Archiv des Autors: Henrike Post

OSC-Damen: Ein Gastbeitrag der „Rheinischen Post“

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So sehen Sieger aus! Die 1. Damen am letzten Samstag: v.l.n.r. Ranja, Louisa, Mirjam, Henrike (Foto: privat)

Seit dem letzten Samstag hat auch die erste Damen die Hinrunde hinter sich gebracht. Die Spiele irgendwie „hinter sich zu bringen“ war nach den ersten zwei Begegnungen sicher der Gedanke bei einigen Mannschaftsmitgliedern. Doch wie sagt man so schön: Auf Regen folgt Sonnenschein! Und genau das spürten auch die Mädels im Team von Kapiteuse Louisa, die sich seit dem letzten Spiel nun offiziell „Rudolph, the red-nosed reindeer“ nennen darf. Nicht nur wegen der blutenden Nase, sondern weil man als jüngerer Klon der Rheinischen Post nicht ohne Spitznamen bleiben darf.

Nach nun mehr drei Niederlagen, einem Unentschieden und sechs Siegen beenden wir die Hinrunde auf einem tollen dritten Platz und übertreffen damit unsere Erwartungen. Ich verzichte an dieser Stelle darauf, das Spiel vom letzten Samstag in Spielständen und Bilanzen zusammenzufassen und möchte mich bei der ganzen Mannschaft für eine tolle erste Saisonhälfte bedanken.

Abgesehen von den spielerischen Erfolgen, war vor allem die Atmosphäre innerhalb des Teams immer entspannt, fröhlich und Louisa leistete tolle Organisationsarbeit. Da war es auch für die Rheinische Post (die momentan über eine Fusion mit den Westfälischen Nachrichten nachdenkt) immer wieder aufs Neue eine Freude in die Halle zu kommen („Post, willste ’nen Kaffee? Ich habe auch Kuchen gebacken. Und es gibt Gemüse. Und Dips. Und Schokolade. Bedien dich!“). An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Willkommen in unserer Mannschaft, Mirjam!

Ob wir unseren Platz auf dem Treppchen auch in der Rückrunde verteidigen können, wird sich zeigen. Wir werden uns ein Vorbild an der zweiten Damenmannschaft nehmen, die nach der Hinrunde den ersten(!) Platz in der Kreisliga belegt. Glückwunsch dazu!

In diesem Sinne wünschen die OSC-Damen allen Lesern ein frohes Fest und einen guten Rutsch!

Er Nam, Anh und siegte (fast) – Le Feu und die Rheinische Post in Hilter

Alle Jahre wieder…nur dieses Mal nicht in Dissen, sondern nebenan in Hilter. Le Feu/Le Vo/Le Faux/LeeWo (Liste ist beliebig erweiterbar) und die Rheinische Post hatten sich zum Ziel gemacht, das olympische, äh pardon das Hilteraner Feuer in der Mixed-Konkurrenz zu zünden. Und zu Beginn sah es auch ganz danach aus, als könne die LeVorische Stimmung vom Mixed Partner der an dem Abend nicht rheinischen, sondern niederländischen Post, in Taten umgesetzt werden.

„Klein, schnell und außer Kontrolle“ – so die Prognose für Le Vos Spiel. (O-Ton: Holger Straede)

3. internationale Tischtennis Rankenbach-Open 2015 des TuS Hilter

Dreamdoppel (Foto: Holger Straede)

Klein und schnell kann ich bestätigen. Außer Kontrolle nicht. Le Vo war die Ruhe selbst.

„Ich mach das schon“ war sein am häufigsten verwendeter Satz an dem Abend. Die Post musste sich also keine Sorgen machen. Das gab auch ihr die nötige Entspannung, um mit den Spielen zu beginnen.

Le Feu d'Hilter (Foto: privat)

Le Feu d’Hilter (Foto: privat)

Und so konnten wir in der Gruppenrunde sowohl gegen Le Vos Schützlinge aus Dissen als auch gegen das sympathische Vater-Tochter Gespann aus den Niederlanden eindeutig jeweils 3:0 gewinnen. Gerade im Doppel mussten wir uns keine Sorgen machen. Wie schon im letzten Jahr lief das einfach super. Und das trotz einer ca 600 großen TTR-Differenz und gefühlt einen Meter Unterschied in der Körpergröße.
Das Ausspielen der Sätze bis zum 15. Punkt kostete uns zwar mehr Kraft und Konzentration als wir es von 11-Punkt Spielen gewohnt sind, aber Le Vo hatte Recht: Er macht das schon! Und die Post tat es ihm gleich.

