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Bezirksoberliga: 1. Herren startet mit Auswärtssieg in Emslage

Wird uns fehlen: Markus ‚Franky‘ Frankenberg (Foto: privat)

Nachdem wir nach der letzten Landesligasaison einen großen Aderlass erlitten und mit Sascha Ahlemeyer (mit Knieprobs zurück nach Hilter), Matze Cramme (wohnt in Münster und spielt nun auch dort) und unserem Capitano Markus Frankenberg (spielt mit Brüderle zusammen beim SV Harderberg) drei sympathische Charaktere gegen geringe Ablösesummen ziehen lassen mussten (bei Markus haben wir ne Rückkaufoption ;-)) sowie vorher schon unseren nie integrierten Spitzenspieler Thomasz Filas fristlos „kündigten“, waren nur noch Florian und Stefan übrig.

Wir hätten abermal die Möglichkeit gehabt, in der Landesliga zu starten. Dies war jedoch zu keiner Zeit eine ernsthafte Option.

MIt Thommy Levien, Marian von Oy, Paul Willenbring, Dirk Moldenhauer und Uli Kasselmann haben wir fünf Topspieler aus der 2. Herren (letzte Saison Bezirksliga) für die aktuelle Bezirksoberligasaison verpflichten können. Zudem gesellt sich der talentierte19-jährige Tammo Fenske aus Nüttermoor zu unserer Truppe.

Acht Leute für sechs Plätze? Da wir mit Florian und Dirk zwei Spieler an Bord haben, die aller Wahrscheinlichkeit nur ein paar Spiele aus unterschiedlichen Gründen bestreiten können, ist eine 8-Mann-Lösung durchaus sinnvoll.

Unser Saisonziel ist, am Ende überm Strich zu stehen, also den Nichtabstieg zu realisieren. Schaut man sich die Q-TTR-Listen der anderen Vereine an, werden sich wohl primär unser gestriger Gegner VfL Emslage, der BV Essen und der SV Quitt Ankum um die Plätze am unteren Ende streiten.

Ein Herz und eine Seele: Tammo und Schepi 😉 (Foto: privat)

Wir starteten dann gestern auch perfekt mit einem SIeg bei den 100 km entfernten Emslagern.

Oben mit Flo und Thomas, Mitte mit Marian und Paul und unten mit Tammo und Stefan. Doppel: 2:1. Nur „Opferdoppel“ mit unserer 1 und 2 (Flo und Thommy) ziehen gegen Schepi und Matze Temmen den Kürzeren.

In den Einzeln setzen wir von Beginn die richtigen Akzente. Flo und Thommy besiegen beide Stefan Rieken, müssen aber die Dominanz von 1885 TTRler Christoph Schepers anerkennen. oben also: 2:2 .

In der Mitte holt Paul beide. Nur Marian darf Uli „Schwinger“ Engling gratulieren.

Unten dominiert Tammo mit zwei Einzelsiegen das Geschehen. Einzig Stefan geht ohne Einzelsieg (0/1) vom Tisch. Gegen Schützenkönig Bahns reicht am Ende eine 10:6-Führung im fünften Satz nicht zum Erfolg.

Somit stoßen wir letztendlich auf einen 9:5-Sieg an, den wir mit Kaltgetränken und leckerer Pizza bei den wie immer gastfreundlichen Emslagern zelebrieren. 🙂

TTSC 09 Delmenhorst zieht sich aus der BOL zurück

Rückzug aus der BOL! (Quelle: Niels Simonsen, Rückzug aus den Danewerke 1864, wikimedia.commons.org)

Andreas Lehmkuhl berichtet:

Paukenschlag in der Tischtennis-Bezirksoberliga

Der TTSC 09 Delmenhorst hat sich am Montagabend überraschend vom Spielbetrieb abgemeldet. Als Grund dafür gab der Verein anhaltende personelle Probleme an. Die Delmenhorster waren im Herbst als Aufsteiger mit großen Zielen in die Saison gestartet – nun stehen sie als erster Absteiger in die Bezirksliga fest.

Weiter Lesen? Hier gibt es die komplette News: *klick*

Relegationsergebnisse, Teil 2

Wurst (Kochwurst)

Relegationswürste: Darum ging es am letzten Wochenende (Quelle: commons.wikimedia.org)

Hier wie versprochen Teil 2 der Ergebnisse vom Wochenende.

Bezirksoberliga Süd

Gastgeber Vorwärts Nordhorn startete gegen Riemsloh mit einem 9:3-Sieg. Im zweiten Spiel trennten sich Riemsloh und Molbergen Unentschieden. So sprach vor dem letzten Spiel eigentlich vieles für die Nordhorner, zu denen übrigens auch der gelegentliche OSC-Trainingsgast Florian Schuhmann gehört.

Doch es lief anders. Die Molberger überrollten die Grafschafter mit 9:4 und sind damit in der nächsten Saison in der Bezirksoberliga sicher dabei.

Landesliga Weser-Ems

Die Relegationsteilnahme hätte auch unsere 1. Herren treffen können, doch die zog ja bekanntlich im letzten Moment noch den Hals aus der Schlinge, so dass es die Oeseder Nachbarn traf.

Sie empfingen die Concorden aus Belm und den TB aus Oldenburg. Das Auftaktspiel bestritten die Oeseder gegen die diesjährigen Abo-Relegationsteilnehmer 😉 aus Belm. Die Belmer traten dabei allerdings ohne Denis Stern und Udo Rah an und verloren mit 4:9. Im zweiten Spiel machten die Belmer es besser. Sie besiegten den Oldenburger TB mit 9:4.

Auch in ihrem zweiten Spiel ließen die Oeseder nichts anbrennen und gewannen gegen die Oldenburger mit 9:3. Der zweite Sieg im zweiten Spiel. Damit ist die nächste Saison in der Landesliga gesichert. Glückwunsch an die Nachbarn.

Verbandsliga Nord

In der Verbandsliga-Relegation konnte sich der Landesliga-Vizemeister TV Hude II mit zwei Siegen gegen Geestemünde und Hittfeld durchsetzen.

Oberliga Nord-West

Im Kampf um den Platz in der Oberliga standen sich die TSG Dissen und der SSV Neuhaus aus der Nähe von Wolfsburg gegenüber. Leider waren die Dissener Jungs hier chancenlos: Endstand 0:9. Allerdings ändert auch dieses Ergebnis nichts mehr an dem geplatzten Wechsel von Fynn Pörtner zur 2. Herren des OSC. 🙂

1. Herren: Auf der Fotzenhobel zum Sturm auf Platz 2 geblasen

Foto: Magnus Manske - Quelle: Wikimedia Commons

Nanana, ist das dann wohl die endgültige Demission unseres allseits geliebten Damenwartes? Sein letzter Ausdruck schlechten Geschmackes? Ein perfektes Fressen für die Gralshüter von Anstand und political correctness?

Nein, denn der erste Eindruck täuscht wie so häufig. Ganz im Gegenteil: Das vermeintlich frauenfeindliche Vokabular entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Garant von Teamgeist und unbeugsamem Willen in der „Entscheidungsschlacht“ (Otto Rehhagel vor dem 1:2 gegen Freiburg) in der Freiherr vom Stein-Arena zu Oesede. Denn schon vor Eintritt in die Arena holt König und Matador Kulic den entscheidenden Motivationstrick aus seinem Serbenkopf und singt seinen Stieren das Lied von Platz 2 auf seiner Fotzenhobel.  Von dieser unvermuteten Einlage komplett fasziniert, stürzt sich das Team in die Arena, die sich langsam zu füllen scheint und sich später in die rote Wand transformiert.

Seine Stiere werden allerdings kräftig durchgeschüttelt in den Doppeln (1:2), letztlich bis zum 1:3 Zwischenstand und 0:2 Satzrückstand vom König selbst, der offensichtlich den Übergang vom Singen zum Spielen noch nicht gefunden hat. Doch mit seiner Aufholjagd erwacht auch der Kampfeswille der übrigen Stiere und des Publikums auf den Rängen und aus einem vermeintlichen 1:4 entwickelt sich aus 2:4 über 4:4 ein 5:4 zur Halbzeit, denn der bärenstarke Levien und auch Killer Dirk räumen unten gewaltig ab und bringen das Team wieder zurück in die Erfolgsspur. Die Fans wollen mehr, Höppi hält es schon lange nicht mehr auf den Sitzen, Härtel schon früh ohne Stimme.

