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Auftaktsieg im Bruderkampf für die 6. Mannschaft

Image from page 291 of "Virginia illustrated : containing a visit to the Virginian Canaan, and the adventures of Porte Crayon and his cousins" (1857)

Bruderkampf in der Kreisliga (Buchillustration von 1857 (N.Y. public library, CC0, via flickr.com)

Im zweiten vereinsinternen Aufeinandertreffen unserer beiden in der Kreisliga vertretenen OSC-Mannschaften standen sich am Samstag die sechste und fünfte Herren gegenüber.

Gegenüber der Hinrunde bekommen wir als Sechste Tom Ziemann als Verstärkung im Abstiegskampf dazu, der damit in seinem ersten Spiel für uns seinen alten Teamkameraden gegenüberstand. Patric, der die komplette Hinrunde noch bei uns gespielt hatte, versucht nun die 7. Herren vor dem Abstieg in der 1. Kreisklasse zu bewahren. Damit gingen wir mit Markus M., Michael, Sebastian, dem Autor, Tom und Daniel an den Start. Die fünfte Mannschaft ging ersatzverstärkt mit Matthias Upmeier aus der 7. Mannschaft mit Markus H., Martin, Hartmut, Anton, Klaus und dem besagten Matthias ins Rennen.

Die Doppel starteten direkt vielversprechend für uns. Markus/Tom gewannen gegen das 1-er Doppel Markus/Martin genauso in vier Sätzen, wie Thomas/Daniel gegen Klaus/Matthias. Allerdings mussten sich Michael/Sebastian äußerst knapp mit 9:11 im fünften Satz gegen Hartmut/Anton geschlagen geben.

Die erste Einzelrunde verlief ausgeglichen mit 3:3. Auf unserer Seite konnten Markus M., Sebastian und Tom mit klaren 3:0-Siegen punkten. Michael und Thomas verloren in teilweise sehr knappen Sätzen mit jeweils 1:3 gegen Markus H. und Hartmut. Daniel kam gegen Klaus nicht wirklich zu seinem sonst druckvollen Spiel.

Die zweite Einzelrunde sollte mit 4:2 den letzlichen Ausschlag geben und uns den zweiten Saisonsieg bescheren. Michael, Thomas sowie im Schlussspurt Tom und Daniel machten den 9:6 Sieg perfekt.

Dabei ist vor allem die super Leistung unseres Neuzuganges Tom zu erwähnen, der an diesem Abend alle Spiele einschließlich seines Doppels gewann. Besonders wichtig war sein Fünf-Satz-Erfolg im letzten Spiel gegen Klaus, in dem der letzte Satz mit 13:11 an uns ging.

Damit verabschieden wir uns zum ersten Mal in dieser Saison von den Abstiegsplätzen und wollen im nächsten Spiel gegen unseren Tabellennachbarn Piesberg alles dafür tun, den nächsten Sieg einzufahren. Können wir erneut so eine gute Teamleistung abliefern wie gegen die Fünfte, werden wir sicherlich mit etwas Zählbarem nach Hause fahren.

Saisonauftakt in der Kreisliga

Reibkopf Knaller DDR Power Cracker

Fünfte gegen Sechste: Der Knaller in der Kreisliga. (Foto: Max schwalbe (Eigenes Werk), CC BY-SA 3.0 oder GFDL , via Wikimedia Commons)

Am Montagabend war es soweit. Die Kreisliga Osnabrück Stadt begann mit einem internem Knaller.

OSC 5. Herren gegen OSC 6. Herren, also ein Tischtennis-Fest!

Es knisterte schon ein wenig vor dem Spiel und die Favoritenrolle wurde hin und her geschoben.

Der „Gast“ spielte ohne Markus Möller, Mathias Eckardt sprang für ihn ein.

Ansonsten waren beide Mannschaften in der jeweiligen Top-Aufstellung in der Halle zu sehen.