Somit waren wir Gruppenerster und standen im Viertelfinale. Als die Auslosung für die Begegnungen aufgerufen wurde, stiegen unsere Chancen, das Halbfinale zu erreichen. Unsere Gegner waren schlagbar und wir begonnen mit dem Doppel als plötzlich die Durchsage kam: Die Viertelfinal-Begegnungen müssen neu ausgelost werden, es gab da wohl einen Fehler…

Und genau das wurde uns dann zum Verhängnis. Denn unsere neuen Gegner hießen Heitz/Heitz…Na ja was soll man da noch sagen. Kreisliga gegen Verbandsliga hat nun nicht wirklich Aussichten auf Erfolg und auch Le Feu tat sich schwer gegen seinen Gegner aus Dissen. Wir haben uns nicht schlecht verkauft, wurden aber zügig abgefertigt.

Enttäuschung machte sich breit. Das Halbfinale wegen Probleme bei der Auslosung nicht erreicht zu haben, ist wirklich bitter. Aber da mäste nix, wie der Rheinländer sagt. Le Vo „Nam“ es sportlich und lud mich noch zum Grillen ein. Die Verabredung für nächstes Jahr steht bereits und dann wird das Glück hoffentlich auf unserer Seite sein 😉
Zum Abschluss noch eine Sammlung von Sätzen, die in dem Artikel keine Verwendung finden, aber dennoch einen guten Eindruck des Abends vermitteln können…

  • Henrike, wurdest du dieses Jahr im OSC genauso gemobbt wie im letzten Jahr?
  • Seid ihr Geschwister?
  • Seid ihr zusammen?
  • Seid ihr zusammen?
  • Seid ihr zusammen?
  • Is dat jouw vriend??
  • Warum denn nicht?
  • Um Gottes Willen nein!
  • Echt? Der ist erst 18?
  • Die holländischen Zwillinge möchten deine Handynummer Henrike…
  • Noch niemals lernte ich einen so wohlerzogenen 18-Jährigen kennen
  • Kann ich dir noch was bringen? Essen? Trinken? Oder was für unterwegs? Ist dir kalt? Ist alles in Ordnung? Wir machen das schon! Mach dir keine Sorgen! Ich hoffe, es hat dir ein bisschen gefallen!

Und natürlich hat es mir gefallen, wir sehen uns im nächsten Jahr =)

Damen beenden Saison auf dem 2. Platz

Jaaa das war wirklich ein tischtennisreiches Wochenende für uns Damen. Ich fasse zusammen:

Spiel gegen Hollage: Wir traten an mit Post, Lichter-Rüschen, Hafsky und Avrendt. Ein entspanntes 6:1 ist das Ergebnis.

Bezirkspokalfinale in Hude: Endlich fahren wir auch mal mit dem Bulli (Danke Tommy). Zu fünft, alle mit Trikot (s. Foto) und inklusive einiger Fressalien verbringen wir den Tag in der wohl stickigsten und dunkelsten Halle (Halle B ist nix dagegen) auf Erden, verlieren aber leider knapp das Spiel gegen Hitzhausen und belegen den zweiten Platz. Wir ernteten außerdem einige Ermahnungen seitens der Schiedsrichter wegen zu langer Spiele. Aber mal ehrlich: Gut Schupf will eben Weile haben. Der Abend wird entspannt mit den hitzigen Mädels beim Griechen beendet und die Planung für ein Freundschaftsspiel in der Kneipe in Angriff genommen. Wir freuen uns und gratulieren zum Pokal – es sei den Hitzhausenern gegönnt!

Das Trikot landet nicht immer dort, wo es landen soll... (Foto: privat)

Das Trikot landet nicht immer dort, wo es landen soll… (Foto: privat)

Das Spiel um die Meisterschaft am Montag: Eine bittere Klatsche für uns. Ohne Nummer 1 sind wir einfach chancenlos gegen Scheufens und Co. Wir belegen (wieder) den zweiten Platz. Dennoch die erfolgreichste Saison, die die Damen seit gespielt haben.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass wir entgegen einiger scherzhafter Kommentare am Montagabend nicht „verkackt“ haben, sondern in der Konstellation schlichtweg die schwächere Mannschaft waren. Zudem geht die Gesundheit der Spieler einfach vor und niemand war deshalb sauer. Es zeigt vielmehr, dass in unserer Mannschaft der spielerische Erfolg nicht zwingend im Vordergrund steht.

Für mich und auch für Luise war es vorerst das letzte Spiel in dieser Mannschaft – daher möchte ich mich (ich denke auch in Luises Namen) bei unserer Mannschaft für eine unfassbar tolle, interessante und lustige Saison bedanken. So eine Truppe findet man sicherlich nicht überall! Spielerisch und auch menschlich sind wir alle so verschieden und doch hat sich jeder (das hoffe ich) wohl in unserem Team gefühlt. Ich werde die Glückskekse vorm Spiel, die Zeit, die wir außerhalb der Halle miteinander verbracht haben, die tollen Spiele (auch das Dreamdoppel 😉 ), eure Motivation und gute Laune vermissen und hoffe, euch in den nächsten Monaten noch das ein oder andere Mal beim Training wiederzusehen.

Es grüßt die Rheinische Post

OSC Damen (Foto: privat)

OSC Damen (Foto: privat)

Die OSC Damen – Doppelt erfolgreich

Eine spielreiche Woche neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und auch die Damen waren in den letzten Tagen nicht untätig.

Samstag, 7. März: Wir traten an zum Vorrundenspiel des Bezirkspokals. Und was fällt der Autorin dieses Textes dazu als erstes ein? Déjà-Vu. Denn statt in Halle B gegen die Damen aus Neermoor anzutreten, sollten wir uns im Kidsz-Club wiederfinden. Nicht gerade optimale Bedingungen, aber die Gegnerinnen nahmen es sportlich. Mit tatkräftiger Unterstützung (Danke an unsere Mannschaft, Markus, Freddie und Mutter Post) konnten wir das Spiel „5:Post“ beenden – Asche auf das Haupt der Kapiteuse. Im Finale des Pokals gelobt sie Besserung. Die Gegnerin aus Neermoor, die für ihr gewonnenes Einzel von ihrer Mannschaft das Krönchen verliehen bekam bewies, dass man auch mit „20-Euro Belägen“ und einem Jahr Spielerfahrung gute Chancen hat, zu gewinnen. Gratulation dazu!

Trotz dieses abgegebenen Spiels freuten wir uns alle darüber, im April gemeinsam zum Endspiel nach Hude zufahren. Der Bulli ist schon reserviert =) Die Darlings des OSC versprechen sich dort so einiges von den Spielen. Vielleicht darf man ja am Ende sogar den Pokal in den Händen halten?

Pokale gibt’s in der Kreisliga zwar nicht, dafür aber Spiele mit Doppeln. Was für ein Übergang zu unserem Spiel gegen Hitzhausen am vergangenen Mittwoch. Die Darlings durften nun endlich wieder zeigen, was sie im Doppel drauf haben und konnten dadurch mit 2:0 in Führung gehen. Lückmann und Post erzielten in ihren Einzeln weitere 4 Punkte, Blind Bettie und Kathrin S. konnten leider nicht zu ihrer eigentlichen Form finden und mussten ihre Spiele abgeben. Dennoch reichte es am Ende für einen 6:3 Sieg. Und das nicht zuletzt wegen der anwesenden Mannschaftskolleginnen, die uns bis zum Schluss anfeuerten. Das nenn ich Teamgeist!

Katrin trägt schon mal das Trikot vom Bundespokal...

Katrin trägt schon mal das Trikot vom Bundespokal…(Foto: privat)

Durch diesen Sieg konnten wir für die folgenden und letzten zwei Spiele zwar ein wenig Druck rausnehmen, nichtsdestotrotz müssen wir uns vor den Damen aus Sutthausen in Acht nehmen. Ein Unentschieden dürften wir uns dann (in unserem letzten Spiel gegen Scheufens und Co.) noch „erlauben“, eine Niederlage würde die Meisterschale nach Sutthausen bringen. Man darf also gespannt sein.

Vorher steht aber erst einmal das Spiel gegen Hollage und natürlich unsere Fahrt nach Hude an. Dort werden wir wieder auf die hitzigen Damen aus Hitzhausen treffen, die sich wie auch in den letzten Jahren für das Pokalfinale qualifizieren konnten. Da sie sich in Hude besser auskennen als wir, hatten sie Erbarmen mit uns und luden die OSCLerinnen am Mittwoch prompt ein, nach dem Pokalspiel gemeinsam beim „Stammgriechen“ einzukehren. Eine Einladung, die wir natürlich freudig annahmen.

Die Rheinische Post wird berichten.

 

„Pump up the Jam“ – Damen wieder erfolgreich

Ein Blick auf das Foto verrät es sicher schon: Unser Abend in der Sporthalle in Glandorf (s. Foto) war ein voller Erfolg!

