Archiv für den Monat: Mai 2015

Düsseldorf ohne Triple Erfolg

Im zweiten und entscheidenden Rückspiel des Champions League Finals verloren die Landeshauptstädter gegen das russische Team um Ovtcharov und Samsonov, Fakel Orenburg, mit 0:3. Dabei standen die Vorzeichen nach dem 3:1 Hinspiel-Erfolg eigentlich ganz gut.

Patrick Franziska musste sich im 1. Spiel mit 1:3 Wladimir Samsonow geschlagen geben.
Auch Timo Boll hatte im 2. Spiel gegen Dimitrij Ovtcharov wenig Chancen und ging 0:3 unter.
Im 3. Spiel mussten Alexej Smirnow (Orenburg) und Panagiotis Gionis über 5 Sätze gehen. Am Ende behielt der Russe die Oberhand.

Düsseldorf verpasst damit nach 2010 und 2011 ihr drittes Triple. Hingegen kann Ovtcharov nach 2012 und 2013 mittlerweile seinen dritten Titel in der Königsklasse feiern.

Nach dem Doppel-Cheeseburger war Schluss (Quelle: pixabay, Lizenz: CC0 Public Domain, Foto: skeeze)

Nach dem Doppel-Cheeseburger war Schluss (Quelle: pixabay, Lizenz: CC0 Public Domain, Foto: skeeze)

 

 

Nicht vergessen: Morgen sind Vereinsmeisterschaften

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Der OSC tut das natürlich  gerade nicht. (CDU-Wahlplakat von 1949, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons)

Ab 13 Uhr geht’s in Halle B los. Ausgespielt werden Doppel- und Einzeltitel.

Und weil im Sportlertreff eine geschlossene Gesellschaft ist, hat Burkhardt für uns im Anschluss den Skikeller „gebucht“, damit wir die Siegerehrung in einem zünftigen Rahmen vornehmen können.

Gerüch(t)en zufolge gibt es auch wieder dufte Sachpreise zu gewinnen. 😉

Da ist das Ding – Teil 2/2

Auch wenn die Veröffentlichung von Teil 1 schon etwas her ist (hier zum Nachlesen), folgt hier noch der zweite Teil der Dilogie.

Den Meistertitel kann uns keiner mehr nehmen, aber wie kam es eigentlich dazu?

Im Q-TTR Wert Vergleich lagen wir vor der Saison auf Platz 6 von 8. Voxtrup, unsere fünfte Herren, Sutthausen und Atter schienen Meisterschaft und Relegation unter sich auszumachen.

Platz Mannschaft Durschnitt
1 VfR Voxtrup 1499,3
2 OSC V 1486,5
3 RW Sutthausen 1485,7
4 SV Atter 1481,8
5 Piesberger SV 1459,2
6 OSC VI 1453,2
7 VfL Osnabrück II 1449,0
8 TuS Burg Gretesch III 1434,3

Unser erklärtes Ziel: Einen der Top 4 ärgern und selbst Vierter werden.

Doch wir starteten mit 4 Siegen aus 4 Spielen, darunter Siege gegen Sutthausen und auch gegen unsere fünfte Herren. Sollten wir doch ein Wörtchen oben mitreden können? Die in der Hinrunde übermächtigen Voxtruper verpassten uns die erste Niederlage und etwaige Meisterschaftsträume wurden zunächst im Keim erstickt. Im folgenden Spiel zogen wir auch gegen Atter den Kürzeren. Mit solider Mannschaftsleistung beendeten wir die Hinrunde aber wieder mit einem Sieg und entsprechend mit 10:4 Punkten. Punktgleich mit Atter bildeten wir das Verfolgerduo von Voxtrup.

Verletzungsbedingt mussten wir leider in 4 von 7 Spielen auf Anton verzichten, doch erhielten regelmäßig starken Ersatz aus der 7. und 8. Herren.

Zur Rückrunde korrigierten wir unser Saisonziel und wollten nunmehr die Relegation erreichen. Den ersten Dämpfer gab es dann bereits zum Rückrundenauftakt gegen unsere Fünfte, als wir eine 7:3 Führung noch verspielten und uns mit einem Unentschieden zufrieden geben mussten. Doch was war das? Voxtrup verliert beide Auftaktmatches gegen vermeintlich schlechtere Gegner und hatte nun bereits vier Minuspunkte. Das konnte ja noch spannend werden.

Wir gewinnen unsere nächsten drei Spiele, wobei die Heimspiele gegen Piesberg und Direktkonkurrent Atter mit Sicherheit die beiden wichtigsten Siege waren. Nach zwischenzeitlichem 6:7 Rückstand gegen Piesberg gelangen uns noch 3 Siege in Folge und so kamen wir noch einmal mit einem blauen Auge davon. Gegen Atter machten wir unsere Hinrunden Niederlagen wett und lagen somit wieder einen Punkt vor Atter.  Dann kam der Rückschlag in Sutthausen. In Bestbesetzung fanden wir nicht das richtige Mittel, um die Rot-Weißen ernsthaft in Gefahr zu bringen. Wieder einen Zähler hinter Atter. Voxtrup verlor ebenfalls die Rückrundenspiele 3 bis 5 und spielte jetzt keine Rolle mehr im Kampf um die Meisterschaft.

Wir gewannen unsere letzten beiden Spiele dann recht souverän und setzten damit die erste Marke von 21:7 Punkten, die es von Atter (oder vielleicht noch unserer Fünften) zu schlagen galt. Die Truppe um Kapitän Arends verspielte ihre Meisterschaftschancen dann leider gegen Piesberg. Und Atter gewann bis zum letzten Spiel der Rückrunde alle weiteren Spiele.

Das Ende der Geschichte ist bekannt. Unsere Fünfte bezwingt Atter vor heimischer Kulisse und macht uns zum Meister. Welch grandioses Ende, mit dem vor der Saison wohl niemand gerechnet hatte (nun gut Martin, du hast das Wort Meisterschaft auch schon vor der Saison in den Mund genommen, ich gebe es zu).

In der Rückrunde konnten wir uns vor allem in den Doppeln deutlich verbessern. In der Hinrunde standen wir hier noch 10:12. In der Rückrunde hingegen gewannen wir 17 von 23 Doppeln.

  • Der Autor spielte zu seiner eigenen Überraschung eine stark positive Bilanz und führte das obere Paarkreuz am Ende mit 23:3 an.
  • Martin stand mit 12:16 am Ende oben leicht negativ dar, doch Spiele gegen Valentin Hein oder Christian Simon haben gezeigt, dass hier viel Luft nach oben ist, nur die Konstanz gefehlt hat.
  • Anton hatte es nach seiner frühen Verletzung schwer, wieder zu seiner Form zu finden. Am Ende stand ein 7:12 aud dem Papier.
  • Hartmut, eigentlich an 5 gesetzt, musste bis auf ein Spiel immer in der Mitte antreten. Mit Nerven aus Stahl spielte er eine hervorragende Saison und beendete diese mit einer Bilanz von 15:7.
  • Unser Trainingsweltmeister Tom machte jeweils 11 Spiele unten und in der Mitte. 13:9 ist zwar ein Top-Leistung, aber was wäre bei ihm nur mit Training möglich!
  • Unser Captain Andreas brachte mit seinem Spielstil den ein oder anderen Gegner zur Verzweifelung. Eine Bilanz von 12:11, davon 2:2 in der Mitte, spiegelten eine insgesamt positiv verlaufene Saison wider.
  • Ohne Ersatz wäre es in dieser Saison nicht gegangen. Mit Thomas Kessler, Patric Bachert und Julian Rickmann halfen uns drei starke Jungs, deren Einsätze zwar nicht immer von Erfolg gekrönt waren (Bilanz im Einzel 6:8, im Doppel 3:4), aber insgesamt wichtige Spiele für uns gewonnen wurden. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch einmal an Euch!

Wir blicken nicht nur auf eine sportlich erfolgreiche Saison zurück, sondern auch auf eine Mannschaft, bei der der Teamgeist hervorragend war und immer im Mittelpunkt stand. Danke Euch allen dafür!

Meister! Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter (Foto: privat)

Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter. Axel freut sich mit. (Foto: privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter (Foto: privat)

Kapitän Burkhardt führte seine Mannschaft zum Sieg (Foto: privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter (Foto: privat)

Fachsimpeln mit jahrzehntelanger Erfahrung (Foto: privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Sieg unserer 5. Herren gegen Atter (Foto: privat)

5. und 6. Herren feiern zusammen (Foto: privat)

Turnierüberblick Juni 2015

Nachfolgend der Turnierüberlick für den Monat Juni in der Region (Umkreis ca. 100 km):

3. Internationale Tischtennis Rankenbach-Open
Veranstalter: TuS Hilter
Datum: 19. bis 21. Juni
Entfernung: 25 km
Ranglistenbezug: 11.05.
Mehr Infos: Hier

TSV Lesum Trophy
Veranstalter: TSV Lesum-Burgdamm
Datum: 20. bis 21. Juni
Entfernung: 135 km
Ranglistenbezug: 11.05.
Mehr Infos: Hier

6. Lengericher Teuto Cup
Veranstalter: TTC Lengerich
Datum: 27. bis 28. Juni
Entfernung: 20 km
Ranglistenbezug: 11.05.
Mehr Infos: Hier

Ein Satz mit X…

…das war wohl nichts.

Mit meinem langjährigen Turnier- und Doppelpartner von der Spvg. Gaste-Hasbergen, Christian Hamel, traten wir am Pfingstsonntag in Dissen beim Zweiermannschaftsturnier in der Herren D Klasse (bis 1600) an. Bei 18 Gruppen gab es genau eine 3er-Gruppe, die wir erwischt haben.

Start der Konkurrenz um 10.30.

Spiel 1 um 12:00 gegen Altwarmbüchen. Ich verliere in 5 Sätzen gegen Markus Rinne mit seiner langer Noppe. Christian muss ebenfalls gegen lange Noppen antreten und verliert in vier Sätzen. Das Doppel geht leider auch nach 5 knappen Sätzen verloren und wir müssen trotz guter Leistung einen denkbar schlechten Start hinnehmen.

Spiel 2 um 16:00 Uhr gegen die Kombination Münster/Ochtrup, die zuvor gegen Altwarmbüchen mit 3:0 sehr klar gewann. Wir sehen überhaupt kein Land und gehen 0:3 baden. So hatten wir uns das eigentlich nicht vorgestellt.

Das Baden gehen hatten wir uns anders vorgestellt (Quelle: pixabay, Lizenz: CC0 Public Domain, Foto: Ulrika Mai)

Das Baden gehen hatten wir uns anders vorgestellt (Quelle: pixabay, Lizenz: CC0 Public Domain, Foto: Ulrika Mai)

Again what learned? That was really not the yellow from the egg.

Auf ein Neues in 2016…

Düsseldorf ist – mal wieder – deutscher Meister

Schade, das Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft am Sonntag war dann leider doch nicht ganz so spannend wie erhofft.

Zwar konnte Christian Süß in seinem Abschiedsspiel Patrick Franziska bezwingen und die Fuldaer in Führung bringen, doch Timo Boll egalisierte im nächsten Spiel gegen Wang Xi.

Im Duell der Abwehrer zog Ruwen Filus gegen Gionis Panagiotis den Kürzeren, so dass Düsseldorf mit 2:1 in Führung ging. Timo Boll holte dann trotz 0:2-Satzrückstand gegen Christian Süß, der damit das allerletzte Spiel seiner Profikarriere bestritt, den Siegpunkt für den Abonnementmeister aus dem Rheinland.

Hier die besten Ballwechsel aus allen gespielten Einzeln

Patrick Franziska gegen Christian Süß

Timo Boll gegen Wang Xi

Gionis Panagiotis gegen Ruwen Filus

Timo Boll gegen Christian Süß

Reparatur- und Putzaktion gelungen

Freitag Abend kurz vor 19 Uhr alleine in der noch menschenleeren Halle B und die bange Frage: Wieviele OSCler würden sich nach dem E-Mail-Aufruf des Pressewarts tatsächlich einfinden, um einige der ungeliebten, aber dringend notwendigen Reparatur- und Putzarbeiten zu erledigen?

Angesichts der längst beendeten Saison, des bevorstehenden langen Pfingstwochenendes und des Pfingstturniers in Dissen erscheint es plötzlich nicht mehr unwahrscheinlich, dass gar keiner kommt.

Doch diese Bedenken werden schnell zerstreut. Sportwart Markus geht mit gutem Beispiel voran und ist pünktlich zur Stelle. Dann geht es Schlag auf Schlag: Alex, Sebastian, Michael, Andreas, Justus, Kuhli, Burkhardt, Klaus, HP und etwas später auch Christoph erscheinen, zum Teil schwer mit Werkzeug bewaffnet und packen sofort mit an.

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Auch der älteste Tisch des OSC bekommt von Sebastian und Klaus die Pflege, die er braucht (Foto: privat)

Alle Tische werden erstmal aufgebaut, mit Kuhlis Spezialreiniger gründlich gereinigt und kontrolliert. Dabei werden fehlende Teile ergänzt und lose Schrauben wieder angezogen. Ergebnis: Zwölf fast wie neue 😉 funktionsfähige Tische.

In der Zwischenzeit werden die beiden Abstellräume ausgeräumt, grundgereinigt und aufgeräumt. Auch die Banden bekommen ihr Fett weg. Risse werden geklebt und die Ecken werden ausgeschnitten und verstärkt, damit sie besser auf die hoffentlich bald stabileren Wagen passen.

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Burkhardt und Markus kümmern sich intensiv um die Banden (Foto: privat)

Eine andere Gruppe macht sich über die Netze her und flickt, was nur geht. – Hier geht leider nicht alles, aber nun sollte immerhin wieder für jeden aufgebauten Tisch auch ein funktionsfähiges Netz zu finden sein. – Die Vereinsmeisterschaften am Samstag sind also gesichert.

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Alex, der Mann für die schwierigeren Sachen (Foto: privat)

Nach gut zweieinhalb Stunden ist der „Spuk“ dann vorbei. Das Material ist verstaut, das Werkzeug wieder zurück im Kasten und für die durstigen Helfer gibt es noch ein wenig Flüssiges zum Abschluss. – Nur fünf Unentwegte hängen noch eine Stunde Training an zwei nun top aufbereiteten Platten dran. 😉

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Andreas kann so ziemlich alles reparieren (Foto: privat)

Vielen Dank nochmal an alle, die sich die Zeit genommen haben!

„TTR-Werte“ kostenlos? Eine andere Welt ist möglich!

Angespornt durch den gestern veröffentlichten Beitrag möchte ich darauf hinweisen, dass die meisten Landesverbände mit der Kooperation mit click-tt / myTischtennis durchaus einen umstrittenen Weg gehen. Deutschlandweit gibt es ein paar Landesverbände, die sich für die Alternative livePZ / TTLive entschieden haben: zum Beispiel der Tischtennis Verband Schleswig-Holsteins und Berlins.

Wer sich einmal die Kurzbeschreibung der livePZ (bereitgestellt durch den Landesverband Schleswig Holsteins) durchliest, wird merken, dass die Berechnung im Vergleich zu der scheinbar alternativlosen Variante von clickTT / myTischtennis identisch ist (lediglich die Basiswerte zur Einstufungen für die Ligen können variieren). Der Unterschied dieser Varianten ist lediglich, dass myTischtennis kostenpflichtig ist (zumindestens in der Premiumversion), während TTLive kostenfrei ist.

Der DTTB dringt dennoch darauf deutschlandweit click-TT einzuführen und damit eine Monopollösung zu schaffen. Dementsprechend hat der DTTB beispielsweise eine Schnittstellenlösung zwischen den beiden Systemen abgelehnt (siehe z.B. hier und hier). Diese wäre zwar nötig, um deutschlandweit Spielstärken vergleichen zu können (siehe daher auch diese etwas ältere Petition), ist aber wohl politisch nicht gewollt. Wie mytischtennis bzw. der Verband vorgeht, wenn ein Hobby-Programmierer Daten von clickTT ausliest und ein Statistiktool gratis anbietet, kann man beispielsweise hier sehen. Bei ttLive sind die Daten hingegen frei auslesbar.
Wer sich weiterhin über Vor- und Nachteile der verschiedenen System informieren will, darf gerne in verschiedenen Foren stöbern:
Fazit: Es ist wie immer nicht ganz so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint (und wie es in dem Kommentar von Herrn Nelson beschrieben ist). Eine Weigerung für den „Service“ von myTischtennis zu zahlen, ist durchaus verständlich.
Mit Zitat antworten

TTR-Wert Schnorrer? Nicht mit Rahul Nelson!

Hier mal ein interessanter Kommentar im Magazin „tischtennis“, geschrieben vom Chefredakteur Rahul Nelson.

*Hier klicken!*

Nachtrag von Sparfuchs Stefan F.:
Wer nicht schnorren mag, der greift auf die Q-TTR-Werte bei Click-TT zurück. Die neuen Werte, die für die Mannschaftsaufstellungen der neuen Saison maßgeblich sind, sind dort nun endlich frei verfügbar.

Pfingsten noch nichts vor?

Dissen ist immer eine Reise wert, nicht nur wegen der überaus symphatischen Truppe, und daher hier noch mal der Hinweis auf die anstehende 65. Auflage des Dissener Pfingstturniers für Zweier-Mannschaften.

Am Freitagabend geht es bereits mit den Mixed C (Herren bis 1700, Damen bis 1400) und Mixed offen Klassen los, jeweils um 19.00 Uhr.

Samstag folgen dann:

09.00: Schülerinnen A (Jahrgang >= 2000)
09.00: Schüler A (Jahrgang >= 2000)
09.00: Männliche Jugend B (Jahrgang >= 1997, bis 1350)
10.30: Herren E (bis 1450)
12.00: Herrem C (bis 1700)
13.00: Herren S/A (offen)
14.00: Damen S/A (offen)

Sonntag geht es weiter mit:

09.00: Schülerinnen B/C (Jahrgang >= 2002)
09.00: Schüler B/C  (Jahrgang >= 2002)
09.00: Weibliche Jugend (Jahrgang >= 1997, offen)
09.00: Männliche Jugend A (Jahrgang >= 1997, offen)
10.30: Herren D (bis 1600)
12.30: Herren B (bis 1850)
14.00: Damen B (bis 1400)

Am Samstagabend findet immer eine Party statt. Dem ein oder anderen Spieler sind die Nachwirkungen am Sonntag meistens noch deutlich anzusehen, insbesondere in der Herren D Klasse. Gezeltet werden kann ebenso, wobei es bei den gefühlt 500 Zelten schon recht eng geworden ist in den letzten Jahren.

Weitere Infos und das Anmeldeformular findet Ihr auf der Homepage der TSG. Ranglistenbezug ist der 11.02.

Vielleicht sehen wir uns ja dort.

Hier gibt es noch ein Video aus 2013 von der Herren S/A Konkurrenz: