das Match wie am Schnürchen. Nach nicht einmal 90 Minuten war ein 7:0 unter Dach und Fach gebracht.

Tags darauf ging es zum Saisonabschluss nach Hellern. Trotz seiner lädierten Wade war Höppi wieder mit von der Partie, während Lasse als Zuschauer moralische Unterstützung leistete.

Die Helleraner sollten es uns deutlich schwerer machen als die Voxtruper am Vortag. Das zeigte sich schon in den Eingangsdoppeln, als Axel und Burkhardt sich dem starken Einser-Doppel des SV Hellern Rensen/Kersting geschlagen geben mussten. Auch der erneut einbeinige Höppi 😉 brauchte mit dem Autor als Doppelpartner fünf Sätze gegen Elling/Caldewey, um den ersten OSC-Punkt auf den Zettel zu bringen.

Das obere Paarkreuz ging dann sang- und klanglos an die Helleraner. Burkhardt fand kein Mittel gegen den starken Rensen, und Höppi stand auf einem Bein gegen Kersting auch erstmals auf verlorenem Posten.

Unten lief es besser. Axel gab sich mit einem 3:0 gegen Caldewey keine Blöße und auch der Autor konnte gegen Elling punkten, wenngleich er sich mit der langen Noppe seines Gegners zwischenzeitlich schwer tat. Zwischenstand 3:3. 

Im zweiten Einzeldurchgang dann der Umschwung. Höppi musste gegen Rensen zwar den ein oder anderen Ball ohne Gegenwehr passieren lassen, weil die für ihn humpelnd nicht erreichbar waren, spielte aber ansonsten clever und routiniert und holte so den vierten Punkt für den OSC.

Das spornte auch Burkhardt an, der gegen Noah Kerstings Topspin-Angriffe endlich mal wieder seine Blockstärke zeigen konnte und in fünf teilweise engen Sätzen am Ende die Oberhand behielt. 5:3 für den OSC. 

Die zu Gesamtsieg noch fehlenden zwei Siege holten dann Axel und Stefan relativ ungefährdet. Endstand 7:3. 18 Siege in 18 Begegnungen: Der Durchmarsch war perfekt.

5. Herren: Auch beim Griechen wurde alles gegeben (Foto: privat)

In Anschluss ging es wie abgesprochen zu einer ersten improvisierten Saisonabschlussfeier ins benachbarte Poseidon, wo neben großen Fleischportionen auch der ein oder andere Ouzo vernichtet wurde.

In Kürze

Nach der überraschenden Niederlage der TSG Burg Gretesch II gegen den SV Atter hat die 4. Mannschaft nun doch noch die Chance auf die Vizemeisterschaft in der Kreisliga.
Mit einem Sieg im letzten Saisonspiel am kommenden Freitag um 20:15 Uhr gegen die Atteraner wäre die Teilnahme an der Relegationsrunde zur 2. Bezirksklasse geschafft. Wir drücken die Daumen.

Die 7. Mannschaft ist Meister der 2. Kreisklasse. Das 7:2 über Voxtrup V war der Schlusspunkt einer überaus erfolgreichen Saison. – Glückwunsch.
Die 8. Mannschaft hat sich mit einer fantastischen Rückrunde in derselben Klasse noch bis auf Platz 5 hochgearbeitet. – Respekt.

Die 2. Herren hat mit drei Punkten aus den letzten zwei Spielen die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigt. – Punktlandung.

Auch die 2. Damen wurde unbesiegt und Meister in der Kreisliga. – Gratulation.

Gleiches gilt auch für die 5. Herrenmannschaft in der 1. Kreisklasse. In der Klasse erreichte auch die 6. Herren einen hervorragenden Platz 3. – Läuft.

5. Herren: 14. Sieg im 14. Spiel

Die letzten Mohikaner nach dem VfL-Spiel bei Gerda. Vorne links Häuptling Chingachgook, ganz rechts der alte Trapper Natty Bumppo, in der Mitte der „Grafschafter Vulkan“, dazwischen junge Krieger. (Foto: privat)

Freitag Abend in Halle B. Die 5. Herren empfängt die 3. Mannschaft des VfL zum Punktspiel in der 1. Kreisklasse. Der VfL kommt ohne Eckardt Fricke, dafür mit Stefan Kemper, Vadim Ikhilman, Susanne Holtmann und Petra Bolduin.