Die Damen in der Glandorfer Sporthalle (Foto: privat)

Die Damen in der Glandorfer Sporthalle (Foto: privat)

Da die Mädels aus Glandorf nur zu dritt angetreten waren, bestritten Post aka. Küken aka. Cookie und Lückmann aka. Cake das einzige Doppel. Drei knappe und hart erkämpfte Sätze zeigten uns, dass der Abend noch einige spannende und herausfordernde Spiele für uns bereit halten wird. Auf Lückmann konnten wir uns wie immer verlassen. Sie sorgte neben dem Doppel für drei weitere Punkte und lieferte sich, auch für die Zuschauer, interessante K(r)ämpfe.

Doro, die nach langer Spielpause zum ersten Mal wieder an der Platte stand, kämpfte sich nach einem verlorenen Einzel in ihrem zweiten Spiel bis in den fünften Satz und sorgte dann mit ihrem Sieg nicht nur für einen wichtigen Punkt sondern auch für das erste Time-Out der Saison! 😉

Zwar mussten Kathrin und Post beide ein Einzel abgeben, aber halb so wild. Man muss schließlich auch anerkennen, dass die Gegner in diesen Spielen einfach besser waren und ihre Spiele verdient gewannen. Als es dann nach ca 1,5 Stunden 5:3 stand, mussten Post und Sandkämper noch einmal ran und für den Sieg kämpfen. Kathrin konnte leider gegen die starke Glandorfer Nr. 1 nichts ausrichten und so musste Post ihr Spiel nach Hause holen. Perfekt getimt schaffte sie das als es am Nachbartisch gerade 4:3 für Kathrin stand. Und man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist.

Der Hahn im Korb (Foto: privat)

Der Hahn im Korb (Foto: privat)

Zu später Stunde machte sich unsere Kolonne samt Damenwart und Ranja auf Richtung Lienen, um dort den Abend ausklingen zu lassen (Danke dafür!! 🙂 )

Nächste Woche Samstag stellen wir uns dann zum ersten Mal der Herausforderung „Bezirkspokal“ und hoffen natürlich wie immer auf das Beste, aber vor allem auf einen schönen Nachmittag in Halle B.

Anmeldung zum Pfingstturnier läuft

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Die Vorbereitung auf Dissen läuft bereits (Foto: von unbekannt, Public domain, via Wikimedia Commons)

Jaaa, das neue Jahr geht nun schon in die achte Woche und so langsam aber sicher kann man sich ja mal der Sommer-/Turnierplanung widmen. Und welches Turnier sollte da auf gar keinen Fall fehlen? Richtig! Das Pfingstpokalturnier in Dissen.

Pfingsten ist noch weit weg, denkt ihr jetzt. Aber die TSG hat bereits am Dienstag mit der Anmeldephase begonnen. Unter folgendem Link könnt ihr euch für die verschiedensten Klassen anmelden. *Klick*

Das Turnier verspricht sicherlich auch in diesem Jahr wieder eine Menge Spaß, eine familiäre Atmosphäre und bestimmt auch Sport der Spitzenklasse. Gerade in den oberen Turnierklassen tummeln sich bekanntermaßen diverse Profi-SpielerInnen.

Und der besondere Reiz am Dissener Pfingstturnier neben der tollen Stimmung: Ihr tretet als 2er Team beim Turnier an – doppelt hält ja bekanntlich besser. Die Anzahl an OSClern war im letzten Jahr überschaubar. Also: Anmelden, drauf freuen und vom 22.-24. Mai den OSC würdig in Dissen vertreten.

Den Link zur Anmeldung findet ihr hier:
http://tischtennis-tsg-dissen.de/index.php?aufruf=pfingsten&a1=pf2015

Und natürlich darf auch die Turnierausschreibung nicht fehlen:
http://www.tischtennis-tsg-dissen.de/pdf/ttflyer-2015.pdf

Die drei Damen vom Grill

Es war ein Sonntag, der seinem Namen wettertechnisch alle Ehre machte. Eigentlich zu schön, um den Tag in der Turnhalle zu verbringen. Erklärtes Ziel der Damen war also: Schnell fertig werden.

Mit diesem Vorhaben machten sich die Damen vom Grill … ähm vom OSC auf nach Hesepe. Zu dritt sollten wir gegen das junge Trio, das sich momentan im guten Mittelfeld der Tabelle halten kann, antreten.

