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2. Herren Mannschaft des OSC Osnabrück

2. Herren landet im gesicherten Mittelfeld

Vergangenes Wochenende stand der Saisonabschluss der 2. Mannschaft auf dem Programm.  Zum Glück wurden es keine echten Endspiele, da sich das Team mit einem Sieg in Wallenhorst die Woche zuvor schon den Klassenerhalt gesichert hatte.

Ganz entspannt reisten unsere Jungs dann am Freitag zum feststehenden Absteiger nach Bramsche. Leider meldete sich unsere Nummer 1 Pascal berufsbedingt für das ganze Wochenende ab. Für ihn spielte Markus Möller, der somit sein Bezirksklassedebüt  geben konnte. Zudem rutschte Henrik Budde für den verhinderten Hajo Holst ins Team.

So sehen Sieger aus! 🙂

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Mit einem 2:1 Doppelstart gingen wir top motiviert in die Einzel. Dort mussten Spitzenspieler Koschnik und auch Rickhaus feststellen, dass unser Patrick an diesem Freitag einen Sahnetag erwischte. Trotz beginnender Migräne spielte er hervorragendes Tischtennis und holte zwei wichtige Zähler. Auch Malte, der nach oben rutschen musste, fightete gegen Rickhaus und holte sich den Sieg. In der Mitte dann ein recht ungewohntes Bild. Sowohl Vitali, als auch Justus punkteten zusammen dreimal gegen Bauchrowitz und Pernutz. Besonders erfreulich war der Sieg von Vitali gegen Pernutz, der  seinem Selbstbewusstsein sicherlich gut tun dürfte.

Unten durften dann Markus und Henrik lediglich einmal an die Platten. Markus kämpfte leidenschaftlich  gegen den neuerstarkten Steininger, musste aber dennoch äußerst knapp dem Gegner den Sieg überlassen. Henrik machte es besser und triumphierte souverän gegen Rauch.

Schlussendlich steht ein 9:4 auf der Bramscher Zähltafel, mit dem wir natürlich in der Höhe nicht gerechnet haben.

Am nächsten Tag reisten wir schließlich zum Meister nach Niedermark, um unser letztes Saisonspiel zu absolvieren. Der Bericht dazu folgt in den nächsten Tagen.

 

2. Herren auch nächstes Jahr in der 1. Bezirksklasse dabei

FC Shakhtar footballers celebrate victory (35609139936)

2. Herren: Große Freude über den Klassenerhalt (Foto: By Oleg Dubyna from Poltava, Ukraine (FC Shakhtar footballers celebrate victory) [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons)

Durch eine sensationelle Rückserie gelang der 2. Mannschaft um Kapitän Wittenberg am vergangenen Samstag der große Befreiungsschlag. Mit einem wichtigen 9:6 über den direkten Konkurrenten Wallenhorst schaffte das Team den direkten Klassenerhalt. Schon drei Wochen zuvor wurde sich eine gute Ausgangsposition im Abstiegskampf gesichert. Mit einem umkämpften 9:6 gegen Dodesheider Jungs wurden zwei wichtige Zähler eingefahren, wodurch rechnerisch ein Unentschieden gegen Wallenhorst reichen sollte.

Schon das Spiel gegen Dodesheide hatte es in sich. Zwar trat das Team um das Schubert-Ehepaar ohne ihre etatmäßige Nummer 1 Jörg „Kuhli“ Kuhlmann an, doch Spannung sollte dennoch aufkommen. Insbesondere Hajo Holst behielt sowohl gegen Dietzel im ersten Einzel, als auch gegen Neff im zweiten Einzel die Nerven und steuerte zwei wichtige Punkte bei. Im zweiten Spiel wurden sogar Matchbälle abgewehrt. Ansonsten punkteten Pascal und Vitali im Doppel, Pascal gegen Sonja Schubert, die Mitte um Malte und Vitali holte ganze drei Punkte und das untere Paarkreuz in Person von Hajo und Justus punktete vierfach. Und das war äußerst wichtig. Zum schon gespielten Abschlussdoppel wollte unser Doppel 1 kein Kommentar abgeben. Besser ist das. 😉

Mit breiter Brust reisten wir nun zum direkten Konkurrenten nach Wallenhorst. Morgens dann die Hiobsbotschaft. Hajo meldete sich krankheitsbedingt ab. Ersatzmann Budde leider verhindert, Hakemann verletzt, Dirk Moldenhauer und Ulli Kasselmann mussten die erste Mannschaft unterstützen. Die Frage war, was nun? Eigentlich wollte Kapitän Wittenberg den Rest der Saison seine Sehnenscheidenentzündung auskurieren. Doch daraus sollte nichts werden, Ibuprofen und Voltaren sei Dank. Unter Schmerzen spielte Jan-Hendrik und holte mit seinem Sieg über Volker Lotte den entscheidenden, wichtigen achten Punkt, was den vorzeitigen Klassenerhalt bedeutet.