OSC-Kapitän Burkhardt Arends schickt Axel Schiemann, Klaus Jansen und Stefan Fangmeier ins Rennen. Nummer 1 und 2, Lasse Treger und Jürgen Höpfner, sind zwar in der Halle, passen aber verletzungsbedingt.

In den Doppeln eine erste Überraschung: das OSC-Spitzendoppel Arends/Jansen hat gegen Holtmann/Bolduin das Nachsehen. Schiemann/Fangmeier bringen ihr Doppel aber nach Hause. Im Anschluss gewinnt Axel gegen Stefan und Burkhardt besiegt Vadim. Zwischenstand: 3:1.

Im unteren Paarkreuz gewinnt Klaus gegen Petra. Stefan tut sich dagegen gegen Susannes sicheres Schupf- und Blockspiel schwer und muss fünf Sätze kämpfen, bevor der nächste OSC-Punkt verbucht werden kann. Zwischenstand: 5:1.

Oben riecht es zunächst nach einer Überraschung. Burkhardt kommt gegen Stefan zu Beginn überhaupt nicht ins Spiel. Nach einem 0:2-Satzrückstand brodelt der „Grafschafter Vulkan“ bereits heftig. Ein Ausbruch steht kurz bevor. Einige Zuschauer bringen sich bereits vorsorglich in Sicherheit. Da, die rettende Idee: Die Einnahme eines legalen Dopingmittels vor dem dritten Satz kühlt den Vulkan wieder herunter. Er läuft zu Normalform auf und entscheidet das Spiel doch noch zugunsten des OSC. Axel sorgt dann mit seinem 3:0-Erfolg gegen Vadim für den 7:1-Gesamtsieg.

Im Anschluss gibt es noch ein leckeres Kaltgetränk mit den sympatischen VfLern in der Halle, bevor die „Sitzung“ zu einem ausgedehnten Klönschnack mit Frischgezapftem und Frikadellen im Sportlertreff bei Gerda verlagert wird. – Sport ist halt im Verein am Schönsten! 🙂

 

 

Fünfte Herren schaffen ihr Meisterstück vorzeitig und ohne drei

Meisterstück 1961

5. Herren: Vorzeitiges Meisterstück ohne drei (von Prennerhelmuth (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)

Die Vorzeichen sind nicht gut: Lasses Schulter noch immer lädiert, Jürgen verhindert und der Kapitän muss überraschend zu einer Feier in der Grafschaft. Übrig bleiben Axel, Klaus und Stefan. Definitiv einer zu wenig für ein 4er-Team im bevorstehenden Spiel gegen Schölerberg III.

Doch in so einer großen Abteilung sollte die Suche nach Ersatz ja im Handumdrehen erledigt sein. Theoretisch zumindest. Dumm nur, dass die 6. Herren ausgerechnet in dieser Woche schon Dienstag, Mittwoch und Donnerstag spielen. Da ist die Frage nach einem Einsatz am Freitag schon beinahe unverschämt und tatsächlich auch aus guten Gründen erfolglos.

Weiter geht es mit der Siebten. Doch auch die haben gute Gründe, Freitag nicht spielen zu können. Na gut, was ist denn mit der Achten? Ach, die spielen Freitag selber? Dumm gelaufen.

Glücklicherweise gibt es ja noch Phils Nachwuchshoffnungen Ivan, Sebastian und Niklas, die wir – in weiser Voraussicht – zu Saisonbeginn für den Herrenbereich freigeholt haben. Burkhardt fragt also Niklas Dohmann, und Niklas hat Lust und vor allem auch Zeit, bei uns auszuhelfen.

So startet ein doch noch vollständiges OSC-Team am Freitag Abend in Richtung Schölerberg. Dort erwartet uns ein bis in die Haarspitzen motivierter Gegner, der zwei Tage zuvor schon unsere Sechste mit 7:3 überraschend deutlich bezwungen hat.

Der starke Auftritt der zur Rückrunde neuformierten Schölerberger am Mittwoch hat schon Eindruck gemacht und so müssen wir – ohne drei – wohl mit dem „Schlimmsten“ rechnen, dem Verlust unserer weißen Weste.

Eine Niederlage wäre zwar kein echter Beinbruch, aber schon ein Unentschieden bedeutet die vorzeitige Meisterschaft und ein Sieg wäre die Fortsetzung der Serie. Doch kann das mit dieser Mannschaft „ohne drei“ gelingen?

Zunächst müssen die Doppel neu aufgestellt werden. Oberstratege Axel schickt sich und Klaus als Doppel 1 ins Rennen. Das Doppel 2 stellt sich von alleine auf.

