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7. Herren: Meister und Aufsteiger

Es ist vollbracht. Die 7. Herren beendet die 2. Kreisklasse an erster Stelle. Nach dem alle Partien gespielt sind, stehen wir mit 31: 5 Punkten da.

Durch zwei Siege gegen Hellern (28:5) und gegen Voxtrup IV konnten wir diese Mannschaften auf die folgenden Plätze verweisen.

Lediglich der Autor muss sich eine negative Tendenz in der Rückrunde anrechnen lassen. Die restlichen Teammitglieder namentlich Lennart, Joachim und Lolo können insgesamt auf eine positive Rückrunde zurück blicken.

Insgesamt kam es doch überraschend, dass die Mannschaft so gut harmonierte und ungefährdet als Aufsteiger feststeht.

An dieser Stelle nochmal ein Danke an die Ersatzspieler (Wolfgang, Lukas, Alexander, Niklas Bethke und Niklas Dohmann). So war ein organisierter Spielbetrieb jederzeit möglich.

Jetzt werden die Ostertage zum Auftanken genutzt und dann kann es mit neuer Motivation in die 1. Kreisklasse gehen.

Update: 7. Herren

Lange war über die 7. kein Bericht mehr zu lesen, obwohl es doch Positives zu berichten gab. Vielleicht liegt das an der nicht mehr ganz guten Leistungen des Autors in der Rückrunde. War die Hinrunde noch zufriedenstellend, kann der Autor an seine Leistungen aus der Hinrunde nicht mehr anknüpfen.

Dieses ist aber kein Problem, da er ein starkes Team hinter sich weiß. Namentlich, Lolo, Lennart und Joachim. Alle drei zeichnen sich weiterhin durch starke Leistungen aus.

So konnten wir beispielsweise gegen den Tabellenführer Hellern einen überzeugenden Auswärtssieg erringen.

Mit einen 7:5 bei Schölerberg am letzten Donnerstag konnten wir den Aufstieg perfekt machen.

Sinnbildlich für die Laune der 7. Herren (Foto: privat)

Hinten raus wurde es noch einmal spannend, doch auf die Doppelpaarung Lolo/Lennart war Verlass und so konnte der letzte Punkt klar gemacht werden.

Tabellenführer Hellern verlor zwischenzeitlich in Voxtrup, so dass wir sogar noch die Meisterschaft feiern können.

Dafür bedarf es zweier Siege in Piesberg am kommenden Freitag, sowie eines Heimsiegs gegen die 5. Mannschaft aus Voxtrup.

Wir sind gewillt nochmal die letzten Kräfte zu mobilisieren und diese Chance zu nutzen. 🙂

Fünfte Herren schaffen ihr Meisterstück vorzeitig und ohne drei

Meisterstück 1961

5. Herren: Vorzeitiges Meisterstück ohne drei (von Prennerhelmuth (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)

Die Vorzeichen sind nicht gut: Lasses Schulter noch immer lädiert, Jürgen verhindert und der Kapitän muss überraschend zu einer Feier in der Grafschaft. Übrig bleiben Axel, Klaus und Stefan. Definitiv einer zu wenig für ein 4er-Team im bevorstehenden Spiel gegen Schölerberg III.

Doch in so einer großen Abteilung sollte die Suche nach Ersatz ja im Handumdrehen erledigt sein. Theoretisch zumindest. Dumm nur, dass die 6. Herren ausgerechnet in dieser Woche schon Dienstag, Mittwoch und Donnerstag spielen. Da ist die Frage nach einem Einsatz am Freitag schon beinahe unverschämt und tatsächlich auch aus guten Gründen erfolglos.

Weiter geht es mit der Siebten. Doch auch die haben gute Gründe, Freitag nicht spielen zu können. Na gut, was ist denn mit der Achten? Ach, die spielen Freitag selber? Dumm gelaufen.

Glücklicherweise gibt es ja noch Phils Nachwuchshoffnungen Ivan, Sebastian und Niklas, die wir – in weiser Voraussicht – zu Saisonbeginn für den Herrenbereich freigeholt haben. Burkhardt fragt also Niklas Dohmann, und Niklas hat Lust und vor allem auch Zeit, bei uns auszuhelfen.

So startet ein doch noch vollständiges OSC-Team am Freitag Abend in Richtung Schölerberg. Dort erwartet uns ein bis in die Haarspitzen motivierter Gegner, der zwei Tage zuvor schon unsere Sechste mit 7:3 überraschend deutlich bezwungen hat.

Der starke Auftritt der zur Rückrunde neuformierten Schölerberger am Mittwoch hat schon Eindruck gemacht und so müssen wir – ohne drei – wohl mit dem „Schlimmsten“ rechnen, dem Verlust unserer weißen Weste.

Eine Niederlage wäre zwar kein echter Beinbruch, aber schon ein Unentschieden bedeutet die vorzeitige Meisterschaft und ein Sieg wäre die Fortsetzung der Serie. Doch kann das mit dieser Mannschaft „ohne drei“ gelingen?

Zunächst müssen die Doppel neu aufgestellt werden. Oberstratege Axel schickt sich und Klaus als Doppel 1 ins Rennen. Das Doppel 2 stellt sich von alleine auf.

Das Spiel beginnt nicht sonderlich vielversprechend. Niklas und der Autor sind gegen Bergmann/El-Khechen schnell auf der Verliererstraße. Das ist nicht überraschend, allerdings muss dann das andere Doppel kommen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Doch am Nachbartisch liegen Axel und Klaus gegen Wendehorst/Wichmann schon 0:2 zurück. Glücklicherweise berappeln sich die beiden noch und drehen das Spiel. 1:1 nach den Eingangsdoppeln.

Oben gewinnt Klaus gegen Wichmann, und auch Axel lässt sich von der Noppe Bergmanns nicht foppen. Zwei Siege für den OSC. Unten sieht’s dann schlechter aus. Niklas kann gegen Wendehorst nichts ausrichten und auch der Autor kann El-Khechen nicht wirklich gefährden. Ausgleich 3:3.

In der zweiten Einzelrunde läuft es oben wieder optimal. Axel und Klaus punkten erneut. 5:3. Noch ein Punkt und die Meisterschaft ist unter Dach und Fach!

Niklas geht gegen den für diese Klasse einfach viel zu guten El-Khechen leider leer aus. Zeitgleich muss der Autor gegen Dirk Wendehorst ran. Es läuft gut, und nach vier Sätzen ist die 5. Herren tatsächlich vorzeitig Meister der 1. Kreisklasse.

Doch was wird aus der weißen Weste? Es steht 6:4 und die Schlussdoppel müssen noch gespielt werden. Kann das Doppel 1 des OSC den fehlenden Punkt zum Gesamtsieg holen? Es sieht nicht danach aus. Der erste Satz geht verloren, der zweite wird in der Verlängerung gewonnen. Der dritte geht wieder weg. Optimal ist anders.

Aber am Nebentisch tut sich derweil Erstaunliches. Niklas spielt mutig und klug mit und so geht Satz 1 an den OSC. Satz 2 in der Verlängerung ebenfalls und auch Satz 3 wird in der Verlängerung unter großer Anteilnahme des Nachbartisches gewonnen.

Spiel, Satz und Sieg für den OSC! Die weiße Weste bleibt weiterhin fleckenfrei. Vielen Dank an Niklas für seinen Einsatz und seinen tollen Doppelauftritt.

Die letzten drei Spiele können nun ganz ohne Druck angegangen werden. Dann dürfen auch die Stammkräfte wieder ran. 😉

Da ist das Ding – Teil 2/2

Auch wenn die Veröffentlichung von Teil 1 schon etwas her ist (hier zum Nachlesen), folgt hier noch der zweite Teil der Dilogie.

Den Meistertitel kann uns keiner mehr nehmen, aber wie kam es eigentlich dazu?

Im Q-TTR Wert Vergleich lagen wir vor der Saison auf Platz 6 von 8. Voxtrup, unsere fünfte Herren, Sutthausen und Atter schienen Meisterschaft und Relegation unter sich auszumachen.

Platz Mannschaft Durschnitt
1 VfR Voxtrup 1499,3
2 OSC V 1486,5
3 RW Sutthausen 1485,7
4 SV Atter 1481,8
5 Piesberger SV 1459,2
6 OSC VI 1453,2
7 VfL Osnabrück II 1449,0
8 TuS Burg Gretesch III 1434,3

Unser erklärtes Ziel: Einen der Top 4 ärgern und selbst Vierter werden.

Doch wir starteten mit 4 Siegen aus 4 Spielen, darunter Siege gegen Sutthausen und auch gegen unsere fünfte Herren. Sollten wir doch ein Wörtchen oben mitreden können? Die in der Hinrunde übermächtigen Voxtruper verpassten uns die erste Niederlage und etwaige Meisterschaftsträume wurden zunächst im Keim erstickt. Im folgenden Spiel zogen wir auch gegen Atter den Kürzeren. Mit solider Mannschaftsleistung beendeten wir die Hinrunde aber wieder mit einem Sieg und entsprechend mit 10:4 Punkten. Punktgleich mit Atter bildeten wir das Verfolgerduo von Voxtrup.

Verletzungsbedingt mussten wir leider in 4 von 7 Spielen auf Anton verzichten, doch erhielten regelmäßig starken Ersatz aus der 7. und 8. Herren.

Zur Rückrunde korrigierten wir unser Saisonziel und wollten nunmehr die Relegation erreichen. Den ersten Dämpfer gab es dann bereits zum Rückrundenauftakt gegen unsere Fünfte, als wir eine 7:3 Führung noch verspielten und uns mit einem Unentschieden zufrieden geben mussten. Doch was war das? Voxtrup verliert beide Auftaktmatches gegen vermeintlich schlechtere Gegner und hatte nun bereits vier Minuspunkte. Das konnte ja noch spannend werden.

Wir gewinnen unsere nächsten drei Spiele, wobei die Heimspiele gegen Piesberg und Direktkonkurrent Atter mit Sicherheit die beiden wichtigsten Siege waren. Nach zwischenzeitlichem 6:7 Rückstand gegen Piesberg gelangen uns noch 3 Siege in Folge und so kamen wir noch einmal mit einem blauen Auge davon. Gegen Atter machten wir unsere Hinrunden Niederlagen wett und lagen somit wieder einen Punkt vor Atter.  Dann kam der Rückschlag in Sutthausen. In Bestbesetzung fanden wir nicht das richtige Mittel, um die Rot-Weißen ernsthaft in Gefahr zu bringen. Wieder einen Zähler hinter Atter. Voxtrup verlor ebenfalls die Rückrundenspiele 3 bis 5 und spielte jetzt keine Rolle mehr im Kampf um die Meisterschaft.

Wir gewannen unsere letzten beiden Spiele dann recht souverän und setzten damit die erste Marke von 21:7 Punkten, die es von Atter (oder vielleicht noch unserer Fünften) zu schlagen galt. Die Truppe um Kapitän Arends verspielte ihre Meisterschaftschancen dann leider gegen Piesberg. Und Atter gewann bis zum letzten Spiel der Rückrunde alle weiteren Spiele.

Das Ende der Geschichte ist bekannt. Unsere Fünfte bezwingt Atter vor heimischer Kulisse und macht uns zum Meister. Welch grandioses Ende, mit dem vor der Saison wohl niemand gerechnet hatte (nun gut Martin, du hast das Wort Meisterschaft auch schon vor der Saison in den Mund genommen, ich gebe es zu).

In der Rückrunde konnten wir uns vor allem in den Doppeln deutlich verbessern. In der Hinrunde standen wir hier noch 10:12. In der Rückrunde hingegen gewannen wir 17 von 23 Doppeln.