Wallenhorst trat in Bestbesetzung an. Zudem hielt sich das Team von Altmeister Czirpek die Einzelaufstellung bis nach den Doppeln offen. Die Partie versprach eine Menge Spannung. Und die Heimmannschaft legte gut los. Das starke 1er-Doppel Martin Czirpek/Jörg Niemeyer siegte schließlich souverän und auch die beiden Abwehrer Pigors und Wallenhorst verzauberten Pascal und Vitali. Malte und Justus drehten dann zum Glück das Spiel gegen das bis dato ungeschlagene Doppel Lotte/Naumann und verhinderten einen katastrophalen Start.

Der an diesem Tage in überragender Form spielende Patric holte einen wichtigen Zähler gegen Czirpek und neutralisierte Pascals Niederlage gegen Niemeyer. In einem hervorragend anzusehenden Match triumphierte Malte knapp gegen Wallenhorst. Vitali hingegen musste gegen Pigors gratulieren. Im unteren Paarkreuz wurde ebenfalls ausgeglichen gespielt. Wittenberg bitter und knapp gegen Ex OSCler Naumann, Treubel souverän gegen Lotte.

Zwischenstand 4:5, noch vier Punkte mussten her. Pascal und Patric machten den Anfang. Mit deutlichen Siegen über Czirepek und Niemeyer war das Ziel zum Greifen nahe. Malte machte weiter, wo die Jungs vor ihm aufgehört hatten. Er fegte über Pigors hinweg und machte den siebten Punkt perfekt. Vitali kämpfte parallel gegen Wallenhorst, zeigte tolle Bälle, reichen sollte es dennoch nicht ganz. Der angeschlagene Jan-Hendrik zeigte im Anschluss großen Sport gegen Lotte. In einem offenen Spiel blieb er der verdiente Sieger, was uns den direkten Klassenerhalt bescherte. Justus setzte dem guten Spiel dann noch mit einem ungefährdeten Sieg gegen Naumann die Krone auf.

Unsere sympathischen Gegner bewirteten uns nach dem Spiel noch mit Würstchen und diversen Kaltgetränken, danke dafür. Der harte Kern der Mannschaft feierte noch bis spät in Nacht im Balou und es bleibt abzuwarten, in welcher Aufstellung die Mannschaft am kommenden Freitag gegen Bramsche auflaufen wird.

Erfolgreiches Wochenende für den OSC

Kyrenia 01-2017 img07 Castle bastion

Schöne Aussichten für den OSC (By A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) [FAL], from Wikimedia Commons)

Das vorletzte Punktspielwochenende bescherte den OSC-Teams gleich sechs Punktspiele!

Dreimal ging es auswärts an die Tische, dreimal wurde in eigener Halle aufgeschlagen.

Am Ende standen neun Pluspunkte drei Minuspunkten gegenüber. Und darunter waren wirklich wichtige Zähler.

Für die eiligen Leser hier die Bilanz in aller Kürze:

Freitag

  • Herren: OSC III – Gretesch II 9:2
  • Herren: OSC I – Emslage 9:3

Samstag

  • Jugend: VfL – OSC I 8:5
  • Herren: OSC I – Oldendorf II 8:8
  • Jugend: Oesede – OSC I 1:8
  • Herren: Wallenhorst I – OSC II 6:9

Sieht so alles nicht sonderlich spektakulär aus, doch diese Ergebnisse haben weitreichende Konsequenzen:

  1. Die 3. Herren ist Meister der Kreisliga!
    Okay, das stand schon vorher fest. Aber das wird man ja wohl noch(mal) schreiben dürfen. 😉
  2. Die 2. Herren hat die Klasse gehalten!
    Das war, gerade wenn man an die unglückliche Hinrunde und die vielen Ausfälle denkt, nicht unbedingt zu erwarten. Glückwunsch, tolle Teamleistung!
  3. Die 1. Herren hat die Klasse gehalten!
    Damit hatten zwar viele gerechnet, aber ein Rest Unsicherheit war noch da. Freitag dann der erhoffte Sieg gegen die Emslager. Und gestern mit einer couragierten Leistung nach einem 0:4-Katastrophenstart beim 8:8 gegen Oldendorf die Restzweifel beseitigt. Und das am Samstag ohne Flo und Stefan. Hut ab!
    Jetzt kann man am Freitag einigermaßen gelassen zum letzten Saisonspiel nach Essen i.O. fahren.
  4. Die 1. Jugend hat mit dem Sieg gegen Oesede den direkten Abstieg aus der Bezirksliga vermeiden können!
    Das heißt natürlich nicht, dass das nicht noch passieren könnte, aber jetzt können die Jungs in der Relegation (5. oder 6. Mai) den Klassenerhalt schaffen. – Vorausgesetzt sie spielen auch mal wieder in der stärksten Aufstellung. – Was im Laufe der Saison leider nicht oft genug der Fall war.