Die rote Wand gerät dann vollkommen aus dem Häuschen, als unser König auch Saffran niederringt und für einen 7:5 Zwischenstand sorgen kann, noch ein Spiel vom notwendigen Remis entfernt. Oli treibt es dann auf die Spitze in seinem 5-Satz-Krimi gegen Knoop, ist zwischenzeitlich nur 2 Bälle vom Sieg entfernt, muss aber gratulieren in der Verlängerung des 5. Satzes. An Tisch 2 kopiert Dirk die Matchführung Olis, gratulieriert also ebenso im 5. Satz zum 7:7, den Stieren geht zunehmend die Luft aus, Matador Kulic zieht die Stirn in Falten und erinnert erneut an das Lied auf seiner Fotzenhobel, das Captain Levien fast noch mitsingen kann und somit voller Kraft in die letzte Einzelpartie geht: 3:0 gegen Schnier, zack, Relegation gesichert, Abschlussdoppel gewonnen, Sieg gesichert.

Danach läuft vieles wie im Film ab, Jubel, Bier, Tankstelle aufgekauft, Bier, Bushaltestelle entweiht, Bier, Nachbetrachtung, Bier, Was-wäre-wenn-Gespinste, Bier, Ich-kann-nicht-mehr, Bier, Ich spiele niemals Landesliga, Bier, Ich-bin-König-auf-ewig, ganz viel Bier, Schluss, Bier, scheiß nächster Tag, Bier.

Nun soll es also erneut zur Relegation kommen, nie hat man mal ne ruhige Saison, die auch einfach mal mit dem letzten Spiel endet oder von mir aus schon zur Halbserie mal einen gelockerten 5. Platz offenbart. Nein, nichts ist einem vergönnt.

Dennoch von der 1. Herren ein großes Kompliment an die rote Wand für den support und damit auch der lyrische Abgesang auf eine Kraft raubende Saison,  die an anderer Stelle nochmal auf der Fotzenhobel besungen werden wird. Denn die scheint ein gutes Maskottchen zu sein. Amen.

Gelungener TT-OSC-Familienausflug nach Oesede

Familienausflug Tucholsky ca 1904

Quelle: commons.wikimedia.org

Über das Spiel der Spiele hat Stefan ja gestern, allen Verbindungsschwierigkeiten zum Trotz, schon live berichtet, und möglicherweise gibt es hier ja demnächst auch noch einen ausführlicheren Bericht aus erster Hand. 😉

Doch abseits vom ohnehin hochdramatischen Spielgeschehen soll eine Sache nicht unerwähnt bleiben: Die OSC-TT-Abteilung ist noch immer eine große, glückliche Familie! – Und das ist jetzt ausnahmsweise mal keine Ironie.

Denn trotz sonnigen Frühlingswetters kamen gestern zeitweise über 30 OSC-Anhänger in den Oeseder Hexenkessel an der Krusestraße, um unsere 1. Herren im Kampf um den 2. Platz lautstark zu unterstützen. Sie scheuten sich dabei allen modischen Bedenken zum Trotz (s. Fotos) auch nicht, die von Stefan extra mitgebrachten OSC-Supporter-Shirts überzuziehen, um als rote Wand hinter unseren Recken zu stehen und sie bedingungslos anzufeuern und so zum Sieg zu brüllen. 😉

Wenn ich richtig hingeschaut habe, waren neben unserem Ehrenvorsitzenden und Glücksbringer Alfred Schiemann Mitglieder aus fast allen Teams da und drückten Thomas Levien & Co. die Daumen. Dazu kamen noch weitere OSC-Sympathisanten, so dass die Sitzgelegenheiten knapp wurden, was aber auch egal war, denn der teilweise nervenzerfetzende Spielverlauf hielt die Zuschauer sowieso kaum noch auf ihren Plätzen. – Ob diese Kulisse unsere Jungs entscheidend beflügelt hat, müssen andere beurteilen, aber es war in jedem Fall ein prima Sonntagsausflug der OSC-Familie, der gerne nochmal wiederholt werden darf.

