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Der KSV aus Essen-Kettwig zu Gast beim OSC

 

Die Teilnehmer des Freundschaftsspiels OSC gegen Essen-Kettwig (Foto: privat)

Es dauerte zwar vier Jahre bis zum „ Ablösespiel“ für Mathias Eckardt am 24. Juni. Aber dann kamen gleich neun Spieler aus Kettwig, Mathias‘ altem Verein, um den „neuen“ Verein des Autors kennenzulernen.

Um 15:00 begann man in Halle B mit einem Freundschaftsspiel, zu dem die Kettwiger noch einen ihrer  Spieler an den OSC ausliehen und damit konnte man mit 6er-Mannschaften gegeneinander antreten.

Nach den drei Anfangsdoppeln stand es 2:1 für den OSC. Der Stand nach der ersten Einzelrunde: 6:3 für den OSC.

Nach der zweiten Einzelrunde: 9:6 für den OSC. Nach dem Schlussdoppel: 9:7 OSC. Dabei gewann Dietmar aus Kettwig zwei Einzel für uns und auch Klaus blieb ungeschlagen.

Nun hatten es alle Akteure ziemlich eilig, um zu Mathias nach Hause zu kommen. Dort gab es leckeres Rampendahl Spezial und ein von Lissy angerichtetes Büffet.

Noch bis weit nach Mitternacht wurde viel aus Kettwig, Osnabrück und über Tischtennis erzählt. Auch über eine Wiederholung wurde nachgedacht …

Lolo hochkonzentriert (Foto: privat)

Lukas in Aktion (Foto: privat)

Ranja in der Offensive (Foto: privat)

Klaus blieb ungeschlagen (Foto: privat)

Mathias gertenschlank 😉 (Foto: privat)

Mit Klaus Jansen zur Weltmeisterschaft

Ein Bericht von Sebastian Heinecke

Vom 29.5-5.6.2017 fanden die Tischtennisweltmeisterschaften in Düsseldorf statt. Klaus Jansen organisierte eine Fahrt mit einer Gruppe von OSC-Jugendspielern dorthin.

Am 30.5 um 8.30 Uhr trafen sich Timon Brand, Lennard Hofmann, Ivan Stahlke, Niklas Dohmann und Sebastian Heinecke mit Klaus am Bahnhof, dann ging es mit der Bahn nach Düsseldorf und von dort zur Messe Düsseldorf, wo die WM stattfand.

Nach mehreren Sicherheitskontrollen kamen wir in die erste große Halle, in der aber nicht die Profis spielten, sondern die Zuschauer. Gut 100 Tische, normale, kleinere und sechseckige zum Selberspielen. Hier bekam man auch die Chance das Tischtennisabzeichen zu machen. Wenn wir also nach einiger Zeit keine Lust mehr hatten, nur zuzuschauen, konnten wir einfach selber ein bisschen Tischtennis spielen.

Durch eine nächste Tür kamen wir schließlich in die erste Halle, wo die ersten Gruppen- und Qualifikationsspiele stattfanden. An ca. 50 Tischen kämpften Spieler aus der ganzen Welt, um noch in das Hauptfeld des Turniers hinein zu gelangen. Die Zuschauertribünen umgaben nur die eine Hälfte der Tische, denn auf der anderen Seite gab es die Zone, in der sich nur die Spieler, Trainer und anderes Personal aufhalten durften.

Auch in der nächsten Halle gab es weitere Spiele, in dieser Halle wurden ein paar Tage später auch die Endrunden ausgetragen. Allerdings waren diese Tische, welche extra für diese WM angefertigt wurden, von einer ganzen Tribüne umgeben, die man nur durch Stufen erreichen konnte.

Zusätzlich hatten wir in dieser Halle die Möglichkeit Trikots, Hölzer, Schläger und andere Materialien von zahlreichen Tischtennisfirmen wie z.B.: Donic, Andro, JOOLA oder Butterfly zu kaufen.

Dort gab es auch ein kleines Museum in der Schläger, Trikots o.ä. von ehemaligen Weltklassespielern ausgestellt wurden. Wir bekamen auch den ein oder anderen deutschen Spieler zu sehen: Timo Boll ließ sich kurz in der Halle blicken und auch Ex-Doppelweltmeister Steffen Fetzner war unter den Besuchern.

Insgesamt haben bei dieser WM 700 Profis aus 226 Ländern mitgespielt. 50.000 Besucher waren in den Hallen und weitere 400 Millionen verfolgten die WM von zu Hause aus.

Um 20:30 Uhr ging es wieder mit der Bahn zurück nach Osnabrück. Es war ein sehr tolles Erlebnis, das, denke ich, alle von uns angespornt und motiviert hat, nächste Saison wieder voll anzugreifen.

Klaus Jansen in der Neuen Osnabrücker Zeitung

Auch wenn das Thema „Nachwuchsmangel im Tischtennis“ kein schönes ist, Klaus Jansen hat sich am Rande des (ausgefallenen) Mini-Kreisentscheides in einem Gespräch mit NOZ-Mitarbeiter Lennart Albers dazu geäußert:

<https://www.noz.de/deutschland-welt/os-sport/artikel/892249/tischtennis-jansen-sorgt-sich-um-seinen-sport>

Heute Abend zwei Heimspiele in Halle B!

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Gegen Venne für die 5. Herren wieder dabei: Altmeister Klaus Jansen (Foto: privat (OSC-Archiv))

Heute Abend ist an Training nicht zu denken, denn sowohl die 2. Herren als auch die 5. Herren sind ab 20:15 bzw. 20:30 Uhr in Halle B im Punktspieleinsatz.

Während die 2. Herren den VfL Emslage zum Bezirksliga-Duell empfängt und als Aufsteiger mit zwei Siegen im Rücken der Begegnung gelassen ins Auge sehen kann, hat die Fünfte (2:4 Punkte) einen der Aufstiegsfavoriten der 2. Bezirksklasse, den TSV Venne II, zu Gast.

Sollten die Venner mit voller Truppe auflaufen, dürfte es da für den OSC vermutlich nur um die Ehre gehen. Aber um die wird selbstverständlich bis zum Letzten gekämpft, und dieses Mal ist auch Klaus Jansen wieder mit von der Partie, was dem Team von Kapitän Burkhardt Arends einen zusätzlichen Motivationsschub geben sollte. 😉

Ein wenig Unterstützung für beide OSC-Teams kann sicher nicht schaden. Wer also Zeit und Lust hat, ist heute Abend in der Hiärm-Grupe-Straße herzlich willkommen.

„Nur Chaoten trinken während des Spiels!“

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Auf die OSC-Ultras ist Verlass – Volle Unterstützung beim Auswärtsspiel in Oldenburg!

Als eben solche durften wir OSC-Edelfans, in der Szene auch besser als OSC-Ultras bekannt, uns im doch so wichtigen Punktspiel unserer ersten Mannschaft in Oldenburg beschimpfen lassen.

Aber von vorne:

Punkt 13.30 Uhr am vergangenen Samstag trafen sich einige Tischtennisverrückte aus Osnabrück, um die gegnerischen Bastion in Oldenburg zu stürmen. Festwart Jansen war auf alles vorbereitet. Die durstigen Ankömmlinge wurden zunächst mit Bier und Sekt versorgt, ehe Informationsmappen verteilt wurden, die einen durch das Wochenende führen sollten. Highlight dieser Broschüre war wohl ein Jugendfoto unserer Nummer 1, König Kulic, der stolz mit Brille und schickem Satin-Trainingsanzug posierte.

Darüber hinaus glänzte Klaus mit aktuellen Tischtennistabellen, Zeitungsberichte aus glorreichen VfL-Tischtennis-Zeiten, zahlreichen nostalgischen Fotos und einem Quiz, bei dem tolle Preise zu gewinnen waren. Ein durchweg positiver Start ins Wochenende.