2. Herren: Ein Sieg für die Moral – und soooo wichtig!

Rolltreppe Zeche Zollverein

2. Herren: Auf dem langen Weg zum erhofften Klassenerhalt. (Foto: Martin Falbisoner [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons)

Ein Bericht von Hajo Holst

Nachdem wir Anfang Februar einige leichte Rückschläge in unserer Aufholjagd hinnehmen mussten, galt es am Freitag gegen Belm wieder anzugreifen. In der Hinrunde hatten wir das Nachbarschaftsduell denkbar knapp im Schlussdoppel verloren. Zumindest ein Punkt sollte also diesmal her, wenn möglich sogar zwei. Dass es am Ende so kam, war am Anfang nicht abzusehen …

In den Eingangsdoppeln mussten wir trotz aller Hoffnungen dreimal dem Gegner gratulieren – und das auch noch jedes Mal im fünften Satz. Alle drei Doppel von uns spielten zum Teil groß auf, nur um am Ende den Sack nicht zuzumachen. Eine Stunde nach Spielbeginn hatten unsere Hoffnungen also einen deutlichen Dämpfer erhalten. Pascal und Malte gewannen dann ihre ersten Einzel zwar recht deutlich, aber immer wenn es in den fünften Satz ging, behielten die Belmer die Oberhand. Das galt für Kuschel, der Patrick nach tollem Spiel in fünf Sätzen schlug, genauso wie Ali, dem Vitali im fünften Satz gratulieren musste. Zwischenstand 2:5, wobei wir bis dahin alle fünf Fünfsatzspiele verloren hatten.

In den beiden Spielen im unteren Paarkreuz konnten wir den Rückstand dann verkürzen. Jan-Hendrik klar gegen Stahmeyer und Hajo knapp gegen Jungspund Koch: nur noch 4:5. Die endgültige Wende leitete Pascal ein. Er gewann sein Match gegen Kuschel – und das auch noch in fünf Sätzen. Das gab der Mannschaft noch mal einen Schub. Zwar musste Patrick trotz erneut tollem Spiel eine Niederlage hinnehmen, in der Mitte konnten dann aber Malte und Vitali ihre Spiele gewinnen. 7:6, die erste Führung war da. Leider konnte Jan-Hendrik aufgrund einer Verletzung nicht an die starke Leistung aus seinem ersten Spiel anknüpfen und verlor in vier gegen Koch, Hajo zitterte sich dafür gegen Stahmeyer ins Ziel. Parallel gewannen Vitali und Paschal auch noch das Schlussdoppel. Also: 9:7! Das Ergebnis des Hinspiels gedreht.

Der Rest der Rückrunde bleibt spannend. Mal sehen, was für uns am nächsten Freitag im nächsten Nachbarschaftsduell gegen Dodesheide drin ist.

2. Mannschaft mit solidem Start in die Rückrunde

Rock solid - panoramio

2. Herren mit solidem Start. (Foto: beglib [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons)

Also eigentlich gibt es ja einen festen Autor für Berichte der zweiten Herren. Dieser bastelt nach jedem Spiel fleißig einen passenden Spielbericht zusammen und behält ihn auf unbestimmte Zeit in seinem Kopf. Dort verweilen die anspruchsvollen Texte vermutlich noch heute, bringen dem täglichen Newsleser nur leider nicht viel. Daher fast sich der Vize-Kapitän ein Herz und bringt diese kläglichen Zeilen aufs Papier. Denn es soll dem interessierten OSC Sympathisant nicht vorenthalten werden, wie sich denn nun momentan die Jungs der zweiten Garde in der 1. Bezirksklasse schlagen.

Zur Hinserie standen die Mannen von Mannschaftsführer Wittenberg noch auf einem Abstiegsplatz, so haben sie sich immerhin auf den doch so wichtigen Relegationsplatz retten können.

Zum Auftakt gelang ein souveränes 9:3 gegen ersatzgeschwächte Schölerberger, gefolgt von einem bärenstarken 9:6 gegen die Nachbarn aus Holzhausen. In der Hinrunde mussten wir zu Hause noch eine satte 3:9 Demütigung hinnehmen. Immerhin unsere höchste Saisonniederlage. Leider riss unsere Serie dann gegen den Tabellenzweiten aus Riemsloh, wo wir äußerst bitter mit 7:9 die Segel streichen mussten. Diverse Matchbälle wurden an diesem Tage nicht genutzt, was uns letztendlich einen oder sogar zwei Punkte kostete. Gegen mit Abstiegskonkurrent Dissen erwischten wir einen miserablen Tag und zeigten schwaches Tischtennis. Dennoch konnten wir ein 5:8 drehen und einen Punkt mitnehmen. Hier wären zwei Zähler sicher von Vorteil gewesen.  Unser letztes Spiel fand dann gegen die junge Horde aus Hollage statt. Auch hier wurden zahlreiche Matchbälle nicht genutzt und wir gratulierten schließlich verdient mit 5:9.

