Archiv für den Monat: Februar 2015

Et löppt!

Drehbarer Wasserhahn

So kann’s gerne weiterlaufen (Foto Riki1979, Public domain, via Wikimedia Commons)

Optimale Ausbeute für den OSC: Gestern gab es vier Siege in vier Spielen. Wenn das kein Auftakt nach Maß ist!

Heute blicken wir gespannt nach Belm, wo die Dritte nach dem gestrigen Befreiungsschlag im Abstiegskampf der 1. Bezirksklasse (9:4 gegen Fürstenau) gegen den Tabellenzweiten Belm II locker aufspielen kann.

Und morgen sehen wir uns natürlich alle ab 14 Uhr in Halle B, um die Erste beim Abstiegskrimi gegen Belm I zu unterstützen.

Volles TT-Programm zum Wochenende

Armistice at the Cenotaph, Martin Place, Sydney, 1934 / photograph by Sam Hood

Tischtennis am Wochenende: Es ist wieder einiges los beim OSC (Foto: Sam Hood, public domain, via flickr)

An diesem Wochenende sind unsere OSC-Teams gleich sechsmal sportlich gefordert: viermal geht’s in die Fremde, zweimal ist die Halle B dran.

Freitag

  • Die 6. Herren fährt nach der schmerzhaften Niederlage gegen Sutthausen nach Gretesch, um dort hoffentlich mit einen konzentrierten Leistung eine neue Siegesserie in der Kreisliga zu starten. Um 19:30 Uhr geht’s los.
  • Die 3. Herren empfängt derweil um 20:15 Uhr die Spvg. Fürstenau in Halle B und hofft, sich mit einem Sieg noch weiter vom Tabellenkeller der 1. Bezirksklasse absetzen zu können.
  • Zur selben Zeit ist unser Damenteam zu Gast bei der Zweitvertretung von Glandorf und wird natürlich alles daran setzen, den zehnten Sieg(!) in der Kreisliga unter Dach und Fach zu bringen.
  • Die 2. Herren muss sich auf den Weg nach Laxten machen, um gegen den Tabellenletzten der Bezirksliga ab 20:15 Uhr hoffentlich die nächsten beiden Punkte einzufahren.

Samstag

  • Die 3. Herren ist tags darauf erneut gefordert. Diesmal geht es zum Tabellenzweiten nach Belm, wo die Trauben sicher sehr hoch hängen. Beginn um 15 Uhr.

Sonntag

  • Am Sonntag sind es abermals die Belmer, die den OSC herausfordern. In der Landesliga geht es für beide Mannschaften im Derby um die Wurst. Der erste Sieg unserer 1. Herren in der Rückrunde am letzten Sonntag in Oldendorf gibt hoffentlich einen ordentlichen Motivationsschub im Kampf gegen den Abstieg.
    In der Hinrunde gab es noch eine 4:9-Klatsche. Diesmal läuft es hoffentlich anders. – Und auch wenn die Öffentlichkeitsarbeit unseres Teams seit geraumer Zeit unterirdisch ist, so darf man doch zumindest sportlich einiges erwarten. In jedem Fall wird es einige interessante Duelle auf hohem Niveau geben. Ab 14 Uhr startet das Derby in Halle B.

Wir drücken allen Teams die Daumen und würden uns freuen, wenn der/die ein/e oder andere am Sonntag den Weg in Halle B findet, um unsere Erste erstmals in gleißendem Licht 😉 zu unterstützen.

Überraschender Sieg der 7. Herren gegen Hellern

[Man playing the tuba.]

7. Herren: Überraschender Sieg gegen Hellern (Quelle: Mid-Manhattan Picture Collection, public domain, via flickr.com)

Am Montag konnte nach drei Stunden Spielzeit ein überragender Erfolg gegen die erste Mannschaft des SV Hellern notiert werden. Eins schon mal vorweg: Das Glück sollte an vielen entscheidenden Stellen an diesem Abend auf unserer Seite liegen.

Beginnen wollen wir jedoch mit der Verkündung der diesmaligen Zuschauerzahl. Nachdem letzte Woche im Spielbericht gegen VFL III die Werbetrommel für mehr Zuschauer gerührt wurde, erwarteten wir, die Zuschauerzahl von letzter Woche (2) in diesem Spiel zu toppen. Ihr könnt euch sicherlich denken, was jetzt kommt. Einen ganzen Zuschauer durften wir begrüßen. 😀 Dafür aber einen absoluten Glücksbringer und Top-Coach: Die OSC-Tischtennislegende Alfred Schiemann, der uns von Anfang bis Ende tatkräftig unterstützte. Großen Dank dafür!

Aber nun zum Spiel. Halbwegs wieder genesen konnte Patric diese Woche wieder voll angreifen, sodass wir in Bestbesetzung antreten konnten: Thomas Kessler, Daniel Belz, Patric Bachert und Julian „die Kante“ Rickmann. Bei Hellern fehlte verletzungsbedingt die Nr.4, weswegen Stark, Harder, Kersting und Caldeway aufgestellt wurden.

In alter neuer Doppelaufstellung beginnen wir das Spiel mit 1:1. Patric/Daniel verlieren in vier Sätzen gegen Stark/Kersting und Thomas/Julian gewinnen in fünf gegen Harder/Caldeway, nachdem sie im letzten Satz bereits 8:3 hinten lagen.

Im oberen Paarkreuz spielt Daniel ein sicheres Spiel gegen Stark und belohnt sich dafür im fünften Satz mit einem verdienten Sieg. Thomas hat gegen den “ im-Schiebeduell-nie-Fehler-machenden“ Harder im ersten Satz große Probleme, kämpft sich aber in den nächsten beiden knappen Sätzen zurück und kann so im vierten Satz den Sack zu machen.
Zwischenstand 3:1

Von der Leistung von Thomas und Daniel sichtlich angetan, gewinnen auch Julian und Patric ihre Spiele gegen Kersting und Caldeway. Patric klar in drei Sätzen, Julian äußerst knapp in fünf. Zum Glück konnte sich Julian beim Stande von 10:9 im fünften Satz auf seinen Spezialschlag verlassen. Dabei schlägt er den Ball mit seiner Schlägerkante als Ballonabwehr zurück und trifft anschließend zielgenau die Kante der gegnerischen Hälfte. Nicht schlecht. 🙂
Der Zwischenstand von 5:1 stimmt die (den einen) Zuschauer sichtlich zufrieden.

Dann jedoch die Wende: Sowohl Thomas als auch Daniel verlieren ihre zweiten Einzel mehr als deutlich jeweils mit 0:3. Mehr gibt es zu diesen Spielen wirklich nicht zu sagen. Patric verliert in einem schön anzusehenden Spiel leider in 4 gegen Kersting. Julian kommt nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen Caldeway immer besser in Spiel. Mit etwas Glück, aber auch mehr Sicherheit, gewinnt er ein äußerst wichtiges Spiel und lässt den Punktestand auf nun 6:4 wachsen.

Die Abschlussdoppel stehen an. Beide Doppel sind sich einig darüber, dass ein Unentschieden am heutigen Abend zu wenig ist. Nur fünf Minuten später kann bei beiden Spielen ein 0:2 Rückstand vermerkt werden. Der Autor ahnt Böses. Julian und Thomas zeigen jedoch nach dem 0:2 Rückstand plötzlich eine äußerst couragierte Leistung und haben im fünften Satz wiederum einen entscheidenden Kantenball auf ihrer Seite. 7:4 und die Erleichterung ist groß.

Am Ende kann ein mehr als überraschender Sieg gegen den Tabellendritten notiert werden. Allerdings muss man auch gestehen, dass wir bei fast allen entscheidenden Situationen das Quäntchen Glück auf unserer Seite hatten.

Nächste Woche Montag soll gegen den ungeschlagenen Tabellenführer SC Schölerberg II um die Gebrüder Kull der nächste Überraschungssieg folgen. Vielleicht verirrt sich diesmal der ein oder andere mehr in die Arena B. Es wird mit Sicherheit Premium 1.Kreisklasse Tischtennis geboten. 🙂

Darf ich vorstellen? Tomokazu Harimoto, 11 Jahre

Tomokazu Harimoto aus Japan, ein Name, den man sich wohl merken muss.

Der Junge ist Jahrgang 2003, also gerade mal 11(!) Jahre alt und zeigt hier der Nr. 71 der Weltrangliste, dem Schweden Jens Lundqvist, dass man auch mit kurzen Armen spielen kann.

Auf den „Safir Open“ 2015 besiegte er übrigens in der Runde zuvor auch schon Omar Assar, in der Weltrangliste noch vor Lundqvist auf Platz 43. – Gar nicht übel! 😉

6. Herren mit Dämpfer im Aufstiegskampf

Andreas kurz vor seinem Spezialaufschlag (Quelle: privat)

Andreas kurz vor seinem Spezialaufschlag gegen Stefan Osterfeld (Quelle: privat)

Nicht chancenlos, aber unter unseren Möglichkeiten. So in etwa können wir unser Spiel am Freitag zusammenfassen. In Bestbesetzung traten wir beim Rot-Weiß Sutthausen an, die auf ihren Stammspieler Christian Großmann verzichten mussten, mit Wolfgang Dreher aus der 1. Kreisklasse aber guten Ersatz im Gepäck hatten. Zuschauertechnisch waren wir in der Überzahl. Danke an dieser Stelle an Vitali, Thomas und Arno (Nym), die Ultras vom OSC, die auch auswärts keine Spielminute verpassen.

Nach den Doppeln 2:1 Führung für uns. Lediglich Anton und Hartmut mussten sich dem Doppel 1 Böhm/Cordes geschlagen geben.

In der ersten Einzelrunde können wir nicht glänzen, aber mit ausgeglichener Bilanz in jedem Paarkreuz immerhin unsere knappe Führung von 5:4 halten. Auch in der zweiten Einzelrunde spielen wir oben wieder ausgeglichen, brechen dann aber leider ein und verlieren die nächsten vier Spiele in Folge. Hier ein kurzes Resümee in Spiegelstrichform:

– Unsere sehr positive Doppelbilanz in der Rückrunde hat weiterhin Bestand
Anton sucht nach seiner Verletzung weiterhin seine Form
Andreas nach eigener Analyse mit „gruseliger Leistung“
Martin immer wieder mit lichten Momenten, aber nicht konstant genug
– Zitat Hartmut nach dem Spiel: „Ich bin schon froh, dass ich überhaupt ein Spiel gewonnen habe.“ Diese Einstellung ist natürlich direkt vom Team gerügt und mit Straftraining und -liegestütz geahndet worden!
Tom 1x hui und 1x pfui solide in einem schweren Spiel gegen einen sicher agierenden Stefan Osterfeld
– Der Autor mit 2 Siegen und einer neuen taktischen Variante mit 2 Auszeiten in einem Spiel.

Der Sieg von Sutthausen geht absolut in Ordnung. Wir müssen im Aufstiegskampf zwei bittere Minuspunkte auf unserem Konto verbuchen, es stehen allerdings noch viele Direktduelle der Top 5 Mannschaften aus. Unter anderem auch unser letztes Spiel in der Rückrunde gegen Voxtrup. Zuvor geht es aber am kommenden Freitag noch zur dritten Garde der TSG Burg Gretesch. Die Kreisliga Osnabrück Stadt bleibt richtig spannend.

Hier gibt’s den Spielbericht RW Sutthausen – OSC VI

Hier gibt’s die Tabelle.

Eure 6. Herren (noch von der Tabellenspitze)

Die Krise im Mädchen- und Frauentischtennis und was man dagegen tun kann

Uffizi Gallery - Daughter of Niobe bent by terror

Frauen und Mädchen: Beim TT leider im seltener (Foto: Petar Milošević, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)

Wenn der Verband so ein Thema aufgreift, muss es wirklich ernst sein. Und wer nicht gerade nach Oldendorf oder Wissingen schaut, der hat es längst gemerkt: Mädchen und Frauen werden in unserem Sport immer weniger. Ihr Anteil liegt laut DTTB bei ca. 20%, mit stetig fallender Tendenz. Insbesondere im Nachwuchsbereich ist die Situation alarmierend.

Woran das liegt und was dagegen getan werden kann, damit beschäftigt sich der neueste DTTB-Newsletter Sportentwicklung mit dem Titel „Quo vadis Mädchen- und Frauen-Tischtennis?“

Zu finden ist er hier:  *klick*

Auch die 5. Herren gewinnt beim VfL

Vfl osnabrueck osnatel arena 02

5. Herren: Sieg beim VfL (Foto: Sail over, Lizenz: GFDL, via commons.wikimedia.org)

Keine gute Woche für den VfL! Erst vergeigen die Fußballer am Mittwoch das Derby gegen die Ostwestfalen und dann muss sich auch noch die zweite Mannschaft der ruhmreichen VfL-Tischtennisabteilung der 5. Mannschaft des OSC in der Kreisliga beugen. 😉

Anders als am Mittwoch an der Bremer Brücke, als es schon nach 15 Minuten 0:3 stand, dauerte es am Donnerstag in der Halle der Backhaus-Schule allerdings etwas länger bis die Angriffsmaschinerie des OSC ins Rollen kam.

Aus den Eingangsdoppeln kamen wir mit einem 2:1, bevor Fabian Klos Tom Heiber und Hajo Holst im oberen Paarkreuz zwei Einzelsiege obendrauf legten. In der Mitte scheiterte der Autor zwar deutlich gegen Fricke, doch Markus Möller hielt den OSC weiter vorne. Da wollte auch das untere Paarkreuz sich nicht lumpen lassen und sowohl Sebastian Otten als auch Axel Schiemann legten zwei weitere Siege nach. Zwischenstand 7:2 aus OSC-Sicht.

Im zweiten Durchgang fehlte Hajo zwar die nötige Sicherheit, um auch Max Kempe zu schlagen, doch dafür holte Tom mit konzentriertem Spiel gegen Christian Simon seinen zweiten Einzelsieg und damit den achten Punkt insgesamt. Markus konnte dann mit einem Erfolg gegen Fricke den Sack zumachen. Endstand 9:3.

Ein überraschender überzeugender Sieg vor den Augen des diesmal inaktiven Kapitäns Burkhardt Arends, und das noch dazu ohne die erkrankte etatmäßige Nummer 1 Lasse Treger. Wer hätte das angesichts des mühsam erkämpften 8:8 im Hinspiel für möglich gehalten?

So jagen wir weiter ohne Druck und mit sehr tiefer Bank die Kreisliga-Konkurrenz vor uns her. 😉

Das nächste Spiel ist für den 6. März angesetzt. Dann erwarten uns die Jungs aus Pye. – Es könnte allerdings sein, dass dieses Spiel noch verlegt wird.

TT-Menschenversuch gescheitert

Reicht ein Jahr Intensivtraining aus, um einen blutigen TT-Anfänger unter die Top 250-Spieler in England zu bringen? Nein, nicht ganz. Aber einen Versuch war’s wert.

Ben Larcombe wollte genau das herausfinden und überredete Sam Priestley, sich darauf einzulassen. Ein Jahr lang haben die beiden beinahe täglich trainiert und Sam machte erstaunliche Fortschritte. Das kann man in dem Videozusammenschnitt sehr schön verfolgen.

Wer mehr über diesen „Menschenversuch“ wissen möchte, der schaut auf Bens TT-Seite „Expert in a year“ unter http://www.experttabletennis.com/expert-in-a-year/ dort gibt es detaillierte Informationen mit reichlich Bildmaterial und Kommentaren.

Anmeldung zum Pfingstturnier läuft

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Die Vorbereitung auf Dissen läuft bereits (Foto: von unbekannt, Public domain, via Wikimedia Commons)

Jaaa, das neue Jahr geht nun schon in die achte Woche und so langsam aber sicher kann man sich ja mal der Sommer-/Turnierplanung widmen. Und welches Turnier sollte da auf gar keinen Fall fehlen? Richtig! Das Pfingstpokalturnier in Dissen.

Pfingsten ist noch weit weg, denkt ihr jetzt. Aber die TSG hat bereits am Dienstag mit der Anmeldephase begonnen. Unter folgendem Link könnt ihr euch für die verschiedensten Klassen anmelden. *Klick*

Das Turnier verspricht sicherlich auch in diesem Jahr wieder eine Menge Spaß, eine familiäre Atmosphäre und bestimmt auch Sport der Spitzenklasse. Gerade in den oberen Turnierklassen tummeln sich bekanntermaßen diverse Profi-SpielerInnen.

Und der besondere Reiz am Dissener Pfingstturnier neben der tollen Stimmung: Ihr tretet als 2er Team beim Turnier an – doppelt hält ja bekanntlich besser. Die Anzahl an OSClern war im letzten Jahr überschaubar. Also: Anmelden, drauf freuen und vom 22.-24. Mai den OSC würdig in Dissen vertreten.

Den Link zur Anmeldung findet ihr hier:
http://tischtennis-tsg-dissen.de/index.php?aufruf=pfingsten&a1=pf2015

Und natürlich darf auch die Turnierausschreibung nicht fehlen:
http://www.tischtennis-tsg-dissen.de/pdf/ttflyer-2015.pdf

7. Herren vs. VfL Osnabrück III

Polar Bear AdF

7. Herren: Gegen den VfL leider etwas zu kurz gesprungen. (Foto: Arturo de Frias Marques, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)

Am Montag traten wir in unserem zweiten Rückrundenspiel gegen die dritte Garnitur der Lila-Weißen an. Um unseren prestigeträchtigen Platz 4 (von insgesamt 10) und die damit verbundene goldene Ananas in der 1.Kreisklasse zu verteidigen, musste schleunigst ein Sieg her, da der VfL seine bisherigen Spiele in der Rückrunde alle gewonnen und uns damit überholt hatte.

Als Randnotiz: Für uns gab es im ersten Rückrundenspiel im vereinsinternen Duell gegen unsere 8. Mannschaft einen recht souveränen Sieg von 7:3. Hat da jemand etwa keinen Spielbericht verfasst?

Bereits im Vorfeld jedoch die Hiobsbotschaft: Patric Bachert, unsere etatmäßige Nummer 3, hat sich eine üble Grippe eingefangen und fällt damit für das Spiel aus. Ein Einsatz gegen den Tabellenzweiten SV Hellern am kommenden Montag ist damit auch mehr als fraglich. Gute Besserung Patric!

Für Patric sprang Julian Essig aus der 8. Mannschaft ein, sodass wir in der Aufstellung Thomas Kessler, Daniel Belz , Julian Rickmann und Julian Essig beginnen konnten. Der VfL in Bestbesetzung mit Poller, Kemper, Bolduin und Wibbener.

Die Doppel beginnen mit 1:1. Während die Julians ihr Doppel gegen Wibbener/Bolduin für sich entscheiden können, bleibt das neu formierte Doppel um Thomas und Daniel trotz knapper Sätze letztlich ohne Chance.