Schau’n wir also mal, wohin es am 12. oder 13. Mai geht, wenn die 1. Herren zur Relegationsrunde zum Aufstieg in die Landesliga fährt. Laxten oder Langförden sind dem Vernehmen nach in der engeren Wahl. Haltet Euch bereit!

Der Kampf um Platz 2: Heute um 14 Uhr – SF Oesede vs. OSC mit Internet-Liveticker

Das Spiel der Spiele – Ultimate Fight – Final Showdown – Endspiel – Top-Match – Das Finale – Spiel um Platz 2 – Das Spiel der Superlative –  …

… wem noch andere Bezeichnungen für das heutige spannungsgeladene Bezirksoberligaspiel zwischen dem SF Oesede und der 1. Herren vom Osnabrücker Sportclub einfallen, der möge gerne seinen „Senf“ (kreative Gedanken) in den Kommentaren niederlassen.

Eins ist damit jedenfalls schon gesagt: Spannung pur!

Der Sieger dieses Spiels qualifziert sich für die im Mai stattfindenen Relegationsspiele Richtung Landesliga.

Unsere Online-Fraktion wird diesmal auch wieder vor Ort sein und euch mit einem Liveticker auf dem Laufendem halten!

Die Liveticker-News werden wir kurz vor Spielbeginn hier auf der Homepage veröffentlichen!

1. Herren: Final Showdown in Oesede

Am kommenden Sonntag (15. April, 14 Uhr) steigt für unsere 1. Herren Mannschaft das finale Spiel dieser Saison.

Dann geht es für das Team um Captain Thomas Levien zu den Sportfreunden aus Oesede, die derzeit punktgleich mit unseren Mannen den dritten Tabellenplatz der Bezirksoberliga Süd einnehmen.

Nach den Niederlagen in der Rückrunde gegen den TV Hude und den SVC Belm-Powe hatte unsere 1. Herren die Krönung der Saison (Erreichen der Top 2) nach dem Aufstieg im letzten Jahr schon abgehakt.

Doch die Oeseder brachten sich durch Misserfolge gegen die selben Mannschaften wieder in Reichweite, sodass an diesem Sonntag das Spiel zwischen den beiden direkten Konkurrenten über das Erreichen des Relegationsplatzes entscheiden wird.

Kommt vorbei und unterstützt am nächsten Sonntag um 14 Uhr in der kleinen Halle von Oesede unsere 1. Herren!

Hier die Adresse: Freiherr vom Stein Sporthalle, Kruseweg 32, 491 24 Georgsmarienhütte

Wir freuen uns auf euch!

Rang Mannschaft Begegnungen S U N Spiele +/- Punkte
Aufsteiger 1 TV Hude II 19 16 2 1 165:72 +93 34:4
Relegation 2 Osnabrücker SC 19 15 1 3 159:87 +72 31:7
3 SF Oesede II 17 13 1 3 142:89 +53 27:7
4 SV Concordia Belm-Powe 19 12 1 6 141:113 +28 25:13
5 Spvg. Oldendorf II 19 10 3 6 138:118 +20 23:15
6 TV Meppen 19 7 2 10 121:136 -15 16:22
7 BSV Holzhausen 17 4 4 9 101:126 -25 12:22
Relegation 8 BV Essen 18 4 3 11 105:143 -38 11:25
Absteiger 9 SC Blau-Weiß Papenburg 18 5 1 12 100:140 -40 11:25
Absteiger 10 TSG Burg Gretesch 18 3 0 15 81:147 -66 6:30
Absteiger 11 TV Hude III 19 3 0 16 78:160 -82 6:32

Nachrichtensperre aufgehoben

Sperre Reichenhof flussab

Sperre aufgehoben (Quelle: commons.wikimedia.org)

Es sind noch zwei Ergebnisse vom Wochenende nachzutragen, damit nicht der Eindruck entsteht, es gäbe hier schon seit Wochen eine Nachrichtensperre für die 1. Mannschaft.

