Archiv für den Monat: Februar 2012

Erinnerung an Andrzej Grubba

Die älteren Leser hier erinnern sich sicher noch an Andrzej Grubba, den 2005 mit 47 Jahren viel zu früh verstorben polnischen Weltklassespieler. Er stand zwar immer ein wenig im Schatten der damals übermächtigen Schweden Jan-Ove Waldner, Mikael Appelgren & Co., war aber in den 80ern und 90ern in Europa lange einer der Besten. Wie viel Händchen er hatte – eben nicht nur rechts, sondern auch links! -, war schon beeindruckend.

Hier zur Erinnerung ein sehr schönes Video mit Ausschnitten von einem Schaukampf mit dem Belgier Jean-Michel Saive. Achtet vor allem auf die Handwechsel ab 1:50! (Grubba im blauen Dress.)

4. Herren: Gefühlter Sieg gegen SV Nortrup

Bundesarchiv Bild 183-D1224-0013-001, Neujahrsgrüße
Hier noch freundlich: Der Schwarze Mann aus Nortrup. Das sollte sich ändern …

Was für ein Spiel! What a fuc… game! – Was die Zuschauer am letzten Samstag im Nortruper Tischtennistempel geboten bekamen, war mehr als großer Sport. Grandioses Tischtennis, unglaublicher Kampfgeist, außergewöhnliche Rückhandblocks und Emotionen pur bestimmten das Spiel des Tabellenzweiten aus Nortrup und unserer 4. Mannschaft.

Doch der Reihe nach. Der SV Nortrup schickte neben Klassenprimus Stefan Neßlage, Heiner Lüvolding, Arend Meiling, Uwe Schieferdecker, Philipp Kesse und Frank Neßlage ins Rennen. Kapitän Burkhardt Arends setzte im Prestigeduell auf die sechs Männer des Vortages. Gringmuth, Treger, Treubel, Böwering, Arends und Fangmeier sollten die Sensation aus dem Hinspiel wiederholen. Weiterlesen

OSC IV erkämpft sich Platz 3 zurück!

Bundesarchiv Bild 183-34818-0014, Erich Löwenberger, SeegerAm vergangenen Freitag gastierte unsere 4. Herren beim TuS aus Bramsche.  Die Truppe um Ausnahmespieler Ralf Koschnik musste auf Wippermann und Pech verzichten und trat wie im Hinspiel mit Ersatz an. Der OSC kompensierte lediglich den Langzeitverletzten Marc Scheundel und rückte mit der gewohnten Sechs an.

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Ein erfolgreiches Wochenende

Bundesarchiv Bild 183-72940-0003, Weißleder, Weißbrodt, HagenSchon voller Vorfreude auf die ausführlichen Berichte von den erfolgreichen OSC-Spielen des Wochenendes – die leider wohl noch auf sich warten lassen -, hier schon mal ein Appetitmacher:

  1. TuS Bramsche – OSC IV 4:9
  2. SV Nortrup – OSC IV 8:8
  3. OSC I – BSV Holzhausen 9:2
  4. VfL Osnabrück – OSC II 3:9

OSC dreimal auf Auswärtstour

Bundesarchiv Bild 183-R94163, Reisenden steigen durchs Fenster in den ZugAuch an diesem Wochenende gibt es reichlich zu tun für die OSC-Teams. Gleich viermal geht es an die Tische im Kampf um Punkte.

Der Löwenanteil entfällt dabei auf die 4. Herren, die heute Abend nach Bramsche und dann morgen Nachmittag nach Nortrup fahren müssen. Mindestens in Bramsche dürfte sie ein heißes Duell erwarten, denn Ralf Koschnick & Co. brauchen auch weiterhin jeden Punkt im Kampf gegen den Abstieg aus der 2. Bezirksklasse.
Unter gänzlich anderen Vorzeichen steht da das Spiel in Nortrup, in dem die Nortruper ihren Relegationsplatz zur 1. Bezirksklasse mit einem weiteren Sieg festigen wollen, während der OSC wie fast immer die Außenseiterrolle übernimmt. 😉

Das einzige Heimspiel bestreitet am Samstag die 1. Herren mit einem weiteren Revierderby. Diesmal kommen die Holzhausener in die Hiärm-Grupe-Straße. Ab 17 Uhr werden sie alles daran setzen, unseren Jungs das Leben schwer zu machen.
Hoffen wir darauf, dass Thomas Levien & Co. mit einer ähnlich konzentrierten Leistung wie schon im Hinspiel dagegen halten und damit im seit letzter Woche doch noch wieder spannend gewordenen Rennen um Platz 2 in der Bezirksoberliga bleiben können. Dafür brauchen sie natürlich jede nur mögliche Unterstützung.