In der ersten Einzelrunde spielt Thomas gegen Kemper und holt einen knappen Sieg im fünften Satz, nachdem es bereits 1:2 gegen ihn stand. Daniel fängt bombenstark gegen den Altmeister Poller an, ehe dieser dann auf sein bewährtes Angriffsspiel zurückgreift und das Spiel mit 3:1 für sich entscheidet.
Zwischenstand 2:2

Im unteren Paarkreuz sollte dann die geballte Frauenpower des VFL um Bolduin und Wibbener uns einige Probleme bereiten. Sowohl Julian R. als auch Julian E. blieb ein Sieg verwehrt, sodass es nun 2:4 gegen uns stand.

In der zweiten Einzelrunde kam Thomas zu einem sensationellen 3:1 Sieg gegen Poller, den er sich dick und fett im Kalender eintragen wird. Nach etlichen Spielen ohne den Hauch einer Chance war endlich die Zeit für einen Sieg gekommen. Daniel lag das Noppen-Spiel, ähnlich wie gegen Poller, auch gegen Kemper nicht, sodass er mit einem 1:3 gratulieren musste.

Im unteren Paarkreuz konnte Julian E. gegen Wibbener einen souveränen Sieg einfahren, während sich Julian R. gegen eine stark aufspielende Bolduin in den fünften Satz kämpfte. Denkbar knapp ging der letzte Satz etwas unglücklich mit 11:9 an Bolduin, sodass wir mit einem 4:6 in die Abschlussdoppel mussten.

Jedoch war bereits nach dem ersten Doppel von Thomas und Daniel gegen Bolduin/Wibbener in einem stark von Netzbällen geprägten Spiel Schluss. Im fünften Satz ging auch dieses Spiel mit 11:9 an den VfL, sodass am Ende eine verdiente Niederlage von 4:7 notiert werden musste.

An dieser Stelle muss sich noch für den Support unserer beiden Zuschauerinnen bedankt werden, die uns bis zum bitteren Ende unterstützten!

Nächste Woche Montag geht es in heimischer Arena wie erwähnt weiter gegen das Team um Schiebekönig Harder und seinen SV Hellern. Noch mehr Zuschauer sind natürlich immer erwünscht 😉

Mal wieder neue QTTR-Werte

qttr_201502Seit gestern findet man die neuen QTTR-Werte bei Click-TT mit Stand vom 11.02.2015. Wirklich wichtig sind sie zu diesem Zeitpunkt nicht, es sei denn, Ihr wollt in nächster Zeit ein Turnier spielen.

Wer trotzdem neugierig ist, aber keinen Premium-Zugang bei mytischtennis.de hat, der klickt einfach hier *klicken* und gibt dann im Eingabefeld für den Verein „Osnabrücker SC“ oder „4483000“, das ist die Ordnungsnummer für den OSC, ein, klickt anschließend auf „Suchen“ und schon erscheint die alphabetisch sortierte Liste aller registrierten OSCler.

Apropos Vereinsbeitrag

Zoo Dortmund Erdmännchen

Mal sehen, was anderswo so los ist (Foto: Thorsten Bachner, public domain via commons.wikimedia.org)

Drüben bei mytischtennis.de gibt es gerade einen kleinen Bericht zum Thema Vereinsbeitrag mit einigen Leserkommentaren.

Ein hochsensibles Thema auch bei uns. Gerade nach der letzten Erhöhung.

Wer wissen will, wie es anderswo aussieht, der kann sich dort schlaumachen:
*Klick*

Allerdings sollte man daraus keine voreiligen Schlüsse ziehen, denn natürlich ist jeder Verein anders.

Das beginnt schon bei der Mitgliederzahl, geht weiter über das Sportangebot und die Bezahlung haupt- und nebenamtlich Beschäftigten bis hin zum Unterhalt der Gebäude. Und das ist sicher noch längst nicht alles.

Wie genau das bei unserem OSC aussieht, kann jeder Interessierte auf den Vereinsversammlungen erfahren.