  • Der Autor spielte zu seiner eigenen Überraschung eine stark positive Bilanz und führte das obere Paarkreuz am Ende mit 23:3 an.
  • Martin stand mit 12:16 am Ende oben leicht negativ dar, doch Spiele gegen Valentin Hein oder Christian Simon haben gezeigt, dass hier viel Luft nach oben ist, nur die Konstanz gefehlt hat.
  • Anton hatte es nach seiner frühen Verletzung schwer, wieder zu seiner Form zu finden. Am Ende stand ein 7:12 aud dem Papier.
  • Hartmut, eigentlich an 5 gesetzt, musste bis auf ein Spiel immer in der Mitte antreten. Mit Nerven aus Stahl spielte er eine hervorragende Saison und beendete diese mit einer Bilanz von 15:7.
  • Unser Trainingsweltmeister Tom machte jeweils 11 Spiele unten und in der Mitte. 13:9 ist zwar ein Top-Leistung, aber was wäre bei ihm nur mit Training möglich!
  • Unser Captain Andreas brachte mit seinem Spielstil den ein oder anderen Gegner zur Verzweifelung. Eine Bilanz von 12:11, davon 2:2 in der Mitte, spiegelten eine insgesamt positiv verlaufene Saison wider.
  • Ohne Ersatz wäre es in dieser Saison nicht gegangen. Mit Thomas Kessler, Patric Bachert und Julian Rickmann halfen uns drei starke Jungs, deren Einsätze zwar nicht immer von Erfolg gekrönt waren (Bilanz im Einzel 6:8, im Doppel 3:4), aber insgesamt wichtige Spiele für uns gewonnen wurden. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch einmal an Euch!

Wir blicken nicht nur auf eine sportlich erfolgreiche Saison zurück, sondern auch auf eine Mannschaft, bei der der Teamgeist hervorragend war und immer im Mittelpunkt stand. Danke Euch allen dafür!

Meister! Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter (Foto: privat)

Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter. Axel freut sich mit. (Foto: privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter (Foto: privat)

Kapitän Burkhardt führte seine Mannschaft zum Sieg (Foto: privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter (Foto: privat)

Fachsimpeln mit jahrzehntelanger Erfahrung (Foto: privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter (Foto: privat)

5. und 6. Herren feiern zusammen (Foto: privat)

2. Herren gratuliert Ankum zur Meisterschaft!

meister-ankum

Ankum feiert in Eversburg die Meisterschaft!

Only the strong will survive“ prangerte wie eh und je an der hinteren Hallenwand unserer Eversburger-Ausweichhalle und zeigte unseren Gästen aus Ankum gleich, worauf es ankommen sollte.

Wir wollten uns trotz zweier Ausfälle (unsere 2 & 6) nicht kampflos ergeben und dem Spitzenreiter aus „Pfotenhauer City“ alles abverlangen.

In den Doppeln hatten wir dann schon das erste Problem vernünftige Paarungen mit Erfolgsaussichten zusammen zu stellen. Am Ende kam Levien/Kasselmann, Krüger/Kauke & von der Haar/Härtel dabei heraus. Allen Überlegungen zum Trotz durchbrach der Spitzenreiter unsere Phalanx und hatte in jedem Spiel die Nase mit 3:1 vorn. 0:3 (Im Hinspiel noch 2:1 für uns.)

Unser oberes Paarkreuz zeigte sehr ansprechende Leistungen. Tobias rückte bekanntlich mit rein, konnte locker aufspielen und hätte mit ein wenig mehr Abschlussglück in den ersten Sätzen in beiden Partien eine Chance gehabt. So blieb es bei 2 x 0:3 gegen Zwirner & Torliene. Thomas war da mit Noppenblock und Vorhandspin besser aufgestellt und revanchierte sich für seine bitteren Hinspielniederlagen. 2:2

In der Mitte rückte Dominik auf Position vier und freute sich auf seinen ersten Einzelerfolg in jenem Paarkreuz, der ausgerechnet gegen Uwe Droppelmann gelang, der mit einer bisherigen 12:1 Bilanz maßgeblichen Anteil an der Erfolgsstory hatte. Stefan schloss sich ihm an und steuerte nach Matchballabwehr einen weiteren Punkt bei. Gegen Markus Küthe mit Vorhandnoppe war für beide kein Kraut gewachsen. 2:2

Ein riesen Dankeschön an unsere Ersatzverstärkung Uli Kasselmann und Christian Kauke. Sie waren auf dem Spielfeld nicht nur vertreten, sie zeigten auch noch sehr sehr ansprechende Leistungen. Christian gewann gegen Kessen-Albers mit 3:1 und hätte auch fast Thorsten Sandbrink umgestoßen. Bei 1:0 und Führung in Satz 2 fehlte das Quäntchen Glück (etwas), um den Ausgang positiv zu gestalten. Dafür war Uli zuständig, der beide mit 3:1 in Schach hielt. 3:1

So durfte wie im Hinspiel das Schlussdoppel gegen das zweitstärkste Doppel der Liga (Zwirner/Torliene) entscheiden. Satz 1 ging schnell an uns (Uli/Thomas), danach war es zweimal ein knappes 9:11 und noch ein 7:11, das uns ein Unentschieden verbaute. 7:9

Wir gratulieren den Jungs aus Ankum zur Meisterschaft und drücken für die kommende Bezirksoberliga-Saison die Daumen. Auf dass Ihr unsere Staffel gut vertreten werdet. 🙂

Für uns geht es weiter. Platz 3 ist noch nicht sicher eingetütet, und so wollen wir diesen gegen die Bawinkler am morgigen Freitag Abend verteidigen.

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Fünfte Herren kurz vorm Ziel

Burnie Gift Finish (1925)

5. Herren: So spannend wird es kurz vor der Ziellinie vermutlich nicht mehr (Foto: Terry Family, Quelle: commons.wikimedia.org)

Ein Bericht von Klaus Jansen

Klarer 9:2 Erfolg gegen den Zweitplazierten Gretesch III. mit Bernt Jansen

Erstmals in der Rückserie in kompletter Aufstellung mit Bernt Jansen, Lasse Treger, Tom Heiber, Klaus Jansen, Jürgen Höpfner und Jens Wascher gewann die 5. Mannschaft des OSC bei der TSG Burg Gretesch III deutlich mit 9:2 und hat nun bei noch drei ausstehenden Spielen einen 4-Punkte-Vorsprung.

Nach den Doppeln durch Siege von B. Jansen/K. Jansen und Höpfner/Treger bei einer Niederlage von Heiber/Wascher stand es wie erhofft 2:1 für die OSCler. Nach einem ersten Sieg von Bernt Jansen und einer Niederlage von Lasse Treger im oberen Paarkreuz sah es beim Zwischenstand von 3:2 nach einem spannenden Spiel aus.

Doch Siege von Klaus Jansen, Tom Heiber, Jens Wascher und nach hartem Kampf im einzigen 5-Satz-Spiel des Abends von Jürgen Höpfner führten wir deutlich mit 7:2. Als dann auch noch im zweiten Einzeldurchgang Bernt gegen die Gretescher Nummer 1, Christian Hinze, der damit seine erste Niederlage in der Rückrunde erlitt und auch Lasse gewannen, stand der 9:2-Sieg fest.

Noch lange saß man anschließend im Clubraum des OSC und war sich sicher, dass die restlichen zwei benötigten Punkte noch eingefahren werden. Jetzt drücken wir unserer 6. Mannschaft die Daumen, dass sie noch den zweiten Platz erreicht, um an den Aufstiegsspielen teilnehmen zu können, denn ohne ihre Hilfe bei der häufigen Ersatzgestellung ständen wir jetzt nicht an der Tabellenspitze.