  • Hude III – OSC I 1:9
  • OSC I – TSG Burg Gretesch I  9:4

Damit haben Thomas Leviens Mannen ihr Soll erfüllt und bleiben mit 31:7 Punkten aus 19 Spielen zunächst weiter auf Platz 2 in Lauerstellung, müssen aber auf einen Ausrutscher der Teams von Oesede II und/oder Hude II hoffen, um am Ende doch noch ganz vorne dabei sein zu können.

Einiges dürfte dabei davon abhängen wie Hude II (18 Spiele, 32:4 Punkte) am kommenden Sonntag gegen Oesede (25:3 Punkte aus 14 Spielen) spielt und wie sich die Oeseder anschließend in ihren noch verbleibenden Spielen – u.a. auch gegen die Belmer – schlagen, bevor es dann vielleicht doch noch zum erhofften Showdown am 15. April um 14 Uhr in der Freiherr vom Stein Sporthalle in GMHütte gegen unsere Erste kommen kann.

Auch wenn bis dahin noch viel passieren kann, merkt Euch den Termin schon mal in Eurem Kalender vor, denn mit OSC-Ultra-Support geht da ja vielleicht noch was.

Ein erfolgreiches Wochenende

Bundesarchiv Bild 183-72940-0003, Weißleder, Weißbrodt, HagenSchon voller Vorfreude auf die ausführlichen Berichte von den erfolgreichen OSC-Spielen des Wochenendes – die leider wohl noch auf sich warten lassen -, hier schon mal ein Appetitmacher:

  1. TuS Bramsche – OSC IV 4:9
  2. SV Nortrup – OSC IV 8:8
  3. OSC I – BSV Holzhausen 9:2
  4. VfL Osnabrück – OSC II 3:9

Immer man beißen..

Diese Woche kommt es für unsere Herren zu wichtigen Spielen in den unterschiedlichsten Ligen.

Den Anfang macht unsere Sechste am heutigen Mittwoch gegen Sutthausen in der Kreisliga. Nur ein Sieg garantiert weiterhin die Möglichkeit im Kampf um den Relegationsplatz mit Sutthausen und der 5. Herren unabhängig zu bleiben. Hier die aktuelle Tabellenkonstellation:

Rang Mannschaft Begegnungen S U N Spiele +/- Punkte
Aufsteiger 1 VfL Osnabrück II 8 8 0 0 72:29 +43 16:0
Relegation 2 Osnabrücker SC V 10 6 1 3 77:65 +12 13:7
3 Osnabrücker SC VI 9 4 3 2 69:60 +9 11:7
4 SV Rot-Weiß Sutthausen 8 3 2 3 61:57 +4 8:8
5 SC Schölerberg II 8 2 2 4 52:62 -10 6:10
6 TSG Burg Gretesch IV 9 1 3 5 58:75 -17 5:13
7 TSG Burg Gretesch III 9 2 1 6 48:71 -23 5:13
Relegation 8 SV Atter 7 2 0 5 37:55 -18 4:10

Um 20 Uhr gehts los. Zuschauer und fanatische Fans/Ultras sind wie immer erwünscht.

Das zweite wichtige Match bestreiten am Freitag Abend im Kampf gegen die Relegation/Abstieg unsere dritte Herren gegen die direkte Konkurrenz vom TSV Ueffeln. Hier einmal die Tabellensituation vor diesem Spieltag.

Rang Mannschaft Begegnungen S U N Spiele +/- Punkte
Aufsteiger 1 Spvg. Fürstenau 12 12 0 0 108:32 +76 24:0
Relegation 2 SV Nortrup 10 7 1 2 80:52 +28 15:5
3 SC Schölerberg 13 7 1 5 89:78 +11 15:11
4 Osnabrücker SC IV 13 7 0 6 88:87 +1 14:12
5 TuS Engter 14 5 3 6 96:102 -6 13:15
6 SSC Dodesheide 12 5 2 5 81:82 -1 12:12
7 Osnabrücker SC III 11 5 1 5 75:76 -1 11:11
Relegation 8 TSV Ueffeln 12 4 1 7 74:91 -17 9:15
Absteiger 9 TuS Bramsche 13 2 4 7 78:103 -25 8:18
Absteiger 10 Piesberger SV 12 0 1 11 41:107 -66 1:23

An diesem Abend wird es zudem zu zwei weiteren Spielen in der Halle B kommen (2. vs. Wallenhorst & 1. Damen vs. Holzhausen), sodass sich alle weiteren OSCler aufs Anfeuern konzentrieren können ;-).

Die Fünfte trifft am Freitag Abend auswärts auf den SC Schölerberg, die 1. Herren auf den TV Meppen. Außerdem empfängt die Erste am Sonntag um 14 Uhr den Mitaufsteiger aus dem letzten Jahr, Blau-Weiß Papenburg.

1. Herren: Aller Aufstiegssorgen entledigt

Tief durchatmen durfte am letzten Sonntag Nachmittag die 1. Herren des OSC: Nach einer Woche voller angstbesessener Träume und quälerischer Selbstzweifel angesichts eines möglichen Aufstieges gab es nun endlich Entwarnung. Mit einer eher untypisch deutlichen Niederlage von 2:9 gegen den Titelfavoriten TV Hude gab es mächtig einen auf die Nuss, wobei die Niederlage auch etwas knapper hätte ausfallen dürfen.

Schon die Doppel ließen dabei nichts Gutes erahnen (1:2). Nach der ersten Einzelrunde (1:4, 1:6, 2:7) war das Ding dann endgültig durch, zumal Kersi und Kuhli auch noch verletzt waren bzw. sich verletzt hatten und das Spiel somit seinen Lauf nahm. Hude insgesamt zu stark besetzt, sodass schon ein optimaler Spielverlauf hätte herhalten müssen, den es aber so nicht gab.

Die starke Zuschauerpräsenz, die Verpflegung und das nette Bierchen im Anschluss mit den Hudern konnten dann doch recht zügig über die Klatsche hinwegtrösten. So hat man zumindest Hude jetzt mehr als die volle Solidarität im Aufstiegskampf geleistet.

Ziel kann jetzt nur Platz 3 sein, um die bärenstarke Hinrunde noch mit einem mehr als ordentlichen Platz abschließen zu können. In zwei Wochen kann in Oldendorf dazu der erste Schritt gemacht werden. Bis dahin darf man sich jetzt erstmal entspannt zurücklehnen und besser schlafen und träumen als zuletzt.

Spitzenspiel: Heute 1. Herren vs. TV Hude

Heute steht für unsere 1. Herren das Spiel der Spiele in der Bezirksoberliga an. Möchte man in dieser Saison die Großen um den TV Hude und den SF Oesede weiterhin ärgern, dann sollten heute um 14 Uhr in der Halle B Taten statt Worte gegen den Zweitplatzierten TV Hude folgen.

Denkt man an die allgemeine Solidarität die man schon bei bei Spielen in der Vorrunde gegen den TV Hude (8:5 Führung + Matchbälle im Schlussdoppel), gegen SF Oesede (7:9 Niederlage nach 6:3 Führung) und am ersten Spieltag gegen den SVC Belm-Powe (7:9-Schlacht nach 7:3 Führung) bekundete, steht diese Thematik (eingebracht durch Politstar Dirk Moldenhauer) nun auch im deutschen Bundestag ganz oben auf der Tagesordnung. Moldenhauer brachte in einem einstündigen Vortrag den Paralmentariern den OSC und seine Denkweise näher.

So soll noch in diesem Jahr die Verwendung für den Solidaritätszuschlag (kurz: SOLI) eine neue Dimension erhalten. Aufbau Ost ist Vergangenheit, so werden in Zukunft die Steuerabzüge ins Vereinswesen investiert (wie das auch immer aussehen mag).

Denn wie sagte schon Markus Frankenberg im Artikel 1. Herren mit beispielhafter Solidaritsbekundung, „irgendeiner Mannschaft muss bestimmt wieder zur Seite gestanden werden“!

Also nicht vergessen, heute 14 Uhr zum gemeinsamen Solidarisieren in der Halle B treffen und Spitzentischtennis aus der Bezirksoberliga verfolgen.

Einen Vorgeschmack gefällig? Dann zieht euch das Video vom Spiel gegen den SVC Belm-Powe rein. Jörg Kuhlmann und Denis Stern zeigen klasse Ballwechsel!