Naja womit ist das Wiedererstarken zu begründen, wo dochunsere Starspieler Phil und Andreas kaum bzw. gar nicht zum Einsatz kamen. Nun ja, Pascal und Patric spielen momentan einfach super Tischtennis, Neuzugang Malte ist eine beachtliche Verstärkung und auch Vitali, Hajo, der Kapitän und der Autor selbst zeigen wieder zuverlässigen und selbstbewussten Sport. Zudem können wir mit Henrik auf superstarken Ersatz zurückgreifen.  So muss das. Ach ja, die konstanten Doppelleistungen sollten auch nicht außer Acht gelassen werden.

Am Freitag geht es dann in eigener Halle gegen Belm, wo uns ein Sieg doch sehr helfen würde. Zuschauer sind gerne gesehen und sogar herzlich Willkommen.

2. Herren mit gelungenem Rückrundenstart

Mit einem klaren 9:3 Heimsieg gegen die direkte Konkurrenz vom SC Schölerberg ist die 2. Herren in die Rückserie gestartet. Dass der OSC von Beginn an klar die Favortitenrolle besaß, war der Sachlage zu verdanken, dass dem Gegner seine beiden Youngster und Leistungsträger Jens-Ole Heyen und Ben-Ole Jansen nicht zur Verfügung standen.

Den unangenehmen Bedingungen zum Trotz (Volle Halle, Gewusel und Lautstärke!), ging es zu Beginn wie gewohnt in die Doppel. Das neu zusammengestellte Doppel 1 Haertel/Lauenstein konnte den Erwartungen nicht gerecht werden und so verloren die beiden ihr erstes gemeinsames Spiel. Dennoch konnte der OSC mit einem positiven Punktestand in die Einzelrunde gehen, da Beckmann/Belz und Klusewitz/Wittenberg ihre Pflicht souverän erfüllten.

In den Einzelrunden war die gesamte Partie fest in der Hand des gastgebenden OSC mit der Ausnahme des gut aufgelegten Sebastian Peters. Dieser konnte seine beiden Einzel im oberen Paarkreuz gewinnen und empfahl sich für höhere Aufgaben. In den restlichen Partien offenbarte sich die personelle Schwächung des Gegners, sodass das Spiel nach nicht einmal 2 1/2 Stunden vorbei war und ein klares 9:3 auf dem Spielbericht stand. Eine schöne Erfahrung, da die 3. Halbzeit in der Folge nun ganz entspannt ausgekostet wurde.

2. Herren: Sieg in Dissen

Alegoria nadziei - Wojniakowski

2. Herren: Nach dem Sieg in Dissen Hoffnung für die Rückrunde (Kazimierz Wojniakowski [Public domain], via Wikimedia Commons)

Ein Bericht von Hajo Holst

An einem Donnerstagabend ging es zum vorletzten Spiel nach Dissen. Nach den knappen und
unglücklichen Niederlagen in den letzten Wochen musste endlich ein Sieg her, wollten wir im Rennen um den Klassenerhalt nicht schon in der Vorrunde zurückfallen. Dass dies auch gelang, lag an einer Klasse Mannschaftsleistung – obwohl der Start in den Doppeln nicht nach Plan verlief. Nur Phil und Vitali konnten punkten. Patrick und Justus verloren als Doppel 1 unglücklich 10-12 im 5. Satz, Jan-Hendrik und Hajo in vier Sätzen.

In den Einzeln konnten wir das Spiel allerdings drehen. Oben gelangen Patrick zwei deutliche Siege. Fast hätte Jan-Hendrik im Familienduell auch noch Görlich geschlagen. Trotz starker Leistung musste er sich am Ende in fünf Sätzen geschlagen geben. Noch besser lief es in der Mitte. Phil knüpfte nahtlos an seine überragende Form der letzten Wochen an. Zwei Siege gegen Dreß und Zeppenfeld sprechen hier eine deutliche Sprache. Vital konnte immerhin Zeppenfeld schlagen, so dass der Rückstand aus den Doppeln aufgefangen war. Und auch unten behielten wir Oberhand. Hajo konnte endlich einmal zwei Siege einfahren, Justus machte dann nach einer Niederlage gegen Lippold im letzten Spiel gegen Wörner den Sack zu.

Fazit: Zwei verdiente Punkte, die uns Hoffnung für die Rückserie geben.

Verpasste Punkte in der 1. Bezirksklasse

Nachdem die zweite Mannschaft bereits am vergangenen Donnerstag gegen den SC Schölerberg mit einem knappen 9:7 gewann, mussten die Herren am vergangenen Freitag ins benachbarte Belm, um dort ihr Können zu beweisen.