Der amtierende Meister hatte Heimrecht und das merkte man gleich nach den gespielten Doppeln.

3:0 führte die Heimmannschaft nach den Doppeln und tankte somit Selbstvertrauen für die bevorstehenden Einzel. Es folgten zwei sehr enge Spiele oben. Klaus verlor im fünften Satz gegen Sebastian und Markus gelang ein Sieg im fünften Satz gegen Michael. Danach gab es Siege von Hartmut gegen Daniel in drei und von Tom gegen Thomas in vier Sätzen. Anton gewann 3:0 gegen Mathias. Hiermit stand es zwischenzeitlich 7:1.

Patric holte in einem hart umkämpften Spiel gegen Andreas einen 3:2 Sieg und die sechste Mannschaft holte den zweiten Punkt. Es begann eine „Drangphase“ der sechsten Mannschaft. Michael holte den dritten Punkt mit einem Sieg gegen Klaus. Markus und Sebastian lieferten sich eine Schlacht mit dem besserem Ende für Sebastian. Als dann auch noch Thomas gegen seinen Angstgegner ein souveränes 3:0 holte, stand es auf einmal 7:5. Wobei Hartmut nach dem Spiel zu mir sagte, dass Thomas auch nicht sein Lieblingsgegner sei. 😉

Daniel gegen meine Wenigkeit und Anton gegen Mathias hießen die nächsten Begegnungen. Es waren enge Spiele, aber mit dem besserem Ende für uns.

Klaus sorgte für einen exzellenten Abschluss mit leckerem Hopfen, und eins ist auch klar: Der OSC holte Punkte an dem Abend.

Mal wieder OSC-Bruderkampf in der Kreisliga

Bundesarchiv Bild 183-J0712-0021-001, Wolfram Sperling, Karl-Rüdiger Mann

Fünfte gegen Sechste: Das könnte mal wieder ein enges Rennen werden (Bundesarchiv, Bild 183-J0712-0021-001 / CC-BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons)

Auch in dieser Saison kommt es in der Kreisliga wieder zu einem OSC-internen Duell.

Heute Abend ab 20:15 Uhr stehen sich die 5. und 6. Herren gegenüber.

Das dürfte spannend werden, auch wenn man einige der Protagonisten bislang eher selten beim Training sah. 😉

Kreisliga-Bruderkampf endet unentschieden

T 33 Turnier-Zweikampf

5. und 6. Herren vor dem Bruderduell, links Burkhardt, rechts Andreas (Quelle: commons.wikimedia.org)

Das hätte man auch einfacher haben können! Unentschieden gleich aufschreiben und Abschlussbierchen trinken. Was hätten wir Blut Zeit, Schweiß und Tränen Nerven sparen können. Aber nein, die beiden Kapitäne Andreas Stahmeyer und Burkhardt Arends bestehen auf einem regulären Wettkampf und alle machen mit.

Mittwoch Abend, 20 Uhr in Halle B. Etwas überraschend, nämlich gerade mal zwei Tage nach dem Staffeltag, treffen die 5. und 6. Herren schon zum ersten Punktspiel der Rückserie aufeinander.

Die Sechste, wie fast immer in ihrer Stammformation mit Jan-Hendrik Mons, Martin Pilath, dem wieder genesenen Anton Große, Hartmut Stiehl, Tom Ziemann und Andreas Stahmeyer. Die Fünfte mal wieder mit einer Überraschungsaufstellung in Person von Lasse Treger, Hajo Holst, Burkhardt Arends, Stefan Fangmeier, Axel Schiemann und Ersatzverstärkung Julian Rickmann aus der Siebten.

War noch im Hinspiel die Fünfte in der Favoritenrolle, so ist es diesmal umgekehrt. Nach der üblen 3:9-Rutsche aus dem Hinspiel (wir berichteten) „genießt“ die Fünfte nun ihre Außenseiterrolle und wird ihr beim Doppelstart auch gleich gerecht. Mit 0:3 gelingt ein „Bombenstart“ in die Rückserie. Lediglich die neue Formation Holst/Arends kann das Doppel 1 der Sechsten Mons/Pilath in den fünften Satz zwingen.

