Archiv für den Monat: März 2013

Tischtennis beim OSC – Wir suchen Dich!

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Auf der Suche nach neuen Spielkameraden!

Ja genau,
unsere TT-Abteilung sucht Dich!

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Warum ausgerechnet der OSC?

  • Wir haben eine große TT-Abteilung mit tollem Zusammenhalt. 10 Herren-, eine Damen- und 2 Jugendteams vertreten unsere Vereinsfarben.
  • Wir haben dreimal in der Woche Training (Montag, Mittwoch und Freitag) und geschulte C-Trainer vor Ort.
  • Vereinsinterne Turniere wie Vereinsmeisterschaften und das Weihnachtsturnier dürfen ebenso wenig fehlen. Zudem richten wir die städtische Kreisrangliste der Jugendlichen und Schüler aus.
  • Wir haben eine Internetseite die lebt und von unseren Mannschaften täglich mit Inhalten gefüttert wird. Das heisst, dass nicht nur die 1. Herren im Vordergrund steht, sondern jede Mannschaft mitbestimmen kann, wieviel über sie zu lesen ist. Im Durchschnitt finden sich 150 Besucher pro Tag auf www.tischtennis-osc.de ein.
  • Ein großes Plus ist unserer Vereins-Clubraum, der Wohlfühl-Atmosphäre verspricht und mit kleinen Preisen, nettem Ambiente und Live-Übertragungen (Champions League, Bundesliga) aufwartet.
  • Ist man durch’s „Surfen“ & Tischtennis noch nicht ausgelastet, so gibt es über 30 weitere Sportarten die kostenlos beim OSC ausgeübt werden können.
  • Besonders zu erwähnen ist das eigene Fitness-Center, das Aktivital, in dem man zu einem kleinen zusätzlichen Preis trainieren kann.

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Wir suchen Spieler von der 3. Kreisklasse bis zur Landesliga.

Aktuell spielen wir in folgenden Ligen:

  • Zehn Herren-Teams: Landesliga, Bezirksliga, 1. Bezirksklasse, 2x 2. Bezirksklasse, Kreisliga, 2x 1. Kreisklasse, 2. Kreisklasse &  3. Kreisklasse
  • Ein Damen-Team: Kreisliga
  • Zwei Jugend/Schüler-Teams: Kreisebene

Bei Interesse meldet Euch bitte bei:

Stefan Härtel
E-Mail: s.haertel@tischtennis-osc.de
Telefon: 05403 / 321392 oder 0178 / 2940783

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Spaß beim Training! Kommt vorbei!

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Es gibt nichts Schöneres als sich gemeinsam sportlich zu betätigen!

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Zusammen unterwegs, jedes Jahr auf’s Neue aktiv!

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Unser Clubraum: Der OSC-Sportlertreff mit Sky Sports Bar!

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Das Fitness-Center vom OSC: Aktivital!

Schau zu, mach‘ mit!

Heute basteln wir uns mal selbst einen Schläger zusammen. Holz und Beläge haben wir uns natürlich bei PingPongTom (Achtung: Immer noch unbezahlte Werbung!) gekauft, aber da wir gerne mal was selber machen wollen und das gestresste Verkaufspersonal dort auch nicht über Gebühr mit niederen Arbeiten behelligen oder gar von wichtigen Gesprächen abhalten wollen, 😉 kaufen wir auch noch ein Fläschchen Kleber dazu und nehmen das Ganze als Bausatz mit nach Hause.

Doch jetzt ist guter Rat teuer, denn wir haben leider keinen Plan wie das Ganze zusammengehört und genauer nachfragen mochten wir vorhin im Laden blöderweise auch nicht. Aber keine Panik! Gott sei dank gibt es ja das Internet und vor allem dieses grandiose Blog hier. – Kein Thema: Wir helfen, wo wir können, natürlich gern!

Diese Anleitung zeigt Euch, wie’s geht. Der Kommentar ist zwar englisch, aber das macht eigentlich nichts, denn die Bilder sollten für sich sprechen.

Noch ein wichtiger Hinweis:
Eine Haftung für das Gelingen der Schlägermontage übernimmt die Redaktion natürlich nicht. – Und wer mir beim nächsten Training einen neuen Schläger mit gelben Belägen auf beiden Seiten präsentiert, der muss mit einer sofortigen Merkbefreiung und einem eigenen Eintrag mit Bild hier im Blog rechnen. 🙂

3. Herren+ in Oldendorf ohne Fortune

Einen Tag nach dem packendem Sensationsmatch in Nortrup, ging es für unsere neu erkorene 3. Herren+ zum letzten Auswärtsspiel nach Oldendorf. Mannschaftskapitän Justus zauberte dieses mal folgende sechs siegeswillige junge Herren aus dem Hut:

Daumen runter für die Dritte. Stefan und Johannes sind das verlieren nicht mehr gewohnt.

Daumen runter für die Dritte. Stefan und Johannes sind das Verlieren nicht mehr gewohnt, mussten sich aber mit der dritten Mannschaft geschlagen geben.

  1.  Marvin Nebel
  2.  Justus Treubel
  3.  Heinz-Peter Beste
  4.  Philipp Lauenstein
  5.  Johannes Walter
  6.  Stefan Fangmeier
  7. Trainer: Pascal Beckmann

Nach unserem Überraschungserfolg und der überragenden Bilanz unserer Ersatzleute (5:1 Einzel) Tags zuvor, sollte unser Gegner aus Oldendorf an diesem Abend gewarnt sein. Dementsprechend tritt Oldendorf in absoluter Bestbesetzung an (erst zum zweiten mal dieses Jahr). Im Hinspiel gab es für uns eine 4-9 Schlappe, in der nur das obere Paarkreuz mit Christoph und Dominic (3:1) überzeugen konnte. Zwei Helden, die dieses Mal leider zu Hause bleiben mussten.
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7. Herren: Abstiegsgespenst vertrieben?!?

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7. Herren: Dem Abstiegsgespenst im Spiel gegen den Piesberger SV die Stirn geboten (Foto: Anette B., Quelle: commons.wikimedia.org)

Es war ein grandioser Freitag, soviel kann ich schon zu Beginn verraten, denn es konnten gleich mehrere Premieren gefeiert werden:

  1. Zweites Spiel der 7. Herren in der Stammformation.
  2. Zweiter Sieg in Folge, somit die erste Serie, die wir bisher nur bei Niederlagen kannten.
  3. Erste Doppelniederlage des Piesberger Spitzendoppels Brockmann/Menkhaus.

Aber von vorne. Der OSC, wie bereits erwähnt, zum zweiten Mal in der Rückserie in der Stammformation, also mit Vitali Belz, Markus Möller, Hartmut Stiehl, Tom Ziemann, Julian Dierker und Andreas Stahmeyer. Der Piesberger SV mit dem kurzfristig reaktivierten Prätzel anstelle von T. Mählmann, was allerdings aus OSC-Sicht keine besondere Schwächung darstellt, wenn man bedenkt, dass Prätzel im Jahr zuvor noch im oberen Paarkreuz spielte.

Schon bei den Anfangsdoppeln haben wir endlich mal das Glück auf unserer Seite: zwei Doppel im Fünften zu unseren Gunsten. Allein Brockmann/Menkhaus gewinnen gegen Möller/Dierker klar in drei Sätzen. 2:1 für den OSC! Ein prima Start.

Anschließend die ersten Einzel. Vitali gewinnt erstmals gegen Menkhaus in Fünf. Markus macht es Brockmann zwar schwer, schafft die Sensation aber nicht. In der Mitte gehen beide Spiele verloren. Im unteren Paarkreuz hingegen kann Andreas mit seinem druckvollen Spiel gegen Marquardt begeistern, während Julian leider glatt in drei Sätzen gegen F. Mählmann den Kürzeren zieht. Zwischenstand nach der ersten Einzelrunde: 4:5 gegen uns, aber noch ist alles drin!

Jetzt ist der OSC am Drücker. Die nächsten Einzel gehen an uns. Markus und Hartmut sehr sicher gegen Menkhaus und Prätzel. Und auch Tom und erneut Andreas besorgen die Siege für den OSC. Vitali hat zwar eine rekordverdächtige Anzahl an Netz- und Kantenbällen gegen Brockmann, ist aber trotzdem nicht in der Lage, mehr als einen Satz zu gewinnen. Julian mit starkem Beginn gegen Marquardt, aber in dieser Saison noch nicht konstant genug, um das Spiel dann auch sicher nach Hause zu bringen. Schade.

Zwischenstand 8:7 für den OSC. Jetzt muss ein Sieg im Abschlussdoppel den dringend benötigten doppelten Punktgewinn bringen.

Dummerweise geht es für Belz/Ziemann  ausgerechnet gegen das bisher in der Liga noch ungeschlagene Spitzendoppel Brockmann/Menkhaus. Doch genau das scheint Vitali und Tom zu beflügeln, frei nach dem Motto „Wir haben keine Chance, aber wir nutzen sie!“. Die OSCler hängen sich rein und das Spiel verläuft denkbar knapp und ausgeglichen. Am Ende reicht es nach einem 11:9 im vierten Satz zu einem 3:1-Sieg, der uns den Gesamtsieg beschert.

Endergebnis OSC vs. Piesberger SV 9:7! Somit verlassen wir seit einer gefühlten Ewigkeit zum ersten Mal die Abstiegsränge und versuchen solch ein Wunder in den letzten beiden Spielen dieser Serie zu wiederholen, damit wir der Kreisliga erhalten bleiben.

An dieser Stelle nochmal ein Dank an alle, die bis zum Ende geblieben sind und an Stefan und Kersi für die wichtigen Tipps im letzten Doppel.

3. Herren+ mit Sensationsspiel in Nortrup

Stefan Neßlage war im Einzel nicht zu bezwingen.

Stefan Neßlage: im Einzel diesmal  nicht zu bezwingen. Dafür reichte es im Abschlussdoppel für Justus und Marvin.

Die Ausgangslage

Zum dritten von insgesamt vier Auswärtsspielen innerhalb von acht Tagen reist die „dritte Herren“ am vergangenen Freitag nach Nortrup. Die Mannen um Starspieler Stefan Neßlage spielen nach nur einem Punkt aus der Vorrunde eine sensationelle Rückrunde, sind bis zu diesem Spiel ungeschlagen und haben sich einen kleinen Vorsprung auf uns und die Mannen aus Niedermark heraus gespielt. Eine Niederlage heute bedeutet für uns wohl den sicheren Abstieg, daher ist die Motivation hoch.

Die Vorgeschichte

Alles andere als gute Nachrichten erreichen uns im Laufe der Woche. Der Ausfall unserer Nummer eins Dominic ist klar, Mitte der Woche muss Mr. Hochschwanger Lars leider absagen. Justus Telefon läuft auf Hochtouren. Am Donnerstag Abend dann die nächste Hiobsbotschaft: unsere etatmäßige Nummer Zwei Christoph fällt mit einem Barotrauma aus. Justus‘ Kommunikationsmittel glühen nun, bis er am Freitag folgende sechs Helden für das Match in Nortrup nominieren kann:

  • 1. Marvin (Nr. 3),
  • 2. Justus (Nr. 5),
  • 3. Heinz-Peter (Nr. 6),
  • 4. Philipp (4. Mannschaft),
  • 5. Pascal (4. Mannschaft),
  • 6. Klaus (5. Mannschaft)

Die „3. Herren+“ war geboren.
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Wie wär’s zur Abwechslung mal mit einem Vierertisch-Turnier?

Wer meint beim Tischtennis sei schon so ziemlich alles ausgereizt, der sollte sich mal das Video hier anschauen.

Wen die Regeln interessieren, hier ein kleiner Auszug:

  • gespielt werden 2 oder 3 Gewinnsätze bis 11
  • man darf sich notfalls auch auf dem Tisch abstützen
  • der Ball darf vor dem Rückschlag bis zu zweimal aufspringen
  • jeder hat immer zwei Aufschläge, einer muss von links nach rechts, der andere von rechts nach links erfolgen
  • der erste Fehlaufschlag darf analog zum Tennis immer wiederholt werden
  • ab dem Stand von 10:10 kann man sich aussuchen, in welcher Richtung man aufschlagen möchte

Wie meinte eine der Kommentatoren bei Youtube: „Kranker Scheiß“. Da kann man so stehen lassen. Ist aber eine coole Idee, vor allem für die lange Sommerpause, und Kondition gibt’s gratis dazu. Das Ganze gibt es wohl schon einige Jahre, ist allerdings bisher an mir vorbei gegangen.
Ich hätte schon Lust, das mal auszuprobieren, stellt sich nur die Frage, wo man die Netze dafür herbekommt.

Ein prall gefülltes TT-Wochenende

Eichhörnchen Düsseldorf Hofgarten edit

Neugierig auf das TT-Wochenende? (Foto: Ray eye, Quelle: commons.wikimedia.org)

Es geht mit Riesenschritten auf das Saisonende zu. Deshalb ist an diesem Wochenende in Sachen Tischtennis für die OSC-Teams auch richtig was los. Insgesamt sechs Partien stehen an, drei davon daheim in Halle B.

Freitag, 22. März

Los geht’s am Freitag, wo die Dritte in Nortrup gegen den dortigen SV um Ausnahmekönner Stefan Neßlage ab 20 Uhr nach dem letzten Strohhalm im Abstiegskampf in der 1. Bezirksklasse greifen will.
Hier hilft eigentlich nur ein Sieg, ansonsten hat das darauffolgende Spiel am Samstag in Oldendorf wohl nur noch statistischen Wert. – Jungs, haut rein!

Auch die 7. Herren will am Freitag ihre letzte Chance im Abstiegskampf nutzen. Um 20:15 Uhr empfängt sie in Halle B die Jungs vom Piesberger SV, die mit Stefan Brockmann den stärksten Spieler der Kreisliga (Bilanz bisher 21:1!) in ihren Reihen haben. Trotz aller Sympathien werden die Pyer sicher nichts zu verschenken haben. Deshalb ist für dieses wichtige Spiel jede Unterstützung willkommen.

Ein Kommen lohnt übrigens nicht nur wegen der Spannung im Kreisliga-Abstiegskampf. Es gibt ein weiteres Schmankerl/Add-On/Einlagespiel. 😉 Denn zeitgleich treffen auch eine 3er-Abordnung unserer letzten Sonntag – also noch vor Ostern! – wiederauferstandenen 1. Herren und eine Auswahl des Verbandsligateams der SG SW Oldenburg im Bezirkspokal (Herren A) aufeinander.

Das verspricht Tischtennissport auf hohem Niveau. Der Sieger dieses Spiel nimmt übrigens an der Finalrunde in Hude teil.

Samstag, 23. März

Samstag gibt es drei weitere Punktspiele für OSC-Teams. Dabei trifft der bereits feststehende Meister der 2. Bezirksklasse, unsere 4. Herren, ab 15 Uhr in der Backhaus-Arena auf den Gastgeber vom VfL Osnabrück. Um viel geht es für beide nicht mehr. Spannend ist allein die Frage, ob es der Vierten gelingt, die Saison verlustpunktfrei zu beenden.

Bereits eine Stunde später, also ab 16 Uhr, geht es hingegen wieder um sehr viel. Hier trifft die 1. Herren in Halle B auf die Reserve vom TV Hude. Dem Team aus Hude ist als derzeitigem Tabellenzweiten in der Landesliga der Relegationsplatz, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde in die Verbandsliga berechtigt, zwar nicht mehr zu nehmen, aber vermutlich hoffen sie noch auf einen Ausrutscher des Tabellenführers aus Laxten, um vielleicht doch noch direkt aufsteigen zu können. Dafür dürfen sie sich auch bei einem vermeintlich leichten Gegner wie dem OSC keine Blöße geben.

Für unsere Erste geht es zwar weiterhin gegen den Abstieg, aber gegen den klaren Favoriten TV Hude II haben sie nichts zu verlieren. Vielleicht gibt ihnen das die nötige Lockerheit, um gegen die Huder den ein oder anderen Punkt mehr als im völlig verkorksten Hinspiel (0:9!) zu holen, der in der Endabrechnung im direkten Vergleich mit den anderen Teams aus dem Tabellenkeller unter Umständen Gold wert sein kann.

Das dritte Spiel habe ich eingangs bereits erwähnt. Die Dritte wird ab 18 Uhr in Oldendorf von der heimischen 3. Mannschaft der Spielvereinigung erwartet. Für die Oldendorfer geht es in der 1. Bezirksklasse eigentlich um nichts mehr, und ob es für unsere 3. Herren noch spannend ist, hängt maßgeblich vom Ergebnis des Spiels am Vortag in Nortrup ab.

Wir drücken allen Teams die Daumen und hoffen natürlich sehr auf Eure Unterstützung vor Ort. Schließlich ist für reichlich Spannung gesorgt.

1. Herren: 9:5-Sieg in brisantem Derby

Bundesarchiv Bild 183-1988-0515-005, Arbeitsgemeinschaft Völkerschlacht 1813

1. Herren: Der Abstiegskampf ist in vollem Gange (Foto: Thomas Lehmann, Quelle: commons.wikimedia.org)

Gleich auf mehrfache Weise hat sich die 1. Herren am letzten Sonntagmorgen zurück ins Geschehen gebracht. Zunächst galt es, sich für die ärgerliche – weil vermeidbare – Hinspielniederlage in Oesede (7:9) zu revanchieren. Dann war es dringend nötig, Punkte einzufahren im mehr als spannenden Abstiegskampf. Mit dem Sieg beträgt der momentane Abstand zwischen Platz 4 (Spvg. Niedermark) und Platz 9 (SF Oesede) gerade mal einen Punkt.

Und zu guter Letzt konnte man endlich mal wieder die Fans milde stimmen, denn das Kommen lohnte sich nicht nur wegen des Gesamtsieges. Besonders die Mitte konnte durch jeweilige Siege gegen Saffran den Druck etwas von den anderen Paarkreuzen nehmen und so dafür sorgen, dass nach dem erfreulichen Doppelstart (2:1) ebenfalls solide gepunktet werden konnte.

So bleibt alles spannend und eng beieinander. Übermorgen ist der Tabellenzweite aus Hude in Halle B zu Gast (Samstag, 23.3., 16 Uhr), am darauffolgenden Wochenende gibt es die Entscheidung über den Klassenverbleib in Niedermark (Samstag, 6.4., 17 Uhr). Welch ein Finale!

8. Herren gibt Punkt ab und macht den Aufstieg klar

Burgruine Wildeneck - Aufstieg

8. Herren: Der Aufstieg ist vorzeitig geschafft (Foto: Luckyprof, Quelle: commons.wikimedia.org)

Die Achte musste in dieser Woche gleich zweimal ran. Montag ging es gegen den Tabellenletzten Voxtrup V. Die Voxtruper hatten sich mental schon etwas mit dem Abstieg abgefunden, und so war nach einer knappen Stunde mit 7:0 Schluss.

Am Dienstag wartete dann mit Piesberg II ein etwas anderes Kaliber auf uns. Piesberg hatte in der Hinrunde mit 1:7 die höchste Saisonniederlage gegen uns kassiert und war ziemlich motivert, wir dagegen zunächst etwas neben der Spur. Die Doppel gingen gleich beide weg, und auch in den Einzeln lief zunächst nichts. Die Piesberger Nummer 2 Eckhoff hatte sich für den Abend anscheinend die Rückhand von Dimitrij Ovtcharov ausgeliehen (ist das überhaupt zulässig oder ethisch vertretbar?) und haute Thomas Kessler wie schon gegen Ende des Doppels eine brachiale Rückhand nach der anderen um die Ohren. Thomas fand kein Mittel und musste mit 1:3 die Segel streichen. Am Nachbartisch lief es nicht besser. Julian Rickmann unterlag dem sehr sicher spielenden André Wichmann trotz einiger sehenswerter Angriffe ebenfalls mit 1:3, so dass es gleich mal 0:4 gegen uns stand. Das untere Paarkreuz war also für den Weckruf zuständig. Patric Bachert und Michael Jans mit seinem gewohntem Angriffsspiel gewinnen ihre Einzel, anschließend ebenso Thomas oben, Julian unterliegt Eckhoff. Bei 3:5 vergibt Patric zwei Matchballe gegen Hehemann (Ernst, leider nicht Jannik) und verliert das Spiel noch, während Michael sein zweites Einzel gewinnt. Es geht also in die Schlussdoppel. Zur Erinnerung: die Eingangsdoppel hatten wir beide verloren. Michael und Julian machen es diesmal besser und gewinnen klar, während Thomas und Patric es noch einmal spannend machen. Wir können aber dann im fünften Satz den sechsten Matchball verwandeln, so dass es im Ergebnis 6:6 ausgeht.

Die bis dahin weiße Weste der Achten hat dadurch zwar einen kleinen Flecken erhalten. Wir führen damit aber  drei Spiele vor Saisonende die Tabelle noch immer mit drei Minuspunkten Vorsprung auf den Zweiten an, und der Aufstieg ist uns auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen.

Kann man mal machen …

… wenn man gerade mal ’nen Eimer flüssigen Stickstoff übrig hat. – Und sei es auch nur um ein Gefühl dafür zu bekommen, wieviel Schnitt ein Ball haben kann, wenn z.B. jemand wie Klaus Hellmann vom TSV Venne (früher auch Spvg. Niedermark und noch viel, viel früher OSC(!)) da richtig drunter geht.

Wie sagte Kersi neulich so schön zu dessen Unterschnittbällen: „Wenn der Ball dann zurück kommt, der brummt!“ 🙂

Ein Sonntagsausflug nach Ostfriesland

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6. Herren: Zum Empfang in Ochtersum gab’s Ostfriesentee (Foto: Frank van Anken, Quelle: commons.wikimedia.org)

Stellvertretend für die durchweg verhinderte 5. Herren machten sich am Sonntag drei Unentwegte aus der 6. Herren (Burkhardt Arends, Axel Schiemann und der Autor) zu beinahe nachtschlafender Zeit (Abfahrt 10:15 Uhr) auf den Weg nach Ochtersum in Ostfriesland, um im Bezirkspokal Herren D die OSC-Farben zu vertreten.

Dank weitgehend freier Autobahnen ging es weitaus zügiger als erwartet gen Norden, so dass wir schon fast eine Stunde vor Spielbeginn vor Ort waren. Das gab uns Gelegenheit, anstelle eines Kaffees ganz in Ruhe eine Tasse Ostfriesentee mit Kluntjes zu genießen, den uns die Gastgeber netterweise direkt nach der Ankunft anboten.

Beim SV Ochtersum ist der Sonntag traditionell der Familientag. So herrschte in der Halle ein reges Treiben, denn Groß und Klein waren beim Training und im Punktspiel aktiv. – Von Anfang war klar, die Halle selbst taugte für den Autor leider nicht als Ausrede für mögliche schlechte Leistungen, denn an Boden, Licht, Platten und Netzen gab es nichts zu meckern.

Wirklich eine ganz prima Halle für Sport und auch für Après Sport, denn als Glanzlicht gab es auch noch einen angeschlossenem „Sozialraum“ in Form eines großen Clubraums mit Theke, ausreichend Sitzgelegenheiten, Fernseher und Terrasse. Einziges Manko aus Sicht notorischer Handynutzer: ein Funknetz suchte man vergeblich. Das wäre normalerweise nicht schlimm gewesen, aber so bekamen wir nicht mit, was zur selben Zeit in Osnabrück in Halle B los war …

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