Gespielt wurde in einer ähnlichen Aufstellung wie am Vortag, mit Haertel, Lauenstein, Belz, Holst, Treubel und Hakemann.

Das Spiel sollte allerdings nicht ganz so vielversprechend starten wie das vorherige. Lediglich Treubel und Haertel konnten verdient einen Sieg verbuchen, während sich sowohl Belz/Holst, als auch Lauenstein/Hakemann, geschlagen geben mussten.

Im oberen Paarkreuz ging es ähnlich holprig weiter. Zwar konnte Philipp mit einer starken Leistung sowohl den sehr guten 1er, als auch den 2er besiegen und holte so erneut zwei Punkte für seine Mannschaft, allerdings hatte Patrick wohl einen schlechten Tag erwischt, denn für ihn war in beiden Spielen leider nicht allzu viel zu holen.

In der Mitte machten Vitali und Hajo es ähnlich, indem sie zusammen zwei Punkte holten. Dabei mussten sich beide Ali Burhan geschlagen geben, der allerdings auch so seine Probleme mit unseren Jungs hatte. Vitali wollte sein zweites Einzel dann anscheinend besonders spannend machen und ging nach einer 2:0-Führung in den fünften Satz, den er zur Erleichterung aller aber souverän und vor allem verdient gewann.

Es schien der Abend der zwei Punkte pro Paarkreuz zu sein. So gewannen auch Justus und Andreas jeweils ein Einzel souverän gegen Alfons Stahmeyer und zogen gegen Wilhelm Stahmeyer den Kürzeren, wobei Andreas es seinem Gegner auch nicht gerade leicht machte!

Somit durften wieder Justus und Patrick das Enddoppel spielen. Allerdings hatten sie dieses Mal nicht die Bequemlichkeit einer 8:7-Führung. Anfangs sah es recht vielversprechend aus, aber letztendlich hatten die Belmer meistens die bessere Antwort und gewannen das Doppel schließlich mit 3:0, sodass die Osnabrücker Männer an dieses Abend ohne Punkte nach Hause zurückkehrten, was aber der Stimmung an dem Abend nicht wirklich schadete.

Zwei wichtige Punkte für die 2. Mannschaft

Am vergangenen Donnerstag ging es für die 2. Herren im Abstiegsduell gegen den SC Schölerberg. Kapitän JH Wittenberg musste aus beruflichen Gründen auf die etatmäßige Nr. 1 Pascal Beckmann verzichten. Dafür sprang der Bursche mit der vorbildlichen Technik, Philipp Lauenstein, ins Team.  Und das sollte sich an diesem Abend bezahlt machen.  Haertel, Wittenberg, Lauenstein, Holst, Treubel und Hakemann bekamen es mit Jungtalent Jansen, Peters, Heyen Senior, Heyen Junior, Bruns und Leive zu tun.

Die Doppel starteten wie gewohnt gut. Haertel/Treubel setzten ihren Lauf fort und besiegten Ben-Ole Jansen/Jens-Ole Heyen verdient in vier Sätzen. Lauenstein und Hakemann brillierten nach allen Regeln der Kunst und dominierten Meinhard Heyen und Malte Bruns nach Belieben. Lediglich Wittenberg/Holst mussten Peters und Leive gratulieren.

Im oberen Paarkreuz sollte diesmal etwas drin sein. Und so kam es auch. Sowohl Patrick als auch JH gelang ein Sieg über den äußerst fairen Sportsmann Sebastian Peters. JH siegte 11:9 im fünften Satz, puh, das war wichtig. Gegen Jungspund Ben-Ole Jansen war nicht viel zu holen, wobei Patrick gerade mal 6 Punkte weniger machte als sein Kontrahent.

In der Mitte spielte Phil dann groß auf. Gegen Vater und Sohn Heyen machte er kurzen Prozess und sicherte uns zwei Punkte in der Mitte. Hajo fand so langsam in die Saison und kämpfte sich in seine Spiele. Am Ende sollte es nicht ganz reichen. Er wird aber sicherlich noch zu alter Stärke finden.

Unten erwischte Andreas einen Sahnetag. Gegen Bruns wurde mal so eben ein 0:2 Satzrückstand gedreht und Leive fand überhaupt kein Mittel gegen Andreas‘ Topspins. Schlechter hingegen machte es der Autor, der gegen Leive zu spät aufwachte und verdient gratulieren musste. Gegen Bruns reichte eine 2:1 Satzführung nicht aus, sodass er am Ende des Abends mit leeren Händen da stand. Aber tat er das wirklich?

Mit einer 8:7 Führung ging es ins Schlussdoppel. Aufgrund des Fehlens von Pascal durften Patrick und Justus antreten. Und sie machten es verdammt spannend. Peters und Leive hielten gut dagegen und machten es unseren Jungs schwer. Durch cleveres Spiel und guten Angriffsbällen drehten Patrick und Justus die Partie und holten das enorm wichtige Match.

Die zwei Punkte halten uns im Rennen um den Klassenerhalt. Dieser wird zwar verdammt schwer, sollte aber nicht unmöglich sein.

Die Talfahrt der zweiten Herren geht weiter

Vor den Spielen zeigen Wir uns stets kampfeslustig. Am Ende durften unsere Gegner aus Hollage jubeln (Bild Mitte)

 

Dass der Weg zum Klassenerhalt steinig werden würde, war allen Beteiligten klar. Aber dass er so holprig werden würde,  lässt uns alle erstaunen. Nach der deutlichen Klatsche gegen die Holzhäuser Jungs ging es gegen Die Mannen aus der Dodesheide und die junge Garde aus Hollage. Und wieder sollte es zwei Niederlagen hageln. Zwar fielen diese recht knapp aus (5:9 gegen den SSC und 6:9 gegen Hollage), aber so langsam sollte allen im Team klar sein, dass es verdammt eng werden wird. Worin liegen die Gründe an den knappverlorenen Matches und damit einhergehend die knappen Niederlagen in den Spielen. Natürlich spielt etwas Glück und auch Pech eine gewisse Rolle, aber ist das alles? Möglicherweise sind wir auch einfach nicht kaltschnäuzig genug.  Fast immer, wenn das Spiel auf der Kippe  steht, liegen die Nerven blank. Big Points werden nicht gemacht und hohe Führungen aus der Hand gegeben. Und gerade das macht eine gute Mannschaft aus. Oft entscheiden einzelne Ballwechsel über Sieg und Niederlage. Vielleicht liegt es aber auch am fehlenden Trainingseifer. Wer siegen will, muss entweder trainieren oder ein feines Händchen haben. Wenn beides nicht vorhanden ist, dann wird es eng. Manchmal ist auch einfach der Kopf an der Misere Schuld. Dort muss man aufgeräumt sein, um frei aufzuspielen. Und wenn es dann erstmal nicht läuft, dann wird es so richtig schwierig. Der Autor greift in solchen Situationen gerne zum Geldbeutel und gönnt sich neue Beläge, um etwas zu verändern. Bis dato mit Erfolg.

Jetzt sollte jeder von den zweiten Herren in sich gehen und schauen, woran es bei ihm liegt und ggf etwas ändern oder anpassen. Dann klappts auch mit dem Nachbar 😉

Jetzt gilt es  am kommenden Donnerstag gegen den ebenso abstiegsgefährdeten SC Schölerberg das Ruder rumzureißen, um wieder etwas Klassenerhaltsluft zu schnuppern. Am Tag drauf geht es dann gegen unsere Freunde aus Belm, gegen die zwei Punkt auch nicht ungelegen kämen.

Zuschauer bei den Auswärtsspielen sind herzlich Willkommen.

2. Mannschaft mit holprigem Start in der 1. Bezirksklasse

Die ersten drei Spiele der zweiten Herren um Coach Jan-Hendrik Mons sind Geschichte. Leider wurden nur zwei von sechs möglichen Punkten geholt.

Die beiden Neuzugängen Pascal Beckmann und Patrick Haertel bilden dabei das obere Paarkreuz. Das Team komplettieren  JH Mons, Philipp Lauenstein, Vitali Belz, Professor Holst, Justus Treubel sowie Andreas Hakemann.

Im ersten Spiel konnten unsere Jungs gegen ersatzgeschwächte Wallenhorster noch knapp mit 9:6 punkten, im zweiten Spiel gegen den Tabellenführer aus Niedermark reichte es hingegen nur zu einem äußerst bitteren 7:9. In diesem Spiel gingen viele knappe Dinger an die sympathischen Gäste aus Niedermark und ein Unentschieden wäre dem Spielverlauf sicherlich gerechter geworden. Aber so läuft es manchmal im Sport.

Andreas und Justus bejubeln das 9:6 gegen Wallenhorst

Am vergangenen Montag gastierte dann der Tabellenzweite aus Holzhausen in unseren heiligen Gefilden. Doch so heilig waren diese an jenem düsteren Montag gar nicht. Die Reinigungskräfte blieben lieber daheim und so entwickelte sich das Match zu einer Rutschpartie. Es wurde Eistischtennis gespielt. Kurzerhand griffen Andreas und Justus zu Besen sowie Wischer und verhinderten somit Schlimmeres.

Holzhausen tritt in Bestbesetzung an und es geht gleich gut los. Pascal und Andreas gewinnen souverän und auch Patrick und Justus knacken das Einserdoppel um Wilkemeyer und Mierau. Danach gehen Pascal und das Doppel 3 um JH und Vitali in den Entscheidungssatz. Im Doppel reicht leider eine 9:5 Führung nicht zum Sieg und auch Pascal verliert äußert knapp. Statt 4:0 somit 2:2. Anschließend läuft es nicht ganz in unserem Sinne. Patrick stark gegen Wilkemeyer, reichen tut es trotzdem nicht. JH gut gegen Anders, aber nicht gut genug. Justus hadert mit sich und dem Anti von Schmitz. Vitali nur im ersten Satz dran gegen Mierau. Lediglich unser ungeschlagener Starspieler Andreas holt das einzig knappe Ding an diesem Abend. Alle anderen 5 Satzspiele wandern an die Gäste.

Barfuß spielt es sich auf Eis besser als mit rutschigen Schuhen

In der zweiten Runde kämpft sich unsere Nummer 1 Pascal hervorragend zurück ins Spiel, doch Wilkemeyer stellt geschickt um und holt sich den Sieg, 3:7. Dann sollte die Aufholjagd eben jetzt starten. Und es sah gut aus. Patrick gegen Gensch und JH gegen Mierau. Beide erspielen sich eine 2:1 Satzführung. JH führt sogar 8:4, bzw. 9:5 im vierten Satz und ist dem Sieg ganz nahe. Leider drehen unsere Gegner urplötzlich auf und reißen das Ruder herum. So steht es plötzlich 3:9 und das Spiel ist gelaufen.

Jetzt heißt es Mund abwischen weitermachen. Am Freitag gilt es dann gegen Dodesheide, zwei bitter nötige Punkte zu sammeln. Der SSC Dodesheide glänzt derzeit mit Ex Osc´ler Kuhli und Andreas Schubert mit dem wohl stärksten oberen Paarkreuz der Liga.

 

Emsbüren vs. OSC II

Wenige Stunden nach dem 8:8 in Emslage traf man sich zum letzten Saisonspiel in Emsbüren. Beim bereits abgestiegenen Schlusslicht der Bezirksliga Süd sollte der letzte nötige Punktgewinn zum Klassenerhalt eingefahren werden.

Der OSC, in der Aufstellung Levien, von Oy, Willenbring, Moldenhauer, Kasselmann, Hakemann spielend, begann nervös. Das Doppel Levien/Hakemann war gegen Schülting/Wolfram chancenlos und Moldenhauer/Kasselmann, als Doppel drei, kämpften letztendlich vergebens, unterlagen im fünften Satz mit 6:11 gegen Otting/Mosler. Von Oy/Willenbring hingegen hatten durch den wichtigen Sieg im Abschlussdoppel am Vortag viel Selbstvertrauen getankt und siegten sicher mit 3:0 gegen Lange/Martins. Im oberen Paarkreuz war Tobias Schülting eine Nummer zu sicher für von Oy. Zwar ging der erste Satz zunächst mit 11:9 an den OSC, doch anschließend setzte sich Schülting drei Sätze lang durch und gewann verdient mit 3:1.

Anders Thomas Levien, der zunächst 1:0 zurück lag, die folgenden beiden Sätze gewinnen konnte, doch im vierten Satz riss der Faden, es ging in den Entscheidungssatz, in dem Levien zunächst dominierte und beim 10:6 bereits vier Matchbälle hatte, welche er jedoch nicht verwerten konnte. Es entwickelte sich ein nervenaufreibendes Aufschlag-Rückschlag Spiel, mit Matchbällen auf beiden Seiten. Beim Stand von 20:20 zeigte Anatoli Wolfram dann die besseren Nerven und siegte mit 22:20. 1:4 aus OSC-Sicht, das hatte man sich definitiv anders vorgestellt. Doch anschließend konnten Moldenhauer und Willenbring ihre Routine ausspielen, siegten beide klar in drei Sätzen gegen Lange und Otting.

Im unteren Paarkreuz lief hingegen wieder weniger zusammen beim OSC. Zunächst verlor Hakemann knapp mit 1:3 gegen Mosler, anschließend musste auch Ulrich Kasselmann überraschend gratulieren (1:3 gegen Martins).

Allmählich wurde es eng für den OSC. Doch den beiden Niederlagen im ersten Durchgang ließen Levien und von Oy zwei klare 3:0-Siege folgen. Levien siegte 11:7, 12:10, 11:7 über Schülting, von Oy mit 11:5, 11:7, 11:5 gegen Wolfram. Als auch Willenbring und Moldenhauer erneut ungefährdet punkteten, lag der OSC beim 7:6 erstmals in Führung. Übrigens: Willenbring und Moldenhauer blieben in beiden Einzeln ohne Satzverlust. 4:0 Punkte, 12:0 Sätze in der Mitte, STARK!

Während Kasselmann auch in seinem zweiten Einzel nicht die besten Nerven zeigte und gegen Mosler erneut gratulieren musste, siegte Andreas Hakemann letztendlich klar mit 3:0 (13:11, 11:5, 11:9) gegen Martins.

8:7 für den OSC, Klassenerhalt gesichert und als Belohnung ging es erneut ins Abschlussdoppel. Dort wartete mit Schülting/Wolfram das in der Rückrunde noch einzige ungeschlagene Doppel. Doch bekanntlich endet jede Serie einmal. Am Ende siegten von Oy/Willenbring, wenn auch unerwartet deutlich, letztendlich aber allemal verdient mit 13:11, 11:5, 11:9.

Ein 9:7-Sieg zum Abschluss, der sichere Klassenerhalt, in einer verrückten und spannenden Bezirksligasaison oben drauf. Jetzt geht es in die wohlverdiente Sommerpause und wir freuen uns auf eine neue, spannende Saison 2017/2018.

VfL Emslage vs. OSC II

Am Freitag Abend, dem 31.3., ging es für die Zweite des OSC zum Tabellenführer nach Emslage. Die Mannschaft um Spitzenspieler Schepers wollte mit einem Heimsieg gegen den OSC die Bezirksliga-Meisterschaft feiern. Der OSC hingegen brauchte zwei Punkte aus den letzten beiden Saisonspielen, um den sicheren Klassenerhalt zu verbuchen Ein Punkt wäre also hilfreich, doch es sollte schwierig werden.

Die Vorzeichen in Emslage standen auf Meisterfeier, der Kühlwagen war schon vor den Hallentüren geparkt und auch reichlich Zuschauer fanden sich zum Spielstart ein. Auch (Ersatz-)Kapitän Levien hatte den Sekt eingepackt, der allerdings für den eigenen Nichtabstieg reserviert sei, verriet er bei der Begrüßung und verteilte anschließend humorvoll Taschentücher an die Spieler aus Emslage.

Von dieser kleinen Spitze angestachelt gingen die Emslager hochmotiviert in die Doppel und holten sich zu Beginn eine 2:1 Führung. Beide Spitzendoppel gaben sich keine Blöße. Schepers/Temmen setzten sich mit 3:1 gegen Levien/Lauenstein durch, für den OSC punkteten von Oy/Willenbring klar mit 3:0 gegen Rieken/Schipper. Kasselmann/Hakemann mussten sich knapp mit 11:7 im fünften Satz gegen das starke 3er-Doppel Engling/Bahns geschlagen geben.
Im oberen Paarkreuz konnte sich der Favorit vorläufig absetzen, als sowohl von Oy gegen Schepers, als auch Levien gegen Rieken in teilweise hochklassigen Ballwechseln in vier Sätzen gratulieren mussten.

Doch auf die starke „OSC-Mitte“ war Verlass. Der glänzend aufgelegte Kasselmann schlug Uli Engling in 5 umkämpften Sätzen und Punktegarant Willenbring überzeugte mit einem klaren 3:0-Sieg über Schipper. Der Anschluss war aus OSC-Sicht wieder hergestellt. Ersatzmann Hakemann blieb gegen Bahns chancenlos, Lauenstein bewahrte in den entscheidenden Momenten gegen Temmen einen kühlen Kopf und siegte verdient mit 3:1.

Während von Oy in drei engen Sätzen gegen Rieken unterlag, entwickelte sich am Nebentisch ein dramatischer Nervenkrimi, in dem sich Levien im Duell der Spitzenspieler mit 11:9, 6:11, 18:16 und 12:10 gegen Schepers durchsetzen konnte. Es folgte die an diesem Tag überragende OSC-Mitte mit Willenbring (gewann 3:1 gegen Engling) und Kasselmann (3:0 gegen Schipper), die damit für die erste OSC-Führung sorgten.

Im unteren Paarkreuz holte sich der VfL aus Emslage postwendend die Führung zurück, als Bahns in einem spannenden Duell mit 14:12, 11:9 und 11:9 gegen Lauenstein siegte und anschließend Temmen ebenfalls in drei Sätzen gegen Hakemann gewann.

Es sollte wie im Hinspiel ins Abschlussdoppel gehen. Von Oy/Willenbring standen gegen Schepers/Temmen beim Stand von 0:2 nach Sätzen und 5:8 schon mit dem Rücken zur Wand, nahmen eine Auszeit und sicherten sich anschließend den dritten Durchgang mit 12:10. Auch der vierte Satz ging mit 11:7 an den OSC. Beim Stand von 9:5 sahen die OSC-Akteure schon wie die sicheren Sieger aus, hatten beim Stand von 10:6 vier Matchbälle, doch das Emslager Spitzendoppel konnte noch einmal zum 10:10 ausgleichen. Mit einem konzentrierten Aufschlag und einem riskanten Return in die Tiefe Vorhand von Schepers sicherten sich von Oy und Willenbring letztendlich etwas glücklich den 3:2 Sieg!

8:8, Meisterschaftsfeier vertagt und alle Trümpfe zum direkten Nichtabstieg in der eigenen Hand. Nach ein paar Kaltgetränken bei den netten Gastgebern ging es mit Havanna Club und Cola zurück nach Osnabrück.