Im oberen Paarkreuz ist Hajo dann bei seinem Einzel-Comeback gegen Jan-Hendrik schnell auf der Verliererstraße. Lasse macht es besser und kann Martin bezwingen.

In der Mitte tobt die Nervenschlacht zwischen dem Autor und Hartmut über volle fünf Sätze und zum eigenen Erstaunen und dem einiger Beobachter geht dieser Punkt an die Fünfte. Burkhardt hingegen kommt gegen Anton diesmal gar nicht klar und muss schnell gratulieren.

Unten geht’s Axel ähnlich. Andreas macht hier den nächsten Punkt für die Sechste. Unser Ersatzmann Julian spielt aber gegen Tom groß auf und hat sogar schon in Satz 3 drei Matchbälle, die er aber nicht nutzen kann. Satz 3 und 4 gehen so an Tom, doch Julian hat glücklicherweise „noch nicht fertig“ und holt sich den fünften Satz und der Fünften so den dritten Punkt.

5. Herren: Comebacker Hajo (Foto: privat)

5. Herren: Comebacker Hajo (Foto: privat)

Beim Stand von 3:5 geht es in die zweite Einzelrunde. Dort kann auch Lasse sich gegen den starken Jan-Hendrik oben nicht durchsetzen. Doch Comebacker Hajo liegt das Spiel von Martin und er holt sich trotz gefühltem siebenjährigen Trainingsrückstand und brandneuem Schläger mit ungewohntem Frischklebeeffekt den Sieg in drei Sätzen.

Auch Burkhardt ist nun konzentrierter. Er besiegt Hartmut mit 3:1. Und auch der Autor kann, noch euphorisiert durch seinen ersten Einzelsieg, gegen Anton punkten. Das wiederum motiviert auch Axel. Er gewinnt gegen Tom und plötzlich steht es nur noch 7:7. Geht da doch noch was für die Fünfte?

Julian muss jetzt gegen Andreas antreten, während an der Nebenplatte auch schon das Schlussdoppel startet. Julian gelingt es, Andreas nach 0:2-Rückstand noch in den Entscheidungssatz zu zwingen, aber Andreas, der alte Fuchs und Fighter, behält die Nerven und macht den achten Punkt für sein Team.

Jetzt ist im Schlussdoppel immerhin theoretisch noch ein Unentschieden drin. Doch ist das nach der verheerenden Leistung von Fangmeier/Treger zu Spielbeginn überhaupt denkbar? Schließlich steht auf der anderen Seite das erfolgsgewohnte Doppel 1 Mons/Pilath.

Es entwickelt sich tatsächlich ein munteres Spielchen mit zeitweise spektakulären Ballwechseln, und in den kritischen Momenten packt Lasse dann seine Zaubervorhand aus und zeigt was geht, wenn er nur jeden zweiten Ball spielen muss und seine Beine erstmal in Bewegung sind. 😉

So geht der erste Satz an die Fünfte. Der zweite läuft umgekehrt. Den dritten Satz holen wir uns wieder und mit der 2:1-Führung im Rücken können wir auch den vierten umbiegen. Endstand 8:8, bei 31:31 Sätzen. Ausgeglichener geht’s kaum.

Und wem hilft das jetzt? Zuallererst wohl der Konkurrenz aus Voxtrup und Atter. Aber was soll’s? Spaß hat’s trotzdem gemacht und die Saison ist noch lang. – Wer weiß, sollte es die Fünfte schaffen, ihre „tiefe Bank“ mit Tom Heiber, Klaus Jansen, Markus Möller und Sebastian Otten in den verbleibenden Spielen clever einzusetzen, ist vielleicht noch der ein oder andere Punkt mehr als in der Hinrunde drin.