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Rückblende: Stadtmeisterschaften vor 25 Jahren

Das Jahresende, traditionell die Zeit für Rückblicke. Doch was 2011 so alles an spannenden Dingen in Sachen Tischtennis passiert ist, steht ja schon hier im Blog, Ihr müsst nur danach suchen – und was da nicht steht, war auch nicht spannend. 😉

Delorean5Deshalb reisen wir mit Hilfe unserer Zeitmaschine (s. Foto) viel weiter zurück, in das Jahr 1986. Damals dominierte der OTB mal wieder die Stadtmeisterschaften, die er auch ausrichtete. 8 von 21 Stadtmeistertiteln gewann der OTB und 13 von 20 Stadtvereinen nahmen teil. – Eine Quote, von der heutige Ausrichter im Stadtkreis wohl nur noch träumen können.

In der Schüler A-Konkurrenz holte sich Jens Wascher den Titel vor Jörg Kuhlmann (aka“ Materialwart Kulic“), und auch im Doppel waren die beiden damaligen OTBler gemeinsam siegreich.

Den Jugendtitel holte sich Andreas Günther vor seinem Vereinskollegen Bernd Hirschberg. Beide spielten damals für den SV Schinkel 04. Das Doppelendspiel war hingegen wieder eine reine OTB-„Vereinsmeisterschaft“, in der Sebastian Dreier und Björn Riedesel Jan Jansen und Alexander Bußmann das Nachsehen gaben.

Bei den Junioren ein ähnliches Bild: Stefan Holtmeyer vor Björn Riedesel, Jan Jansen und Jens Wascher. Und im Doppel? Klar, wieder der OTB: Holtmeyer/Kirchhoff vor J. Jansen/Riedesel.

Im Erwachsenenbereich gab es allerdings eine echte Überraschung: In der Herren A/B-Konkurrenz verwies Jürgen „Mo“ Moldenhauer (SSC Dodesheide) Fritz Titgemeyer (OTB), Christian Tensing (OTB) und Volker Machts (SSC Dodesheide) auf die Plätze.

Aus OSC-Sicht hervorzuheben ist der Sieg von Sigrid Knust (damals OSC, jetzt RW Sutthausen) bei den Juniorinnen, ihr dritter Platz im Dameneinzel und der zweite Platz mit Katja Meier (OTB) im Doppel.
In der Herren D-Klasse wurde Alfred Schiemann Vierter im Einzel und gewann das Doppel gemeinsam mit Stefan Stumpe vom VfR Voxtrup.
Wilhelm Hellmann erreichte bei den Senioren Platz 4. Überflügelt wurde er nur vom Stadtmeister Klaus Jansen, Klaus Aschemann und Herbert Ballerstein (beide SSC Dodesheide). Im Doppelendspiel musste sich Wilhelm gemeinsam mit Klaus dem Dodesheider Duo Aschemann/Ballerstein geschlagen geben.

Und wenn Ihr Euch jetzt fragt, woher ich das alles weiß, dann kann ich nur auf Klaus Jansens Sportarchiv verweisen, aus dem er mir auch diese Ergebnisliste freundlicherweise überlassen hat. Vielen Dank, Klaus.

NOZ: 50 Jahre TT – Oldie treffen

In der heutigen Ausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung sind unsere Tischtennis Mitglieder Jürgen Höpfner und Klaus Jansen zu sehen. Berichtet wird über die erfolgreichen 50er und 60er Jahre und dass sich auch heute noch mit alten Weggefährten über die alten Zeiten ausgetauscht wird. (beim Treffen mit dabei waren Spieler wie Manfred Tillmann, Jürgen Buchweitz, Lutz Wolf, Horst Linnemeyer, Norbert Erhardt und unsere beiden OSC Mitglieder)

Hier der Zeitungsartikel – um ihn komplett anzeigen zu lassen, einfach drauf klicken: