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Turnierbericht: OSC beim Tischtennisturnier in Bielefeld

Vom 30. bis 31. Mai 2015 wurde das 44. Tischtennisturnier des ESV Bielefeld ausgetragen. Wer es noch nicht wusste: das ESV vor dem Städtenamen steht für Eisenbahner-Sportverein.

Am Sonntag, den 31.05. war es wieder einmal unsere Ranja Rafalea Möller, die die OSC Fahnen hochhielt.

Survival of the fittest. Unsere Turnierfighter. (Quelle: pixabay, Lizenz CC0 Public Domain, Foto: Ronile)

Survival of the fittest. Unsere Turnierfighter. (Quelle: pixabay, Lizenz CC0 Public Domain, Foto: Ronile)

In der Damen B Konkurrenz bis 1350 Q-TTR Punkten nahmen neben ihr (Q-TTR Wert = 1110) noch weitere 18 Spielerinnen am Wettbewerb teil. Bei 5 Gruppen erwischte Ranja in Gruppe 2 eine 4er-Gruppe. Ihr erstes Spiel gewann sie klar mit 3:0 gegen Christine Wolf (1147) vom BTG Bielefeld. Auch gegen Kristin Döring (959) von der Spvg. Steinhagen hatte sie beim 3:0 Erfolg keine großen Probleme. Lediglich gegen Alexandra Thätner (1310) vom TTF Bönen musste sie sich geschlagen geben (0:3). Dennoch war der Einzug in die KO-Runde gesichert.

Ranja konnte im Achtelfinale leider kein Freilos ergattern, zog nach ihrem deutlichen 3:0 Sieg über Jannika Koehler (1183) von der Spvg. Steinhagen aber dennoch ins Viertelfinale ein. Hier wartete die Top gesetzte Lena Nagel (1331) vom PST SV Gütersloh auf sie und für Ranja bedeutet dies leider Endstation in Bielefeld. Lena Nagel holte am Ende die Silbermedaille und musste im Finale Ranjas Gruppengegnerin Alexandra Thätner gratulieren.

Für die Statistiker: Ranja konnte immerhin 9 TTR-Punkte auf ihrem Konto verbuchen.

Turnierbericht: Weitere Ergebnisse vom Dissener Pfingstturnier | Teil 1/2

Neben den unterirdischen Ergebnissen vom Autor mit seinem Partner beim Pfingstturnier gaben sich noch weitere Vertreter vom OSC beim Zweiermannschaftsturnier in Dissen die Ehre.

In der Damen B Konkurrenz bis 1400 Punkte trat unsere Elisabeth ‚Lolo‘ Jostes gemeinsam mit ihrer ehemaligen Vereinskollegin vom SC Glandorf, Carolin Willenborg, an. In der Klasse starteten am Sonntag, den 24. Mai um 14 Uhr elf 2er-Teams, die auf 3 Gruppen aufgeteilt wurden.

Sowohl Lolo als auch Carolin verloren in Gruppe 3 keines ihrer Einzelspiele, sodass sie sich als Gruppenerster für das Viertelfinale qualifizierten.

Statt Silberpfeil Silbermedaille (Quelle: Pixabay, Foto: matarredona210)

Statt Silberpfeil Silbermedaille (Quelle: Pixabay, Foto: matarredona210)

Hier trafen sie auf die Kombination Ursula Heidemann und Christine Schneider vom SF Darum und es sollte eine wahre Zitterpartie werden. Entgegen der Vorrunde wird in der KO-Runde bis zum 3. Gewinnpunkt gespielt. Lolo gewann ihr erstes Einzel gegen Ursula Heidemann, doch Carolin musste sich knapp mit 2:3 Christine Schneider geschlagen geben. Das anschließende Doppel ging ebenfalls verloren, sodass Lolo und Carolin vor der zweiten Einzelrunde mit dem Rücken zur Wand standen. Carolin gewann ihr Einzel recht souverän. 2:2. Lolo musste, wie Carolin zuvor auch, gegen Christine Schneider ebenfalls über 5 Sätze gehen, hatte am Ende aber das glücklichere Händchen auf ihrer Seite. Halbfinale.

Im Halbfinale kann der Autor leider nur den 3:0 Sieg im Einzel von Lolo in den Ergebnislisten finden. Insgesamt gewannen die Mädels aber auch diese KO-Runde und standen im Finale.

Gegen die Kombination Janina Köster und Louisa Brieskorn vom CVJM Wehrendorf reichte es am Ende aber leider nicht ganz. Sowohl Carolin als auch Lolo hatten gegen Janina das Nachsehen. Louisa Brieskorn machte dann mit einem 3:2 Erfolg über Carolin den Sieg perfekt.

Trotzdem an dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an Lolo und Carolin für diesen Erfolg in Dissen.

Turnierbericht: OSC bei der 51. Meisterschaft der Porta Westfalica

Neben den regelmäßigen Ligaupdates der einzelnen Newsschreiber aller…sorry, hab mich versprochen…fast aller OSC-Mannschaften, wollen wir ab sofort auch verstärkt das Turniergeschehen in der Region mit OSC-Beteiligung verfolgen und darüber berichten.

Unsere Turnierfighter. Auf sich allein gestellt. (Quelle: pixabay, Lizenz CC0 Public Domain, Foto: Ronile)

Unsere Turnierfighter. Auf sich allein gestellt. (Quelle: pixabay, Lizenz CC0 Public Domain, Foto: Ronile)

Das erste Turnier liegt bereits 3 Monate zurück. Die 51. Meisterschaft der Porta Westfalica am Osterwochenende vom 4. bis 5. April, veranstaltet vom SuS Veltheim.

Damen B (bis 1400)

Ranja Rafaela Möller machte am Samstag in der Damen B Konkurrenz bis 1400 Punkte den Anfang. 19 Teilnehmerinnen in 5 Gruppen kämpften um den Einzug in die KO-Runden.

Ranja konnte ihr 1. Spiel in Gruppe 2 in drei knappen Sätzen gegen ihre Kontrahentin Jessica Margis vom TTC Petershagen/Friedewalde mit 3:0 für sich entscheiden, trotz 200 Q-TTR Punkten weniger auf dem Papier. Auch das zweite Gruppenspiel entschied Ranja letztlich deutlich mit 3:1 für sich. Auch hier sah sie sich einer Gegnerin mit 150 Punkten mehr auf dem Konto gegenüber. Respekt. Beim dritten Spiel musste unsere aktuelle Kreisliga-Vizemeisterin dann leider nach 1:3 Sätzen gratulieren.

Wenn aus 5 Gruppen ein Viertelfinale entstehen soll, gibt es stets viele Freilose, allerdings müssen vier Spielerinnen eine Zwischenrunde/ein Achtellfinale bestreiten. Warum es Ranja hier als Gruppensiegerin „getroffen“ hat, kann an dieser Stelle leider nicht beurteilt werden.

Hier sah sie sich der an Nummer 3 gesetzten Jana Moeller vom FC St. Pauli gegenüber, die ihre Gruppe souverän gewann. Leider verlor Ranja in drei Sätzen. Auch hier erschließt sich dem Autor leider nicht, warum auch ihre Gegnerin in der Zwischenrunde antreten musste.

Ein kleiner Trost. Die spätere Turniersiegerin, Jessica Margis, wurde von Ranja im ersten Gruppenspiel mit 3:0 besiegt.

Herren C (bis 1700)

In der Herren C Konkurrenz bis 1700 Punkte gingen am Sonntag 53 Spieler an den Start. Darunter auch Marian von Oy. Bei 14 Gruppen erwischte Marian mit Gruppe 12 eine 4er-Gruppe. Spiel 1 ging gegen einen um 400 Q-TTR Punkte niedriger platzierten Gegner. Ein klares 3:0 am Ende für Marian. Auch Spiel 2 gewann Marian 3:0, wobei der Punktwert seines Gegners in der Statistik nicht ersichtlich ist. Lediglich sein letztes Gruppenspiel musste unser Mannschaftsallrounder als Verlierer beenden, zog aber dennoch als Gruppenzweiter in die KO-Runde ein.

Im darauf folgenden 32er Feld schickte Marian einen Gruppensieger mit 3:1 nach Hause, der in seiner Gruppe keinen Satz verloren hatte. Er hatte es aber nicht weit…der SuS Veltheim ist sein Heimatverein.

Im Achtelfinale wieder ein klarer Gruppensieger als Gegner. Diesmal musste Marian über 5 Sätze gehen, konnte am Ende aber gewinnen und stand im Viertelfinale.

Hier war allerdings gegen den an Nummer 1 gesetzten und späteren Turniersieger Andre Nies vom CVJM Wehrendorf nach 3 Sätzen Schluss. Schade, Marian.

Goldener Schläger: Ein erfolgreicher erster Tag!

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Christoph Gringmuth im Match gegen Simon Andre (Langendreer)!

Am Freitag haben Thomas Levien in der Herren B Konkurrenz und Elisabeth Jostes, Karen Hehnke sowie Ranja Rafaela Möller bei den Damen B mit dem Erreichen des Viertelfinales nur knapp die Podiumsplätze verpasst.

Thomas musste schon in der Gruppe alles geben, um nach Siegen gegen Luke Schönhoff (Sohnemann vom John), Andre Gelse (Gütersloh) und Daniel Andre die K.O.-Phase als Zweitplatzierter zu erreichen. Dass er ausgerechnet gegen den Kreisliga-Akteur Andre aus Bielefeld die einzige Niederlage ziehen würde, hätte im voraus keiner für möglich gehalten (-9,-8, 8, 6, -10).

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Kathrin und Henrike: Auch das Gruppenaus kann ein Lächeln nicht verhindern.

Auch die Kollegen Pascal Beckmann aus der 2. und Christoph Gringmuth aus der 3. Herren waren an diesem Freitag mit dabei.

Und auch sie präsentierten sich vorm Rückenrundenstart in guter Verfassung. Pascal gewann gegen Jürgen Bergjohann (Laggenbeck, Bezirksliga mitte) und Marcel Kameier (Wissingen, 2. BK oben) und musste nur dem 1.800er Oliver Peus aus der Bezirksoberliga (Molbergen) den Vortritt lassen.

Christoph erwischte in seiner Gruppe einen Hammertag. Sein erster Gegner war kein anderer als Simon Andre aus Langendreer (Landesliga, oben) der mit 3:0 (8, 9, 3) von der Platte geputzt wurde. Maik Hahn (Riemsloh, Bezirksoberliga mitte) erwischte das gleiche Schicksal (5, 6, 10) und auch sein kleinster und jüngster Konkurrent Batuhan Öztürk (10 Jahre) konnte mit Ballonabwehr nicht an Christoph vorbeikommen.

Damit standen alle drei OSCler in den Play-Offs, da sollte es noch einmal richtig zur Sache gehen.

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Pascal gegen Oliver Peus in der Gruppenphase!

Ein paar überraschende Ergebnisse in der Gruppenphase gab es dann auch noch zu sehen:

Finn-Luca Moser (Landesliga, Westerkappeln) verliert gegen die Säge Ansgar Stolzenburg (Riemsloh, 1. Bezirksklasse unten) mit 1:3 (9, 7, -4, 12).

Reinhard Lefken (Glandorf, 2. Bezirksklasse oben) pusht sich zu einem 3:2 über Oliver Klostermann (Holzhausen, Bezirksoberliga mitte). Thorsten Hinck (Riemsloh, Bezirksliga unten) kämpft Olaf Klamer nieder (8, 9, 10).

Murat Sunnetci (ohne Wert, Riemsloh, vor zig Jahren das letzte Mal an die Kugel gehauen) zeigt Oliver Schneider (Oldendorf, Bezirksoberliga) was ne Harke ist (-10, 8, -10, 8, 6).

Angekommen in den K.O.-Spielen freuen sich Christoph und Thomas über ein Freilos in Runde 1. Einzig Pascal darf ran und schickt den ehemaligen OSCler Ernst-Werner Heinicke (Holzhausen, 1. BK) mit 3:0 ins Wochenende. Thomas bekommt es mit Verstappen (nein, nicht der Rennfahrer aus der Formel 1: aus Ratingen, Bezirksklasse mitte) zu tun und setzt sich am Ende knapp mit 3:2-Sätzen durch.