Saisonstart für die 7. und 8. Herren

7. und 8. Herren: Bruderkampf zum Saisonstart (Foto: public domain, Quelle: flickr.com)

7. und 8. Herren: Bruderkampf zum Saisonstart (Foto: public domain, Quelle: flickr.com)

Die 10. Mannschaft hat es bereits getan, die 9. war nun schon zweimal aktiv und heute tun es auch die 7. und die 8. Mannschaft: Sie starten in die Saison 2014/15.

Doch anders als die Neunte und Zehnte, die in ihren Klassen die einzigen OSC-Vertreter sind, müssen Siebte und Achte, da ja beide in der 1. Kreisklasse gemeldet sind, zunächst gegeneinander spielen.

Damit ist Bruderkampf das Stichwort. Das kennen wir ja beim OSC zur Genüge in verschiedensten Konstellationen aus den letzten Spielzeiten. Zumeist verlaufen diese Duelle oft spannender als gedacht.

Auf dem Papier ist die 7. Herren der klare Favorit, doch die Truppen von Julian Rickmann und Joachim Kruse kennen sich natürlich aus dem Effeff, so dass eine Prognose zum tatsächlichen Spielausgang schwierig sein dürfte.

Um 20:15 geht es in Halle B los. Mögen die Besseren gewinnen.

Bruderduell, die Zweite – heute 7. – 8.

Three chiefs Piegan p.39 horizontal

Wo geht’s hier zum nächsten Bruderduell? Quelle: Edward S. Curtis via Wikimedia Commons

 Wer vom Bruderduell am Montag nicht genug bekommen hat, ist heute eingeladen, dem nächsten Bruderduell in Halle B beizuwohnen.

In der 1. Kreisklasse trifft der Tabellendritte OSC VII um Mannschaftskapitän Markus Möller auf den direkten Tabellennachbarn, den Überraschungszweiten OSC VIII um Julian Rickmann. Das Hinspiel endete denkbar knapp mit 6:6, für Spannung sollte also auf jeden Fall gesorgt sein. Alle Interessierten und sonstigen Trainingswilligen sind heute ab 19.45 in Halle B eingeladen 😀

4. Herren gewinnt „Bruderduell“ knapp

Brüder Grimm Doppelporträt 1843

Zwei berühmte „Brüder“ im Bruderduell vergangenen Montag. Am Ende konnte man sich auch wieder in die Augen schauen.
Quelle: Nach Ludwig Emil Grimm, via Wikimedia Commons

Am vergangenen Montag sollte nun also das angekündigte Bruderduell zwischen der vierten und fünften Mannschaft steigen. Nach der knappen Partie im Hinspiel (9:7 für die Vierte), hoffte man auf Seiten der Vierten sicherlich auf ein etwas klareres Ergebnis, während sich die Fünfte eventuell Hoffnung auf eine kleine Überraschung machte.

Zu beneiden sind die beiden Kapitäne Burkhardt und Justus nicht. Burkhard muss auf Altmeister Klaus verzichten und kann diesen durch Mathias Eckhard aus der 10. Mannschaft ersetzen. Justus fehlen gleich vier Spieler: Uli fehlt arbeitsbedingt, Tom, Maik und Jens sind gesundheitlich weiterhin nicht in der Lage, an die Tische zu gehen. Zum Glück springen Axel und Nico Dafnakis bereitwillig ein, so dass folgende 12 Protagonisten um 20.15 Uhr mit dem Spiel beginnen:

4. Herren: Christoph, Marvin, Justus, Axel, Sebastian, Nico
5. Herren: Lasse, Heinz-Peter, Jürgen, Burkhardt, Stefan, Mathias

Die Doppel

Im ersten Doppel treffen die Doppelspezialisten Jürgen und Stefan auf Christoph und Sebastian. Es entwickelt sich ein packender Schlagabtausch, der im fünften Satz überaus knapp mit 12:10 an die Fünfte geht. Im zweiten Doppel fordern Heinz-Peter und Lasse das „Spitzendoppel“ der vierten: Justus und Marvin. Aber Bilanzen auf dem Papier zählen heute nicht, auch hier sind die Jungs aus der Fünften etwas bissiger und können ebenfalls im fünften Satz knapp triumphieren. 2-0: Ein Fehlstart für die Vierte. Den ersten Punkt für die vierte holt dann allerdings das neu formierte Doppel Axel / Nico gegen die ebenso uneingespielte Paarung Burkhardt Mathias in vier Sätzen. Zwischenstand: 2-1.

Einzel: Die erste Runde

Das obere Paarkreuz sollte es nun auf Seiten der Vierten richten. Christoph, sieht sich Heinz-Peter gegenüber. Im Hinspiel war dies noch eine klare Angelegenheit (3:0 für Christoph) und genauso klar sollte es dieses mal werden – allerdings mit einem 3:0 Erfolg für Heinz-Peter. Als dann auch noch Lasse souverän über Marvin triumphiert, staunen die Zuschauer nicht schlecht. Es steht 4-1.

Altmeister Jürgen fordert in der Folge Axel im Spiel der „Konditionsschwachen“ (Zitat Jürgen). Davon ist bei beiden aber wenig zu spüren, es entwickelt sich ein Duell auf Augenhöhe, Axel spielt am Tisch, Jürgen meist weit dahinter und am Ende knapp erfolgreicher. Zwischenstand: 5-1. Lediglich 3 Spiele fehlen zum Punktgewinn für die Fünfte, eine Sensation scheint greifbar. Dagegen hat allerdings Justus, Kapitän der Vierten, etwas. Im Duell mit Busenfreund Burkhardt, Kapitän der Fünften, behält er klar die Oberhand, und bringt die Partie im dritten Satz rechtzeitig nach Hause, bevor sich Burkhardt auf den Vorhandtopspin einstellen kann.

Unten gelingt Nico in seiner ersten Partie für den OSC ein 3-Satz Erfolg über Stefan – Chapeau. Der andere Debütant Mathias hat weniger Glück und muss sich Sebastian geschlagen geben. Die Vierte hat sich somit auf einen Zwischenstand von 5-4 heran gekämpft. Zwischenfazit: Alles offen.

Einzel: Die zweite Runde

Mit drei gewonnen Einzeln im Rücken spielt es sich für die Vierte etwas leichter. Christoph spielt diesmal pro Satz genau 2 Punkte besser und so gehen alle drei Sätze gegen Lasse mit 11-9 an ihn. Auch Marvin kann sich steigern und spielt mit Heinz-Peter auf Augenhöhe und kann am Ende glücklich triumphieren. Mit 5-6 geht die Vierte also erstmalig in Führung. Da lässt sich Justus nicht lumpen – er weiß, dass er sich Jürgens Spiel nicht aufdrängen lassen darf, spielt konsequent „seinen Stiefel“ und gewinnt in drei Sätzen. Burkhardt muss nun gegen Axel ran, die beiden besten Spieler der dritten Halbzeit treffen also aufeinander 😉 . Axel dominiert den ersten Satz bis zum 9:5 und muss sich dann doch noch Burkhardt beugen. Dieser hat danach Oberwasser und kann auch die folgenden Sätze für sich entscheiden und verkürzt damit auf 6:7.

Den Ausschlag für die Vierte gibt dann abschließend das untere Paarkreuz. Im Duell der Ersatzsspieler setzt sich Nico mit seiner knallharten Vorhand gegen Mathias durch, während sich Sebastian nach 1-2 Satzrückstand im vierten Satz äußerst knapp im Spiel hält und danach im fünften Satz kurzen Prozess macht. Endergebnis: 6:9. Dass dieses Ergebnis genauso gut anders herum aussehen könnte, darüber sind sich alle einig. Aber wie heißt es so schön: „Haste Sch… am Fuß…“.

Beim anschließenden Bier wird sowohl die Partie, als auch alles andere ausführlichst analysiert. Für die Fünfte sollte dies trotz allem einen guten Rückrundenauftakt darstellen, nur sollte die gute Leistung nun auch einmal in den einen oder anderen Punktgewinn umgemünzt werden. Die Vierte wird sich hingegen steigern müssen, wenn die Mission Relegation tatsächlich erreicht werden soll.

Die nächsten Duelle beider Teams finden jeweils gegen Schölerberg statt: Die Vierte empfängt das Team um den neuen Starspieler Mark Lampe am Mittwoch, 29.1. in Halle B (20.00 Uhr). Am darauf folgenden Donnerstag (30.1.) muss die Fünfte auswärts gegen dieselbe Truppe ran. Zuschauer sind wie immer herzlich willkommen.

p.s. Für die verwirrten OSC-Ultras ist in den Partien auch wieder eindeutig, wen sie anfeuern dürfen. 😉

 

4. Mannschaft behält im Bruderkampf gerade so die Nerven

Delije sever

Glücklicherweise keine Zuschauerausschreitungen beim Bruderkampf (Quelle: commons.wikimedia.org)

Die Saison in der 2. Bezirksklasse Nord sollte gleich mit einem Kracher starten. Wie es üblich ist, müssen die vereinsinternen Duelle zu Anfang ausgetragen werden. So kam es zum Showdown der vierten und fünften Mannschaft.
Das Team der Vierten wurde neu zusammengewürfelt und setzt sich aus ehemaligen Spielern der dritten Mannschaft, aus Kreisligaveteranen und einem Neuling aus der 2. BK in Cloppenburg zusammen. Die Fünfte hingegen, gespickt mit OSC-Ikonen, ist hochmotiviert, sich mit einem gesunden Mix aus jugendlicher Tatkraft, Erfahrung und psychologischen Tricks, in der Klasse zu halten.

Im Vorhinein war klar, das Spiel würde sehr knapp werden. Die Spieler beider Teams kennen sich aus dem Effeff, und lediglich die Tagesform würde über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Schon die Doppel versprachen ein tolles Spiel. Mannschaftsführer Treubel schickte die Paarungen Kasselmann/Wascher, Gringmuth/Suelmann und Treubel/Otten ins Rennen. Kapitän Arends hingegen setzte auf Beste/Höpfner, Treger/Fangmeier und Jansen/Arends.

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Zweite gegen Dritte: Großer Bruder souverän

Alles andere als Kampf: Frieden im letzten OSC-Bruderduell. (Quelle: Soma Orlai Petrich [Public domain], via Wikimedia Commons)

Am Mittwoch (6.2.) durfte die dritte Herrenmannschaft als besonderen „Gast“ den großen Bruder (die zweite Herren) in Halle B zum letzten internen Bruderduell für diese Saison empfangen. Alles andere als ein klarer Erfolg der Zweiten (als ungeschlagener Spitzenreiter der 1. Bezirksklasse) wäre überraschend gewesen, dennoch wollte sich die Dritte nicht kampflos ergeben. Dem großen Trainingseifer musst am Mittwoch Lars Tribut zollen, der sich leider am Rücken verletzte. Hoffen wir, dass es nichts Schlimmeres ist. Mit Burkhardt aus der 6. Mannschaft fanden wir aber guten Ersatz, wie sich noch heraus stellen sollte.

Nach den Doppeln war schnell klar, wohin die Reise gehen würde. Obwohl kein Doppel zu 100% überzeugen konnte, ging die Zweite dennoch mit einer 3-0 Führung in die Einzel. Besonders ärgerlich war hier die Niederlage des Doppel 3: Justus und Marvin schafften es beim Stande von 9-7 im fünften Satz, leider nicht, das Spiel für sich zu entscheiden.

