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Vereinsmeisterschaft 2016: Hitzeschlacht in Halle B

„Survival of the fittest“ am Samstag in Halle B. Bei tropischen Temperaturen sind nur die Härtesten angetreten, den Vereinsmeister der Herren A und Herren B auszuspielen.

Nach den Gruppenspielen wird das Feld wie üblich zweigeteilt in das Herren A- und das Herren-B-Klassement.

Bei den Herren A treffen nun in den Halbfinals Tomasz Filas auf Thomas Levien und Vitali Belz auf Sascha Ahlemeyer.

Tomasz und Sascha setzen sich durch und bestreiten das Finale, das Sascha für sich entscheiden kann und sich damit nahtlos in die Tradition des „Wer-neu-im-Verein-ist-der-wird-gleich-mal-Vereinsmeister“ einfügt. – Glückwunsch, Sascha!

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Sascha (links) im Endspiel der Herren A gegen Tomasz. (Foto: privat)

In der Herren-B-Konkurrenz schaffen es Axel Schiemann gegen Mathias Eckardt und Sebastian Heinecke gegen Martin Pilath ins Halbfinale.

Axel setzt sich gegen Mathias durch und Martin kann mit einem Sieg über Sebastian ins Finale einziehen.

Im Finale zeigt Axel wie eigentlich immer seine unerschütterliche Nervenstärke und sichert sich die B-Meisterschaft, die er ja schon weit vor dem Wettbewerb mit der ihm eigenen Bescheidenheit vorhergesagt hatte. 😉

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Endspiel Herren B: Axel (vorn) gegen Martin. (Foto: privat)

4. Herren mit knappem Erfolg in Gretesch

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Sebastian und el Capitano am Boden aber glücklich. Nachspiel in Gretesch mit einem Kühlgetränk.

Warum die Vierte immer spannend ist

Wenn man in diesem Jahr etwas der 4. Mannschaft nicht vorwerfen kann, dann ist das mangelnde Spannung in ihren Spielen. Nachdem in der Hinserie fünf von neun Spielen erst im Abschlussdoppel entschieden wurden, ist auch der Rückrundenstart von engen Ergebnissen geprägt. Gegen unsere 5. holen wir einen zwischenzeitlichen 1-5 Rückstand auf, gegen Engter kann Jürgen uns mit einem Weltklasseball einen knappen 9-5 Erfolg bescheren, gegen Schölerberg schnuppern wir im Abschlussdoppel am Punktgewinn, was am Ende leider nicht zählt, da sich Jürgen diesmal knapp geschlagen geben muss und in Wallenhorst kämpfen wir uns zu fünft bis ins Abschlussdoppel, wo Justus und Marvin, wie schon im Hinspiel dem stärksten Doppel der Liga (Czierpek / Niemeyer) gratulieren müssen.

Der heutige Gegner

Diesmal empfing uns also die Zweitvertretung aus Gretesch, die sich nach einigen knappen Niederlagen auf einem Abstiegsplatz wiederfinden und daher bis in die Haarspitzen motiviert antreten, allerdings auf Hinze, Buntrock und Werner Neff verzichten müssen. Bei uns herrscht – natürlich – richtige Personalnot. Kapitän Justus muss, neben den Langzeitverletzten Tom und Jens heute zunächst auf Spitzenmann Christoph verzichten. Damit nicht genug: auch Maik setzt aus, und so treten wir mit folgender Aufstellung an: Marvin, Uli, Justus, Jens, Stefan Fangmeier, Sebastian, Martin.

Dem aufmerksamen Leser dürfte nicht entgangen sein, dass wir es also mit sieben, statt der gewohnten sechs Spieler versuchen: Jens muss heute seine Einzel schenken, im Doppel treten wir ohne ihn an. Um den begehrten Platz des Nicht-Einzel-Spielers streiten sich Sebastian und Uli, mit dem besseren Ausgang für Sebastian, dessen Rücken anscheinend mehr Schmerzen verursacht, als Ulis Knie. Wie Stefan schon richtig bemerkt – Invalidentruppe (zum Glück sind wir nicht die einzige 😉 ) Nun gut, dennoch starten wir durch Jens geschenkte Einzel mit einem 0-2 in die Partie.

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