Die 2. Herren macht den Wochenendeinsatz der OSC-TT-Abteilung dann komplett. Sie spielen am Sonntag ab 13:30 Uhr beim VfL Osnabrück in der schönen Halle der Backhausschule an der Hackländerstraße. Auch der VfL braucht noch jeden Punkt im Abstiegskampf in der 1. Bezirksklasse, während Stefan Härtel & Co. relativ entspannt ins Spiel gehen können.

Höhenflug der 1. Damen geht weiter

Jet lev jet packGestern Abend empfing unsere 1. Damen das Team von SV Wissingen V zu ihrem dritten Punktspiel in der Rückserie der Bezirksklasse.

Da die etatmäßige Nummer 1, Christine Scheufens nicht zur Verfügung stand, setzte Kapitänin Karen Hehnke auf Irmgard Starke als Ersatzfrau.

Nach einem durchwachsenen Start mit 1:1 in den Doppeln, trumpfte der OSC anschließend groß auf und ging in Windeseile mit 7:1 in Führung. Ein weiterer Punkt noch und der Drops wäre schon gelutscht gewesen. Das wollten die Wissingerinnen, die eigens mit Fanclub angereist waren, so natürlich nicht hinnehmen und setzten ihrerseits zu einer Aufholjagd an. Die Folge waren vier Einzelsiege in Serie, und bei den Zuschauern wurden erste unangenehme Erinnerungen an einige nach hoher Führung doch noch vergeigte OSC-Herrenspiele der jüngsten Vergangenheit wach.

Doch da war ja noch Elisabeth „Lolo“ Jostes, die mit ihrem dritten Einzelsieg des Abends alle Zweifel zerstreute und ihrem Team so den 8:5-Sieg bescherte. Glückwunsch an Irmi, Rita, Karen und Lolo zu einer weiteren 1a-Leistung.

Damit richten sich unsere 1. Damen auf dem dritten Tabellenplatz mit 14:6-Punkten nun beinahe häuslich ein. Hoffen wir nur, dass ihnen da „oben“ auch weiterhin nicht schwindlig wird, wenn sie die schöne Aussicht genießen, nachdem sie in den vergangenen Spielzeiten ja zumeist zwischen Parterre und Souterrain wohnen mussten. 😉

TT-Reformbemühungen: Größere Attraktivität durch weniger Spieler?

Vote for Tariff ReformWie schaffen wir es, noch mehr Zuschauer in die Halle zu bekommen? – Das ist natürlich eine Frage, die sich für den OSC mit seinen fantastischen Besucherzahlen zwar so nicht stellt, über die man von Verbandsseite aber durchaus schon seit einiger Zeit nachdenkt. 😉

Die 1. Liga hat es ja schon vorgemacht, nun sollen auch die Zweiten Ligen reformiert werden. Das hat vermutlich Folgen auch für die Klassen darunter.

Geplant ist folgendes:

  • Ab 2013/2014 soll es eine einheitliche 2. Bundesliga mit den Gruppen Nord und Süd geben.
  • Ab 2014/2015 soll die 2. Liga dann nur noch eingleisig sein, es qualifizieren sich die ersten Fünf aus jeder Gruppe.
  • Die Mannschaften werden ab 2013, analog zur 1. Liga, von bisher sechs auf nur noch vier Spieler reduziert. Dadurch gibt es weniger Spiele, und die Gesamtdauer einer Partie verkürzt sich um geschätzte 30 Prozent.

Das hat natürlich Folgen für alle darunter liegenden Klassen, schließlich werden pro Team in den 2. Ligen mindestens zwei Aktive „freigesetzt“. Das dürfte die Spielstärke aller Klassen deutlich erhöhen.

Ob die so gesteigerte Attraktivität die Zuschauer dann wieder in Scharen in die Hallen treibt? Man darf gespannt sein.