Unser zeitliches Vorhaben konnten wir ohne Probleme einhalten. Und da das Spiel so schnell vorbei war, gibt es nun einen Rückblick in Stichpunkten, versehen mit Zitaten aus unserem neuen Mannschaftssong (ihr dürft raten oder googlen, um welchen Song es sich handelt):

  • Lückmann und Post bauen ihrenRuf als Dream-Doppel weiter aus (The gender of a generation)
  • Hufsky wird in Zukunft Karriere als Profi-Zählerin machen (Wait a minute I’m passing out)
  • Trio Infernale (Can I get two maybe even three of these)
  • Lückmann hatte zwar ne kaputte Hand aber ne gesunde Portion an Humor im Gepäck (Use my hands for everything but steering)
  • Bei sechs Spielerinnen und (k)einem Zuschauer konnte man zumindest in Ruhe spielen (Feel no need for any interfering)
  • Eine kurze Angelegenheit: 75 Minuten und die Sache war geritzt (Come and tell me when it’s time to)

So viel dazu. Wir vermelden einen 6:2 Sieg und freuen uns wie immer auf die nächsten Spiele.

Power-Doppel: Lückmann mit der Rheinischen Post (Foto: privat)

Power-Doppel: Lückmann mit der Rheinischen Post (Foto: privat)

Gut gelaunt am Sonntag-Mittag: Die OSC-Damen (Foto: privat)

Gut gelaunt am Sonntag-Mittag: Die OSC-Damen (Foto: privat)

Et kütt wie et kütt…

Die ersten zwei Rückrundenspiele der Damen sind gelaufen. „Leider“ konnten wir an unsere Glückssträhne aus der Vorrunde nicht nahtlos anknüpfen, aber man kann ja schließlich nicht alles haben. Was würde unser rheinisches Blut Luise dazu sagen: Et kütt wie et kütt!

Eine perfekte Überleitung zu unserem Spiel gegen Oldendorf am letzten Montag. In der Hinrunde konnten wir uns noch über ein klares 6:1 freuen, letzte Woche mussten wir uns dann trotz identischer Aufstellungen beider Teams mit einem Unentschieden zufriedengeben. Dieser Abend hat vor allem drei Dinge deutlich gemacht:

1. Oldendorf stellte die beiden Doppel anders als in der Hinrunde auf – somit stand es nicht wie zuletzt 2:0, sondern 1:1. Bei 6 Gewinnpunkten kann ein verlorenes Doppel also schon einiges ausmachen.

2. Jeder hat mal einen mehr oder weniger schlechten Tag. Das ändert aber nichts daran, dass die Mannschaft alles gegeben hat. Immerhin kam es zu 5 Viersatz-Spielen und 2 Fünfsatz-Spielen. Kathrin zog das harte Los, bei einem Stand von 5:4 das entscheidende Match zu spielen. Sie kämpfte sich bis in den 5. Satz und verlor knapp 11:7. Dennoch eine starke Leistung!

3. Sieg hin oder her, Spaß hatten wir wir immer allemal. Lediglich bei der Kooperation mit der 1. Herren gibt es noch Verbesserungsbedarf.

Beim Spiel gegen Wissingen am Sonntag in Eversburg sollte alles (oder zumindest der Endstand) besser werden: An einem Sonntagmittag, fast allein auf weiter Flur in Eversburg zu spielen trug nicht unbedingt zur Motivation bei. Hinzu kam, dass wir zu dritt antreten mussten (eigentlich haben wir das immer zu verhindern versucht). Luise und Henrike machten sich also mit dem Bus auf den Weg gen Kasernengelände, Ranja nutzte die Strecke zur Halle, um sich auf dem Rad schon einmal warm zu machen.

Damen gg Wissingen

Eversburg am vergangenen Sonntag (Foto privat)

Aber ganz allein mit den Wissinger Mädchen sollten wir dann glücklicherweise doch nicht sein – auf den Damenwart ist schließlich immer Verlass. Er coachte uns durch das Spiel, das wir bereits nach 75 Minuten mit einem deutlichen 6:0 beenden konnten. Erleichterung machte sich breit. Zwar ist dieser Sieg ein toller Erfolg für unsere Mannschaft, aber viel wichtiger werden die beiden kommenden Spiele gegen Hesepe und Glandorf sein. Hesepe mit neuer Nummer 1 und Glandorf einfach eine unsichere Kiste. Wir werden aber natürlich alles geben und versuchen, uns weiterhin einen Platz an der Tabellenspitze zu sichern.