Dann ein Kuriosum: Christoph trifft auf Ralf Hasenpusch (Hücker-Aschen, Bezirksklasse, oben) und präsentiert sich mit einem 3:1 ein weiteres Mal in Geberlaune. Doch das ist nicht das entscheidende. Durch Zufall stößt der Autor bei click-tt auf die Aufstellungen von Hücker-Aschen in der Vor- und Rückrunde und wundert sich, dass im WTTV Sperrvermerke anscheinend anders als beim TTVN behandelt werden (siehe Screenshot).

ralf-hasenpusch-tischtennis-click-tt

sperrvermerk-wttv-regelwerk

Beim TTVN muss ein Spieler mit Sperrvermerk in der Hinserie für die ganze Saison in seiner Mannschaft bleiben. Das scheint beim WTTV lockerer geregelt zu sein, denn dort können Spieler mit Sperrvermerk (aus der Hinserie) in der Rückserie wieder in einem höheren Team aufgestellt werden. Meiner Ansicht nach ist diese Vorgehensweise beim WTTV nicht gerade wettbewerbs-neutral. So können bessere Akteure grundsätzlich zu Anfang der Saison in unteren Teams eingesetzt werden (und diese signifikant verstärken) und zur Rückserie dann zusätzlich noch in ihrer vom Q-TTR Wert angestammten Mannschaft um den Aufstieg kämpfen. Mal schauen, vielleicht kommt der WTTV da irgendwann zum Umdenken.

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Thomas mit bewährtem Aufschlagmittel!

Zurück zum Turnier: Pascal trifft im Achtelfinale auf Robert Bäumer (0:3), der später im Finale der Herren B-Konkurrenz Robin Köhne mit 2:3 unterlegen sein wird.

Pascal wird spätestens am nächsten Tag bei den Herren C merken, dass ein Doppelstart manchmal nicht ohne ist. Christoph bekommt es unter den letzten 16 mit dem Landesliga-Spieler Simon Wächter (oben) aus Belm zu tun. Und auch in diesem Spiel kann unserer Noppenmann einen Satz mit nach Hause nehmen. Ein guter Schlusspunkt unter diesen erfolgreichen Freitag.

Jetzt ist nur noch einer im Rennen: Thommy Levien spielt gegen Florian Asmann (Oldendorf, Landesliga unten) und setzt sich auch dort beachtlich souverän mit 3:0 durch. Im Viertelfinale ist es dann abermal Simon Wächter, der die OSC-Phalanx durchbricht und Thomas in diesem Spiel die Grenzen aufzeigt.

Herren B Endstand:
1. Robin Köhne (TuS Bardüttingdorf-Wallenbrück)
2. Robert Bäumer (SV Cheruskia Laggenbeck)
3. Oliver Peus (SV Molbergen)
3. Simon Wächer (SVC Belm-Powe)

 Kommen wir zu unseren Damen:

Mit fünf „Mädels“ treten wir bei den Damen B an. Kathrin Sandkämper, Elisabeth Jostes, Karen Hehnke, Ranja Rafaela Möller sowie Henrike Post kämpfen was das Zeug hält.

Henrike verpasst nur verdammt knapp nach einer ärgerlichen Niederlage (9,9, -7, -6, -10) gegen Sabrina Seliger (Wissingen, Bezirksliga) die K.O.-Spiele. Kathrin probiert alles, doch Michelle Kirchhoff und Bianca Rösler sind letztlich zu stark. Ranja erlangt fast den Gruppensieg, muss sich jedoch knapp Maike Niewöhner (Wissingen) geschlagen geben (-10, -9, 9, 8, -5).

Karen und Elisabeth werden beide Gruppenzweite und finden sich wie Ranja im Viertelfinale wieder. Ein Sieg von der Medaille entfernt, doch es sollte nicht reichen. Trotzalledem ein sehr erfolgreiches Auftreten unserer Damen Fraktion. So kann es weitergehen :).