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TTR-Wert Schnorrer? Nicht mit Rahul Nelson!

Hier mal ein interessanter Kommentar im Magazin „tischtennis“, geschrieben vom Chefredakteur Rahul Nelson.

*Hier klicken!*

Nachtrag von Sparfuchs Stefan F.:
Wer nicht schnorren mag, der greift auf die Q-TTR-Werte bei Click-TT zurück. Die neuen Werte, die für die Mannschaftsaufstellungen der neuen Saison maßgeblich sind, sind dort nun endlich frei verfügbar.

Aufgemerkt: Heute gibt’s die neuen Q-TTR-Werte

qttr_osc

Dies ist ein alter Screenshot! Im Datumsfeld hinter „Q-TTR“ muss natürlich „10.05.2015“ zu sehen sein, damit die aktuellen Werte angezeigt werden.

Ab heute sollen, gemäß einer Vorankündigung des TTVN, die neuen Q-TTR-Werte bei Click-TT mit Stand vom 10.05.2015 verfügbar sein.

UPDATE, 11:30 Uhr:
Tja Pustekuchen, da hat (mal wieder) nicht funktioniert. Die neuen Werte sind doch noch nicht abrufbar.
Der TTVN vermeldet noch nichts dazu, aber auf den Seiten des WTTV wird eine Verzögerung angezeigt. Dort wird nun der 18. Mai als neuer Termin für die Veröffentlichung genannt.

Sie enthalten, im Gegensatz zum Vorjahr, auch alle Ergebnisse der Relegationsspiele vom letzten Wochenende.

Sie sind diesmal wichtig, da sie die Grundlage für die Mannschaftsmeldungen zur neuen Saison sind.

Wer neugierig ist, aber keinen Premium-Zugang bei mytischtennis.de hat, der klickt einfach hier *klicken* und gibt dann im Eingabefeld für den Verein „4483000„, das ist die Ordnungsnummer für den OSC, ein, klickt anschließend auf „Suchen“ und schon erscheint die alphabetisch sortierte Liste aller registrierten OSCler.

Die Auszeit – Teil 2

Time-Out ist gut für Dich! Oder nicht?

Time-Out ist gut für Dich! Oder nicht? (Foto: pixabay.de)

Gestern gab es den ersten Bericht zum Thema Auszeit beim Tischtennis.

Jan Lüke findet, dass die Auszeit grundsätzlich eine feine Sache ist, aber …

Lest selbst:

„Ist zwar schon einige Tage her, es muss das Jahr 2000 gewesen sein, aber ich kann mich noch ziemlich bildhaft an mein erstes Spiel nach der Einführung der Time-Out-Regel erinnern.

Ich war in einem Einzel längst abgebogen auf die Verliererstraße, war nach Sätzen und nach Punkten ordentlich ins Hintertreffen geraten, hatte mit dem Spiel im Kopf eigentlich schon längst abgeschlossen – und habe mich dann doch noch mal am damals noch so ungewohnten Time-Out-Zeichen probiert. Mit Erfolg! Der nächste Punkt, die nächsten Sätzen, das ganze Spiel gingen an mich.

An dem Tag war ich großer Fan der Auszeit – und blieb es auch für einige der folgenden Jahre, wenngleich eher aus der persönlichen Motiven. Mit dem Time-Out herumzuprobieren und nach eventuellen Vorteilen zu suchen, finde ich seit jeher ganz spannend. Was nichts damit zu tun hat, dass meine Meinung vom Time-Out im Tischtennis keine sonderlich hohe ist. Ich finde sogar, Tischtennis und Time-Out passen nicht so richtig zusammen.

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Die Auszeit – warum man sie nehmen sollte!

Nimm doch mal ne Auszeit!

Nimm doch mal ne Auszeit!

Auf mytischtennis.de schreiben Lennart Wehking und Jan Lüke über die Pros und Cons einer Auszeit.

Unbestritten ist dabei, dass der Auszeit nehmende Spieler einen klaren Vorteil dadurch erlangt, wobei das so manchem Spieler beim OSC noch nicht ganz klar geworden ist :).

Voraussetzung: eine minimale psychische Belastbarkeit der werten Perönlichkeit ;).

Mein persönlicher Tipp: Viele Spieler sind der Ansicht, dass ein Time-Out nur im letzten Satz Anwendung finden soll. Geht es aber nicht jedes Mal nur um einen Satzgewinn? Schon der erste Satz ist von elementarer Bedeutung für den weiteren Spielverlauf.

Warum nicht also nach einer 8:1-Führung und plötzlichem Aufholen des Gegners auf 8:5 bzw. 8:6 mal ein Time-Out nehmen, damit den Satz retten und eine psychologisch wertvolle Führung damit auf dem Rücken tragen?

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Fangen wir für heute mit der Pro Seite an:

„0:2 nach Sätzen, 1:5-Rückstand in Satz drei – nichts geht mehr? Von wegen. Schnell mit den Händen das ‚T‘ geformt und schon heißt es: 60 Sekunden raus aus dem Negativstrudel. 60 Sekunden Zeit, mental nochmal die Kurve zu kriegen, 60 Sekunden, um sich doch noch an die neu einstudierten Aufschlagvarianten zu erinnern. Zurück auf den Court geht es dann nicht selten ratzfatz: Nur ein, zwei Punkte nach der Pause und schon läuft es wieder wie am Schnürchen, die Wende ist möglich. Oft unerklärlich und genau deshalb ein Faktor, der den Sport bereichert hat: Zur Einführung noch eher skeptisch, bin ich heute ein großer Fan der Auszeit im Tischtennis!

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Ein Wochenend-Dreier (1/2)

Justus freut sich über seine Preise für Platz 4 und ist sich sicher: Seine Preise sind besser, als die für Platz 2

Justus freut sich über seine Preise für Platz 4 und ist sich sicher: Seine Preise sind besser, als die für Platz 2

Ein Freitag Abend Ende August, in großer Vorfreude warten zwei „junge“ Osnabrücker in der Barbarastraße auf ihren ehemaligen Kameraden und mittlerweile Verbündeten aus Berlin. Pünktlich wie eh und je erscheint dieser schließlich, zuvor konnte die Mitfahrgelegenheit aus Berlin wohl noch überzeugt werden, dass ein Umweg zum Westerberg unbedingt lohnenswert ist – großartig.
Der Grill läuft, die ersten Getränke werden geöffnet (alkoholfrei – wie auch der Rest des Wochenendes – ich glaube, wir werden doch alt) und auf dem gefühlt fünf Meter langen neuesten Flat Screen können wir in HD verfolgen, wie Dortmund fast noch eine 3-0 Führung abgibt. Am Ende ist aber nicht nur der BVB Sieger, auch Jan-Eike und Justus gewinnen heute etwas. Nachdem die beiden im OSC-WM-Tippspiel brillierten, bei der Preisverleihung allerdings durch Abwesenheit glänzten, wurde dies nun nachgeholt – und der 3. Platzierte kann sich vor Freude kaum zurückhalten. Auch wenn auf Dankesreden verzichtet wird – der Autor meint da sogar eine Träne der Rührung entdeckt zu haben (siehe Bild).
Wie auch immer, nun ist also der förmlich Teil vorbei, es geht weiter mit ein paar gepflegten Skat-Runden, in denen schnell klar wird, dass Tischtennis-Fähigkeiten offensichtlich nicht mit Kartenglück gekoppelt sind: Justus vor Marvin vor Eike? Das ist wohl nur im Glücksspiel möglich.. Abschließend werden noch überraschende Neuigkeiten ausgetauscht und sich über abgespielte Beläge beschwert, was dazu führt, dass „Justus ihm sein“ Ersatzschläger zerpflückt wird und die Rückhand in einer Nachtschicht mit einem „besonderen Kleber aus Berlin“ ( 😉 ) präpariert wird. Wenn es hilft…
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Besiege eine Legende – 1on1 vs. Jean-Michel Saive

Das TT-Portal myTischtennis.de ruft zur „ultimativen“ Challenge auf. Fordere den ehemaligen Weltranglistenersten Jean-Michel Saive zum Duell heraus und das nicht unbedingt in seiner Paradedisziplin ..

„Ob Zielschießen mit Tischtennisball, Rundlauf mit sich selbst oder eine Abfrage der Weltmeister seit 1961 – es kommt auf die Vielseitigkeit an. Die bunten Matches steigern sich in ihrer Wertigkeit, damit das Ruder auch zu einem späteren Zeitpunkt noch herumgerissen werden kann (a la Schlag den Raab).“

Die komplette News gibt’s auf:

http://www.mytischtennis.de/public/mytischtennis-news/5042/beat-the-best—ein-mytischtennis-de-user-gegen-saive

Aufschlagtraining – man kann nie genug bekommen

Alle Tischtennisspieler, die sich jedes Jahr wieder regelmäßig unter Wettkampfbedingungen an die Tische stellen wissen, wie oft ein guter Aufschlag ein Spiel entschieden kann, das ansonsten auf Augenhöhe stattfindet. Umso schöner also, wenn man selbst in der Lage ist, verschiedenste Varianten zu spielen und damit pro Satz die entscheidenden zwei Punkte mehr zu machen.

Heute gibt es im Angebot: den kurzen RH-Aufschlag mit Seit-Oberschnitt.

Also: Entweder morgen im Training üben oder bei einem der Protagonisten im Duell OSC IV – Schölerberg I ab 20 Uhr in Halle B beobachten 🙂

Kamelle, de Prinz kütt!

Karneval Koeln

Q-TTR-Punkte statt Kamelle? Karneval bei Click-TT! (Foto: Illapart, [CC-Lizenz], Quelle: commons.wikimedia.org)

Ach ne, Karneval ist ja schon fast vorbei. 😉

Aber dafür gibt es anstelle von Kamelle neue Q-TTR-Werte für alle. Ab dem 15. Februar werden sie bei Click-TT sichtbar sein.

Stichtag war der 10. Februar. Alle Partien, die seit der letzten Q-TTR-Veröffentlichung im Dezember 2012 bis dahin gespielt wurden, sind dabei berücksichtigt.

Aufstellungsrelevant sind die neue Werte diesmal zwar nicht, aber sicher interessant, für alle die keinen Premium-Account bei mytischtennis.de haben.

Eilmeldung: TTR-Punkte ab nächster Saison käuflich zu erwerben

Nachdem wie erwartet auf der Verbandstagung (Burkhardt Arends und Stefan Fangmeier vertraten den OSC) eine Änderung/Auffrischung des Ranglisten-Systems beschlossen wurde, wird es in der nächsten Saison möglich sein nicht nur durch Erfolge/Niederlagen seine TTR-Punkte zu beeinflussen.

Man möchte auf diese Weise den einzelnen Vereinen mehr Flexibilität bezüglich der Mannschaftsaufstellungen einräumen, hieß es in einer Pressemitteilung von mytischtennis.de. Der bisherige Toleranzbereich reiche offensichtlich nicht aus, man müsse zusätzliche Möglichkeiten anbieten.

Ein TTR-Punkt soll ab der kommenden Saison für einen Euro erhältlich sein. Damit sich betuchtere Tischtennisspieler nicht an die Spitze der Rangliste kaufen können, werde das Angebot pro Person auf 100 Punkte beschränkt, die nach einem Jahr wieder verfallen.

Statement von Geschäftsführer Jochen Lang: „Wir erhalten oft Klagen darüber, dass den Vereinen zu wenig Spielraum in der Mannschaftsaufstellung gelassen wird. Ich glaube, dass wir mit dieser Regelung eine Verbesserung des Systems erreichen.“

*AUFLÖSUNG*: APRIL, APRIL!! 😀

Lange Noppen? Mir doch egal!

Lange Noppen außen

Quelle: commons.wikimedia.org

Wer obigen Spruch zum Besten geben kann, ohne rot zu werden, der kann sich wirklich glücklich schätzen.

Dem Rest von uns, dem beim Anblick von pickligen Belagseiten beim Gegner mit schöner Regelmäßigkeit übel wird, wird jetzt bei drüben mytischtennis.de geholfen.

Unter der Überschrift „Trainingstipp: Auf Noppen muss man ‚kloppen’?“ gibt es wertvolle Hinweise, die man sich auch als PDF-Datei herunterladen kann.

Dann übt mal schön! 😉

Regisseur, Protagonist und Ersatzplatte gesucht!

Wer sich gern in den Vordergrund stellt, kreativ hoch 10 ist, ne Video-Cam besorgen kann und das passende Drehbuch parat hat, scheint prädestiniert für den Wettbewerb von mytischtennis.de.

Deutschlands größtes Tischtennisportal sucht das skurrilste Tischtennis-Video und Ihr könnt dabei sein.

Einfach bis zum 31.01.2012 eine maximal 50 MB große Video-Datei (wie soll das denn mit der Größe klappen? ;)) an video@mytischtennis.de schicken und einen TT-Minitisch von Joola gewinnen.

Beispiel gefällig?