 

++ Rückrundenstart der Damen ++

Die OSC-Damen (Foto: privat)

Die OSC-Damen (Foto: privat)

Rückrundenstart der Damenmannschaft am Montag (19.1.) um 20:15 Uhr in Halle B.

Wir empfangen unsere Gegnerinnen aus Oldendorf – für Verpflegung (zumindest der Mannschaft) ist gesorgt, die Aufstellung steht und wir freuen uns wie Bolle!

Aber nicht nur auf’s Spiel, sondern natürlich auch auf Zuschauer. Nachdem zwei unserer drei Heimspiele der Hinrunde in Eversburg stattfanden, sind wir gespannt wie wir uns in heimischeren Gefilden schlagen werden.

Beim Schreiben dieses Posts ( 🙂 ) erinnert sich die Rheinische Post an das Interview mit dem Damenwart, das sie vor Beginn der Hinrunde mit ihm führte:

„Eine stärkere Kooperation zwischen der 1. Herren- und der Damenmannschaft“  hieß es da. Was die 1. Herren also am Montagabend vorhat, sollte klar sein. Die Damen werden ihren Teil dieser „verpflichtenden Kooperation“ natürlich auch einlösen, wenn es soweit ist.

Doch auch über alle anderen OSCler freuen sich Lückmann, Wolf und Co.!

Nach einer mehr als erfolgreichen Hinrunde blicken wir mit Spannung auf die kommenden Spiele. Wir erhoffen uns natürlich positive Ergebnisse, aber stapeln nicht zu hoch – denn unsere gegnerischen Mannschaften haben mit Sicherheit noch die ein oder andere Spielerin in petto, die uns in der Hinrunde nicht begegnet ist. Aber solange die Stimmung so gut ist, wie sie in der Hinrunde war, kann eigentlich nichts schiefgehen.

In diesem Sinne: Bis Montag!

Die goldene Ananas, der Grieche und viel Zugluft

Lange Zeit gab es keinen Artikel mehr von der Damenmannschaft. Das heißt aber nicht, dass es nichts zu berichten gibt. Ganz im Gegenteil. Auf Platz eins beenden wir die Hinrunde. Eine kurze Zusammenfassung der letzten Wochen lest ihr nun:

Spiel gegen Hitzhausen: Damit hat nun wirklich keiner gerechnet. Sind die Gegner einfach schlechter als sonst oder wir tatsächlich besser? Im Anschluss gemütliches Zusammensitzen mit den „hitzigen“ Gegnern, wir freuen uns auf die Rückrunde. See you at the Sportlertreff! 6:0.

OSC-Damen (Foto: S. Härtel)

OSC-Damen (Foto: S. Härtel)


Spiel gegen Hollage: Nie wieder ein Spiel in der Eversburger Galerie, wenn zeitgleich in der Halle Kendo trainiert wird. Danke an die Gegner fürs Aushalten! Wir fangen uns im Anschluss in Halle B beim Nachkommen unserer Verpflichtung als Edel-Fans der ersten Herren alle eine Erkältung ein. O-Ton Ranja: Bekommt euch die Zugluft an der Tabellenspitze etwa nicht? 6:1

Spiel gegen Hesepe/Sögeln: Schon wieder in Eversburg, diesmal aber unten. Danke an Vertreter der ersten Herren fürs Fan-Sein und Anfeuern. 6:1.

Luise stolz wie Oskar (Foto: privat)

Luise stolz wie Oskar (Foto: privat)


Spiel gegen Glandorf: Mist, habe den Griechen vergessen und genug Glückskekse sind auch nicht vorhanden. Schlechtes Omen? Nö. Wir feiern den Hinrundensieg. Ein Hoch auf die goldene Ananas. 6:1.

So viel zu den vergangenen Spielen, denn in der Kürze liegt ja bekanntlich die Würze.

Der Damenwart und die Nummer 1 (Foto: privat)

Der Damenwart und die Nummer 1 (Foto: privat)

Die Rheinische Post bedankt sich bei „ihrer“ Mannschaft und beim Damenwart für eine Menge Spaß, gutes Coaching, Motivation sowohl bei den Spielen als auch beim Training und natürlich für den Teamgeist, den man bei jedem Spiel spüren konnte!

Mit diesen Worten verabschieden wir uns in die Weihnachtspause und wünschen allen OSClern und Lesern dieser Seite ein frohes Fest!

Eine haarige Angelegenheit (Foto: privat)

Eine haarige Angelegenheit (Foto: privat)

OSC-Abteilungsfahrt nach Düsseldorf

Gruppenbild mit Dame: Zweites Frühstück an der Autobahn (Foto: Axel Schiemann)

Gruppenbild mit Dame: Zweites Frühstück an der Autobahn (Foto: Axel Schiemann)

Samstagmorgen 9 Uhr, Treffen am OSC. Neun Uhr passte sehr gut, schließlich waren wir auf den Mann (oder auf die Frau) genau neun Tischtennisbegeisterte, die sich gemeinsam auf zum Liebherr Men’s World Cup nach Düsseldorf machten.

Dank Familie Jansen war sowohl für unser leibliches Wohl (es gab ein unfassbar leckeres Frühstück) als auch für eine adäquate Vorbereitung auf das Turnier gesorgt. Somit verbrachten wir die Fahrt im Härtel-Bulli mit dem Studieren des von Klaus zusammengestellten Heftes und dem Lösen des darin enthaltenden Quiz.

Angekommen am ISS Dome begannen auch schon direkt die Achtelfinals. Underdog Quadri Aruna aus Nigeria überzeugte das Publikum, während Dimitrij Ovtcharov am Nachbartisch leider keine Chancen gegen Teamkollege Timo Boll hatte.

Wie zu erwarten, war es für die chinesische Fraktion ein Leichtes, sich nach dem Achtel- und dem Viertelfinale, auch ihre Plätze für die Halbfinals am kommenden Tag zu sichern.

Im Halbfinale standen somit: Zhang Jike, Ma Long, Jun Mizutani und Timo Boll. Spieler, die definitiv Lust auf den nächsten Tag machten.

Erschöpft, aber motiviert genug, Düsseldorf unsicher zu machen, begaben wir uns abends auf den Weg Richtung Jugendherberge. Diese überzeugt laut Internetpräsenz vor allem durch ihre Nähe zur Düsseldorfer Innenstadt. Daher wunderten wir uns umso mehr, als wir immer mehr Richtung…ja wohin fuhren wir eigentlich…?

Die OSC-Reisegruppe bei der Ankunft am ISS-Dome (Foto: privat)

Die OSC-Reisegruppe bei der Ankunft am Düsseldorfer ISS-Dome (Foto: privat)

Es dauerte einige Zeit, bis wir dann bemerkten, dass das Navi falsch eingestellt wurde. In der Neusser(!) Jugendherberge hatten wir nämlich eigentlich kein Zimmer gebucht. – Wer Verursacher dieses Malheurs ist, bleibt an dieser Stelle geheim. Interessierte können sich aber gerne an Axel wenden.

Irgendwann konnten wir dann aber doch noch unsere beiden Zimmer in der Düsseldorfer(!) Jugendherberge beziehen. Justus, Lasse und Henrike teilten sich ein Zimmer, während das andere von Stefan, Heinz-Peter, Burkhardt und Axel belegt wurde (Marvin und Klaus übernachteten privat).

Nach einer kurzen Erfrischungspause ging es dann auch direkt weiter Richtung Düsseldorfer Altstadt. Nachdem wir uns beim Italiener mit Pasta und Pizza stärken konnten, zogen wir weiter zur „längsten Theke der Welt“.

Es folgten Stationen in einem Brauhaus, einer kleinen Kneipe und einem Irish Pub bevor sich die Hälfte unserer Truppe gegen halb zwei auf den Rückweg zur Herberge machte.

Gegen vier Uhr nachts trudelte auch der Rest von uns dort ein. Umso erstaunlicher, dass wir alle am nächsten Morgen schon wieder ziemlich fit waren. Beste Voraussetzung für die Halbfinals und das Finale. Genauso wie schon am Samstag wurde auch Sonntag wieder deutlich, was für gute Sitzplätze wir durch Klaus ergattern konnten. So saß der portugiesische Starspieler Marcos Freitas zwei Reihen hinter und der chinesische Nationaltrainer einige Reihen vor uns. Gleich nebenan saß Ex-Weltmeister Jörgen Persson und zwischendurch schaute Jörg „Rossi“ Roßkopf vorbei, um nach seiner Mutter und seinem Sohn in der Reihe vor uns zu sehen.

Die Stimmung in der Arena war großartig, allerdings wusste der chinesische Fanblock beim Finale nicht so recht, wen sie jetzt anfeuern sollten. Demnach war es im Vergleich zu den vorigen Spielen verhältnismäßig still im ISS Dome. Timo Boll konnte sich aber der Unterstützung der deutschen Fans sicher sein, als er gegen Jun Mizutani das Spiel um Platz drei eindeutig gewann.

Ein eigener Berichterstatterplatz für die Rheinische Post (Foto: privat)

Ein eigener Berichterstatterplatz für Henrike aka „Rheinische Post“? (Foto: privat)

Die Zeit zwischen den Spielen nutzten einige von uns, um an den diversen Ständen der Tischtennis-Firmen das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern oder um einen kurzen Plausch mit bekannten Gesichtern anderer Vereine zu halten.

Nach zwei Tagen intensiven Anfeuerns, einer Menge Spaß und grandiosen Spielen stieß unsere Konzentration im rein chinesischen Finale dann aber doch an ihre Grenzen. Mit einem knappen 4:3 Sieg sicherte sich Zhang Jike den ersten Platz ein Preisgeld von satten 45.000 Euro … hätte er seine Freude nicht an den Banden ausgelassen. (Wir berichteten.)

Insgesamt war die Fahrt nach Düsseldorf für uns alle ein tolles Erlebnis. Wo sonst sieht man schon so viele hochkarätige Spieler auf einem Haufen!? Vielleicht melden sich ja für die nächste Abteilungsfahrt noch etwas mehr OSCler an, empfehlenswert ist es allemal.

Damen vom Glück verfolgt

Vitoria - Graffiti & Murals 0332.jpgZweites Spiel, zweiter Sieg. Wir scheinen momentan nicht nur Glückskekse, sondern auch eine Glückssträhne zu haben:

Beim heutigen Spiel gegen Wissingen (aber in Schledehausen) wurde das Doppel souverän gewonnen. Ein toller Einstieg für Ranja, die auch ihre beiden Einzel quasi mühelos gewann. Doro (aka Maus), die anfangs noch mit einem dünnen Nervenkostüm zu kämpfen hatte, gewann verdient im vierten Satz. Luise (aka Köln) wollte es absichtlich spannend machen und legte es auf einen fünften Satz an. Aber sie enttäuschte sich und dieMannschaft nicht und gewann schließlich 13:11.

Insgesamt ging das Spiel nach gerade mal 1 ¼ Stunden“ 6 zu Post“ aus. Keine Glanzleistung des Kapitäns, die ein Spiel verlor, aber wie sagt der Damenwart immer: Gewonnen ist gewonnen. Recht hat er!

Nun haben wir erst einmal wieder genug Zeit zum Trainieren, bevor wir am 15. November auf die neu formierten Oldendorfer treffen werden. Spannend wird das mit Sicherheit. Wir freuen uns drauf!

P.S. Einen Blick auf die Tabelle der Kreisliga zu werfen lohnt sich derzeit. Man munkelt, die OSC-Damen befänden sich an der Tabellenspitze…

Saisonauftakt der 1. Damen

Sonntag 00:17 Uhr im Frankenbergschen und Sandkämperschen Mannschaftsheim. Wir schwelgen in Erinnerungen. In Erinnerungen an unser erstes Spiel. Und wer hätte ahnen können, dass wir tatsächlich einen guten Grund zum Anstoßen haben.

Wir blicken zurück auf den letzten Donnerstag. 20:00 Uhr in der Turnhalle des Rot-Weiß Sutthausen. Die Damenmannschaft bestreitet ihr erstes Spiel in der neuen Saison. Mit Lückmann als neue Nummer 1 und einer wiedergekehrten Katja spielten wir erstmals in für uns unbekannter Besetzung. Zur Unterstützung ließen es sich der Damenwart, Kersi und dessen Freundin als versierte Anfeuerer nicht nehmen, uns zu unterstützen.

Ein Ergebnis, das alle überrascht

Foto: privat

Auch Ranja, unser zweiter Neuzugang (Interview folgt), wollte sich natürlich von der Qualität der Mannschaft auf spielerischer, aber viel mehr auf menschlicher Ebene überzeugen 😉 Zu sehen bekamen die Zuschauer zwei eingespielte und souveräne Doppel und einige knappe und spannende Einzel.

Sutthausen zählte zwar immer zu den stärkeren Gegnern in unserer Klasse, doch Glückskekse, viel Spaß und eine unglaubliche Motivation zu gewinnen, führten letztendlich zu einem Ergebnis, mit dem keiner gerechnet hätte. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Abend endete mit einem 6:2 Sieg für den OSC. Besser hätte die Saison nicht beginnen können.

Und so sitzen wir hier an einem schönen Samstagabend und freuen uns einmal mehr auf die Herausforderungen, die uns in den nächsten Wochen erwarten. Alles für den Dackel, alles für den Club.