5. Herren: Knapp, aber gerecht!

Big John defeats Sensuelle RoséDie 5. Herren durfte sich am Freitag beim SC Schölerberg II beweisen, die wir im Hinspiel knapp mit 9:7 schlagen konnten. Schölerberg in gewohnter Bestbesetzung, wir mit Jens an Stelle von Markus, was gewiss nicht als Schwächung verstanden werden konnte. Die Ausgangsposition war klar, Schölerberg wollte die knappe Niederlage vergessen machen und wir versuchten, mindestens das gleiche Ergebnis zu wiederholen.

Die Doppel, wie zuletzt häufiger nicht unsere Paradedisziplin, brachten einen 1:2 Rückstand, den wir alleine Axel und Tom zu verdanken hatten, die sich eindeutig in bestechender Form befinden und Lampe L./Hofmann keine Chance ließen.

Dann eine zuvor nicht für möglich gehaltene erste Einzelrunde. Wir verlieren 5 der anschließenden 6 Spiele. Viel ist dazu nicht zu sagen, außer dass Vitali seine 2:1-Satzführung gegen Kull, der entgegen seinem Naturell ungewohnt defensiv auftrat, nicht bis ins Ziel retten konnte und knapp in Fünf gratulieren musste. Der Rest ging zum Teil unbeholfen, zum Teil unglücklich oder der Hitze in der Halle geschuldet verdient an Schölerberg. Dank geht an Jens, der sich als einziger Lichtblick erwies und mit 3:1 gegen L. Lampe gewann. Zwischenstand 2:7 gegen uns.

So konnte es natürlich nicht weitergehen, und glücklicherweise nutzten wir die nächsten Einzel aus, um auch mal selbst zu punkten. Vitali erneut in Fünf über Hofmann, Tom gegen L. Lampe und Patric gegen Huse jeweils in Vier und Jens wiedermal überragend in Drei gegen W. Lampe. Nur Axel musste sich Kull leider geschlagen geben, der nicht umsonst einer der Topspieler der Liga ist. Wir hatten uns nun auf 6:8 herangekämpft, doch am Ende sollte es leider nicht mehr reichen. Thomas schaffte es gegen M. Kull in keiner Phase ins Spiel zu kommen und musste knapp nach 3 mehr oder minder umkämpften Sätzen gratulieren.

So beendeten wir das schwere Auswärtsspiel gegen Schölerberg mit einer 6:9-Niederlage, die zumindest dafür gut ist, die Favoritenrolle für den Relegationsplatz wieder an die 6.Mannschaft weiterzureichen. 🙂

4. Mannschaft gibt sich der Furcht des Gegners geschlagen

Am 11. Februar hätten unsere Jungs der vierten OSC-Garde eigentlich einen Gastaufritt bei der Ersten aus Fürstenau gehabt. Doch dazu kam es leider nicht …

Aus sehr unseriösen Quellen hieß es dazu, der Tabellenführer aus Fürstenau hätte sich einige Tage vor dem Spitzenspiel an Kapitän Arends und gewandt und darum gebeten, etwas Gnade mit ihrer Mannschaft zu haben.

Unsere starken Ergebnisse aus der Hinrunde hätten sie doch ziemlich verunsichert und nun gehe ihnen der „Arsch“ auf Grundeis. Sie wären unseren Jungs sehr verbunden, wenn wir sie nicht mit einem klassischen 9:0 bestrafen. Aufgrund dieser News setzte sich der Mannschaftsrat, bestehend aus den Spielern, Arends, Gringmuth, Fangmeier und Böwering zusammen und tagte mehrere Stunden, was in dieser Situation die richtige Entscheidung wäre. Es wurde hin und her überlegt, Pro und Contra gegenübergestellt und sogar weitere Mannschaftsführer zu Rate gezogen.  Der Mannschaftsrat erinnerte sich an die Worte Markus Frankenbergs bezüglich der Solidaritätsbekundung. Genau dieser Punkt sollte auch das ausschlaggebende Argument für die spätere Entscheidung liefern. Man entschloss sich, das Spiel gegen Fürstenau zu schenken und somit der Bitte der gegnerischen Mannschaft nachzukommen. Als Gegenleistung würden die anfallenden Strafkosten erstattet und eine Art Fanfreundschaft geschlossen. Bei ähnlichem Anliegen kämen uns die Fürstenauer selbstverständlich auch gerne entgegen.

So lautet zumindest die inoffizielle Version des Falls. Die offizielle Version sah hingegen ganz anders aus. Nach zwei krankheitsbedingten Ausfällen suchte Mannschaftführer Burkhardt Arends händeringend nach Ersatz. Trotz des großen Vereins und einer großen Auswahl an guten, hochtalentierten Spielern, gelang es ihm aber nicht, das halbe Dutzend voll zu machen. Schon im Spiel gegen Engter am Freitag davor quälten sich zwei Spieler krank an die Platte, die Samstag wohl auch nicht hätten spielen können. So mussten wir leider das Spiel schenken und dafür eine saftige Geldstrafe in Kauf nehmen. 🙁

Hier einige Zitate zum Spielausfall: (Namen wurden zum Schutz der Spieler geändert)

  • „Ich fahr doch nicht mit vier Leuten nach Fürstenau, das ist reine Zeitverschwendung.“ (Zitat Christoph Waltz)
  • „Da kann ich mir für den Samstagnachmittag Besseres vorstellen.“ (Zitat Stefanie Härtel)
  • „Wir schicken einfach einen von uns hin, der schüttelt eben zweimal die Hände und gut ist.“ (Zitat Christoph Maria Herbst)
  • Als Zusatz dazu: „Wenn du schon mal da bist, kannste auch eben deine beiden Einzel spielen.“ (Zitat Justus Liebig)
  • „Scheiß auf die Geldstrafe, Geld spielt keine Rolle(x).“ (Zitat Il capitano Burkhardt Ballack)
  • „Kann nur von Vorteil für unsere Bilanzwerte sein.“ (Zitat Justus Frantz)
  • „Ich mach das nur wegen der Bilanzwerte, ich bin doch kein Tischtennisspieler geworden, um in ’ner Mannschaft zu spielen.“ 😉 (Zitat Lars Kaufmann)

So gilt es jetzt, nach zwei verlorenen Spielen in Serie, das Ruder wieder herumzureißen und am kommenden Wochenende gegen Bramsche und Nortrup vier Punkte einzufahren.

Anmerkung der Redaktion. Bitte unbedingt beachten:
Dieser Text enthält reichlich Ironie. Wer sie findet, darf sie behalten!

3. Herren macht es erneut spannend

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Quelle: flickr.com, CC-Lizenz

„Es ist ein schmutziger Job, aber einer muss ihn machen.“ Diese Zeilen aus dem alten Faith No More-Song „We Care A Lot“ fielen mir spontan ein, als mir gleich von mehreren Seiten nahegelegt wurde, doch den Bericht vom Spiel der 3. Herren gegen Ueffeln zu schreiben. – Das hat man nun davon, wenn man sich zu oft in Halle B verirrt. 😉

Doch kommen wir zum Spiel der Dritten von Freitagabend. Die Truppe von Kapitän Heinz-Peter Beste empfing den TSV Ueffeln und es war von Anfang an klar, dass das kein Spaziergang werden würde, denn die Gäste kamen in Bestbesetzung und mit dem Selbstvertrauen von fünf Punkten aus den ersten drei Spielen der Rückserie an die Hiärm-Grupe-Straße. Abstiegskandidaten sehen definitiv anders aus.

HP dagegen musste auf die etatmäßige Nummer Zwei, Dominik Kreusch, verzichten, hatte dafür aber mit Lars Böwering aus der Vierten gleichwertigen Ersatz zur Verfügung. – Schließlich hatte Lars bereits in der Hinserie in der Ueffelner Eishölle für die Vierte schon im oberen Paarkreuz zwei Punkte geholt.
Glücklicherweise konnten sich auch die VfL-Hardcorefans Jürgen Höpfner und Tom Heiber trotz des VfL-Spiels gegen Saarbrücken an der Brücke schweren Herzens dazu durchringen, bei diesem wichtigen Spiel dabei zu sein. – Immerhin konnten sie ja die erste Halbzeit und damit das Führungstor noch mitnehmen, bevor sie sich auf den Weg in die Wüste machten. – Von der tollen 2. Halbzeit konnte ich ihnen dann noch im Laufe des Abends berichten. 😉

Dass die Ueffelner sich etwas vorgenommen hatten, zeigte sich gleich zu Beginn. Mit 1:2 kam der OSC aus den Doppeln und auch gegen das bekannt starke obere Paarkreuz der Ueffelner (Timmermann, Biemann) gab es für Ulli Kasselmann und John Schönhoff diesmal nichts zu holen. Während Ulli leicht angekränkelt nie so richtig in Fahrt kam, hatte John durchaus Chancen, musste dann aber nach fünf Sätzen doch zähneknirschend gratulieren. Zwischenstand 1:4. Das sah nicht gut aus.

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2. Herren: Heimserie hält auch gegen Wallenhorst

Unsere 2. Herren lässt weiterhin zuhause nichts anbrennen und ist in der gesamten Saison in der Halle B noch ungeschlagen. Gegen den TSV Wallenhorst debütierte Maik Suelmann aus der 7. Herren bei uns und wurde mit zwei anderen TT-Kollegen zum Matchwinner des Abends.

Denn Christian Kauke, Tobias Krüger und eben Maik Suelmann hatten an diesem Freitag den Unbesiegbarkeitstrank eingeschüttet und liessen sich durch nichts beirren.

In den Doppeln mit einer 2:1 Führung, Stefan Depeweg aus der 8. Herren spielte dabei das Doppel 2 mit Stefan. Nochmal vielen Dank für deinen kurzfristigen Einsatz und ein paar klasse Bälle! Danach oben zwei verdiente Punkte durch Tobias gegen Jörg Niemeyer und Martin Czirpek. Stefan dagegen ohne Kraft und Ausdauer und mit zwei verdienten Niederlagen gegen das obere Paarkreuz.

Im Mittelfeld gewann Christian dann gegen Jörg Hestermeyer (konnte nicht antreten, gute Besserung!!) sowie Abwehrer und Sensationsbälle-Spieler Michael Wallenhorst. Letztgenannter erspielte sich einen knappen 3:2  Sieg gegen Andreas Hakemann.

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Wochenende und noch nichts vor?

Boat of BoredomWie wär’s dann heute abend mit Tischtennis in Halle B?

Zur Auswahl stehen:

  • 2. Herren gegen Wallenhorst
  • 3. Herren gegen Ueffeln
  • 1. Damen gegen Holzhausen

Ab 20:15 Uhr geht’s los. Fans sind immer willkommen.

Ach, und am Sonntag empfängt die 1. Herren ab 14 Uhr die Jungs von BW Papenburg.

Für Samstag empfehle ich als Alternativprogramm zum Ossensamstag:

7. Herren: Gelungene Revanche gegen Voxtrup

Darth RevengeVon Anfang an sollte dieses Spiel eines der Besten in unserer bisherigen Saison werden. Nach der knappen Pleite im Hinspiel gegen die 3. Mannschaft aus Voxtrup waren wir heiß uns zu revanchieren. Da Maik Suelmann und Micheal Jans leider verhindert waren, spielten wir dieses Mal mit Jonas Baars und Joachim Kruse, die sich beide als Glücksgriffe erweisen sollten. 😉

Unsere Gäste aus Voxtrup liefen mit ihrer Top-Aufstellung auf. Es sollte auch gleich sehr spannend losgehen. Long Tran und Jonas Baars spielten als Doppel 2 gegen Heinrich und Funke. Das Spiel war an sich sehr ausgeglichen. Fast jeder Satz musste über die 11-Punkte Marke ausgespielt werden. Dennoch konnten die Voxtruper am Ende immer den entscheidenden Ball spielen und holten sich somit das erste Spiel mit 3:1.

Julian Rickmann und Joachim Kruse durften als erstes gegen das stärkere Doppel spielen, das aus Brüggenolte und Kritsch bestand. Hier sah es lange Zeit nicht gut für uns aus, doch im 3. Satz konnten wir das Ruder herumreißen und später dann sogar zum 2:2 ausgleichen. Im 5. Satz wurde es dann noch mal knifflig. Voxtrup führte mit 10:8, doch Julian und Joachim bewiesen Nerven aus Stahl und konnten jeden Ball zurückbringen, sodass die Voxtruper zu Fehlern gezwungen wurden. Mit 12:10 konnten sie den Satz dann siegreich für den OSC beenden und glichen damit zum Gesamtspielstand von 1:1 aus.

Nun ging es an die Einzel. Julian konnte sich mit einer soliden Leistung gegen Heinrich mit 3:1 durchsetzen. Long hingegen musste sich klar der Nummer 1 von Voxtrup, Brüggenolte, geschlagen geben. Mit 3:0 verlor er das Spiel.

Im unteren Paarkreuz konnten sich Joachim wie auch Jonas mit einer sehr guten Leistung durchsetzen. Besonders für Jonas war dieser Sieg ein ganz besonderer nach einer längeren sieglosen Flaute. Beide machten es richtig spannend und schlugen ihre Gegner Kritsch und Funke im 5. Satz.

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