Archiv für den Monat: Februar 2013

7. Herren: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Friedrich Bischoff Rettung naht 1850

7. Herren: Naht die Rettung am Freitag? (Bild: Friedrich Bischoff (1819-1873), Quelle: commons.wikimedia.org)

Der Titel ist wahrscheinlich passend zu unserer derzeitigen Situation. Wie schon von Stefan angepriesen, befinden wir uns mitten in der Woche der Wahrheit, aus der es bisher wenig Positives zu berichten gibt.

Zunächst unser gestriges Spiel gegen Schölerberg, die zu dem Zeitpunkt Vorletzter waren und somit unser direkter Konkurrent. Wir erwischten einen perfekten Start mit 3:0 in den Doppeln, den wir trotzdem nicht in einen Sieg ummünzen konnten. Von der ersten Einzelrunde konnten allein Hartmut und Andreas Siege einfahren, beide in knappen fünf Sätzen, sodass wir immer noch knapp mit 5:4 führten. Nachdem aber Vitali sein Einzel gegen Lukas Lampe glatt in drei Sätzen gewann, ging nichts mehr. Alle darauffolgenden EInzel gingen verloren, davon symptomatisch für unsere Saison, die entscheidenden zwei Einzel im unteren Paarkreuz in fünf Sätzen. Am Ende stand ein 9:6 für den Gegner. Danke an dieser Stelle an Markus, Stefan und Stefan, die zur Unterstützung in die Halle gekommen waren.

Unbeeindruckt von der Niederlage am Montag, haben wir am Dienstag versucht, nochmal alle Kräfte zu bündeln, um gegen Atter unseren zweiten Saisonsieg einzufahren. Leider mussten wir auch hier mit Ersatz antreten. (Danke an Thomas Kessler, dass er uns in beiden Spielen ausgeholfen hat.) Auch hier begann alles positiv mit einer 2:1-Führung nach den Doppeln, die wir jedoch wiederum nicht in den Einzeln bestätigen konnten. Vitali gegen Meyer und Andreas gegen Rathjen holten die einzigen Einzel an diesem Tag, die restlichen Spiele gingen an Atter. Am Ende stand ein verdienter 9:4-Erfolg für Atter zu Buche, über den wir uns nicht beschweren konnten.

Um nochmals auf den Titel zurückzukommen, hat uns auch diese Niederlage nicht vom Glauben abgebracht, irgendwie noch den Klassenerhalt schaffen zu können. Am Freitag steht das Spiel gegen Sutthausen an, das sowas wie unser letzter Strohhalm zu sein scheint. Dort zählt nur ein Sieg, sonst kann für die 1.Kreisklasse geplant werden. Wir treten in Bestbesetzung an und laden Euch herzlich ein, uns beim Siegen zu unterstützen.

Gut gemacht, Jungs!!

Pair of Merops apiaster feeding

(Foto: Pierre Dalous, Quelle: wikimedia.commons.org)

Während der Autor dieser Zeilen sich mit einem frischen Muskelfaserriss rumquält, bleiben natürlich gleichzeitig die Sorgen nicht aus, ob die 9. Mannschaft das große Ziel, den Aufstieg, auch ohne ihn schaffen wird… Wie der aufmerksam Leser vielleicht schon an der Überschrift sieht, es sieht ganz gut aus! 🙂

Gestern war die Vierte vom SC Schölerberg zu Gast, mit bislang erst vier verlorenen Spielen, ein nicht zu unterschätzender Gegner.

Die Doppel verliefen auch noch ausgeglichen. Daniel Belz und Jonas Baars mussten sich gegen Ralf Schrick und Udo Buitkamp knapp im 5. Satz geschlagen geben, während Peter Drescher und Raphael Walter gegen Franz Wulftange und Jana Welling klar den ersten Punkt holten. Auch das obere Paarkreuz spielte ausgeglichen, Daniel gewann Franz und Jonas hatte gegen Ralf das Nachsehen: 2:2. Es sah nach einer knappen und spannenden Begegnung aus.

Doch es sollte anders kommen: alle folgenden fünf Einzel gingen an den OSC!! Sogar Peter konnte ein einem historischen Match seinen Angstgegner Udo im 5. Satz 11:8 besiegen und so den 7. Punkt für den OSC holen.

Wie schon gesagt, klasse gemacht, Jungs! So, kann der Autor jetzt in Ruhe seine Wade pflegen und entspannt den nächsten Begegnungen entgegen blicken.

Das ewige Duell an der Spitze

Nein, ausnahmsweise mal nicht Jörg Kuhlmann vs. Uli Kersenfischer, sondern ersatzweise Zhang Jike vs. Ma Long.

Angeblich ist Ma Long ja so etwas wie Zhang Jikes Angstgegner, und tatsächlich gelang es Ma Long auch unlängst, sich den Platz an der Spitze der Weltrangliste wieder von ihm zurückzuholen.

Am letzten Wochenende trafen die Dauerrivalen nun bei den Kuwait Open im Endspiel erneut aufeinander und es ging mal wieder hoch her. Doch seht selbst …

Übrigens läuft das Video nicht, wie man gelegentlich glauben könnte, mit höherer Geschwindigkeit. 😉

Training am Mittwoch eingeschränkt möglich!

tischtennis-platte-beim-osc-grundschule-wueste

Notfalls müssen wir wohl zum Training auf die angrenzenden Grundschulplatten ausweichen! Herrliches Ambiente!

Ausnahmezustand in Halle B am Mittwoch!

Der Zweitplatzierte der 2. Bezirksklasse, TSG Burg Gretesch, gastiert beim Spitzenreiter (4. Herren). Mit einem Sieg könnte unsere Vierte die Meisterschaft so gut wie entscheiden, da dann acht Punkte Vorsprung bei noch vier ausstehenden Spielen zu Buche stehen würden.

Das zweite Spiel des Abends ist die Partie zwischen unserer zweiten Damenmannschaft und der Concordia aus Belm-Powe.

Unsere Mädels wollen sich erhobenen Hauptes aus der Bezirksklasse verabschieden und dem Spitzenreiter den ein oder anderen Punkt (Satz) streitig machen.

Also lieber die Kelle zu Hause lassen und die beiden Teams nach vorne peitschen. 🙂

6. Herren: Premierensieg in Eversburg

Kingfisher eating a tadpole

6. Herren: Wider Erwarten keine Probleme mit den Schölerbergern (Foto: Pierre Dalous, Quelle: commons.wikimedia.org)

Punktspielpremiere der 6. Herren in Eversburg: Gutes Licht, prima Hallenboden, angenehmes Raumklima, heiße Duschen mit Licht(!), kein störender Trainingslärm und auch keine ständig von außen hereinfliegenden Bälle. Alles in allem absolut ungewohnte Bedingungen für ein OSC-Heimspiel der 6. Herren in der Kreisliga.

Auch die beiden Adidas-Tische sind gar nicht mal so übel wie im Vorfeld gerüchteweise kolportiert wurde, da werden Ausreden rar. Immerhin kann man ein wenig über die Netze nölen, aber das ist es dann auch schon. Aber glücklicherweise sollte der Gegner an diesem Abend mit den Top-Bedingungen mehr Probleme haben als wir.

Kurz vor Spielbeginn noch eine Hiobsbotschaft für Kapitän Burkhardt Arends. Maik Suelmann, unsere Nummer 1, meldet sich grippekrank ab. Nun muss noch kurzfristig Ersatz gefunden werden. Keine leichte Aufgabe am Freitagnachmittag, doch nach einigen vergeblichen Anläufen gelingt es Burkhardt, sich die Dienste von Thomas Kessler zu sichern.

Die Schölerberger hingegen laufen mit einer starken Truppe (2 x Kull, 2 x Lampe, Euen und Leive) auf, und da die Erinnerung an den verdammt knappen Auswärtssieg aus der Hinrunde allen noch ganz gut in Erinnerung ist, rechnen wir mit einem schweren Spiel.

Diese Ahnung wird auch durch zwei Auftaktniederlagen in den Doppeln auf’s Schönste bestätigt. Doch dann kippt das Spiel. So gute Bedingungen in einem Spiel gegen den OSC und eine 2:0-Führung im Rücken bringen die Schölerberger anscheinend völlig aus dem Konzept.

So gurken Anton Große und der Autor ihr Doppel erstmal in fünf Sätzen nach Hause. Und das läutet dann tatsächlich die Wende ein. Im oberen Paarkreuz trumpfen Burkhardt und Axel Schiemann groß auf: vier Punkte für den OSC. In der Mitte holen Markus Herbermann und der Autor zwei weitere Punkte, und auch das untere Paarkreuz mit Anton und Thomas lässt sich nicht lumpen und holt die noch fehlenden zwei Punkte für einen sensationell leichten 9:2-Sieg. Wer hätte das gedacht?

Das Spiel in Zahlen

Fangmeier/Große 1, Schiemann 2, Arends 2, Fangmeier 1, Herbermann 1, Große 1, Kessler 1.

7. Herrren: Die Woche der Wahrheit!!!

Coronella-biss

Auf die Zähne beissen? Festbeissen? Beissen!!!

Die Kreisliga ist in dieser Saison mehr als ausgeglichen. Unsere 5. Herren zeigt sich vorne, dahinter der TSG Burg Gretesch, die 6. Herren, VfL, Piesberg und Co..

Denkt man ein Jahr zurück, dann gab es andere Mannschaften die in den Aufstiegskampf involviert waren. Der VfL Osnabrück dominierte die Klasse, dahinter folgte schon Rot-Weiß Sutthausen und unsere 6. Herren.

Atter zog kurz vor Ende der Saison zurück und beeinflusste dadurch leider maßgeblich den Kampf um Platz 2. Vergessen. Eine Saison später sind die Atteraner dank Ihrer zweiten Mannschaft (Aufstieg aus der 1. Kreisklasse) wieder dabei. Bedauerlich für die Zweite die hart gekämpft hatte und sich nun aufgrund des Rückzuges der Ersten in der 2. Kreisklasse wiederfindet.

Aber auch die neuformierte Atteraner Mannschaft mit Neuzugang Stefan Lauxtermann kommt diese Saison nicht so recht in Schwung und muss sich mit dem Abstiegsgespenst beschäftigen.

So sind es derzeit Rot-Weiß Sutthausen (letztes Jahr noch Zweiter der Kreisliga!!), der SC Schölerberg, der SV Atter und unsere 7. Herren (aus der 2. Kreisklasse aufgestiegen) die gegen den Abstieg in die Kreisklasse mit 4er Mannschaften kämpfen.

Wie die Überschrift der News schon verrät ist es für die 7. Herren die Woche der Wahrheit. Drei Spiele von Montag bis Freitag! Alle gegen direkte Konkurrenten, das verspricht Spannung pur.
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Montag: SC Schölerberg vs. 7. Herren (19:30 Uhr)
Dienstag: SV Atter vs. 7. Herren (20:00 Uhr)
Freitag: 7. Herren vs. Rot-Weiß Sutthausen (20:15 Uhr)

Kommt in den jeweiligen TT-Arenen vorbei und unterstützt unsere Siebte im Abstiegskampf! Wir freuen uns auf Euch!

Kein Training am Freitag! Auswärtssieg!?

Allegro-Osnabruecker-SportclubAm Wochenende findet die Rollkunstlaufgala in Halle B und A statt. Dem zollen wir Tribut und verlassen schon am Freitag die Halle B und ziehen
nach Eversburg, um mit der 6. Herren gegen den SC Schölerberg zu fighten.

Am Samstag und Sonntag geht es für unsere zweite Herren in der 1. Bezirksklasse weiter.

Zwei Auswärtsspiele! 18 Uhr am Samstag bei Topspin Grönegau und 16 Uhr einen Tag später beim SC Glandorf.

Die erste Damen empfängt zudem am Sonntag in Eversburg den Hoogsteder SV.

Wir drücken die Daumen!

Nochmal gut gegangen!

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4. Herren: Trotz rauen Ritts glücklich gelandet (Foto: stephentrepreneur, Quelle: commons.wikimedia.org)

Ein Bericht von Pascal Beckmann

Denkbar schlecht waren die Voraussetzungen vor dem Meisterschaftsspiel am Mittwoch gegen den TSV Wallenhorst, denn mit Philipp Lauenstein, Johannes  Walter und Marc Scheundel fehlten gleich drei Stammspieler des Teams um Kapitän Pascal Beckmann.

Doch dank unserer großen Anzahl an potentiellen Ersatzspielern waren diese auch schnell gefunden, und so kamen Hartmut Stiehl, Michael Jans und Axel Schiemann zu ihrem ersten Einsatz in der vierten Mannschaft.

Zum Spiel

Gegen allen Erwartungen legten wir los wie die Feuerwehr und starteten mit 3:0 aus den Doppeln. Und das obwohl es sich hier um drei ganz neue Paarungen handelte, so dass Krüger/Schiemann gleich eine Duftmarke setzen konnten und einfach mal das starke 1-er Doppel der Wallenhorster Czirpek M./Niemeyer schlugen.

In den Einzeln sollte nun weiter Gas gegeben werden. Doch da braucht man sich bei der vierten Mannschaft ja keine Sorgen zu machen. Im oberen Paarkreuz konnten Mirko und Tobias jeweils einen Punkt beisteuern. Hierbei ist besonders die Partie Kretschmer gegen Niemeyer hervorzuheben, denn, wie wir alle wissen, ist unser lieber Mirko ein Spieler, der über den Kampf in sein Spiel findet, und so blieb es nicht aus, dass es in der Box zeitweise ein wenig lauter und ruppiger zuging.

In der Mitte sollte Axel heute kein Glück haben und konnte leider an seine saustarke Leistung aus dem Doppel nicht anknüpfen. Denn dort hat er den Spitzenspieler Tobias einfach mal mit durchgezogen. So blieb es an Pascal, wichtige Punkte in der Mitte zu holen, um eine weitere Chance auf den Sieg zu haben. Gegen Jürgen Czirpek konnte er knapp in fünf gewinnen, eher er gegen Michael Wallenhorst eines seiner stärksten Spiele der noch jungen Rückrunde bestritt und so zwei Punkte holte.

Unten erwischte Hartmut einen „Sahne“-Tag und entschied beide Einzel für sich. Michael spielte gut auf, war jedoch etwas zu zurückhaltend in seinem Angriffsspiel, und musste so in seinem Einzel Jörg Hestermeyer gratulieren. Insgesamt ging das Spiel mit 9:5 an unsere vierte Mannschaft!

Details: Krüger/Schiemann 1, Kretschmer/Beckmann 1, Stiehl/Jans 1, Krüger 1, Kretschmer 1, Beckmann 2, Stiehl 2.

Ein riesen DANKESCHÖN an unsere Ersatzspieler!

Ein Ausblick auf die nächste Woche

Am nächsten Mittwoch, den 27.02. kommt es in Halle B zum Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten TSG Burg Gretesch und wenn das noch nicht Anlass genug wäre, in die Halle zu stürmen,so kann die vierte Mannschaft mit einem Sieg in diesem Spiel sogar vorzeitig Meister werden!

Bezirkspokal: 1., 2. und 5. Herren sind dabei!

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Nicht nur das Spiel wird eine harte Angelegenheit für die 5. Herren!

Es ist wieder soweit. Wie jedes Jahr in der Rückserie dürfen die besten Stadt-Mannschaften unseren Kreis im Bezirkspokal vertreten.

Unsere 1. Herren war automatisch als einziger und „höchster“ Stadtvertreter ab Landesliga für die Herren A-Konkurrenz qualifiziert.

Im letzten Jahr hatte es die Erste im Herren B-Bereich ins Finale geschafft, konnte jedoch in Hude nicht teilnehmen, da zeitgleich der Wahnsinnskampf gegen den SF Oesede anstand und mit 9:7 gewonnen werden konnte (Aufstieg in die Landesliga).

Die Auslosung beschert uns dieses Mal im Viertelfinale die SG Schwarz-Weiß Oldenburg. Aber es weder das Team, auf das wir bei der Relegation trafen (3.), noch das in der Landesliga durchgemixte zweite Team. Es ist die 1. Herren aus der Verbandsliga, die mit Spitzenspielern wie Jan Vodde, Jan Mudroncek und Johannes Schnabel aufwartet. Am 22.03. (Fr, 20:30 Uhr) werden wir alles daran setzen, eine Überraschung à la DFB-Pokal in eigener Halle möglich zu machen. Der Sieger dieser Partie wird im Pokalhalbfinale entweder auf die erste Mannschaft des TV Hude oder des TSG Dissen treffen.

Die 2. Herren hat sich im Kampf um den Platz in der Herren C Konkurrenz gegen die Dritte durchgesetzt, da kein weiterer Stadtverein in der 1. Bezirksklasse verteten ist. Nun geht es im Achtelfinale gegen den vermeintlichen Favoriten aus Hatten-Sandkrug. Die Jungs um Hergen Brengelmann führen die Bezirksklasse zu 0 an und können schon für die kommende Bezirksliga-Saison planen. Wir werden wieder kräftig Gas geben, nachdem wir im letzten Jahr in Runde 1 gegen den späteren Landespokalsieger TuS Lutten die Sensation auf dem Schläger hatten und dann doch unglücklich mit 4:5 die Segel streichen mussten. Sollten wir uns durchsetzen, wartet in der nächsten Runde der Gewinner aus der Partie SC Baccum gegen BW Langförden auf uns.

Unsere 5. Herren bekommt es mit dem SV Ochtersum zu tun, die bereits in Runde 1 den SV Nortmoor mit 5:2 aus dem Verkehr zogen. Gute 200 Kilometer dürfen wir in Richtung Ostfriesland reisen, um dann um den Einzug ins Viertelfinale zu kämpfen, wo uns der Sieger der Partie TuS Sandhorst vs. TuS Lehmden erwartet.

1. Herren ist wieder im Rennen!

Giuseppe Morello 1902

Kersi unmittelbar nach seiner „Unterhaltung“ mit den Anzugträgern mit dem seltsamen italienischen Akzent? – Ihr „Angebot“ konnte er jedenfalls nicht ablehnen. (Foto: unbekannt, Quelle: commons.wikimedia.org)

Tja liebe Leser, was soll einem dazu noch einfallen? Wer naiverweise denkt, der untenstehende Beitrag der feinen Admin-Herren in den schwarzen Anzügen wäre eine ausschließlich nette Aufrüttelung zum Veröffentlichen von Artikeln gewesen, täuscht sich gewaltig.

Mit brutaler Körperlichkeit, Kartoffelsack überm Gesicht, fiesen Nierenschlägen (sicher Härtel), gemischt mit professionellen Upper-Cuts (ich tippe auf Fangmeier) in klassischer Drive-By-Performance in den dunklen amerikanischen Transporter (Hundert Pro Axel, ich landete auf Törtchen) geworfen und mich in ein dunkles Büro mit Internetzugang gesperrt.

Okay, okay… Weiterlesen

Hier fehlt doch etwas!?

Wilhelm von Gloeden Two male nudes outdoors c1900

Verdammt! Hier sind sie auch nicht, die letzten Spielberichte der 1. Herren (Foto: Wilhelm von Gloeden, Quelle: commons.wikimedia.org)

Ein Wort der Klärung, liebe Leser!

Wer die jüngsten Spielberichte der 1. Herren in diesem Blog vermisst, der sucht nicht etwa falsch, nein, es gibt sie hier schlicht nicht! Sie schaffen es einfach nicht bis hierher. Sehr bedauerlich, zumal keiner weiß, wieso.

Erklärungsansatz 1: Schreibblockkade

Bisher hielt sich das hartnäckige Gerücht, die gesamte Mannschaft habe eine irreversible Schreibblockade aufgrund traumatischer Niederlagenerfahrungen in der Hinserie ereilt. Das trieb uns hier in der Redaktion natürlich die Tränen der Rührung in die Augen und Insider hielten so etwas durchaus für plausibel, erschien doch das ein oder andere Mannschaftsmitglied in jüngster Zeit durch für Außenstehende kaum wahrnehmbare Verhaltensauffälligkeiten durchaus therapiebedürftig.

Erklärungsansatz 2: Datenspionage

Doch eine neue Theorie besagt nun, dass die eigentlich für das Blog gedachten Beiträge auf mysteriöse Art und Weise direkt von der NOZ-Sportredaktion abgefangen werden und Minimalauszüge davon dann im Regionalsportteil abgedruckt werden. (Erste Hinweise z.B. in der Neuen OZ vom 19.02.2013). Wir gehen dieser Sache natürlich nach. Dafür sind wir investigativen Journalisten schließlich da.

Die voraussichtlichen Folgen

So leid es uns tut, bis zur endgültigen Klärung werden auch die nächsten Punktspiele der zwar des Öfteren recht extrovertiert daherkommenden, sich ansonsten dem gemeinen Volk gegenüber durchaus aufgeschlossen und volksnah zeigenden Zelluloidkünstler in der interessierten Öffentlichkeit nicht angemessen gewürdigt werden können.

Schade eigentlich, denn die Öffentlichkeit hat doch bekanntlich ein Recht auf Unterhaltung Information. So zumindest steht es doch in jedem Journalismus-Handbuch.

Nachtrag aus der Redaktion:
Nur um möglichen Gerüchten gleich vorzubeugen, an der Zensur-Theorie durch „WordPress-Admin-Nazis“, die unlängst von der Sponti-Spaß-Autorenfraktion aufgebracht wurde, ist natürlich kein wahres Wort.
Im Gegenteil: Wir veröffentlichen hier immer normalerweise in der Regel fast beinahe so ziemlich alles vieles, was auch nur annähernd mit Tischtennis, dem Universum, der Welt und dem ganzen Rest zu tun hat. Es muss uns nur gefallen. 😉

Immer wieder schön: Hinterrücks erschossen

Das Thema gab’s hier ja schon einige Male (z.B. hier oder hier), aber das hier ist noch ganz frisch vom letzten Wochenende (Kuwait Open) und passt natürlich hervorragend in unsere kleine Rubrik „Hinterrücks erschossen“. 😉

Mit diesem Kunstschuss hat sich der Franzose Quentin Robinot (Nr. 173 der Weltrangliste) in jedem Fall auf einen Schlag bekannt gemacht und so honigkuchenpferdemäßig wie er direkt danach grinst, ist ihm das auch klar.