Das Spiel beginnt nicht sonderlich vielversprechend. Niklas und der Autor sind gegen Bergmann/El-Khechen schnell auf der Verliererstraße. Das ist nicht überraschend, allerdings muss dann das andere Doppel kommen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Doch am Nachbartisch liegen Axel und Klaus gegen Wendehorst/Wichmann schon 0:2 zurück. Glücklicherweise berappeln sich die beiden noch und drehen das Spiel. 1:1 nach den Eingangsdoppeln.

Oben gewinnt Klaus gegen Wichmann, und auch Axel lässt sich von der Noppe Bergmanns nicht foppen. Zwei Siege für den OSC. Unten sieht’s dann schlechter aus. Niklas kann gegen Wendehorst nichts ausrichten und auch der Autor kann El-Khechen nicht wirklich gefährden. Ausgleich 3:3.

In der zweiten Einzelrunde läuft es oben wieder optimal. Axel und Klaus punkten erneut. 5:3. Noch ein Punkt und die Meisterschaft ist unter Dach und Fach!

Niklas geht gegen den für diese Klasse einfach viel zu guten El-Khechen leider leer aus. Zeitgleich muss der Autor gegen Dirk Wendehorst ran. Es läuft gut, und nach vier Sätzen ist die 5. Herren tatsächlich vorzeitig Meister der 1. Kreisklasse.

Doch was wird aus der weißen Weste? Es steht 6:4 und die Schlussdoppel müssen noch gespielt werden. Kann das Doppel 1 des OSC den fehlenden Punkt zum Gesamtsieg holen? Es sieht nicht danach aus. Der erste Satz geht verloren, der zweite wird in der Verlängerung gewonnen. Der dritte geht wieder weg. Optimal ist anders.

Aber am Nebentisch tut sich derweil Erstaunliches. Niklas spielt mutig und klug mit und so geht Satz 1 an den OSC. Satz 2 in der Verlängerung ebenfalls und auch Satz 3 wird in der Verlängerung unter großer Anteilnahme des Nachbartisches gewonnen.

Spiel, Satz und Sieg für den OSC! Die weiße Weste bleibt weiterhin fleckenfrei. Vielen Dank an Niklas für seinen Einsatz und seinen tollen Doppelauftritt.

Die letzten drei Spiele können nun ganz ohne Druck angegangen werden. Dann dürfen auch die Stammkräfte wieder ran. 😉

5. Herren gewinnen auch ihr zwölftes Spiel

5. Herren: Zwölfter Sieg im zwölften Spiel.

Gut zwei Stunden brauchte die 5. Herren vorgestern Abend, um mit 7:1 den zwölften Erfolg in Serie in der 1. Kreisklasse sicherzustellen. Kapitän Burkhardt Arends schickte in die Begegnung mit dem SV Atter II neben Axel Schiemann und Klaus Jansen erstmals auch Jürgen Höpfner ins Rennen. Außerdem ging auch der Autor als Doppelspezialist an den Tisch.

Der Doppelstart verlief für die Kombination Arends/Jansen ziemlich holprig. Gegen Hartung/Runte ging es über fünf Sätze, und im letzten Satz musste ein 4:10-Rückstand(!) wettgemacht werden, um so den Entscheidungssatz mit 12:10 zu gewinnen und damit die 2:0-Führung sicherzustellen. Im zweiten Doppel hatten Höpfner/Fangmeier deutlich weniger Mühe. Gegen Galle/Swoboda gab es einen 3:0-Sieg.

Im Anschluss musste Burkhardt gegen Helmut Hartung ran, dessen sicheres Abwehrspiel ihm so gar nicht liegt. Der Kapitän (aka „der Grafschafter Vulkan“) mühte sich nach Kräften, doch es sollte nicht reichen. Nach drei Sätzen hatte Burkhardt fertig. 😉 Dieser Punkt ging an Atter.

Jürgen hatte im zweiten Einzel des oberen Paarkreuzes gegen Bernd Galle weniger Probleme. Mit gewohnt sicherem Topspinspiel brachte er einen Drei-Satz-Sieg unter Dach und Fach.

Auch Axel gewann recht sicher in drei Sätzen gegen Swoboda. Viel schwerer hatte es da Klaus, der sich mit Thomas Runte ein packendes Duell lieferte. Nach 0:2-Satzrückstand gelang es Klaus unter Einsatz aller Kraftreserven, das Spiel noch zu seinen Gunsten zu entscheiden. „Halbzeitstand“ 5:1 für den OSC.

Im zweiten Einzeldurchgang machte das obere Paarkreuz dann schnell alles klar. Jürgen gewann in drei Sätzen gegen Hartung und auch Burkhardt holte sich seinen ersten Einzelsieg mit einem 3:0 gegen Galle.

Endstand 7:1 oder auch, um Axel zu zitieren, „7 zu Burkhardt“. 😉

5. Herren: Großer Schritt Richtung Meisterschaft

Bundesarchiv Bild 183-2007-0403-505, Spaziergang am Feldrand

5. Herren: Weiter unterwegs in Richtung Meisterschaft (Bundesarchiv, Bild 183-2007-0403-505 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons)

Am letzten Mittwoch erwartet die 5. Herren ihren ärgsten Verfolger, den Piesberger SV, zum Rückspiel in der 1. Kreisklasse. Mit drei Punkten Vorsprung aus der Hinserie wäre eine Niederlage zwar kein Beinbruch, aber schöner wäre es natürlich, die weiße Weste zu behalten.

Die Voraussetzungen vor Spielbeginn sind für das Team von Burkhardt Arends allerdings keineswegs günstig, haben sich doch die Nr. 1, Lasse Treger und auch die Nr. 2 Jürgen Höpfner vorzeitig krankheitsbedingt abgemeldet. – Und das ausgerechnet gegen die Jungs aus Pye, die mit Stefan Brockmann bekanntermaßen den stärksten Spieler der Klasse in ihren Reihen haben, der alleine schon immer für mindestens drei Punkte gut ist.

Glücklicherweise hat Burkhardt aber noch Ersatzleute aus dem eigenen Team in Reserve. Denn angesichts der in der Vergangenheit immer wieder augenfällig gewordenen altersbedingten Anfälligkeit und Gebrechlichkeit einzelner Spieler hat der Kapitän in weiser Voraussicht einen Kader nominiert, der die Sollstärke deutlich übersteigt. Und das ist auch gut so. So rücken diesmal Burkhardt und Axel ins obere Paarkreuz und Klaus und Stefan übernehmen das untere.

Kurz vor Spielbeginn dann eine dicke Überraschung: Statt Stefan Brockmann komplettiert Ernst Hehemann die Pyer Mannschaft, denn auch Stefan muss krankheitsbedingt passen.

Diese Ausfälle würfeln die Doppelaufstellungen beider Teams ordentlich durcheinander. Es muss improvisiert werden. Bei uns versuchen sich Klaus und Burkhardt sowie Axel und Stefan. Die Pyer gehen mit Bodi/Marquardt und Mählmann/Hehemann an die Tische.

Beide Duelle sind eng. Axel und Stefan holen den ersten OSC-Punkt nach vier Sätzen. Klaus und Burkhardt drehen ihr Spiel nach einem 0:2-Rückstand noch und siegen in der Verlängerung des fünften Satzes.
Die 2:0-Führung sollte eigentlich Sicherheit geben. Doch Burkhardt verliert wie schon im Hinspiel trotz Aufholjagd gegen seinen Angstgegner Norbert Marquardt in fünf Sätzen. Axel hingegen kann gegen Günther Bodi punkten. Zwischenstand 3:1.

Im unteren Paarkreuz gewinnt Klaus 3:0 gegen Ernst. Stefan tut es ihm gegen Franz gleich, macht es allerdings zwischendurch mit 22:20 im zweiten Satz nochmal richtig spannend. 5:1 und der zweite Einzeldurchgang steht an. Diesmal punktet auch Burkhardt, so dass nur noch ein Punkt zum Sieg fehlt. Den siebten Punkt hat Klaus gegen Franz zwar schon gesichert, doch Axels Einzel zählt zuerst. Zwar geht der erste Satz an Norbert, doch dann dreht Axel auf und gewinnt mit 3:1. Endstand 7:1.

Ein ungefährdeter Sieg, mit dem so niemand rechnen konnte, und mit Stefan Brockmann auf Seiten der Pyer wäre das Spiel sicher viel enger geworden.

Wie dem auch sei, nach dem Spiel schmeckt das Abschlussbier, für das diesmal netterweise Lasse gesorgt hat, mit der sympathischen Pyer Truppe wieder lecker und nach dem Spiel ist bekanntlich vor dem nächsten. Da treffen wir dann kommenden Freitag auswärts auf den SV Hellern. – Mal sehen, wer dann spielfähig ist.