Auch in den meisten Einzeln gab es für die Dritte nichts zu holen. Oben waren Thomas und Oli wie erwartet zu stark. Justus hatte Stefans starker Rückhand auch wenig entgegenzusetzen. Unten schrammte Burkhardt haarscharf an einer Sensation vorbei, als er mit einer 2-1 Satzführung im Rücken beim Stande von 6:2 leider etwas den Faden verlor und gegen einen immer stärker werden Andreas am Ende das Nachsehen hatte. Auch Heinz-Peter musste sich in vier knappen Sätzen Uli geschlagen geben, so dass es letztlich dem Autor dieser Zeilen vergönnt war, mit einem glücklichen 4-Satzerfolg über Christian für den Ehrenpunkt der Dritten zu sorgen.

So stand am Ende, wie im Hinspiel, ein 1:9 bei diesmal 10:28 Sätzen. Nun könnte man darüber philosophieren, ob die Tatsache, dass wir im Hinspiel mit 11:28 Sätzen ein minimal besseres Ergebnis erreichten, daran liegt, dass die Dritte schlechter oder die Zweiter besser geworden ist. Anstatt diesen Text aber mit philosophischen Abhandlungen in die Länge zu ziehen, laden wir alle Interessierten ein, sich am Wochenende ein eigenes Bild vom Leistungsstand der beiden Mannschaften zu machen.

Heute (Freitag) um 20:15 Uhr: OSC III – SC Glandorf (Halle B)
Morgen (Samstag) um 16:00 Uhr: OSC II – Fürstenau (Halle B)

Unterstützung ist wie immer gern gesehen und wird garantiert mit vollem Einsatz zurück bezahlt!

Fünfte gegen Sechste: Beinahe schiedlich, aber (fast) immer friedlich

Mary Pickford in Rebecca of Sunnybrook Farm

Nicht ohne Brisanz: Fünfte gegen Sechste (Quelle: commons.wikimedia.org)

Am Montagabend kam es zum vorerst letzten OSC-„Bruderduell“ der Hinrunde. Die noch immer angeschlagene Fünfte, mit Vitali Belz als Ersatz für den erkrankten Tom Heiber, empfing die Sechste, die in Bestbesetzung antreten konnte.

Die große Frage war, ob die hochgewettete Fünfte trotz eines nach gerade überstandenem Krankenhausaufenthalt gefühlt nur halbem Klaus Jansen und eines angegripptem dreiviertel Jürgen Höpfner ihrer Favoritenrolle gerecht werden könnte und die Sechste dennoch in die Schranken weisen würde.

Immerhin erschien die Verpflichtung von Ersatzmann Vitali für das untere Paarkreuz schon mal als geschickter Schachzug, hatte Vitali doch schon so manchem Spieler der Sechsten in vorangegangenen Trainingsmatches arg zugesetzt.

Das Spiel begann mit neuformierten Doppeln auf beiden Seiten. Dabei hatte die Sechste überraschend mit 2:1 das bessere Ende für sich. Im ersten Einzeldurchgang lief es zunächst ausgeglichen weiter. Jens Wascher verliert gegen Axel Schiemann, Heinz-Peter Beste gibt Markus Möller im fünften Satz das Nachsehen.

Im mittleren Paarkreuz unterliegt Klaus Jansen Burkhardt Arends, dafür gewinnt Jürgen Höpfner mit letzter Kraft in fünf Sätzen gegen Stefan Fangmeier. 3:4, noch immer liegt überraschend die Sechste in Front.

Im unteren Paarkreuz können Markus Herbermann und Vitali Belz für die Fünfte gegen Anton Große und Maik Suelmann dann zwei Punkte gutmachen. Die Fünfte führt erstmals mit 5:4. Bringt der zweite Einzeldurchgang die Entscheidung?

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Breaking News: Heute ab 20 Uhr Bruderduell Nummer 3

Michael Landon Dan Blocker Pernell Roberts in Bonanza episode Showdown

„Little Joe“ Härtel, „Hoss“ Levien und Adam Kauke kurz vor dem Showdown. (Quelle: commons.wikimedia.org)

Nachdem letzte Woche bereits zwei vereinsinterne Duelle, OSC VI vs. OSC VII (9:5, wir berichteten) und OSC V vs. OSC VII (9:2), in der Kreisliga ausgetragen wurden, geht es heute Abend zwei Klassen höher weiter.

Showdown auf der Ponderosa-Ranch in Halle B ab 20 Uhr: OSC II vs. OSC III. Schauen wir mal, wie gut es dem haushohen Favoriten OSC II um Härtel, Levien & Co. gelingt, mit den selbsterklärten Underdogs der 1. Bezirksklasse, OSC III, um Kapitän Treubel klarzukommen. Man kennt sich schließlich gut genug aus dem Training und die ein oder andere Überraschung könnte da vielleicht drin sein.

Kleine Warnung noch: Heute Abend ist die Noppen außen-Dichte mit fast 42% (Aprile, Levien, Kauke, Kasselmann, Gringmuth) extrem hoch. Das verspricht natürlich bizarre Flugbahnen und immer wieder erstaunte Gesichter.

Für die Normalos gilt da selbstverständlich die alte TT-Weisheit: „Lange Noppen musst Du kloppen!“ Ich bin gespannt, wer das umsetzen kann.

Bruderkampf entschieden: 6. Herren hat die Nase vorn

Nun ist der Fight vorbei. Und obwohl die Vorausschau etwas martialisch daherkam, ging es bei aller Spannung ausgesprochen fair zu. Schon bei der Begrüßung wurde allerdings klar, um was es ging:

Jede Mannschaft wollte sich die Chance auf den 2. Tabellenplatz erhalten – und natürlich im internen Duell bestehen.

Beide Mannschaften in Bestbesetzung:

Die Fünfte mit Axel Schiemann, Vitali Belz, Markus Möller, Tom Ziemann, Patric Bachert und Thomas Kessler.

Die Sechste mit Philipp Lauenstein, Klaus Jansen, Markus Herbermann, „Neuzugang“ Anton Große, Andreas Stahmeyer und Hartmut Stiehl.

Nach den Doppeln die erste kleine Überraschung: die 5. Herren mit 2:1 vorn. Spitzendoppel Axel und Tom ließen gegen Markus und Andreas nichts anbrennen, ebensowenig Markus und Patric auf Position 3 gegen Anton und Hartmut. Nur das Einserdoppel der 6. Herren mit Philipp und Klaus besiegten Vitali und Thomas glatt.

Dann die Einzel: Axel mit einem schlechten Tag ließ sich von Klaus mit 0:3 abfertigen. Vitali gegen Philipp ebenso ohne Chance 0:3. Markus M. musste dann gegen Anton ran. Mit nur einer Belagseite gab es für Markus eine 1:3 Niederlage. Zwischenstand 2:4.

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5. Herren: Vitali Belz mit Videobeweis

Gestern ging der Bruderkampf, das Spiel der Spiele, der Showdown des Jahres, das interne Duell zwischen der 5. und 6. Herren um 23 Uhr zuende.

Morgen findet Ihr weitere Details, einen Bericht von Andreas Stahmeyer, bei uns auf der Homepage. Solange müsst Ihr euch noch gedulden und ein paar interessante Videoaufnahmen vom Spiel der 5. Herren gegen SV Rot-Weiß Sutthausen verfolgen.

Vitali Belz steht dabei im Vordergrund und zeigt gegen Thomas Herrschaft, warum er zurecht im oberen Paarkreuz in der Kreisliga aktiv ist.

Hier jedenfalls ein paar schöne „Knaller“ vom Protagonisten.